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5.7.2017 - Jann Raveling

Veranstaltungsförderung: Bremen auf die große Bühne bringen

Kreativwirtschaft
Unterstützung für Kultur- und Sportveranstaltungen in Bremen

Die Breminale zieht jedes Jahr im Juli mehr als 200.000 Besucher an und ist damit ein wichtiges Aushängeschild der bremischen Kulturszene
Die Breminale zieht jedes Jahr im Juli mehr als 200.000 Besucher an und ist damit ein wichtiges Aushängeschild der bremischen Kulturszene © Martina Kegel

Sonderausstellungen in der Kunsthalle, die Breminale, das Straßenkunstfestival La Strada oder der City Triathlon – all diese Events finanziert die Bremer Veranstaltungsförderung mit. Aber auch kleine Feste und Ausstellungen haben eine Chance auf Mittel aus dem Topf. Dazu müssen sie sich aber frühzeitig bewerben.

Die Veranstaltungsförderung ist ein Programm des Bremer Senators für Wirtschaft, Arbeit und Häfen. „Moment!“, werden sich jetzt einige denken, „steht da Wirtschaft? Warum nicht Kultur?” Aber genau das ist richtig – das Förderprogramm stammt aus Mitteln der Wirtschaftsbehörde und ist damit einzigartig in Deutschland.

Warum das so ist, wird bei einem genaueren Blick auf den Zweck des Programms deutlich: Ziel ist es, mit Events von überregionaler Reichweite die Attraktivität des Bundeslands zu erhöhen und Gäste nach Bremen und Bremerhaven zu bringen. Bei dem Programm gehen wirtschaftliche und kulturelle Ziele Hand in Hand: „Wir wollen die Leuchttürme und Projekte mit dem Potenzial, Leuchtkraft zu entwickeln, fördern. Also Events, die Aufmerksamkeit in den Medien generieren und so für Bremen werben. Das können natürlich nur hochwertige, Veranstaltungen sein, die bremische Wurzeln haben und für die Qualitäten der bremischen Kulturszene stehen“, sagt Jens Joost-Krüger, Projektleiter Kultur- und Sportveranstaltungsförderung bei der WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH. Die Herbert-Grönemeyer-Tournee, die in Bremen Station macht, kommt somit nicht als Projekt des Förderprogramms infrage, selbst wenn sie zehntausende Besucher anzieht.

Jens Joost-Krüger, Wirtschaftsförderung Bremen
Jens Joost-Krüger begleitet die "Lange Nacht der Museen" in Bremen seit 2004 für die WFB Wirtschaftsförderung Bremen und arbeitet hierbei eng mit den teilnehmenden Museen zusammen. © WFB/Burghart

Millionen für Kultur und Sport dank der Veranstaltungsförderung

Seit 1997 gibt es die Finanzspritze, 2016 wurden insgesamt 1,1 Millionen Euro ausgeschüttet. Ein Großteil der Mittel geht an jährlich wiederkehrende Events wie etwa die Breminale. Das Umsonst-und-Draußen-Festival zieht jedes Jahr 200.000 Besucherinnen und Besucher an und ist ein Aushängeschild der Bremer Kulturszene. Aber auch kleinere Events werden gefördert, etwa die Landesmeisterschaften im Poetry Slam. Insgesamt sind jährlich 15 bis 20 Projekte dabei. Die Mittel werden als Fehlbedarfsförderung ausgezahlt. Das heißt: Es gibt genau den Betrag, der zur Kostendeckung der jeweiligen Veranstaltung fehlt. Aus diesem Grund ist eine genaue Kostenplanung für Organisatoren genauso wichtig wie die exakte Schlussrechnung.

Drei Kriterien bestimmen die Auswahl

Der Herr über die Zahlen ist Jens Joost-Krüger. Er prüft nicht nur genau, wie Plan- und Sollzahlen am Anfang und am Ende eines Projekts zusammenpassen, er weiß auch, nach welchen Parametern geplante Events aufgenommen werden: „Im Grunde gibt es drei Kriterien: Erstens müssen die Veranstaltungen überregionale Reichweite erzeugen, also Füße in Bewegung setzen. Sie müssen mediale Aufmerksamkeit finden – in überregionalen Zeitungen, Zeitschriften, Fernsehen oder im Radio vorkommen. Und zuletzt müssen sie zu einem positiven Image von Bremen in der Welt beitragen.“

Die Erfüllung dieser Kriterien muss bereits im Antrag plausibel erscheinen – und im Nachhinein belegt werden. Deshalb sind die Projekte angehalten, Besucherumfragen durchzuführen, welche die Herkunft der Gäste erforschen, und Pressespiegel abzuliefern, die zeigen, welche Medien über die Veranstaltung berichtet haben. „Die Analysen aus den vergangenen Jahren haben gezeigt, dass das Konzept aufgeht. So kamen etwa bei der Sonderausstellung zu Paula Modersohn-Becker in der Bremer Kunsthalle über 80 Prozent der Besucher von außerhalb“, gibt sich Joost-Krüger zufrieden.

Die Jazzmesse jazzahead! mit ihren vielen Konzerten zieht jährlich Jazzbgeisterte aus aller Welt nach Bremen, wie hier bei einem Termin im Schlachthof.
Die Jazzmesse jazzahead! mit ihren vielen Konzerten zieht jährlich Jazzbgeisterte aus aller Welt nach Bremen, wie hier bei einem Termin im Schlachthof. © Schlenker

Einen Förder-Antrag will gut geplant sein

Wer sich für Fördermittel aus dem Topf interessiert, kann hier den Projektantrag und die Kriterienliste herunterladen. Für einen erfolgreichen Antrag müssen Veranstalter eine Projektbeschreibung anfügen, einen Kosten- und Finanzplan mit Finanzierungsbedarf sowie Nachweise zur Wirksamkeit der Kommunikationsstrategie. Da die Mittel bereits sehr früh im Jahr vergeben werden, fällt aktuell die Entscheidung über die Förderprojekte 2018. Anträge für 2019 können ab Januar 2018 bis Ende April 2018 eingereicht werden.

Auch wenn es sich um eine Fehlbedarfsfinanzierung handelt, werden 80 Prozent der Fördersumme bereits in der Projektphase ausgezahlt. Läuft das Event besser als gedacht, müssen auch mal Mittel zurückgezahlt werden. Der Anteil der Fördermittel an der Gesamtfinanzierung ist dabei weniger wichtig. „Der Kostenplan kann auch einen Fehlbetrag von 80 Prozent aufweisen, da besteht keine festgelegte formale Beschränkung“, weiß Joost-Krüger, „aber aussichtsreicher sind natürlich Anträge, die einen hohen Anteil Eigenfinanzierung ausweisen. Je kleiner der Fehlbedarf, desto höher die Chancen. Letztlich aber zählt, insbesondere für neue Projekte, die Überzeugungskraft der Idee.”

Großes denken – dem Erfolg auf die Sprünge helfen

Dabei spornt Joost-Krüger Organisatorinnen und Organisatoren durchaus an, ihr Event groß zu denken: „Wir wollen Veranstalter, die eine große überregionale Öffentlichkeit für ihre Kultur- oder Sportveranstaltung suchen. Die Veranstaltungsförderung hilft, das Risiko zu begrenzen.“ Wer jetzt schon mit einer Idee liebäugelt, in der festen Planung ist, oder sich nur weiter informieren möchte, kann sich jederzeit an den Projektleiter wenden. Bei der WFB gibt es Unterstützung in allen Phasen des Antrags.

Und auch wenn es mit dem Veranstaltungsförderungsprogramm nicht klappt, das Standortmarketing der WFB bemüht sich immer, Wege zu finden, spannende Veranstaltungen in Bremen zu realisieren. Ein kurzer Anruf genügt.


Mehr Informationen dazu bei Jens Joost-Krüger, Projektleiter Kultur- und Sportveranstaltungsförderung, 0421 9600-524, jens.joost-krueger@wfb-bremen.de

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