Wenn Träume wahr werden – das wünschen sich Bremerinnen und Bremer für ihre Stadt
LebensqualitätWünsch dir was zur Sternschnuppennacht!
Das Leben ist kein Wunschkonzert. Oder doch? Wir haben uns umgehört und Bremerinnen und Bremer befragt, was sie sich für ihre Stadt wünschen würden.
Dass Bremen auf der Landkarte sichtbar wird. Die Stadt fällt unverdient hinter den großen Städten wie Hamburg und Berlin zurück.
Louise Etzel, Schülerin
Ich wünsche mir mehr Jobs für Bremen, damit wir alle zusammen in dieser wunderbaren Stadt bleiben können.
Janna Berger, Sozialwissenschaftlerin
Werder holt das Double!
Christoph Hensel, Grundschullehrer
Ich wünsche mir für Bremen, dass mehr kreative Projekte außerhalb der Szene-Kieze wie Viertel und Neustadt entstehen. Vielleicht kann das irgendwie gefördert werden? Dann würde es auch in anderen Stadtteilen mehr individuelle Einzelhändler geben. Hastedt, wo ich wohne, ist durchaus auch ein dufte Stadtteil!
Matthias Brandt, Doktorand
Bremen wird immer als Fahrradstadt bezeichnet. Es gibt ja auch wirklich viele Radfahrer hier. Von daher wünsche ich mir mehr Radstraßen!
Tobias Kaufhold, Physiker
Mehr Sonnenstunden! Und Grillen im Bürgerpark.
Janne Dahlgren, Student
Für meine Kinder gibt es alles, was das Herz begehrt. Aber weniger Hundekot im Viertel und in Schwachhausen wäre schön. Die Stadt sollte mal Schietbüddel-Spender aufhängen.
Michéle Tenne, Kurierin
Eine straßenbahnfreie Innenstadt!
Klaus Schönfeldt, Rentner
Ich wünsche mir was fürs Bundesland: Der ICE soll nicht nur bis nach Bremen fahren, sondern auch weiter bis nach Bremerhaven.
Robert Korn, Referendar
Welche Projekte und Aufgaben die WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH für das integrierte Standortmarketing Bremens übernimmt, finden Sie in der Rubrik Marketing für Bremen.
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Saher Khanaqa-Kükelhahn kam vor 40 Jahren mit ihren Eltern aus dem Irak nach Deutschland und fand in Bremen eine neue Heimat. Heute hilft sie anderen Menschen beim Ankommen, organisiert Beschäftigungsprogramme und Demokratie-Projekte. Ihr Verein Lichtgrenze ist für den Deutschen Engagementpreis nominiert.
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