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Innenstadt und Einzelhandel

Bremen – Hansestadt mit Handelstradition

Die Hansestadt Bremen ist ein traditionsreicher und bis heute erfolgreicher Standort für regen Handel. Die mehr als 550.000 Menschen, die in Bremen wohnen sowie die Besucher aus dem Umland schätzen die gute Erreichbarkeit und das vielfältige Angebot. Insgesamt rund eine Million Menschen kaufen regelmäßig in Bremen ein. Für zusätzliche Nachfrage sorgt der Tourismus, der stetig steigende Übernachtungszahlen verzeichnet. Insbesondere die Innenstadt lockt nationale und internationale Gäste an – mit viel Atmosphäre und weltbekannten Attraktionen wie den Bremer Stadtmusikanten oder dem UNESCO-Weltkulturerbe mit Rathaus und Roland auf dem Marktplatz.

Wie für eine Großstadt typisch, befindet sich der Einzelhandel natürlich nicht nur in der City. Auch Stadtteile wie das Bremer Viertel bieten zahlreiche Möglichkeiten zum entspannten Einkaufen und Verweilen. Daneben versorgen Shopping- und Fachmarktzentren sowie großflächige Handelsagglomerationen die Stadt Bremen mit allem, was einen attraktiven Handelsstandort ausmacht.

Atmosphäre und Abwechslung – Einkaufen in der City

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Die Innenstadt präsentiert ihr vielfältiges Angebot auf rund 140.000 Quadratmetern Verkaufsfläche. Alle Ziele sind für Einheimische, Pendler, Touristen und Bewohner aus dem Umland schnell zu erreichen – sei es zu Fuß vom Hauptbahnhof, mit dem ÖPNV oder dem eigenen Pkw.

In der Innenstadt mischen sich große, zum Teil internationale Stores mit kleineren inhabergeführten Traditionsgeschäften.

Die Vielfalt ist das Markenzeichen der Bremer Innenstadt. Sie macht den besonderen Reiz aus und genießt in allen Kundenkreisen ein hervorragendes Image. Die vielfältige Angebotspalette an Cafés und Restaurants, sei es in den Nebenstraßen oder auf dem Marktplatz, tragen ihren Teil dazu bei. Gerade im Sommer laden sie zum Verweilen und Wohlfühlen ein. Kostenfreie WLAN-Zugänge gibt es an allen wichtigen Shoppingrouten.

1A-Lage mit Profil

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Die Haupteinkaufsbereiche der City befinden sich in den 1A-Lagen an der Söge- und der Obernstraße, aber auch in der Hutfilterstraße, der Katharinen- und Domshof-Passage sowie in der LLOYDPASSAGE.

Sowohl die Sögestraße als auch die Obernstraße werden durch attraktive Neueröffnungen bereichert. Diese Entwicklung setzt sich fort. Zahlreiche Großprojekte sind in der Planung.

Angrenzende Lagen profitieren

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Von der guten Entwicklung der A-Lagen konnten in den vergangenen Jahren auch die angrenzenden Straßenzüge profitieren. So gibt es aus den B-Lagen (der Knochenhauerstraße und dem Schüsselkorb) kaum Leerstände zu vermelden. Das Einrichtungshaus BoConcept, der Modeausstatter L’Uomo oder der Wäscheanbieter Mey sind Beispiele für den dortigen Einzelhandel. Daneben gibt es diverse gastronomische Anbieter.

Die Toplage Am Wall, die u. a. mit Ligne Roset, Windsor oder Bang&Olufsen seit jeher für gehobenes Einkaufen bekannt, bekommt ein neues Geschäftshaus: das Wallkontor.

Passantenfrequenzen insgesamt stabil

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Die erhobenen Passantenfrequenzen in der Innenstadt weisen in Teilen auf eine positive Entwicklung hin. Insbesondere die Zahlen in der Obernstraße haben sich verbessert. Die Gründe dafür sind zahlreich: Anbieter wie Zara, Marc O’Polo, Tamaris, L’Occitaine und Gerry Weber haben dazu beitragen, die Attraktivität der Obernstraße und somit der Bremer Innenstadt zu steigern. Auch zeigen die Zählungen, dass der Onlinehandel und die zunehmenden Angebote an peripheren Standorten nicht zwangsläufig zu sinkenden Passantenfrequenzen führen. Solange die Atmosphäre und das Angebot in der Innenstadt stimmt.

Die stabilen bis positiven Entwicklungen der Frequenzen sowie eine geringe Leerstandsquote unterstreichen das Interesse an der Bremer Innenstadt. Die aktuellen und in Planung befindlichen Bauvorhaben wie das Jacobs-Haus, das City Gate, oder die Sparkasse am Brill, sind Beleg dafür wie attraktiv der Handelsstandort Bremen auf dem deutschen Markt ist.

Einzelhandel abseits der 1A-Lagen

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Mit dem sogenannten Viertel kann Bremen ein weiteres innerstädtisches Erlebnisquartier vorweisen, das weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannt und beliebt ist. Zwischen Ostertorsteinweg und Vor dem Steintor finden sich Geschäfte und kulturelle Angebote, die es vergleichbar nur in den Szene-Stadtteilen Berlins, Hamburgs oder Münchens gibt. Der ganz eigene Charme des Viertels entfaltet sich zudem in den vielen verschiedenen Cafés und Restaurants. Das Viertel ist auch für Nachtschwärmer eine angesagte Adresse. Eine ganz andere, aber ebenso einzigartige Atmosphäre bietet der älteste und überdies autofreie Stadtteil Bremens: das berühmte Schnoorviertel. In den malerischen Gassen wird jeder Einkaufsbummel zu einem besonderen Erlebnis.

Doch nicht nur die Innenstadt und ihre unmittelbar angrenzenden Stadtteile prägen die Bremer Handelslandschaft. Das beweisen verschiedenste Standorte in der Peripherie. Die überregional bekanntesten unter ihnen sind der modernisierte und vergrößerte Weserpark und die Waterfront.

BID in Bremen Ansgarikirchhof
BID in Bremen

BID steht für "Business Improvement District". In Bremen werden BIDs auch Innovationsbereiche genannt. Sie sind begrenzte Gebiete, in denen auf Veranlassung der Grundeigentümer in einem festgelegten Zeitraum in Eigenorganisation Maßnahmen zur Aufwertung ihres Quartiers, ihrer Fußgängerzone, der Einkaufsstraße oder des Gewerbegebiets durchgeführt werden können.

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Warum Bremens Schnoor zu den schönsten Straßen der Welt gehört

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Einzelhandel
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Unternehmensservice Bremen
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Grüne Mode – Wie Sonja Stellmann sich mit Ecoture einen Traum erfüllt

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Stadtentwicklung
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Bitte ein BID! Gemeinsam stark fürs eigene Quartier

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