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Nahrungs- und Genussmittel

Weltmarken zu Hause in Bremen

Bremen – „Markenhauptstadt“ der Genuss- und Lebensmittelbranche. Wer beim Einkauf gut hinsieht, wird häufig Bremen als Produktionsort auf vielen Verpackungen von Lebensmitteln entdecken. Die Nahrungs- und Genussmittelindustrie zählt im Bundesland rund 10.000 Beschäftigte in 250 Betrieben. Rund 30 Prozent aller bremischen Importe und knapp zehn Prozent der Exporte gehen auf das Konto der Ernährungswirtschaft. Kaffee ist dabei jeweils das wichtigste Ex- sowie Importgut. Neben Kaffee spielt erfrischendes Bier und natürlich frischer Fisch eine große Rolle.

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Daten und Fakten
10 internationale Lebensmittelunternehmen in Bremen

Wir haben eine Liste mit zehn national wie international tätigen Konzernen zusammengestellt, welche in Bremen Niederlassungen oder Standorte betreiben, entweder mit eigener Produktion oder als wichtige Vertriebszentrale.

zu den 10 Konzernen
Branchenverzeichnis Nahrungs- und Genussmittelindustrie in Bremen

In unserem Verzeichnis finden Sie Unternehmen aus verschiedenen Bereichen der Nahrungs- und Genussmittelindustrie in Bremen. Laden Sie sich das PDF herunter oder besuchen Sie unser Branchenverzeichnis.

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Das Tiefkühlhaus Europas: Bremerhaven

Bremerhaven gehört zu den norddeutschen Städten, die weit über ihre eigenen Grenzen hinaus bekannt für Meer und frischen Fisch sind. Schon vor über 100 Jahren hat sich die FRoSTA AG in der Hafenstadt niedergelassen. Das Unternehmen gehört inzwischen zu den Marktführern für Tiefkühlkost. Neben der FRoSTA AG betreiben mit Frozen Fish, Nordsee und der Deutschen See drei weitere große Unternehmen ihre Tiefkühl- sowie Verarbeitungshäuser in der Seestadt. Nicht ohne Grund wird Bremerhaven auch als die größte Tiefkühltruhe Europas bezeichnet.

Eine ganze Industrie hat sich bis heute in dem Fahrwasser entwickelt. Von Verpackungsbetrieben und Speditionen zu Lebensmittellaboren und anderen Forschungsinstituten hat sich alles an der Weser niedergelassen. Deutschlandweit ist Bremerhaven zudem der größte Umschlagplatz für Fisch und bedeutender Standort der deutschen Hochseefischerei. Insgesamt zählt das kleinste Bundesland mehr als 4.000 Beschäftigte in der Fischwirtschaft.

Jedes Fischstäbchen ist gleich
Produktion heute bei Frosta: Mitarbeiter Christoph Roes überprüft die Fischstäbchen, die immer 9 Zentimeter lang, 2,6 Zentimeter breit und 1,1 Zentimeter hoch sind. © WFB/Focke Strangmann

Der Interessenverband NaGeB

Der Interessenverband NaGeB e. V. vertritt die Nahrungs- und Genussmittelwirtschaft in Bremen, Bremerhaven und im niedersächsischen Umland. Der NaGeB bündelt gemeinsame Interessen und stärkt die öffentliche Wahrnehmung der Branche. So soll die Nahrungs- und Genussmittelbranche als ausgewiesenes Kompetenzzentrum auch weit über die Region hinaus herausgestellt und wahrgenommen werden.

Der NaGeB steht im ständigen Dialog mit der Politik, der Verwaltung sowie der Öffentlichkeit Bremens. Mit Veranstaltungen rund um die Themen Infrastruktur, Verkehr, Energie, Bildung und Ausbildung informiert der Verband regelmäßig seine Mitglieder sowie alle interessierten Unternehmen der Branche und bietet ein kompetentes Netzwerk für alle Beteiligten.

Einzelhandel
29.07.2020
Der Herr der Weine von der Weser

Seit 31 Jahren ist Karl-Josef Krötz Ratskellermeister in Bremen. Der Weinbauingenieur führt die Geschicke eines der ältesten Ratskeller Deutschlands. Ein Besuch im Kellergewölbe unterm Bremer Rathaus, wo seit über 600 Jahren deutsche Weine lagern.

ab in die Schatzkammer
Nahrungs- und Genussmittelwirtschaft
20.07.2020
Mit Glanz und Schimmer – Schellack aus Bremen

Von der Laus in die Dose: Schellack kommt auch heute noch in überraschend vielen Produkten zur Anwendung. In Bremen sitzt Europas einziger Hersteller von Schellack – wir haben uns einmal die Produktion angesehen.

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Nahrungs- und Genussmittelwirtschaft
14.07.2020
„Wer mehrere Vertriebswege aufbaut und das Onlinegeschäft nutzt, kommt besser durch die Krise“

Die Coronakrise hat die Lebensmittelindustrie sehr unterschiedlich getroffen. Wer gut durchgekommen ist – und welche Unternehmen noch nachsteuern müssen, das weiß Rainer Frerich-Sagurna vom Bremer NaGeB-Verband

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