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Crew Space - Quelle: WFB/Rathke
22.2.2023 - Reinhard Wirtz

Die Suche nach neuen Formen des Arbeitens

Immobilienstandort

Im Wettbewerb um junge Talente entwickeln Firmen, Arbeitswissenschaft und Architektur neue Lösungen, die kreative Potenziale wecken und nachhaltig sein sollen.

Was erwarten anspruchsvolle, gut ausgebildete Menschen von ihrer Arbeit, in welchem Umfeld können sie sich die Bindung an Unternehmen vorstellen? Was weckt kreative Potenziale und die Motivation, sich zu engagieren? Welche Orte sind begehrt, auch jenseits von Homeoffice? Hat das klassische Büro ausgedient?

Wer gewerbliche (Büro-) Immobilien projektiert, muss vielfältigen neuen Ansprüchen gerecht werden und Objekte realisieren, die nicht nur heute, sondern auch im nächsten Jahrzehnt noch marktfähig und attraktiv sind. Klimawandel, Digitalisierung, neue Arbeitswelten, Fachkräftemangel, urbaner Strukturwandel – die Herausforderungen sind zahlreich. Fest steht: Produktivität und Kreativität wachsen und Fachkräfte bleiben, wenn das Arbeitsumfeld attraktiv ist. Das gilt auch für die Arbeitsorganisation und die Arbeitsinhalte.

Wie sieht die künftige Generation diese Herausforderung? Wir haben vier Bremer Studierende befragt:

Neue Antworten auf neue Fragen

Für Andreas Heyer, Vorsitzender der Geschäftsführung der WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH, ist – besonders mit Blick auf den so dringenden Bedarf an qualifizierten Fachkräften – offensichtlich: „Im Wettbewerb um die Talente ist es absolut notwendig, den Arbeits- und Lebensort neu zu definieren und nicht einfach ein gewerbliches Bauobjekt hinzusetzen und zu sagen, werde da mal glücklich drin.‟ Vorbei seien die Zeiten, „in denen es schon als fortschrittlich galt, bei der Gestaltung neuer Arbeitsumgebungen zu erörtern, wo Kicker und Dartscheibe und der Kaffeeautomat unterzubringen seien.‟ Neue Generationen stellten neue Fragen. Heyer: „Wir müssen Antworten liefern. Als Standort, und mit der Immobilienwirtschaft darüber intensiv diskutieren. Und wir müssen einen Kontext entwickeln, in dem wir das hier künftig umsetzen und realisieren können.‟

Menschen im Büro
Das Crew Space von team neusta in der Bremer Überseestadt: flexible Arbeitsumgebungen für neue Arbeitsansprüche. © WFB/Rathke

„Auf der Suche nach einer neuen Form des Arbeitens‟ lautete der Titel der polis Keynotes-Tagung Ende November 2022, zu der die WFB namhafte Expertinnen und Experten geladen hatte. Katharina Dienes, Team Smart Urban Environments beim Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation in Stuttgart-Vaihingen (IAO), skizzierte den Horizont für neue Denkansätze in ihrem Keynote-Beitrag so: „Die Arbeitswelt verändert sich – und das in einer Geschwindigkeit wie nie zuvor. Die räumliche und zeitliche Autonomie nimmt insbesondere in der Büro- und Wissensarbeit immer weiter zu und führt zu einem Auflösen der Grenzen zwischen 'Work' und 'Life'. Die Suche nach 'Third Places' als Alternative zum Homeoffice und dem eigenen Unternehmensstandort hat längst begonnen: Ob Co-Working Spaces, Kreativräume, Innovation Labs oder urbane Gärten als natürliche 'Recreation-Zones' – 'New Work' kann eine Chance sein, auch für die Entwicklung der Stadt.“

Katharina Dienes und ihre Kolleginnen und Kollegen beim IAO haben in den vergangenen Jahren nicht nur zahlreiche Unternehmen und Institutionen bei der Einrichtung neuer Arbeitswelten begleitet, sondern auch den Selbsttest im eigenen Fraunhofer-Institut gemacht. Drei Jahre Corona haben die Dynamik dieser Projekte auf eine neue Stufe gehoben, berichtet die Wissenschaftlerin. Dienes: „Das Thema ist für uns ganz oben auf der Tagesordnung angekommen.‟

Katharina Dienes
Katharina Dienes, Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation © WFB/Rathke

„Nonterritoriale‟ Arbeit nimmt zu

Büros haben demnach weiterhin eine große Bedeutung, als „homebase‟ und „Heimathafen‟, in kreativen Prozessen sei es wichtig, diese Begegnungen zu haben, berichtet die IAO-Wissenschaftlerin. Umfragen hätten gezeigt, dass kreative Arbeit „remote‟ nur schlecht funktioniere. Das betreffe auch die sozialen Beziehungen: „Virtuelle Kontaktaufnahmen haben Grenzen. Unsere virtuellen Afterwork-Begegnungen sind eingeschlafen, das hat nicht gefruchtet.‟ Zwar sei das Büro „nach wie vor der Ort der Identität‟, allerdings nicht mit alter Funktionsaufteilung, die durch Corona teilweise ohnehin obsolet geworden war. Dienes: „Wir hatten schon vor Corona ein Sharing-Modell ohne feste Arbeitsplätze. Wir haben die Arbeitsflächen nicht reduziert, aber anders genutzt. Es gibt jetzt viel mehr Meeting-Räume, Eventflächen und Podcaststudios.‟

Umgestaltung und neue Funktionsaufteilungen bei den Büros – das ist einer der wesentlichen aktuellen Trends, parallel aber gewinnt das „nonterritoriale‟ Arbeiten außerhalb der Immobilien von Firmen- oder Institutionen rasch an Bedeutung, wie Analysen des IAO, unter anderem aus dem Jahr 2022 zeigen. 

Workation als neuer Trend

„Unsere Umfragen zeigen uns, dass die Themen 'workation' (engl. für „work & vacation‟ , dt.: Kombination aus Arbeit und Freizeit/Urlaub, Anm. d. Red.) und dritten Arbeitsorten momentan sehr relevant sind. 60 Prozent der Befragten sehen einen Handlungsdruck, ihren Mitarbeitenden das Arbeiten aus dem EU-Ausland zu ermöglichen. Das wäre auch relevant für die Gewinnung von Talenten. Jüngere Generation leben und erwarten das. 40 Prozent der Befragten würde Nachbarschaftsbüros aktiv nutzen und als Arbeitsort in ihren Alltag integrieren, wenn diese im unmittelbaren Umfeld vorhanden wären, wie mehrere Studien zeigten. Das trifft besonders auf Familien mit kleinen Kindern zu, aber auch auf Alleinstehende. Dritte Arbeitsorte sind eine gute Möglichkeit, das Thema Einsamkeit anzugehen, denn Homeoffice kann zur Vereinsamung führen.‟ Katharina Dienes, Team Smart Urban Environments beim Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO).

Die Suche nach „Dritten Arbeitsorten‟

Was geschieht in den Stadtquartieren, wenn nicht immer neue Arbeitsräume für Homeoffice an private Wohnungen angedockt werden können? Brauchen wir „Shared Spaces‟ in den urbanen Quartieren der Zukunft? Welche Mobilitätsflüsse ergeben sich daraus? Können Reisebranche und Hotelbetreiber geeignete Angebote für „Arbeitsnomaden‟ bereitstellen? Zwar ist beispielsweise die Deutsche Bahn bemüht, Coworking-Spaces in ihre Bahnhöfe zu integrieren. „Aber oft ist es noch so, dass man zu einer Teamkonferenz verabredet ist, und wenn sie startet, hatte leider der Zug Verspätung und es gibt noch keine Möglichkeit, anderweitig teilzunehmen‟, berichtet Katharina Dienes aus eigener Erfahrung. 

Der Wunsch nach sogenannten dritten Arbeitsorten außerhalb von Unternehmen oder Institutionen scheint, wie das IAO festgestellt hat, rasch zu wachsen und damit oft auch die Diskrepanz zwischen dem, was gewollt wird und dem, was an urbanen Möglichkeiten schon vorhanden ist. Wie könnte Abhilfe geschaffen werden? Aus dem IAO kommen dazu einige Vorschläge:

  • Symbiosen schaffen: Aus der Kombination von Gastronomie und Coworking Spaces können multifunktionale Räume entstehen.
  • Neues integrieren: Kreativität und Kollaboration gehen auch im ländlichen Raum .Temporäre Pop-up Coworking Spaces entstehen nicht nur in Paris, Berlin oder Amsterdam. An verschiedenen eher ländlich geprägten Standorten in Deutschland werden beispielsweise derzeit neue „Inovation-Hubs‟ eingerichtet.
  • Bestand nutzen: Kreative Orte entstehen oft in Industriebauten. In Paris wurde ein Bahnhof umgebaut zu einem Collaboration-Hub (Station F) mit Flächen für Start-ups, mit Coworking Spaces, gastronomischen und Kulturangeboten. „Wir schauen uns derzeit auch etliche Innenstädte an und überlegen, wie man die vielen Kaufhäuser, die jetzt dort leerstehen, wiederbeleben kann‟, sagt Katharina Dienes.
  • Infrastrukturen verbinden: Ein Matching von interessierten Nutzerinnen und Nutzern und passenden Räumen für temporäre Anmietungen kann mithilfe digitaler Plattformen erfolgen.
  • Wissenskonsum fördern: „Eigentlich war die Stadt früher doch immer ein Raum der Begegnung, des Austauschs, des Wissenstransfers. Da sollten wir wieder hinkommen‟, fordert Dienes.

Die Diskussion über neue, flexible Arbeitswelten betrifft hauptsächlich diejenigen, die bisher gewohnt waren, in Büros zu arbeiten und die mit der Produktion sowie der Verarbeitung von Wissen beschäftigt sind. Nicht integriert sind dabei Menschen, die an anderen Menschen arbeiten (zum Beispiel Ärzte, Ärztinnen oder Pflegekräfte) oder Personen, deren Arbeit an Maschinen gebunden ist. Visionen einer „neuen Arbeitswelt‟ umfassen oft nur einen Teil der Beschäftigten. Katharina Dienes räumt ein: „Wir sehen sehr stark die Gefahr einer Zweiklassengesellschaft.‟ 

Sparkasse Bremen
Auch die Sparkasse Bremen setzt auf offene Begegnungsflächen in der neuen Zentrale © WFB/Rathke

„Wir sind davon überzeugt, dass qualitätsreiche und zukunftsfähige Arbeitswelten räumlich nicht länger isoliert von ihrem Umfeld zu betrachten sind. Durch die integrative, mehrwertstiftende Eingliederung in die Ökosysteme urbaner Quartiere werden sie zu einem Teil des dritten Orts.‟ 

Stefan Herbert, Head of Studio Corporate Project Development, Metro Properties

Strikte Zonierungen werden infrage gestellt

Der Wandel der Arbeitswelt(en) hat einschneidende Auswirkungen auf unsere (Innen-)Städte, das steht für Stefan Herbert, Architekt und Head of Studio Corporate Project Development, Metro Properties, außer Zweifel, wie er im Verlauf der polisKeynotes-Tagung Ende November 2022 darlegte. Unter denjenigen, die in den Städten leben und arbeiten, besonders aber unter Stadtplanern, Projektentwicklern und Architekten wird der Ruf nach neuen Strukturen lauter. Strikte Zonierungen nach Einzelhandel, Wohnen, Gewerbe, Naherholung etc., die alternative Nutzungen ausschließen, werden zunehmend infrage gestellt. 

Stefan Herbert
Stefan Herbert, Head of Studio Corporate Project Development, Metro Properties © WFB/Rathke

Erdgeschosse für die Öffentlichkeit

Herbert: „Wir sind davon überzeugt, dass qualitätsreiche und zukunftsfähige Arbeitswelten räumlich nicht länger isoliert von ihrem Umfeld zu betrachten sind. Durch die integrative, mehrwertstiftende Eingliederung in die Ökosysteme urbaner Quartiere werden sie zu einem Teil des dritten Orts. Soll ein Bürostandort künftig Relevanz haben, so muss sein Angebot über die Funktion Arbeiten hinausgehen und auch den Bereich Leben abbilden.‟ 

Es reiche nicht, Büros im Inneren der Gebäude umzubauen, um mehr Austausch und flexible Nutzungen anzubieten, die Immobilien sollten sich auch für die Öffentlichkeit draußen öffnen. Stefan Herbert: „Wie wird das Netzwerk im Büro zu einem Netzwerk in der Stadt? Schaffen wir es, unsere Erdgeschosse zu öffnen und der Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen? Was macht die Qualität eines solchen Quartiers aus? Was brauchen die Büronutzer, was diejenigen, die in der Nachbarschaft wohnen?‟ Fragen, deren Beantwortung dem Leben und Arbeiten in urbanen Quartieren neue Impulse geben kann. Architekt Herbert wünscht sich mehr Pragmatismus, um die „dritten Arbeitsorte‟ besser zu ermöglichen. Herbert: „Ich finde auch Produktion in der Stadt sehr wichtig, meist dreht sich die Diskussion aber eher um Büroflächen, das kommt in der Diskussion zu kurz.‟

„Ich glaube nicht, dass Menschen dafür gemacht sind, in den perfekten Bürogebäuden zu sitzen mit ihrer perfekten Kaffeetasse und ihrem farblich perfekt abgestimmten Stifteset. (...) Improvisieren dürfen, das Unperfekte braucht es auch im Büro, das Durchgetaktete ist nicht die Zukunft von Büro.‟

Katharina Dienes, Team Smart Urban Environments beim Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation

Prof. Dr. Alexander Gutzmer,
Prof. Dr. Alexander Gutzmer, Publizist, Prof. für Kommunikation und Medien an der Quadriga-Hochschule Berlin © WFB/Rathke

Wo immer in Zukunft (Büro- oder Wissens-) Arbeit geleistet wird, ob in einem flexiblen, ökologisch und gesundheitlich nachhaltig ausgestatteten Büro, in Coworking-Einrichtungen oder an „Dritten Orten‟ im In- und Ausland, Triebfeder für Auftraggeber, Planer und Architekten ist stets die Erwartung, dass die neuen Strukturen bei den Beschäftigten zu mehr Arbeitszufriedenheit, Kreativität und Produktivität und damit zu einer engeren Verbundenheit mit den Betrieben und Institutionen führen. Dabei können „überoptimierte‟ Arbeitsumgebungen durchaus kontraproduktiv wirken, wie Katharina Dienes vom Fraunhofer Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation betont: „Ich glaube nicht, dass Menschen dafür gemacht sind, in den perfekten Bürogebäuden zu sitzen mit ihrer perfekten Kaffeetasse und ihrem farblich perfekt abgestimmten Stifteset. Und den Postlets, die nur an einer bestimmten Stelle und an der einen Wand kleben dürfen. Das Improvisieren dürfen, das Unperfekte braucht es auch im Büro, das Durchgetaktete ist nicht die Zukunft von Büro.‟

Ähnlich sieht es auch Prof. Dr. Johannes Busmann, Geschäftsführender Gesellschafter der Müller + Busmann GmbH & Co.KG: „Wir merken schon, wenn wir in Räume gehen, wo es eiskalt ist, wo keine Seele ist, keine Inspiration, wir fühlen das. Darüber müssen wir uns allmählich mal Gedanken machen. Mag sein, dass die Atmosphäre demnächst der härteste Kitt sein wird, den wir haben werden, um Menschen zu binden. Es kann sein, dass das mit (ikonischer) Gestaltung zu tun hat, aber vielleicht sind es auch Bestandsgebäude, alte Fabriken, wo das Mauerwerk 100 Jahre alt ist, nicht perfekt totsaniert, um die Geschichte zu erzählen, dann habe ich Narrative in meiner Arbeitsumgebung, die mich atmosphärisch einbinden. Diese Erfahrung hat wohl jeder schon mal gemacht. Meine Hypothese ist, dass das Thema in Zukunft das zentrale Thema sein wird.‟

Und Prof. Dr. Alexander Gutzmer, Publizist, Prof. für Kommunikation und Medien an der Quadriga-Hochschule Berlin, ergänzt: „Dem Home Office allein gehört nicht die Zukunft. Aber auch das Konzept 'Büro' als maschinelle Produktivitätshülse hat ausgedient. Es braucht Orte, die Charakter und Identität haben. Dies provoziert Kreative und produziert neue Ideen.“

Besprechungsraum
Im Neubau des Fraunhofer Mevis in Bremen schafft das Mobiliar in den Besprechungsräumen eine angenehme Atmosphäre © WFB/Rathke

Was erwarten jüngere Generationen von ihren Arbeitsumgebungen? Dazu hat Fraunhofer viele Studien gemacht, sagt Katharina Dienes. Die Ergebnisse legen nahe, dass es hier eher um immaterielle Faktoren geht: „Mit den höchsten Stellenwert hat wohl, dass die Arbeit einen Sinn hat. Gleiches gilt für Nachhaltigkeit und Klimaschutz. Immer aber auch wichtig sind Flexibilität und Work-Life-Balance. Das wird vorausgesetzt. Es wollen nicht alle jetzt 24/7 zuhause arbeiten. Es geht darum, die Freiheit zu haben zu entscheiden, wo kann ich am besten arbeiten und wie kann der Alltag bestmöglich strukturiert werden, um effizient und produktiv zu arbeiten, aber dabei auch glücklich und zufrieden zu sein. Es geht um das Recht, darüber mit entscheiden zu können.‟

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