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22.4.2020 - Jann Raveling

Was ist künstliche Intelligenz?

Digitalisierung / Industrie 4.0
Die Definition des Begriffs KI

Was ist künstliche Intelligenz?

Was ist künstliche Intelligenz? Die KI, einfach erklärt, ist der Versuch, menschliches Lernen und Denken auf den Computer zu übertragen und ihm damit Intelligenz zu verleihen. Statt für jeden Zweck programmiert zu werden, kann eine KI eigenständig Antworten finden und selbstständig Probleme lösen.

Ziel der KI-Forschung ist es seit jeher, die Funktion unseres Gehirns und unseres Geists einerseits zu verstehen und andererseits künstlich nachbauen zu können. Der Traum von künstlicher Intelligenz ist älter als der Computer selbst – sei es „Frankensteins Monster“ oder künstlich erschaffene Menschen wie der Homunculus.

Künstliche Intelligenz in Science Fiction und Wirklichkeit

Vor allem in der Science Fiction begegnete uns bisher der Begriff „künstliche Intelligenz“ und meint zumeist Roboter oder Computer, die selbstständig denken und handeln können. Ob im Guten, wie der Android „Data" aus „Star Trek" oder im Bösen wie der Computer HAL aus dem Film „2001: Odyssee im Weltraum". Sie sind in der Kunst ein Mittel, um Fragen über uns selbst zu stellen: Was macht einen Menschen aus? Was ist Intelligenz?

Wenn wir in der heutigen Welt von KI sprechen, hat das jedoch wenig mit dem zu tun, was wir aus Filmen und Büchern kennen. Im echten Leben begegnen uns KIs nur versteckt – wenn uns auf Amazon neue Produkte empfohlen werden, wenn Personen auf Foto automatisch erkannt werden oder wir mit „Alexa“ oder „Siri“ auf unserem Handy plaudern.

Den KI-Begriff definieren

Was also ist eine KI? Das ist schwer, eindeutig zu erklären. Grundsätzlich lässt sich sagen, dass es eine allgemeingültige Definition von Künstlicher Intelligenz nicht gibt – weil auch der Intelligenz-Begriff nicht eindeutig definiert ist.

Deshalb versuchen wir uns dem Begriff anders zu nähern: Im Deutschen wird gern zwischen starker KI und schwacher KI unterschieden, wenn es um die Definition von KI geht. Einfach erklärt: Starke KI meint das, was wir aus der Science Fiction kennen. Eine Maschine, die Probleme genereller Art lösen kann – also jede Frage, die man ihr stellt. Sie ist bisher noch reine Fantasie und wird es über Jahrzehnte oder Jahrhunderte noch bleiben.

Mit schwacher KI haben wir es hingegen im Alltag zu tun: Das sind Algorithmen – und nichts anderes ist eine KI, ein sehr komplexer Algorithmus – die spezielle Fragen beantworten können, deren Lösungswege sie vorher selbstständig erlernt hat. Sie hat kein eigenes Bewusstsein und zeigt kein Verständnis. (Nun gut, letzteres teilt sie vielleicht mit manch starker KI wie dem Terminator).

Starke KI gehört in den Bereich der Science Fiction, schwache KI ist Teil unseres Alltags
Starke KI gehört in den Bereich der Science Fiction, schwache KI ist Teil unseres Alltags © WFB/Raveling

Was macht eine KI aus?

Im Weiteren reden wir deshalb nur noch über schwache KI, da sie letztlich die einzige heute kommerziell relevante Form ist – schwache KI finden wir im Alltag in unseren Handys und Computern.

Was unterscheidet nun eine KI von einem simplen Programm? Üblicherweise schreibt eine Programmiererin Code in einer Sprache ihrer Wahl, die aus einem Satz an beliebig komplexen Anweisungen besteht:

Wenn dies, dann das
Wenn der User auf „Senden“, drückt, schicke die E-Mail an den Server X

Ein solches System nennt man auch regelbasiert. Bei einer künstlichen Intelligenz gibt die Programmiererin nun nicht jeden einzelnen Schritt vor, sondern schreibt einen Algorithmus, der selbstständig in der Lage ist, diese Schritte zu erstellen. Warum ist das wichtig? Weil bestimmt Probleme so kompliziert sind, dass es unmöglich ist, dafür einen Code zu schreiben.

Ein Beispiel dafür ist etwa die Bilderkennung, die in sozialen Medien wie Facebook benutzt wird: Keine Programmiererin auf der Welt kann einen Satz an Anweisungen schreiben, der immer erkennt wie ich aussehe, ganz gleich ob das Foto nachts, am Strand oder im Auto aufgenommen wurde – in einem regelbasiertem System wäre das vollkommen unmöglich, denn dazu müsste die Programmiererin alle Fälle im Vornherein kennen und mühsam eintippen.

Eine KI kennt auch nicht jedes Bild von mir, aber sie kann aus einer Anzahl an vorhandenen Bildern lernen, wie ich aussehe und diese Regel dann auf neue Bilder übertragen und mich erkennen. Und das nicht nur mit mir, sondern mit Milliarden Gesichtern in Bruchteilen von Sekunden. Eine KI ist also in der Lage, mit bisher unbekannten Daten umzugehen, Muster zu finden oder Handlungen daraus abzuleiten. Sie lernt eigenständig aus den ihr vorliegenden Daten – was sie lernt, wird dabei aber vom Menschen vorher bestimmt, indem dieser die KI designt. Sie sind damit weitaus mächtiger als regelbasierte Systeme, da sie auf – im gewissen Rahmen – bisher unbekannte Situationen reagieren können und aus Erfahrung lernen.

Was kann eine KI?

Die Einsatzmöglichkeiten von solchen KI-Systemen sind gigantisch und den allermeisten Menschen noch gar nicht klar. Sie wird unsere Wirtschaft revolutionieren – die Bundesregierung schätzt ihren Anteil an der künftigen Wertschöpfung bis 2025 auf über ein Drittel der Gesamtleistung (PDF, S. 20). Die KI ist in der Lage, Informationen aus Daten zu ziehen, die ein Mensch niemals erfassen könnte, etwa weil sie zu zahlreich sind oder die unterliegenden Muster zu komplex.

Stellen Sie sich vor, Youtube-Mitarbeitende müssten jedes hochgeladene Video manuell ansehen und überprüfen, ob es verbotene oder geklaute Inhalte enthält. Jede Minute werden 400 Stunden Material auf die Plattform geladen. Der Konzern bräuchte allein 72.000 Mitarbeiter, die 8 Stunden am Tag pausenlos Videos schauen, um mit dem Sichten hinterherzukommen! Eine KI schafft das während des Uploadvorgangs, quasi in Echtzeit.

Unstrukturierte Daten machen den Großteil aller Daten aus - und lassen sich erstmals durch die KI automatisiert auswerten
Unstrukturierte Daten machen den Großteil aller Daten aus - und lassen sich erstmals durch die KI automatisiert auswerten © WFB Jann Raveling

Künstliche Intelligenzen wie diese sind sehr gut darin, auch unstrukturierte Daten zu erfassen. Das sind zum Beispiel Bilder, Videos, Texte oder Tonaufnahmen sein – Daten, die nicht einfach von Computern durchsucht werden können, weil sie keine einheitliche Form haben oder keine Messwerte von Sensoren sind. Zwar kann ein herkömmlicher Suchalgorithmus (wie etwa, wenn Sie STRG+F auf dieser Webseite eingeben) den Titel eines Bildes finden (ein strukturiertes Datum) aber nicht, ob Susie Mustermann auf dem Bild abgebildet ist – diese Information steht nirgendwo, sie ist Teil des Bildinhalts. Eine KI kann das.

Natürlich werden KI auch dafür eingesetzt, um strukturierte Daten zu sortieren und nach Mustern zu durchforsten. Der derzeitige Aufschwung rund um die KI nutzt die Tatsache aus, dass unstrukturierte Daten sehr viel häufiger anfallen: Sie machen etwa 80 Prozent aller Daten aus und sind erst seit einigen Jahren in ihrer Menge verfügbar - mit dem Aufschwung des Internets, der Industrie 4.0 und der massenhaften Verfügbarkeit von (Cloud-)Speicher. Viele Unternehmen wissen gar nicht, welche Schätze an Daten sie haben und welche Wertschöpfungspotenziale in ihnen stecken. Seien es Maschinendaten, Audiomitschnitte von Kundentelefonaten oder Aufzeichnungen von Transportrouten. Ein paar Beispiele dazu lesen Sie später. Erst die massenhafte Verfügbarkeit von Daten in Verbindung mit dem massiven Fortschritt in der Rechengeschwindigkeit hat in den letzten Jahren dazu geführt, dass KIs in großem Maßstab nutzbar wurden.

Was kann sie nicht?

Die KI ist kein genereller Problemlöser – noch nicht. Sie kann zwar Daten ungeheuer gut verarbeiten und Muster erkennen, aber verstehen kann sie sie nicht. Die künstliche Intelligenz besitzt kein „common sense“ – keinen Verstand. Wenn sie, aufgrund von unzureichenden Daten oder schlechter Programmierung, zu falschen Schlüssen kommt, erkennt sie dies nicht (siehe Abschnitt „Künstliche Intelligenz und der Mensch“). Sie kann nur Antworten auf die spezifischen Fragen geben, für die sie programmiert wurde.

Ideal für eine KI: Automatische Qualitätsprüfung am Band in einer Fabrik mittels optischer Sensoren
Ideal für eine KI: Automatische Qualitätsprüfung am Band in einer Fabrik mittels optischer Sensoren © WFB Jann Raveling

Beispiele für KI-Projekte

Die KI hat längst Einzug in unserem Alltag gehalten. Das Beispiel der Gesichtserkennung auf Sozialen Netzwerken ist eines unter vielen. Ein anderes sind Sprachassistenten auf unserem Handy – Siri, Alexa und Co. Übersetzer wie Deepl können unsere Worte in Sekundenschnelle beinahe perfekt in andere Sprachen übertragen.

Beim täglichen Surfen im Internet wird die uns angezeigte Werbung von künstlichen Intelligenzen ausgewählt, die versuchen, das für uns attraktivste Produkt auszuspielen, basierend auf unserer Interessen und Aktivitäten. Diese sogenannten „Recommondation Systems“ begegnen uns überall online: Amazon, Google, Netflix, Facebook. Sie sind ein sehr mächtiges System, denn immer mehr Medien buhlen um unsere Aufmerksamkeit, es gibt online mehr zu entdecken, als wir jemals im Leben wahrnehmen können. Computer müssen daher für uns eine Vorauswahl treffen – und KIs lernen mit der Zeit, uns immer besser und besser zu verstehen und unsere Vorlieben (gegen uns) auszuspielen.

Aber auch abseits der Online-Welt ziehen KIs in unseren Alltag ein. Staubsaugerroboter reinigen unsere Böden, und nutzen Algorithmen, um ihre Umgebung zu erkennen. Navigationssysteme finden den optimalen Weg. Den größten Fortschritt machen im Moment autonome Fahrzeuge, die Millionen von Test-Kilometern auf Straßen sammeln - auch wenn sie noch Jahre von einem breiten Einsatz entfernt sind.

Ein paar konkretere Beispiele: Das Bremer Start-up JUST ADD AI arbeitet mit dem Fußballverein Werder Bremen zusammen daran, Berichte von Talentscouts mittels der KI zu analysieren, um neue Fußballstars zu finden. Google (Waymo) erprobt den Einsatz von autonomen Fahrzeugen bereits in der Praxis – wenn auch derzeit noch mit einem Fahrer als letzte Sicherheit. Paypal nutzt die KI, um Betrugsversuche im Zahlungssystem aufzudecken. Die Telekom-KI „Tinka“ bearbeitet monatlich 120.000 Chatanfragen, 80 Prozent aller Kundenanfragen kann sie lösen, bei einem Fünftel verweist sie an menschliche Mitarbeiter.

Auch wenn die KI bisher vor allem von großen Konzernen eingesetzt wird – auch Mittelständler können von ihr profitieren. Ein Beispiel ist die Windkraft: Im Forschungsprojekt PiB soll die Vereisung von Windkraftanlagen vorhergesagt werden. Hier arbeitet unter anderem der mittelständische Bremer Windparkbetreiber wpd windmanager mit.

Verschiedene Arten von KIs

Unter dem Oberbegriff KI sammeln sich eine Vielzahl sehr unterschiedlicher Technologien, die in den vergangenen 70 Jahren erforscht wurden. Die bisher beschriebenen Beispiele und Verfahren beziehen sich auf ein spezielles Gebiet der KI-Forschung, des Maschinelles Lernens (ML). Es steht für das Lernen aus Erfahrung. Auf dieses Gebiet haben wir uns bisher beschränkt, da ML die heute relevanteste Form der KI für Unternehmen im kommerziellen Gebrauch ist und viele der neuesten Erforschungen aus diesem stammen, ob es jetzt um Spracherkennung (Natural Language Processing) oder um Bildverarbeitung (Deep Neural Networks), geht. Mehr dazu in unserem Artikel über Neuronale Netze.

Aber es gibt auch komplett andere Ansätze. Darunter fallen sogenannte Expertensysteme, die auf eine von Experten zusammengestellte Wissensbasis zurückgreifen, um unter dem Rückgriff auf bestimmte Regeln Schlüsse zu ziehen – sie sind mehr oder weniger das Gegenteil vom „aus Erfahrung lernen“. Das wohl berühmteste Beispiel eines Expertensystems ist der Schachcomputer „Deep Blue“ der 1997 den Schachweltmeister Gary Kasparov besiegte.

Beide Ansätze werden gern in unterschiedliche Kategorien eingeordnet - der symbolischen und subsymbolischen KI. Eine symbolische KI kommt auf einem nachvollziehbaren Weg zu Ergebnissen, in dem es Symbole (also Wörter, Buchstaben, Ziffern o.ä.) nach vorprogrammierten Regeln kombiniert, um einen Schluss zu ziehen. Ein Beispiel dafür wäre die klassische Logik (Symbol 1: "Alle Menschen sind sterblich", Symbol 2: "Sokrates ist ein Mensch" Schluss: "Sokrates ist sterblich"). Ein Expertensystem ist eine symbolische KI.

Einer subsymbolische KI kommt hingegen nicht durch die Kombination von Symbolen und Regeln zu einem Ergebnis. Es löst hingegen Informationen in mathematische Formeln auf und optimiert diese Formeln so lange, bis sie das gewünschte Ergebnis ergibt. Es ist im Nachhinein nicht möglich, direkt aus der Formel den Ergebnisweg nachzuvollziehen. Das ist Erfahrungslernen - Machine Learning.

Beide KI-Ansätze schließen sich nicht gegenseitig aus - es gibt Bestrebungen, sie zu vereinen, beziehungsweise Elemente des einen im anderen zu nutzen. Mehr darüber in: Understanding the difference between Symbolic AI & Non Symbolic AI.

Der Roboter Luna begrüßt Besucherinnen und Besucher der Sparkassenfiliale in der Bremer Neustadt
Beispiele für künstliche Intelligenz im Mittelstand

Auf der Seite bremen-innovativ finden sich in unserem Rückblicksartikel zahlreiche Beispiele für den Einsatz von KIs im Mittelstand.

Künstliche Intelligenz im Unternehmen einsetzen

Für Unternehmen ist der Einsatz einer KI für ihre Prozesse heutzutage schon sehr attraktiv. Unternehmen sollten sich daher dabei eine die Frage stellen: Was kann ich mit einer KI wirklich erreichen? Der erste Blick gilt dabei den eigenen Daten – welche gibt es bereits im Unternehmen, welche könnten noch erfasst werden? Eine KI kann aus ihnen Schlüsse ziehen, die bisher nicht möglich waren – etwa weil der Analyseaufwand für Menschen zu aufwendig wäre oder bisher noch kein Weg existierte, die richtigen Antworten zu erhalten. Sie kann dadurch Kapazitäten freisetzen, Arbeitskraft einsparen oder auch ganz neue Erkenntnisse schaffen und neue Geschäftsmodelle ermöglichen. Als Querschnittstechnologie ist die KI für jede Branche relevant, da Daten überall anfallen – im Einzelhandel, in der Schwerindustrie, im Dienstleistungsgewerbe. Daher stammt auch das Stichwort “Big Data”.

Was Unternehmen definitiv erwarten können: Sobald für die KI ein Job gefunden ist, wird sie ihn besser machen als jeder Mensch. Denn sie ist nicht nur schneller, durch den ständig wachsenden Erfahrungsschatz sinkt die Fehlerrate immer weiter. So kann die Google KI „Lyna“ (LYmph Node Assistant) nach Unternehmensangaben Brustkrebs auf Bildern mit 99 prozentiger Wahrscheinlichkeit erkennen, einen Wert, von dem Ärzte träumen.

Wichtig ist, einen konkreten Anwendungsfall zu finden, denn KIs sind (noch) keine generellen Problemlösungsmaschinen. Ein Anspruch wäre zum Beispiel: „Wir wollen Werkteile vom Band in Echtzeit per Kameraanalyse auf Qualität überprüfen, ohne auf manuelle Stichproben zurückgreifen zu müssen“.

Wie alle tiefgreifenden Innovationen dauert auch die erfolgreiche Implementation einer KI im Unternehmen. Zwischen 12 und 18 Monaten liegt der Return-of-Invest bei einem Projekt, schätzt Roland Becker, Geschäftsführer des Bremer KI-Experten JUST ADD AI. Damit ein Projekt zum Erfolg wird, ist, neben einer guten Qualität der vorliegenden Daten, auch entsprechendes Wissen notwendig. Neben der Einstellung eigener Expertinnen und Experten bietet sich gerade für den Mittelstand die Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern in Forschungsprojekten (wie z.B. mit dem Bremer BIBA) an. Sie führen behutsam an das Thema heran und ermöglichen das Kennenlernen der neuen Technologie mit relativ geringem Ressourcenaufwand.

Denn das Trainieren von intelligenten Netzwerken braucht ein hohe Rechenpower, die entweder durch eine Investition oder durch die Anmietung von Cloudkapazitäten erreicht werden kann – ein Partner, der die Kapazität dafür bereits besitzt, macht es da viel einfacher und günstiger.

So – müssen Mittelständler jetzt unbedingt auf KI setzen, um zu überleben?

Der Mittelstand tut sich naturgemäß schwer damit, neue Technologien schnell zu adaptieren. Es fehlen die Ressourcen von Großkonzernen für Experimente und die Agilität von Start-ups ohne laufende Kosten.

Ist es daher besser, zu warten? Die Antwort ist klar: jein. Die KI-Technologie ist noch jung, auch wenn sie seit den 1950ern erforscht wird. Erst seit einigen Jahren reicht die Rechnerkapazität aus, KIs kommerziell zu betreiben. Sie ist Neuland und ein erfolgreicher Mittelständler, der heute ohne läuft, läuft auch morgen noch ohne.

Für kleine Unternehmen ist die Investition in künstliche Intelligenz ein Wagnis. Die erste Frage sollte daher also sein: Wie könnte eine KI meinen Umsatz erhöhen? Wie könnte eine KI meine Kosten senken und Services verbessern? Wie können meine Kunden profitieren? Dazu hilft es, sich mit der Technik zu beschäftigen, um einen Überblick über die Möglichkeiten zu erhalten. Kostenlose Informationsangebote, wie zum Beispiel die der Mittelstands-4.0-Zentren in Deutschland helfen, Wissen anzusammeln. Findet sich ein Use-Case, eine Idee für eine Nutzung, helfen lokale Partner und Fördermittel, diese umzusetzen.

Zwar bieten auch die großen Cloud-Konzerne, wie IBM, Google oder Amazon KI-Lösungen an, jedoch können diese schnell überdimensioniert sein, zumal es trotzdem Experten braucht, diese erfolgreich zu implementieren. Und Fachkräfte sind gerade im Bereich KI rar. Alle, die aktuell keinen Einsatzzweck für eine KI bei sich sehen, sollten am Ball bleiben: Denn eines Tages wird es soweit kommen, dass Konkurrenten darauf setzen und spätestens dann wird es Zeit, selbst Hand an den schlauen Computer zu legen. Und bei der Geschwindigkeit, mit der sich die KI derzeit weiterentwickelt, wird dieser Zeitpunkt eher früher als später kommen.

Gleichzeitig sinken die Kosten und die benötigten Ressourcen für den Einsatz von KIs rapide. Seit einigen Jahren gibt es sogenannte Frameworks, welche die grundsätzlichen Tools mitbringen, um schnell eigene KI-Netzwerke einzurichten – TensorFLow und PyTorch sind die Verbreitesten. Damit können auch kleine Unternehmen KIs aufsetzen – der Bremer 5-Mann-Betrieb INnUP ist dafür ein perfektes Beispiel. Parallel wird zudem an Systemen gearbeitet, die auch Laien ohne Erfahrung in der Programmierung den Einsatz von KIs ermöglichen.

Und noch ein Ratschlag: Daten sind das Öl der KI. Wer heute schon beginnt, Daten zu erheben, zu speichern und zu katalogisieren, wird morgen davon profitieren.

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Künstliche Intelligenz und der Mensch

Wie viele neue Technologien, schürt auch die KI Ängste. Eine berühmt gewordene Studie der Universität Oxford analysierte im Jahr 2013, dass 47 Prozent alles US-Jobs durch Automatisierung in Gefahr seien, ein erheblicher Anteil davon durch KI. Solche Zahlen schüren Ängste, die durchaus zu realen Handlungen führen: So berichtet Waymo, die Googletochter für automatisiertes Fahren, dass ihre Testfahrzeuge mehrfach mit Messern und Steinen angegriffen wurden. Ist die KI also eine Gefahr für den Mensch? Eine bitkom-Umfrage zeichnet ein geteiltes Bild: 62 Prozent der Deutschen halten KI vor allem für eine Chance, 35 Prozent für eine Gefahr. Auch eine Umfrage unter Managern ergab, dass 42 Prozent von ihnen Vorbehalte der Belegschaft beobachteten.

Die Wahrheit liegt irgendwo in der Mitte. Die KI wird zweifellos Arbeitskraft vom Menschen übernehmen, und wenn sie es tut, dann vollumfänglich – das heißt, für diese eine Aufgabe wird kein Mensch mehr nötig sein. Das sind meistens Aufgaben, deren Spaßfaktor eher gering ist, ihrer Art nach monoton und repetitiv: Überwachungsvideos anschauen, Standardanfragen beantworten, Dokumente durchsuchen.

Gleichzeitig werden aber neue Jobs entstehen, welche durch die innovativen KI-Geschäftsmodelle getragen werden. Menschen haben dann mehr Zeit, ihre Arbeitskraft für neue Aufgaben einzusetzen, weil sie mit der KI zusammenarbeiten. So könnten Anwälte mehr Zeit mit Klienten verbringen, anstatt stundenlang Akten zu durchforsten. Klar ist damit auch: Es braucht mehr Bildung, um Menschen auf ihre neuen Aufgaben vorzubereiten und ihnen die Fähigkeiten an die Hand zu geben, mit KI-Systemen zu arbeiten.

Und, um ehrlich zu sein, eine wirkliche Wahl haben wir nicht. Denn die KI hat schon längst Einzug in den Alltag erhalten und beinahe jeder nutzt sie heute schon, wenn auch unbewusst – ob im Handy, bei Überweisungen oder bei der Navigation. Es wird noch einige Zeit dauern, bis KIs uns überall begegnen, aber diese Zeitpunkt wird eher früher als später kommen, denn sobald ein Bereich von der KI profitiert, wird er massive Vorteile gegenüber seinen menschlichen Pendants haben und sie damit vom Markt verdrängen.

Gleichwohl ist es wichtig, darüber zu reden und sich zu fragen, wo die Ethik in der Maschine steckt. Hier geht es nicht nur um Verantwortung („Wer ist schuldig, wenn die Maschine einen Unfall baut?“), sondern auch die Frage, wie wir Arbeit künftig gestalten wollen.

Die natürliche Dummheit in der künstlichen Intelligenz

KIs sind vom Menschen gemacht – und unterliegen damit einem natürlichen Problem: Eine Intelligenz, die den Mensch nachahmt, ist auch seinen geistigen Beschränkungen unterworfen. Eine davon ist Bias, englisch für Befangenheit.

Ein Beispiel: Die KI-Expertinnen und Experten von Amazon entwickelten 2014 eine KI, die Bewerbungsunterlagen automatisch auswertete und sortierte. Dazu trainierten sie das neuronale Netz mit Bewerbungen aus den vergangenen zehn Jahren. Als die KI trainiert war, mussten sie feststellen, dass der Algorithmus unter neuen Bewerbungen nur noch diejenigen von Männern auswählte. Grund: Unter den früher Eingestellten waren überdurchschnittlich viele Männer, wie in der Tech-Branche üblich. Die KI erstellte daraus die Regel: Nur noch Männer einstellen. (Quelle) Der Fehler lag in der Auswahl und Vorbereitung der Daten. Amazon verwarf das Experiment schlussendlich, Bewerbungen wurden weiterhin manuell durchsucht.

Das Beispiel zeigt, dass der Mensch beim Design einer künstlichen Intelligenz großen Wert bei der Auswahl repräsentativer Daten legen muss – und sich bewusst ist, dass er, in dem er die Daten auswählt und aufbereitet, vielleicht bereits schon befangen ist. Dieses Dilemma lässt sich nicht einfach lösen und muss bei jedem Design einer KI bedacht werden. Auch deshalb lohnt ein Blick von außen, die Zusammenarbeit mit einem Partner und Experten in Sachen KI.

Denn letztlich wird jede KI von einem Menschen programmiert – und wo unsere Intelligenz anfängt und endet, wissen wir ja.

Zum Schluss noch eine kurze Zusammenfassung, darüber, was künstliche Intelligenz ist:

  • KI ist der Versuch, menschliches Lernen und Denken auf den Computer zu übertragen
  • Starke KI, also generelle Problemlösungsmaschinen, gehören in den Bereich der Science Fiction, schwache KI finden in unserer heutigen Welt immer breitere Verwendung, ob in Handys, in Webseiten, sozialen Medien oder selbstfahrenden Autos
  • KIs sind überall dort gut, wo viele Daten analysiert und nach Mustern durchforscht werden können
  • Maschinelles Lernen ist das derzeit kommerziell wichtigste Teilgebiet der KI
  • KIs benötigen Daten als Grundlagen, das können neben Zahlen auch Bilder, Videos oder Töne sein
  • KIs können Daten besser, genauer und schneller verarbeiten als Menschen, sie können sie aber nicht verstehen
  • KIs werden nur für ganz bestimmte Zwecke programmiert ("trainiert") und müssen für andere Zwecke wiederum neu trainiert werden
  • KIs werden Aufgaben von Menschen übernehmen, gleichzeitig aber auch neue Geschäftsfelder und damit Arbeitsplätze schaffen
  • KIs können die Daten nicht verstehen, werden sie mit fehlerhaften Daten gefüttert, liefern sie fehlerhafte Ergebnisse

Nachdem wir uns jetzt mit den Grundlagen befasst haben, geht es ans Eingemachte: Erfahren Sie hier, was es mit Schlagworten wie Machine Learning, Neuronalen Netzen oder Deep Neural Networks auf sich hat und wie eine KI “denkt”.


Linktipp: Kostenloser KI-Onlinekurs

Die finnische Regierung hat einen Onlinekurs veröffentlicht, der eine für jedermann verständliche Einführung in die Künstliche Intelligenz bietet. Der Kurs behandelt neben Grundlagenwissen Themen rund um die "Philosophie der KI", zeigt reale Anwendungsbeispiele und befasst sich mit gesellschaftlichen Fragestellungen.

Den Kurs gibt es in zahlreichen Sprachen, kostenlose Anmeldung unter: https://www.elementsofai.de/


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Inis Ehrlich

Die Senatorin für Wirtschaft, Arbeit und Europa

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20.09.2019
Was ist Industrie 4.0? Die Definition von Digitalisierung

Industrie 4.0 bezeichnet eine der umfassendsten Umwälzungen in unserer Produktionslandschaft – so umfassend, dass ihr der Titel vierte industrielle Revolution verliehen wird. Aber worum geht es dabei eigentlich?

Digitalisierung / Industrie 4.0
17.09.2019
Bremen Innovativ, der Podcast zur Innovation in Bremen

Zahlreiche schlaue Köpfe arbeiten in Bremen an neuen Technologien, Erfindungen und guten Ideen. Der neue Podcast von Bremen Innovativ stellt sie ab jetzt regelmäßig vor. In der ersten Folge ist Christoph Ranze zu Gast, der am Aufbau eines neuen Zentrums für die Digitalisierung in der Industrie mitwirkt.

Internationales
16.09.2019
Briefe aus dem Silicon Valley: September

Das Silicon Valley hautnah erleben – mit der WFB! Unser Mann im Silicon Valley, Tim Ole Jöhnk, lädt die Lebensmittel- und Logistikindustrie zu einer Delegationsreise ins Silicon Valley ein. Diese und mehr spannende Stories im September-Newsletter!

Digitalisierung / Industrie 4.0
12.09.2019
Wenn der Roboter an der Bürotür klopft

Begrüßt uns morgens bald der Kollege Robot? In den kommenden Jahren machen sich Roboter daran, auch am Schreibtisch auszuhelfen. In Bremen geht es jetzt schon los.

Erfolgsgeschichten
28.08.2019
Raus aus dem Büroalltag!

Einfach mal rausgehen und frische Luft schnappen. Was im Privaten hilft, machen wir beruflich viel zu selten. Sollten wir jedoch – und hier zeigen wir, wie das geht.

Einzelhandel
21.08.2019
Der Digital-Lotse geleitet durch neues Revier

Malte Breford von der Wirtschaftsförderung Bremen unterstützt Einzelhändler, Gastronomen und Touristikdienstleister, die sich digitale Wege erschließen wollen.

Digitalisierung / Industrie 4.0
15.08.2019
Sven Hermann, was ist eigentlich New Work?

Coworking, agiles Arbeiten, Design Thinking: Was steckt hinter diesen Schlagwörtern? Das haben wir einen gefragt, der sich damit auskennt: Sven Hermann über neue Formen der Arbeit – New Work – und in welchen Unternehmen sie Sinn machen.

Digitalisierung / Industrie 4.0
13.08.2019
Wenn die KI um einen Job bettelt

Dr. Max Gath mag es kompliziert. Einen anderen Grund kann es kaum dafür geben, dass der Bremer Softwareexperte sich für seine künstliche Intelligenz eines der komplexesten Gebiete der Informatik ausgesucht hat. Und ein Unternehmen damit aufbaut.

Digitalisierung / Industrie 4.0
01.08.2019
Die Geschichte der Digitalisierung – Teil II

Seit wann gibt es die Digitalisierung? Wir werfen einen Blick in die Geschichte des Computers und der Automatisierung, um eine Antwort zu finden. Im zweiten Teil der Reihe geht es um die Herkunft des Begriffes Industrie 4.0 und seine Bedeutung für unsere Frage.

Digitalisierung/Industrie 4.0
15.07.2019
Auf Stippvisite im Bremer Digital Lab von ArcelorMittal

Der Stahlkonzern ArcelorMittal setzt bei der Digitalisierung auf eine Strategie, die auch Mittelständler für sich nutzen können – unter anderem in Sachen künstlicher Intelligenz.

Digitalisierung / Industrie 4.0
09.07.2019
Seit wann gibt es die Digitalisierung? Teil I

Eine historische Reise in das digitale Zeitalter. Seit wann gibt es Digitalisierung und Industrie 4.0 – und wo ist da ein Unterschied? Eines ist klar – die digitale Transformation ist mehr als die Geschichte des Computers.

Stadtentwicklung
03.07.2019
Elektroautos laden in Bremen – eine Stadt unter Strom

Elektromobilität funktioniert nur mit flächendeckenden Ladestationen. Welche es in Bremen heute gibt und wie der Ausbau in Zukunft fortschreitet.

Erfolgsgeschichten
05.06.2019
Auf der Suche nach der digitalen Freiheit

Der Umgang mit Software ist für uns so alltäglich, dass wir Herstellern nahezu blind Daten anvertrauen. Die Bremer Univention GmbH geht einen anderen Weg: Bei ihrer Open-Source-Software kann jeder nachprüfen, was mit den Daten geschieht. Das macht die Digitalisierung ein Stück sicherer und transparenter.

Digitalisierung / Industrie 4.0
04.06.2019
Hand in Hand mit dem Roboter

Industrieroboter bewegen schwere Lasten mit hoher Geschwindigkeit – eine potenziell gefährliche Umgebung für Menschen. In Bremen wird nun daran gearbeitet, erstmals Schwerlastroboter und Mensch in der Produktion zusammenzubringen.

EcoMaT / Leichtbau
27.05.2019
Eine titanische Vision

Zuerst war es nur Neugier – nun ist daraus eine preisgekrönte Idee geworden. Wie drei Angestellte der Bremer Gestra AG mit dem 3D-Druck neue Wege beschritten.

Digitalisierung / Industrie 4.0
14.05.2019
SMILE-Projekt sorgt für weibliche Fachkräfte in der IT-Branche

Erfahren wie spannend und omnipräsent Informatik im Alltag ist - das leistet das SMILE-Projekt, indem es junge Schülerinnen für einen Berufsweg in der perspektivreichen und vielseitigen IT Branche begeistert.

Internationales
24.04.2019
Tim Ole Jöhnk – unser Mann im Silicon Valley

Das Silicon Valley ist legendärer Geburtsort der innovativsten Tech-Unternehmen. Dank unseres Mannes im Silicon Valley, Tim Ole Jöhnk, können Bremer Firmen von der Hightech-Schmiede profitieren. Im Interview erzählt er uns von einer besonders eindrucksvollen Begegnung.

Digitalisierung / Industrie 4.0
26.03.2019
Suche mit Sinn: Intelligente Suchalgorithmen für die eigene Webseite

Wer oft online shoppt, kennt das Problem: Die Suchfunktion in Webshops ist längst nicht so gut wie die von Google. Ein Bremer Unternehmen ändert das jetzt.

Digitalisierung / Industrie 4.0
21.03.2019
Der Künstlichen Intelligenz das Denken beibringen

Künstliche Intelligenz (KI) und KI-gestützte Roboter sind in der Realität angekommen – die nächsten Entwicklungsschritte sind umso faszinierender. BREMEN.AI erlaubt einen Blick hinter die Kulissen.

Digitalisierung / Industrie 4.0
20.03.2019
Digitalisierung – wie fange ich bloß an?

Der erste Schritt in die Digitalisierung ist oft der Schwierigste. Im Bremer Digilab gelingt der Einstieg ganz unkompliziert und praxisnah. Wie genau, das verraten wir hier.

Digitalisierung / Industrie 4.0
15.03.2019
Warum es manchmal besser ist, die Digitalisierung in eigene Hände zu nehmen

Wenn niemand die passende Software parat hat, muss man sie selbst entwickeln – auch, wenn man mit Programmierung eigentlich nichts am Hut hat.

Digitalisierung / Industrie 4.0
05.03.2019
Ein Hallo aus der virtuellen Realität

Einmal Virtual und Augmented Reality austesten – das wünschte sich unser Redakteur und besuchte daher den VR/AR-Labspace von Radiusmedia. Ob er dabei schwindelfrei geblieben ist, erzählt er uns in seinem Erlebnisbericht.

Kreativwirtschaft
01.03.2019
Peer gegen Goliath

Kleine Druckereien haben es schwer, gegenüber der Konkurrenz von Online-Großdruckereien zu bestehen. Der Bremer Peer Rüdiger hält mit seinem Medienhaven dagegen – mit Digitalisierung und jahrhundertealten Maschinen.

Luft- und Raumfahrt
27.02.2019
„Digitalisierung der Luftfahrt ist unsere Mission“

In Bremen soll das erste virtuelle Flugzeug abheben. Wie das aussieht und warum die Forschung daran für die gesamte Luftfahrtbranche wichtig ist, erklärt uns Dr. Kristof Risse vom DLR in Bremen.

Digitalisierung / Industrie 4.0
26.02.2019
Darf ich vorstellen? Pepper – der intelligente Roboter aus Bremen

Sieht so der Verkäufer der Zukunft aus? Das Bremer Start-up Blackout Technologies entwickelt mit „Pepper” europaweit einzigartige Software auf Basis von künstlicher Intelligenz. Ein Besuch in der Bremer Robo-Schmiede.

Digitalisierung
22.02.2019
Ist künstliche Intelligenz mehr als ein Hype?

Ist die KI ein Hype? Die kurze Antwort ist: Ja. Und das ist ganz gut so. Warum – das erklären wir hier.

Erfolgsgeschichten
22.02.2019
Neue Arbeitswelt: Jeder darf Verantwortung übernehmen

Das Bremer Unternehmen Traum-Ferienwohnungen gehört zu den Vorreitern bei der Einführung demokratischer Arbeitsstrukturen. Vor einiger Zeit lösten sich die Verantwortlichen des Online-Portals von klassischen hierarchischen Strukturen und schufen sich selbst organisierende Teams. Was macht das mit den Beschäftigten?

Digitalisierung / Industrie 4.0
12.02.2019
Wie Werder Bremens Künstliche Intelligenz auch für den Mittelstand funktioniert

Werder-Torhüter Jiri Pavlenka verdankt seinen Job einer Künstlichen Intelligenz. Entworfen hat sie das Team von JUST ADD AI. Gründer Roland Becker verrät uns, wie auch andere Mittelständler schon heute von KI profitieren.

Digitalisierung / Industrie 4.0
05.02.2019
Wieviel KI braucht der Mittelstand?

Künstliche Intelligenz gilt als absolutes Wachstumsthema – sollte jetzt jedes Unternehmen auf den Zug aufspringen? Nein, sagt Bastian Diedrich von der Bremer Digitalagentur hmmh, macht aber eine wichtige Einschränkung.

Digitalisierung / Industrie 4.0
08.01.2019
Digitalisierung mit Yoga verbinden

Im Einklang von Körper und Geist Probleme lösen – darauf setzt Yoga Thinking. Wie in Bremen gerade im wahrsten Sinne des Wortes „bewegende“ Innovationsansätze entstehen und wie uns diese im Büroalltag weiterhelfen.

Digitalisierung / Industrie 4.0
19.12.2018
Künstliche Intelligenz in Bremen – die Übersicht

Die Künstliche Intelligenz ist in der Praxis angekommen. Bremer Akteure spielen in der Topliga mit. Wir zeigen das Who-is-Who in Sachen KI in Bremen.

Windenergie
13.12.2018
Eine Roboterdrohne für die Windkraft

Bremer Forscher entwickeln eine Drohne, die selbstständig Windenergieanlagen inspiziert. Das Besondere: Sie geht auf direkte Tuchfühlung mit den weißen Riesen.

Digitalisierung
11.12.2018
Wann ist die Blockchain für Unternehmen sinnvoll?

Der Hype um die Digitalwährung Bitcoin ist abgeebbt. Doch die dahintersteckende Technologie Blockchain ist weiterhin in aller Munde. Der Bremer Leonard Pust erklärt, wie sie sinnvoll eingesetzt wird.

Digitalisierung / Industrie 4.0
10.12.2018
Augmented und Virtual Reality in Bremen kennenlernen

Durch virtuelle Räume fliegen oder die Realität manipulieren: Augmented und Virtual Reality eröffnen neue Dimensionen. In Bremen arbeiten gleich mehrere Unternehmen mit diesen Technologien – eines ist Weltmarktführer.

3D-Druck
06.12.2018
3D-Druck verbindet Bremen und New York

Vom Big Apple zum Big Roland: Zwei Absolventen der New York University reisen für ein wissenschaftliches Praktikum nach Bremen – und wollen prompt bleiben.

Maritime Wirtschaft
03.12.2018
Intelligentes Licht im Hafen

In gigantischen Hafenanlagen mit 24-Stunden-Betrieb war es bis jetzt keine Praxis, unbetretene Flächen nachts im Dunkeln zu belassen. Bis jetzt.

Wissenschaft
26.11.2018
Nachhaltig leben mit Karl

Umweltfreundlich zu leben, fällt vielen im Alltag schwer. An der Universität Bremen tüfteln Wissenschaftler an Karl, einem digitalen Helfer, der via Messenger alltagstaugliche Tipps gibt.

Digitalisierung
14.11.2018
Die Fortschrittmacher - Finanzierung von Digitalisierung: Qual ohne Wahl?

Der Druck zur Digitalisierung wächst. Gerade kleinen und mittleren Unternehmen fällt es jedoch schwer, Finanzmittel für die notwendigen Prozesse bereitzustellen. Gut, dass in Bremen alle an einem Strang ziehen, wenn es darum geht, Finanzierungsmittel für Digitalisierung auf die Beine zu stellen.

Digitalisierung
13.11.2018
IT-Unternehmen in Bremen

Die IT-Wirtschaft in Bremen ist eine wichtige Säule der hiesigen Industrie. 10 Unternehmen der Branche in der Kurzübersicht!

Digitalisierung / Industrie 4.0
23.10.2018
Indische und deutsche Industrie näher zusammenbringen

Das Beste aus beiden Welten: Ein junger Inder bringt von Bremen aus deutsches Engineering mit indischen Fabrikkapazitäten zusammen. Und das komplett digitalisiert – mit einem Klick in Echtzeit in die indische Fabrik. Wie Hersteller davon profitieren können.

Wissenschaft
10.09.2018
Wie digitale Medien die Gesellschaft prägen

Wie verändert sich die Rolle von Medien und Kommunikationsmitteln in der Gesellschaft? Und welche Herausforderungen sind damit verbunden? Antworten soll der internationale Masterstudiengang „Digital Media and Society“ liefern, der zum Wintersemester an der Uni Bremen startet.

3D-Druck
29.08.2018
3D-Druck bei Airbus – Spitzentechnologie aus Bremen

3D-Druck ist im Aufwind. Vorreiterin ist dabei die Luft- und Raumfahrtbranche. Im Gespräch mit Innovationsmanager Peter Sander von Airbus darüber, wie der Luftfahrtkonzern in Bremen die additive Fertigungstechnologie einsetzt und zum weltweiten 3D-Druck-Spitzenreiter wurde.

Maritime Wirtschaft und Logistik
04.07.2018
Mit intelligenter Software den Meeresboden entdecken

Eines der letzten großen Geheimnisse des Erdballs liegt tief im Wasser. Wie genau der Grund beschaffen ist, wie es um Tier- und Pflanzenwelt bestellt ist, wo das Ökosystem empfindlich gestört ist - all das wissen wir derzeit nur in Ausschnitten. Vier junge Wissenschaftler aus Bremen wollen das ändern.

Erfolgsgeschichten
22.06.2018
Nevaris Bausoftware siedelt sich in Bremen an

Bestens bekannt in der Baubranche ist die NEVARIS Bausoftware GmbH. Seit Mai dieses Jahres betreibt die NEVARIS-Zentrale ihr Geschäft von der Airport-Stadt Bremen aus. 60 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen bearbeiten hier jetzt auf 1.700 Quadratmetern Bürofläche Märkte in ganz Europa.

Digitalisierung / Industrie 4.0
19.06.2018
Wie ein Bremer Bunker zu einem der sichersten Rechenzentren Deutschlands wurde

Aus diesem Rechenzentrum Daten zu stehlen, würde selbst Tom Cruise aus Mission Impossible ins Schwitzen bringen. Meterdicke Betonwände sind nur eine von vielen Sicherheitsmaßnahmen.

Start-ups
08.06.2018
Bremer Portal für Sachspenden: Der richtige Ort für Gebrauchtes

217 ungenutzte Gegenstände lagern in jedem deutschen Haushalt. Andere können sie gut gebrauchen. Das Portal bremenspendet.de hilft beim Ausmisten.

Maritime Wirtschaft und Logistik
05.06.2018
Bremen baut einen Roboter für das Containerpacking

Bei der Entladung von Seecontainern ist Handarbeit gefragt. Ganz schön exotisch für die automatisierte und digitalisierte Logistikwelt von heute. Eine Bremer Forschungsprojekt will das mit IRiS ändern - dem Anpacker unter den Robotern.

Automotive
01.06.2018
Sieht so das Büro der Zukunft aus?

Wie arbeiten wir morgen? In der Bremer Überseestadt gibt es mit dem „Innolab“ von Daimler jetzt eine Antwort darauf. Anschauen kann es sich jeder.

Digitalisierung / Industrie 4.0
02.05.2018
Bremen will mit Millionen vom Bund die Digitalisierungskurve hochschrauben

Viele Unternehmen verschließen sich noch vor den Möglichkeiten der Digitalisierung. Meist fehlt ihnen das Know-How für die richtigen ersten Schritte – und eine Ahnung von den Möglichkeiten. Das neue Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Bremen soll besonders kleinen und mittleren Betrieben helfend zur Seite stehen.

Digitalisierung / Industrie 4.0
24.04.2018
Die wichtigsten Fragen zur Datenschutzgrundverordnung DSGVO

Die neue EU-Datenschutzgrundverordnung tritt am 25. Mai 2018 in Kraft. Für Unternehmen, die ihre Prozesse noch nicht dafür vorbereitet haben, heißt das: Es herrscht höchste Eisenbahn. Wir klären, was jetzt zu tun ist und wo es Hilfe gibt.

Start-ups
18.04.2018
Innovationen fördern – mit ZIM-Netzwerken

Innovationen sind das Lebenselixier von Unternehmen. Warum ist es dann so schwer, innovativ zu sein? Alltagstrott, Zeitmangel und Ressourcen stehen dem Mittelstand oft im Weg. Das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) des Bundes hilft Unternehmen mit Fördermitteln, neue Ideen umzusetzen. Das Ziel: Innovation in einfach.

Digitalisierung / Industrie 4.0
20.03.2018
ORTEC: Gekommen, um hierzubleiben

Im Dezember 2014 zog die ORTEC GmbH von Niedersachsen nach Bremen. Mit dem neuen Standort in der Überseestadt wollte der Software-Spezialist seine Marktposition stärken. Rund dreieinhalb Jahre später haben wir nachgefragt: War der Schritt von Erfolg gekrönt?

Digitalisierung / Industrie 4.0
06.03.2018
Arbeit 4.0 – wie sich Unternehmen Fachkräfte sichern

Die Digitalisierung verändert Unternehmen. Neue Berufe entstehen, alte fallen weg. Die Arbeitskultur ändert sich. Wie müssen Unternehmen künftig auftreten, um sich die besten Fachkräfte zu sichern? Ein Gespräch mit Prof. Sven Voelpel von der Bremer Jacobs University.

Digitalisierung / Industrie 4.0
06.02.2018
IT-Ansiedlung Bremen – warum es sich lohnt, in die Hansestadt zu kommen

Wir haben Unternehmen, Verbände und Forschungseinrichtungen gefragt, was Bremen als Digitalstandort attraktiv macht. Fünf Bremer erzählen, warum kurze Wege und ein hohes Fachkräfteangebot so wertvoll sind.

Digitalisierung / Industrie 4.0
24.01.2018
Wer sich vor Viren und Trojanern schützen will, fängt bei seinen Angestellten an

Jedes Unternehmen wird Opfer von Cyberattacken. Die größte Gefahr für die IT-Sicherheit sind dabei die eigenen Angestellten. Um sich vor Angriffen zu schützen, setzen Firmen deshalb auf „Awareness-Trainings“. Was es damit auf sich hat, zeigt die Bremer Trust-IT GmbH.

Digitalisierung / Industrie 4.0
14.12.2017
In diesem Unternehmen reden nicht nur die Chefs bei Neueinstellungen mit

Sich ein eigenes Team suchen, neue Arbeitskräfte einstellen und Kunden akquirieren: Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von abat haben weitreichende Freiheiten – aber auch Verantwortung. Wie das Bremer Softwareunternehmen Angestellte motiviert und bei Kunden so die entscheidende Nasenlänge voraus ist.

Digitalisierung / Industrie 4.0
29.11.2017
Video: Die neun wichtigsten Tipps für erfolgreiche Digitalisierung

Wo nur anfangen? Die Digitalisierung ist komplex und vielfältig. Jedes Unternehmen muss seinen eigenen Weg finden, denn den idealen Pfad gibt es nicht. Eine kleine Hilfestellung für den gelungenen Start bieten unsere neun Tipps für erfolgreiches Digitalisieren.

Kreativwirtschaft
15.11.2017
TonePedia bringt dem Internet ein gutes Gehör bei

Wer online Musikinstrumente kauft, kann sie im Vorfeld selten testen. Das führt häufig zu Retouren. Das Bremer Start-up TonePedia hat jetzt eine Software entwickelt, mit der Musikfans online Gitarren, Bässe, Verstärker und Effektgeräte authentisch vergleichen können. Das spart Zeit und senkt bei den Händlern Retourenkosten.

Digitalisierung / Industrie 4.0
08.11.2017
Den Mittelstand im Nordwesten auf die digitale Überholspur bringen

Jörg Haverkamp, Leiter der Bremer Niederlassung von Ferchau Engineering, weiß: Um den Mittelstand ins digitale Zeitalter zu bringen, ist mehr nötig, als Floskeln und eine schnelle „Digitalstrategie“. Wie Digitalprojekte zum nachhaltigen Erfolg werden und warum gerade Bremen dafür bestens aufgestellt ist, verrät er in unserem Interview.

Maritime Wirtschaft und Logistik
11.10.2017
Houston, wir haben kein Problem!

Mit der Visioboxx können Logistiker ihre Container ins digitale Zeitalter bringen: Die handliche Box sendet Standort- und Sensordaten weltweit mobil ins Internet. Mit dem Nachrüstgerät will die Bremer Tochter OHB Logistics Solutions des Raumfahrtkonzerns OHB mehr Transparenz in die Lieferkette bringen.

Digitalisierung / Industrie 4.0
10.10.2017
Industriekletterer nun auch digital gesichert

Industriekletterer sind überall dort gefragt, wo es in die Höhe geht. Die Bremer Rope Access Solutions unternimmt nun auch digitale Höhenflüge: Durch die Bremer Beratungsförderung zur Digitalisierung konnte sich das Unternehmen Fördermittel für ein Digitalprojekt sichern. Zusammen mit den IT-Spezialisten von HEC heißt es nun: Auch digital ist alles sicher.

Maritime Wirtschaft und Logistik
12.09.2017
Mit Logistik die Welt verändern

Umweltfreundlich und sozial verantwortlich handeln – immer mehr Unternehmen legen Wert auf ihren sozialen und ökologischen Fußabdruck. Der Nordwesten soll jetzt zum deutschlandweiten Zentrum für nachhaltigen Gründergeist in der Logistik werden. Dazu entsteht eine Plattform und erste Veranstaltungen sind in der Planung.

Digitalisierung / Industrie 4.0
05.09.2017
Digitalisierung studieren in Bremerhaven

Digitalisierung studieren und mit besten Berufsaussichten durchstarten: Die Hochschule Bremerhaven bereitet Masterstudierende mit dem Studiengang Digitalisierung, Innovation und Informationsmanagement auf die Zukunft vor.

Digitalisierung / Industrie 4.0
31.08.2017
Bremen statt Berlin: Wie das BLG Digilab Start-up-Kultur in den Weltkonzern bringt

Die BLG Logistics Group ist mit ihren 18.000 Mitarbeitern ein Logistikriese. In Bremen hat sie ihr „Digilab“ eingerichtet und macht damit einen Riesenschritt in Richtung Digitalisierung. Die Räumlichkeiten erinnern dabei an Start-ups aus dem Silicon Valley. Nicht ohne Grund, wie die beiden Innovations-Manager Jakub Piotrowski und Christoph Homeier verraten.

Maritime Wirtschaft und Logistik
22.08.2017
Wo sich Tiefsee und Weltall begegnen

Die Forschungsallianz ROBEX schickt Roboter auf aktive Vulkane und in die düstere Tiefsee. Das Projekt ist zugleich Neuland für die 120 interdisziplinär arbeitenden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der 16 beteiligten Institute. Gespannt erwarten sie das Schicksal des Tauchroboters TRAMPER, der seit einem Jahr allein in der Tiefsee um Spitzbergen forscht. Jetzt holen sie ihn zurück.

Digitalisierung / Industrie 4.0
08.08.2017
3D-Druck selbst ausprobieren: Im FabLab Bremen kann jeder Industrie 4.0-Technologien kennenlernen

Hier wird gelasert, gedruckt, programmiert und getüftelt - das FabLab Bremen ist ein Ort, an dem jeder neue Produktionstechnologien erlernen kann. Ob Jung oder Alt, Grünschnabel oder Profiprogrammiererin – wer sich für digitale Technologien interessiert, ist hier willkommen. Und das erste Erfolgserlebnis stellt sich schnell ein.

Digitalisierung / Industrie 4.0
11.07.2017
ELiSE – mit Kieselalgen der Bionik auf der Spur

Die Bionik überträgt Formen und Funktionsweisen der Natur auf die Technik. Das Bremerhavener Forscherteam um den Meeresbiologen Dr. Christian Hamm hat mit „ELiSE“ eine führende Position in diesem Bereich eingenommen. Besonders angetan sind sie dabei von den winzigen, aber unglaublich komplexen Kieselalgen – den Leichtbauspezialisten der Natur.

Digitalisierung / Industrie 4.0
31.05.2017
Digitalisierung im Einzelhandel: Auf den Hund gekommen

Einzelhändler müssen auf digitale Dienste setzen, um mit dem Online-Handel mitziehen zu können. Die Bremerin Nina Stern verbindet mit ihren beiden „Stilhütte“-Läden in Borgfeld und Schwachhausen Online- und Offline-Handel dank moderner Kassen- und Warenwirtschaftstechnologie.

Internationales
18.05.2017
Blick ins Silicon Valley: Auch für den Mittelstand unverzichtbar

Technologische Trends rund um Industrie 4.0 und das "Internet der Dinge" haben ihren Ursprung im Silicon Valley. Warum nicht nur Großkonzerne einen genauen Blick ins "Auge des Orkans" werfen sollten, erklären Rene van den Hoevel, Geschäftsführer der Deutsch-Amerikanischen Handelskammer in San Francisco, und Christoph Ranze, Geschäftsführer der encoway GmbH.

Digitalisierung
16.05.2017
Patente Lösung: Axtrion bringt Patent-Agentur in die Cloud

Der Cloud-Dienstleister Axtrion hat die Bremer Patentverwertungsagentur InnoWi in die Cloud gebracht. Neben Daten-Sicherheit steht vor allem das schnelle und flexible Arbeiten mit verschiedensten Partnern im Vordergrund. Wie die Umstellung problemlos gelang, erzählt das Branchenmagazin CloudComputing Insider.

Neu in Bremen
02.05.2017
DHI WASY: Experten für Wasserwirtschaft 4.0

Von der Quelle bis zum Meer: Die Ingenieure und Softwareexperten der DHI WASY GmbH können quasi jeden Wassertropfen digitalisieren. Sie modellieren und visualisieren Wassersysteme, sei es das Abwassersystem in Aarhus oder die Strömung im Hamburger Hafen.

Digitalisierung
18.04.2017
Diese 8 Beispiele für Industrie 4.0-Projekte zeigen, wie Digitalisierung gelingt

Von anderen lernen – unsere Beispiele zeigen Unternehmen, wie man mit der Digitalisierung beginnt. Wir haben acht Best-Practices zusammengetragen, die alle einen anderen wichtigen Aspekt auf dem Weg in die digitale Zukunft beinhalten.

Digitalisierung / Industrie 4.0
04.04.2017
„Industrie 4.0 ist ein nützlicher Marketingbegriff“

Unternehmen müssten kundenorientiert denken, sagt Christoph Ranze, Geschäftsführer des Bremer Mittelständlers encoway. Nur wer bei seinen Kunden Mehrwerte generiert, schafft durch Digitalisierung einen wirklichen Vorteil. Und kann so neue Geschäftsmodelle finden – wie Ranze am Beispiel encoway deutlich macht.

Wissenschaft
27.03.2017
Die mitdenkende Wohnung

Eine intelligente Wohnung, die den Alltag erleichtert? Das ist im „Bremen Ambient Assisted Living Lab“ längst keine Zukunftsmusik mehr, sondern Teil der Forschungsarbeit. Ziel ist es, durch die mitdenkenden Wohnungen ein weitestgehend eigenständiges Leben zu ermöglichen – und das bis ins hohe Alter hinein.

Digitalisierung / Industrie 4.0
21.03.2017
Digitalisierung im Mittelstand – ein Praxisbeispiel der Hansa Meyer Global

Die Digitalisierung ist komplex, aller Anfang schwer. Wie starten? Das fragen sich viele Unternehmen. Die Hansa Meyer Global hat den Sprung ins digitale Fahrwasser gewagt. Und dabei einen agilen Weg zur Logistik 4.0 gefunden.

Digitalisierung / Industrie 4.0
07.03.2017
Komplex denken, einfach lösen – wie die Logistik Service Agentur in die Digitalisierung startete

Ein typischer Großauftrag für die Logistik Service Agentur LSA aus Bremerhaven: Eine neue Fabrikanlage wird in England installiert, die Anlagenteile kommen aus ganz Europa. LKWs müssen minutiös koordiniert werden, damit sie in der richtigen Reihenfolge ankommen und kein Stopp auf der Baustelle entsteht. Kein Problem für Roger Heidmann und seine LSA – dank digitaler Dienste.

Maritime Wirtschaft und Logistik
01.03.2017
Cybersecurity im Hafen: Das Forschungsprojekt PortSec

Mit der Digitalisierung steigt auch die Zahl der Attacken auf Computernetzwerke rapide. Die norddeutschen Häfen bauen daher ihre Schutzsysteme weiter aus. Das Bremer Projekt „PortSec“ soll sie dabei unterstützen. Ein Gastbeitrag aus der Logistics Pilot.

Digitalisierung / Industrie 4.0
07.02.2017
Die Automatisierer

Ob Eierpalettierer oder Fertigungsstraßen für Automotive – mit besonderen Maschinen, Robotik und Digitalisierung sorgt Schulz Systemtechnik in Bremen für individuelle Automatisierungslösungen.

Windenergie
31.01.2017
Wartungskosten in der Offshore-Windkraft senken mit preInO

Die Instandhaltung macht bis zu 25 Prozent der Gesamtkosten eines Offshore-Windparks aus. Das Forschungsprojekt preInO möchte diese Kosten nun reduzieren mittels Methoden künstlicher Intelligenz und automatischer Selbstorganisation. Wie Forscher aus Bremen die Offshore-Windenergie günstiger machen

Digitalisierung / Industrie 4.0
24.01.2017
HoloLens in der Industrie: Augmented Reality in der Logistik

Die Zukunft der Logistik beginnt in Bremen: PTS Logistics hat den weltweit ersten Test mit der Microsoft HoloLens in der Projektlogistik durchgeführt. Mit der Augmented Reality-Datenbrille möchte das Unternehmen seine Wettbewerbsfähigkeit stärken und den Durchblick in der Digitalisierung behalten.

Digitalisierung / Industrie 4.0
10.01.2017
Wie 3D-Druck aus Bremen die Produktionstechnologie revolutioniert

Ob Lebensmittel, technische Bauteile oder Zahnprothesen – durch die 3D-Druck-Technik können die verschiedensten Dinge erstellt werden. Das Land Bremen gilt als Hochburg für 3D-Druck – sowohl in der Produktion als auch in der Forschung. Und das schon seit 30 Jahren.

Digitalisierung / Industrie 4.0
14.12.2016
Berufsausbildung 4.0: Der Ausbildungsplatz in der digitalen Zukunft

In der Digitalisierung müssen wir kreativ sein und Empathie zeigen. Professor Sven Voelpel von der Jacobs University beschreibt im Interview, auf welche Kompetenzen wir sowohl in der Berufsausbildung als auch in Unternehmen und Schulen besonderen Wert legen müssen.

Maritime Wirtschaft und Logistik
07.12.2016
Digitalisierung in der Logistik: Die Revolution hat gerade erst begonnen

Computer und IT werden in Unternehmen der Logistik seit Jahrzehnten eingesetzt. Warum sprechen wir erst jetzt von den radikalen Veränderungen, die durch die Digitalisierung entstehen? Günther Hörbst, Geschäftsführer der Via Bremen Foundation, erklärt in seinem Gastbeitrag, warum die Digitalisierung uns jetzt lawinenartig erfasst.

Start-ups
11.11.2016
Sprachsuche im Internet: Mit Spaactor finden, was andere sagen

Google findet alles. Alles? Nein – nur, was geschrieben steht und abgebildet wird. Aber das Internet, das sind auch Millionen Stunden an Videos und Podcasts. Was darin gesagt wird, das weiß Google nicht. Spaactor hingegen schon. Wie Unternehmen davon profitieren, verrät Start-up-Gründer Christian Schrumpf.

Digitalisierung / Industrie 4.0
09.11.2016
Industrie 4.0 funktioniert nur mit dem richtigen Unternehmergeist

Die Bremer Dentalspezialisten von BEGO haben einen 3D-Drucker auf den Markt gebracht, der den Arbeitsalltag für Zahntechnikerinnen und Zahntechniker verändert. Die Neuentwicklung gelang dem Unternehmen dank einer aktiv gelebten Innovationskultur, erzählen die beiden Leiter Produktmanagement und Geräteentwicklung.

Digitalisierung / Industrie 4.0
25.10.2016
Duale Studienprogramme Informatik – in Bremen studieren, weiterbilden und gleichzeitig Geld verdienen

Ein duales Studium Informatik öffnet jungen Frauen und Männern den Weg in die IT-Industrie. Es kombiniert erstklassige Ausbildung mit Praxiserfahrung im Unternehmen. Über das duale Studienprogramm von bremen digitalmedia, der Hochschule und Universität Bremen berichtet der diesjährige Absolvent Oliver Pohling.

Digitalisierung / Industrie 4.0
11.10.2016
Ab in die Cloud – warum Unternehmen um Cloud-Dienste nicht mehr herum kommen

Die Cloud ist der Container des digitalen Zeitalters: Hier werden Daten abgeladen und gelangen von hier zu allen Anwendern. Aber viele Unternehmen scheuen sich noch davor, eigene Cloud-Projekte umzusetzen – haben etwa Bedenken vor Datenverlust. Wir klären die häufigsten Fragen zur Cloud.