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15.6.2017 - Nina Svensson

DEME: Fokus Offshore von Bremen aus

Internationales
Was aus einer Schiffsbeteiligung werden kann

Christopher Iwens, General Manager German Subsidiaries bei DEME
Christopher Iwens, General Manager German Subsidiaries bei DEME © WFB/Frank Pusch

Hohe See, Merkur oder Borkum Riffgrund 2: GeoSea ist am Bau der größten Offshore-Windparks in der deutschen Nordsee beteiligt. Projekte, die aus einer Partnerschaft mit Hochtief hervorgegangen sind und die die deutsche Tochter der belgischen DEME Gruppe aus gutem Grund von Bremen aus betreut.

Seit den 1990er Jahren ist die belgische DEME Gruppe im Bereich Offshore tätig und hat viele Jahre mit dem Hochtief-Konzern kooperiert. Unter anderem haben sie eine Beteiligungsgesellschaft für Bau und Betrieb des Kranhubschiffs „Innovation“ gegründet. 2015 verkaufte Hochtief seine Anteile sowie alle Offshore-Assets an die DEME Gruppe, die daraufhin in 2016 für ihre Offshore-Aktivitäten die GeoSea Infra Solutions GmbH in Bremen gründete. Diese hat heute rund 80 Mitarbeiter und ihren Sitz in der Anne-Conway-Straße 6 im Technologiepark.

Das ist die Kurzversion einer durchaus spannenden Entwicklung, die 1968 in Wilhelmshaven begann. DEME bekam vom Wasser- und Schifffahrtsamt den Auftrag zur Vertiefung der Außenjade. Für dieses Projekt gründeten Ackerman & van Haaren (die späteren Gründer der DEME Gruppe) die Nordsee Nassbagger- und Tiefbau GmbH mit Sitz in Wilhelmshaven. „Es war der erste Meilenstein von DEME in Deutschland“, sagt Christopher Iwens, General Manager German Subsidiaries bei DEME. Es folgten weitere Aufträge, 2003 wurde eine Niederlassung in Hamburg aufgebaut. „Der Kies, den wir aus der Nordsee gebaggert haben, wurde in Hamburg für die Bauindustrie aufbereitet.“

2007 hat die Nordsee Nassbagger- und Tiefbau GmbH ihren Hauptsitz nach Bremen in die Anne-Conway-Straße 9 verlegt, um einen zentralen Standort zwischen Elbe, Weser, Jade und Ems zu haben. Parallel dazu entwickelte sich eine fruchtbare Partnerschaft mit dem Hochtief-Konzern. „Nassbaggern und konstruktiver Wasserbau waren eine gute Kombination, wir haben uns ideal ergänzt“, sagt Iwens. Diese Partnerschaft mündete schließlich in einer gemeinsamen Gesellschaft: Hochtief wollte mit der damaligen Reederei Beluga ein Offshore-Errichterschiff bauen. Doch die Reederei musste Insolvenz anmelden, daraufhin übernahm die DEME-Offshore-Tochter GeoSea die Anteile und gründete 2010 gemeinsam mit Hochtief die HGO Infrasea Solutions GmbH mit Sitz in Bremen für Bau und Betrieb des Kranhubschiffs „Innovation.“

Das Kranhubschiff „Innovation“
Das Kranhubschiff „Innovation“ wurde gemeinsam von Hochtief und GeoSea gebaut. Es ist 142 Meter lang, 42 Meter breit und kann in Wassertiefen bis zu 65 Meter arbeiten. © WFB/Frank Pusch

Es ist wie in der Formel 1: Das Schiff ist immer nur so gut wie seine Besatzung. Auf der ,Innovation’ arbeitet ein großartiges Team mit 20 Mann in zwei Schichten. 

Christopher Iwens, General Manager German Subsidiaries

Die Beteiligung an der „Innovation“ war ausschlaggebend dafür, dass DEME seine Aktivitäten im Bereich Offshore in Deutschland ausgebaut hat. Allein schon, damit die „Innovation“ möglichst viel im Einsatz war. Gleichzeitig vertiefte sich auch die Partnerschaft mit Hochtief: Für den Bau des Offshore-Windparks Baltic 2 vor Rügen beispielsweise gründeten Hochtief, GeoSea und die Nordsee Nassbagger- und Tiefbau GmbH ein JointVenture. 2011 wurde Hochtief vom spanischen Baukonzern ACS übernommen und verkaufte schließlich 2015 die gesamte Offshore-Sparte mit allen Errichterschiffen und Pontons an GeoSea. „Uns lagen vor allem die Anteile an der Betreibergesellschaft der ,Innovation’ am Herzen“, sagt Iwens. „Wir wollten keinen fremden Partner, mit dem wir nicht diese gemeinsame Geschichte haben.“

Und so wurde die „Innovation“ in die DEME-Flotte aufgenommen, bis heute fährt sie mit deutscher Besatzung und unter deutscher Flagge. Mit dem erweiterten Portfolio an Offshore-Aktivitäten wurde im Januar 2016 die GeoSea Infra Solutions GmbH gegründet. Dass die Wahl auf den Hauptsitz Bremen fiel, hatte mehrere Gründe: Zum einen war die Nordsee Nassbagger und Tiefbau GmbH bereits in Bremen ansässig. Zum anderen waren die zentrale Lage zwischen Ems, Jade, Weser und Elbe sowie die Nähe zur Küste entscheidend. Positiv wirkte sich auch der Besuch des DEME-Vorstands auf Einladung des Senators für Wirtschaft, Arbeit und Häfen sowie der WFB aus, bei dem Bremen und Bremerhaven als Standort für die maritime Wirtschaft überzeugten.

Vom Schreibtisch geht’s auch mal raus auf die Nordsee: Die GeoSea-Mitarbeiter in Bremen profitieren von den kurzen Wegen.
Vom Schreibtisch geht’s auch mal raus auf die Nordsee: Die GeoSea-Mitarbeiter in Bremen profitieren von den kurzen Wegen. © WFB/Frank Pusch

GeoSea ist unter anderem am Bau der Offshore-Windparks Hohe See und Borkum Riffgrund 2 beteiligt. Gleichzeitig fokussiert sich das Unternehmen auf den Bereich Projektentwicklung. So hat DEME eine Beteiligung in der Projektentwicklungsgesellschaft Merkur Offshore GmbH, während GeoSea seit August 2016 die schlüsselfertige Errichtung des Offshore-Windparks umsetzt. „Zurzeit läuft die Vorfertigung, und die Fundamente werden gebaut“, erzählt Iwens. „Wir bieten auch in dem Bereich alles aus der einer Hand: Von der Kampfmittelsuche am Meeresboden bis zum Kolkschutz, der verhindert, dass die Strömung den Sand um die Fundamente wegspült.“ Die Fertigstellung von Merkur rund 45 Kilometer nördlich von Borkum ist für Anfang 2019 geplant.

Beim Bau von Offshore-Windparks müssen die einzelnen Windenergieanlagen miteinander vernetzt werden.
Beim Bau von Offshore-Windparks müssen die einzelnen Windenergieanlagen miteinander vernetzt werden. Die Kabelmuster liegen bei GeoSea in den Büroräumen. © WFB/Frank Pusch

Bis Ende 2019 sind die Auftragsbücher von GeoSea voll, zurzeit laufen die Ausschreibungen der Bundesnetzagentur für den Bau weiterer Windparks, allerdings erst ab 2021. „Es ist wichtig, dass wir uns neben Projektierung und Bau von Windparks ein weiteres Standbein aufbauen“ , so Iwens. Darum will sich GeoSea künftig auch auf die Wartung und Reparatur von Offshore-Windparks in der Nordsee fokussieren. „Jede Anlage ist wie ein Kraftwerk auf See, durch Wind, Wetter und Salzwasser gibt es einen hohen Verschleiß. Wartungsarbeiten können auch mit kleineren Schiffen als die ,Innovation’ ausgeführt werden, somit könnte die gesamte Flotte optimaler ausgelastet werden.“

Ob Großprojekte oder Wartungsarbeiten – Iwens und wie auch die ganze DEME Gruppe setzen ganz bewusst auf Partnerschaften. „Wir arbeiten gerne mit Partnern zusammen, denn nicht jeder kann und hat alles. Wir haben zum Beispiel unsere Schiffe, andere Unternehmen die Manpower“, sagt Iwens. Wichtig ist ihm, dass die Partnerschaften nicht nur auf unternehmerischer, sondern auch auf menschlicher Ebene zusammen passen.

Business is in-between people. Um gemeinsam erfolgreich zu sein, müssen die Partner eine vertrauensvolle Ebene der Zusammenarbeit entwickeln. 

Christopher Iwens, General Manager German Subsidiaries

Die „Innovation“ ist in den Büroräumen von GeoSea im Technologiepark allgegenwärtig.
Die „Innovation“ ist in den Büroräumen von GeoSea im Technologiepark allgegenwärtig. © WFB/Frank Pusch

Apropos Zusammenarbeit: Zurzeit arbeiten am Standort Bremen rund 20 Mitarbeiter bei der Nordsee Nassbagger- und Tiefbau GmbH und etwa 80 bei GeoSea. Ein Teil von ihnen kommt aus Belgien. „Als wir im vergangenen Jahr gestartet sind, ging es von jetzt auf gleich los, darum haben wir DEME-Mitarbeiter aus Belgien nach Bremen geholt. Aber sukzessive stellen wir Mitarbeiter aus Deutschland ein und dafür gehen die Belgier wieder zurück, es ist ein ständiger Prozess“, sagt Iwens. „Leider ist es nicht so einfach, Fachkräfte zu finden. Offshore ist ein anspruchsvoller Bereich.“


Ihre Ansprechpersonen für eine Ansiedlung in Bremen sind:

Thorsten Tendahl, Teamleiter Unternehmensservice Bremen und nationale Ansiedlung, 0421 9600 121, thorsten.tendahl@wfb-bremen.de und

Thomas Hofhans, Projektleiter nationale Ansiedlung, 0421 9600 251, thomas.hofhans@wfb-bremen.de

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Als Innovationsmanagerin und Projektleiterin des DIGILAB Brennerei 4.0 unterstützt WFB Mitarbeiterin Andrea Kuhfuß Unternehmen dabei, Digitalisierungsprozesse zu initiieren. Dabei greift sie auf ihr Know-how aus dem Programm "Leading Digital Transformation and Innovation" des renommierten Hasso-Plattner-Instituts zurück, wie sie im Interview mit Antje Hinz erzählt

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„Bremen hat alles, was ein Raumfahrtstandort braucht“

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Raumperle findet deinen Traumraum

Die Hochzeit im Fernsehstudio, die Weihnachtsfeier im Club, das Seminar im Kino – die richtige Location macht den Unterschied. Damit der Traumraum kein Raumtraum bleibt, gibt es Raumperle. Mit dem Start-up geht ein langgehegter Wunsch für die Gründerin Tascha Schnitzler in Erfüllung.

Stadtentwicklung, Gewerbeflächen, Immobilien
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Drei Kontinente, vier Länder und Bremen als zentrale Anlaufstelle. Ein Start-up kann kaum globaler sein. Die Jungunternehmer Stefan Kuzmanovski und Ahmed Cheema sind die Gründer von ACSK-Clothing oHG. Sie sind jung, ambitioniert und sie haben ein Ziel. Ihre selbsterklärte Mission ist die Revolution der Textilindustrie.

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Ungewöhnliche Ideen brauchen Raum, um sich zu entfalten. In einer ehemaligen Wurstfabrik hat die Bremer ZwischenZeitZentrale einen Ort geschaffen, an dem Kreative zu erschwinglichen Preisen Arbeits- und Büroräume zwischennutzen können.

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Automotive
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Luft- und Raumfahrt
26.09.2016
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Back to the roots: Start-ups, Wirtschafts- und Raumfahrtexperten reisen nach Kalifornien an die den Wurzeln der kommerziellen Raumfahrt. Hans-Georg Tschupke erzählt im Interview von den Zielen der Reise, dem Unterschied zwischen US-amerikanischen und deutschen Start-ups und schildert seine nachhaltigsten Eindrücke.

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13.09.2016
Zwischen Weltall, Wind und Welle: Kommunikation in Offshore-Windparks

Offshore-Windparks entstehen dutzende Kilometer vor der Küste. Dorthin reichen kein Handynetz und keine Internetverbindung. Das Projekt Com4Offshore will dies ändern und die Projektkommunikation vereinfachen. Dazu nutzt es Cloud- und Satellitendienste, um alle Beteiligten in Echtzeit zu vernetzen.

Internationales
08.09.2016
World Trade Center Bremen: alles unter einem Dach

Geografische Distanz und kulturelle Unterschiede gestalten die Ansiedlung in einem anderen Land schwierig. Eine Hilfestellung bei der erfolgreichen Niederlassung bietet das Team des World Trade Centers (WTC) in Bremen internationalen Unternehmerinnen und Unternehmern.

Lebensqualität
01.09.2016
Bremen im Europa-Vergleich eine der größten Fahrradstädte

Wer hätte das gedacht? In Bremen wird so viel geradelt, wie in keiner anderen deutschen Großstadt mit mehr als 500.000 Einwohnern. Europaweit rangiert Bremen sogar auf dem dritten Platz der Radstädte. Bremen setzt dabei auf ein eigenes Markenzeichen: BIKE IT!

Windenergie
30.08.2016
Rotorblatt-Inspektion auf 6 Uhr

Mit einem kompakten Kamerasystem machen die Bremer Unternehmen REETEC und Gullyver die Inspektion von Offshore und Onshore-Windenergieanlagen effizienter. Kai Jäger und Sebastian Anders erklären, wie das funktioniert.

Digitalisierung / Industrie 4.0
23.08.2016
Dieses 3D-Metalldruck-Werk stellt in Bremen Titan- und Aluminiumbauteile her

Leichter, individueller und gleichzeitig komplexer - Metallteile aus dem 3D-Drucker sind eine wirtschaftliche Alternative zum herkömmlichen Stanzen, Walzen und Fräsen, wenn Unternehmen bereit sind, neue Wege in Konstruktion und Fertigung zu gehen. Dabei hilft in Bremen Materialise mit einem eigenen Metalldruck-Werk.

Luft- und Raumfahrt
18.08.2016
Bremen greift nach den Sternen

Luft- und Raumfahrt – ganz klar eins von Bremens Aushängeschildern! Rakete Ariane 5, Galileo-Satelliten und ein europaweit einzigartiger Fallturm sind nur einige Beispiele, die Bremen an die Spitze der internationalen Weltraumforschung befördern.

Stadtentwicklung
11.08.2016
Hot Dog Factory – ein stadtbekannter Geheimtipp im Bremer citylab

Bereits im fünften Jahr betreibt Fiaz Ahmad die Hot Dog Factory in der Bremer Innenstadt. Der etablierte Mieter im citylab am Ansgarikirchhof ist aus der Innenstadt nicht mehr wegzudenken.

Internationales
11.08.2016
Ausländische Unternehmen finanzieren mehr Projekte in Deutschland – so auch in Bremen

Deutschland ist ein attraktives Land für internationale Investoren. Das zeigt der aktuelle FDI-Bericht von Germany Trade & Invest. Auch ins kleinste Bundesland wird fleißig investiert. Wir haben das Jahr 2015 für Bremen zusammengefasst

Luft- und Raumfahrt
10.08.2016
Einmal Weltraum und zurück – hinter den Kulissen bei der Ariane Group

Die Reise von Millionen von Kilometern der Ariane-5-Rakete beginnt in Bremen. Die des Spacelabs endete hier 1999 nach 15 Jahren und 22 Missionen im Weltall. Wer Raumfahrtgeschichte mit eigenen Augen sehen möchte, ist bei Ariane Group genau richtig.

Internationales
04.08.2016
NuVasive schafft Stabilität für Wirbelsäulen und Arbeitsplätze

Ein Distribution Center für Produkte aus der Medizintechnik und das mitten in der Bremer Innenstadt? Ganz genau: Das US-amerikanische Unternehmen NuVasive entwickelt, produziert und vertreibt Instrumente und Implantate für die Wirbelsäulenchirurgie und hat in Bremen inzwischen knapp 40 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – Tendenz steigend.

Windenergie
02.08.2016
BladeMaker - Hände für Fertigungsroboter kommen aus Bremen

Im Projekt BladeMaker arbeiten Wissenschaftler daran, die Fertigung von Rotorblättern für Windkraftanlagen zu automatisieren. Eine Forschungsgruppe am Bremer BIK übernimmt dabei die Entwicklung der Hände des Roboters.

Internationales
29.07.2016
Mit LED erfolgreich von China nach Bremen

Mit der Barite International GmbH wagte David Zhou den Schritt von China nach Bremen – und das mit Erfolg. Jetzt gibt es sogar einen Showroom in den neuen Räumlichkeiten am Hauptbahnhof.

Internationales
29.07.2016
WFB-Leitfaden für ausländische Unternehmensgründungen in Bremen

Genehmigungen, Immobiliensuche, Förderanträge – gerade Unternehmen aus dem Ausland haben viele Fragen rund um die Ansiedlung in Deutschland. Dieser Leitfaden zeigt, wie die WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH Sie während des gesamten Prozesses unterstützt.

Digitalisierung / Industrie 4.0
26.07.2016
Industrie 4.0 im Umzugskarton - SWMS Systemtechnik am Standort Bremen

Die SWMS Systemtechnik Ingenieurgesellschaft mbH verbindet Ingenieurskunst mit Informatik-Know-how und macht so Unternehmen fit für Industrie 4.0. Seit Anfang 2016 bringen die Oldenburger ihr Wissen mit einem neuen Büro auch am Industriestandort Bremen ein und verraten, wie aus Ideen neue Produktionsabläufe werden.

Erfolgsgeschichten
15.07.2016
Studieren und forschen in Bremen - eine Erfolgsgeschichte

Bremen besitzt im Verhältnis zu seinen Einwohnern die bundesweit höchste Dichte an Großforschungseinrichtungen. Davon profitieren auch die Studierenden vor Ort. Angehende Akademiker finden in Bremen ein internationales Ausbildungsangebot mit hohem Praxisbezug und vielfältigen Forschungsbezügen.

Unternehmensservice Bremen
14.07.2016
Ihr Wegweiser zu einer neuen oder erweiterten Betriebsstätte in Bremen

In diesem Leitfaden begleiten wir Investorinnen und Investoren durch den gesamten Planungsprozess. Wir zeigen Ihnen, wann Sie sich an welche Stellen wenden sollten, damit Ihr Investitionsvorhaben problemlos verläuft.

Erfolgsgeschichten
08.07.2016
Purpose Stiftung – Unternehmen, die Eigentum und Management neu denken

Ganz hoch im gesellschaftlichen Diskurs stehen aktuell Fragen zu Eigentum, Umverteilung und alternativen Formen des Arbeitens. Im Gespräch erläutert der Bremer Achim Hensen, Mitbegründer des Purpose-Netzwerks, wieso Purpose dafür arbeitet, dass die Wirtschaft ihre eigentlichen Aufgaben besser wahrnehmen kann.

Stadtentwicklung, Gewerbeflächen, Immobilien
01.07.2016
citylab Bremen – ein strategisches Konzept zur Zwischennutzung hat Erfolg

Wenn Ladenflächen vorübergehend nicht genutzt werden, wird vielerorts über eine Zwischennutzung nachgedacht. Das citylab in der Bremer Innenstadt folgt einem besonderen Konzept, das von Besuchern gut angenommen wird: in temporären Pop-up-Stores können innovative Geschäftsideen ausgetestet werden.

Internationales
30.06.2016
Hafen des Jahres: Bremerhaven erhält internationale Auszeichnung

Seemannsmission, Lotsen, Wasserschutzpolizei. Sie sind nur einige derjenigen, die sich um das Wohlergehen der Seeleute in Bremerhaven kümmern. Dass sie das besonders gut machen, hat nun die Wahl zum Hafen des Jahres 2016 bewiesen. Gewählt haben die, die es am besten wissen: die Seeleute selbst.

Windenergie
28.06.2016
Monopiles vibrieren und nicht rammen – Tests zum Nachweis der Tragfähigkeit

Für den Betrieb von Windkraftanlagen ist es wesentlich, Tragfähigkeit und Lebensdauer der Bauteile zu kennen. Die Bremer Firma GEO-ENGINEERING hat ein Verfahren entwickelt, diese zu bestimmen. Im Gespräch erläutern Professor Tobias Mörz und Diplom-Ingenieur Benjamin Ossig die Neuartigkeit der Methode – und was sie außerdem erforschen.

Internationales
16.06.2016
Was Sie bei Geschäftsreisen in die USA, in die Türkei und nach China beachten sollten

In den vergangenen Wochen haben wir in unserer Serie die Top-Tipps für Geschäftsreisende in unsere Partnerländer vorgestellt. Laden Sie hier alle 15 Tipps in einem handlichen PDF herunter!

Kreativwirtschaft
15.06.2016
Existenzgründung: Wenn Flipcharts mit den Kreativpiloten fliegen lernen

Janine Lancker zeichnet für Meetings, Kongresse und Seminare auf Flipcharts. Um sich in ihrer Selbstständigkeit weiterzuentwickeln, nahm Lancker mit ihrer Idee am Kultur- und Kreativpilotenprogramm teil. Wie ihr das weiterhalf.

Maritime Wirtschaft und Logistik
14.06.2016
Belieferung von Onshore-Windparks aus dem Neustädter Hafen

Der Umschlag von Stückgut über den Neustädter Hafen hat in den vergangenen Monaten deutlich zugenommen. Dazu trägt auch die Energiewende bei: Insbesondere die Verladung von großen Bauteilen für Windparks sorgt dafür, dass in vielen Nächten Schwertransporte den Hafen verlassen. Dafür sorgen auch die verbesserten Rahmenbedingungen im Land Bremen.

Automotive
14.06.2016
Made in Bremen: Das neue C-Klasse Cabriolet von Mercedes-Benz erweitert das Produktprogramm

Welches C-Klasse Modell der deutsche oder europäische Kunde auch wählt, eines ist sicher: Die Produktion erfolgt in Bremen als Kompetenzzentrum der C-Klasse. Und ab Sommer 2016 werden die Herzen der Freunde offener Fahrzeuge noch höher schlagen. Das neue Mercedes-Benz C-Klasse Cabriolet kommt auf den Markt.

Internationales
09.06.2016
Chinesische Unternehmerinnen und Unternehmer auf den Spuren von „Made in Bremen“

Sie kamen, sahen und staunten: Chinesische Unternehmer aus Bremen besuchten das Mercedes-Benz Werk und waren überrascht, dass der Automobilhersteller so viele Roboter einsetzt und gleichzeitig mit knapp 13.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Bremens größter Arbeitgeber ist. Die Frage war: Wo arbeiten die denn alle?

Internationales
02.06.2016
Bremen mit hoher Exportquote erneut auf Platz 1 im Bundesländervergleich

Ob Kaffee im Pariser Café oder der Mercedes-Benz Roadster SL am Sunset Boulevard – Bremer Produkte gibt es auf der ganzen Welt. Welche Waren aus Bremen im Ausland besonders beliebt sind und wohin diese exportiert werden, lesen Sie hier.

Internationales
26.05.2016
Izmir: Eine türkische Metropole, die nicht nur Touristen anzieht

Als "Perle der Ägäis" ist Izmir unter Touristen bekannt – aber auch die Wirtschaft der Metropole weckt immer größeres Interesse. Wie sich die Stadt entwickelt und warum auch die Wirtschaftsförderung Bremen dort ein Büro eröffnet hat, lesen Sie in diesem Artikel des Wirtschaftsportals.

Kreativwirtschaft
17.05.2016
Wie zwei Bremerinnen das größte Straßentheaterfestival Deutschlands auf die Beine stellen

Julia von Wild und Kathrin Bahr haben sich mit ihrem Büro für kulturelle Dienstleistungen, zweifellos.net, erfolgreich selbstständig gemacht. Gemeinsam organisieren sie das größte deutsche Straßentheaterfestival in Rastatt mit jährlich 200.000 Besuchern. Wie man das schafft, erzählen die beiden im Interview.

Stadtentwicklung, Gewerbeflächen, Immobilien
12.05.2016
Da ist das Ding – in der Überseestadt: Warum Champions League- und DFB-Pokal immer nach Bremen gehen.

Der DFB-Pokal, der Champions League-Pokal und die Meisterschale der Fußball-Bundesliga gehen jedes Jahr durch Bremer Hände. Und zwar durch die der Mitarbeiter von Koch & Bergfeld in der Überseestadt – der ältesten Silberwarenmanufaktur Deutschlands.

Digitalisierung / Industrie 4.0
10.05.2016
Wie ein Bremer Unternehmen Industrie 4.0 ins Reich der Mitte bringt

Die Bremer Technologieberater SALT AND PEPPER helfen einem Automobilzulieferer aus der nordchinesischen Region Jilin bei der digitalen Revolution. Und zeigen so, dass Industrie 4.0-Projekte auch mit kleinem Budget erfolgreich sein können.

Windenergie
03.05.2016
Offshore-Windenergie – was die Forschung leisten muss

„Digitalisierung bei Betrieb und Instandhaltung von Offshore-Windparks“ lautete die Überschrift der Innovationswerkstatt am 07. April 2016 im BITZ. Vertreter aus Industrie und Forschung trafen sich um gemeinsam an den Optimierungspotenzialen der Branche zu arbeiten.

Luft- und Raumfahrt
28.04.2016
Große Chance für den Raumfahrtstandort Bremen: Norddeutsche Expertise wird in China geschätzt

China plant in den kommenden Jahren massiv in die Raumfahrt zu investieren. Bremen kann für dieses Vorhaben ein starker Partner sein und der Grundstein für eine gute Zusammenarbeit wurde schon vor vielen Jahren gelegt.

Luft- und Raumfahrt
25.04.2016
Flugzeugbau hautnah – hinter den Kulissen der Airbus Group

Riesige Hallen, komplizierteste Technologie und gigantische Bauteile. Dies und viel mehr erwartet die Besucher der Airbus-Werke in Bremen. Wir haben hinter die Kulissen des Flugzeugbauers geschaut und kamen dem Traum vom Fliegen ganz nah.

Windenergie
18.04.2016
Windenergie-Start-up evoblade: Angewandte Forschung und Gründergene

Mit Luftströmen kennt Dr.-Ing. Frank Kortenstedde sich bestens aus. Innerhalb der Dissertation hat der 44-Jährige erste Ansätze für ein innovatives Strömungselement entwickelt, das mittlerweile Kern des Start-ups evoblade ist. Seit 2014 feilt er mit drei weiteren Mitstreitern an der Unternehmensidee. Im kommenden Jahr gehen die Ingenieure an den Markt.

Internationales
14.04.2016
Diese fünf Dinge sollten Sie bei Ihrer nächsten Geschäftsreise beachten – Teil 3: China

In den vorherigen Artikeln haben wir Tipps für Reisen in die USA und in die Türkei gegeben. Jetzt zeigen wir Ihnen, wie Sie bei Geschäftstreffen in China punkten können.

Internationales
07.04.2016
Diese fünf Dinge sollten Sie bei Ihrer nächsten Geschäftsreise beachten – Teil 2: Türkei

Nach den USA, ist dies der zweite Artikel einer dreiteiligen Reihe. Diesmal geben wir Tipps, damit Ihre Verhandlungen in der Türkei bestmöglich verlaufen.

Wissenschaft
05.04.2016
Paddeln an Land - zwei Bremer Studenten erfinden das Radfahren neu

Es gibt Erfindungen, die sind so genial wie naheliegend, da fragt man sich: Wieso erfindet das jemand erst jetzt? So wie beim Paddelfahrrad, das zwei Bremer Studenten der Universität Bremen entwickelt haben.

Internationales
31.03.2016
Diese fünf Dinge sollten Sie bei Ihrer nächsten Geschäftsreise beachten – Teil 1: USA

In dieser dreiteiligen Artikelreihe reisen wir in die drei Partnerländer der Wirtschaftsförderung Bremen. Wir geben Tipps, damit Ihre Verhandlungen im Ausland bestmöglich verlaufen.

Internationales
17.03.2016
Studierende aus 106 Ländern an der Jacobs University Bremen: Gemeinschaft ohne Grenzen

Seit 15 Jahren ist die Bremer Jacobs University ein Anziehungspunkt für junge Talente aus aller Welt. Die Gemeinschaft zwischen den Studierenden und das Leben auf dem Campus tragen zum Studienerfolg bei. Und in der Wirtschaft sind die Absolventen begehrte Fachkräfte.

Stadtentwicklung, Gewerbeflächen, Immobilien
11.03.2016
Die Überseestadt: Wie aus einer 400 Meter langen Keimzelle Bremens neuester Ortsteil wurde

Sie ist eine Mischung aus alt und neu, aus Freizeitstätte und Arbeitsplatz, aus Kreativszene und Großunternehmen: die Bremer Überseestadt.

Kreativwirtschaft
11.03.2016
Die gute Gestaltung im Blick: Fritz Haase und Sibylle Haase-Knels prägen seit über 50 Jahren Bremen mit ihren Entwürfen

Verpackungen, Corporate Design, Plakate und Briefmarken – das Atelier für Gestaltung Haase & Knels ist weit über Bremen hinaus bekannt. Das liebste Stück des Ehepaars ist aber nur zu Fuß zu erreichen.

Stadtentwicklung, Gewerbeflächen, Immobilien
09.03.2016
Von 0 auf 626: Wie mit der Marina Europahafen die Schiffe wieder Einzug in die Überseestadt hielten.

Seit ihrer Eröffnung im Sommer 2011 erweitert Betreiber Jens Wirdemann die Steganlage der Marina Europahafen fast jährlich. Mittlerweile bietet er 546 Meter Anlegefläche für Hobbyskipper und ihre Boote an.

Internationales
09.03.2016
Sigma Textil GmbH: Wie Muhammad-Farhan Aslam erfolgreich das Unternehmen seines Vaters umkrempelte

Ein Handschlag reicht in Deutschland nicht - das lernte Muhammad-Farhan Aslam schnell. Jetzt ist er in Bremen auf Wachstumskurs.

Internationales
24.02.2016
Chinesische Unternehmen investieren in Bremen

Bremen ist in China als einer der größten Hafenstandorte bekannt. Doch das ist nur einer der Gründe, warum sich die Konzerne in der Hansestadt niederlassen.