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10.3.2017 - Nina Svensson

KartonTech Bremen: Vom Packmitteltechnologen zum Chef

Erfolgsgeschichten
Existenzgründung zwischen schlaflosen Nächten und unternehmerischer Freiheit

Thomas Langner hat im Gewerbepark Hansalinie den Schritt in die Selbstständigkeit gemacht
Thomas Langner hat im Gewerbepark Hansalinie den Schritt in die Selbstständigkeit gemacht © WFB/Frank Pusch

Thomas Langner hat im Gewerbepark Hansalinie den Schritt in die Selbstständigkeit gemacht. Stanzen, falzen, kleben: Er bietet verschiedene Dienstleistungen für die Kartonagen- und Verpackungsindustrie – und kann etwas, was andere Anbieter nicht können.

Es ist die leuchtend grüne Uhr an der Wand direkt neben der Faltschachtelklebemaschine. Und das ebenso grüne Kehrblech in der Ecke und die grüne Seife auf der Toilette. Es sind die kleinen Details in der 400 Quadratmeter großen Halle, in der sich Verpackungen und Kartonagen stapeln. Details so grün wie die Schrift auf dem Firmenschild. Thomas Langner hat sich das alles so ausgesucht und umgesetzt, weil er die Farbe Grün und Werder Bremen mag. Und genau das macht ihn und seine Gründungsgeschichte so authentisch.

Im Februar 2016 hat der heute 48-Jährige den Schritt in die Selbstständigkeit gemacht, seit Mai 2016 läuft die Produktion. Langner bietet verschiedene Dienstleistungen rund um die Kartonagen- und Verpackungstechnologie an. Zu seinen Kunden gehören Druckereien, Faltschachtelhersteller sowie Unternehmen der Nahrungs- und Genussmittelbranche. Kleben, stanzen, entwickeln, optimieren, konfektionieren: Dafür hat Langner in eine Faltschachtelklebemaschine mit Düsenleimwerk sowie in eine Stanzmaschine mit einem Bogenformat von bis zu 1,20 x 1,70 Meter investiert.

Solides Arbeiten exakt nach Vorgabe mit der Lohnstanzmaschine für Karton, Wellpappe, Schaumstoffe und Folien
Solides Arbeiten exakt nach Vorgabe mit der Lohnstanzmaschine für Karton, Wellpappe, Schaumstoffe und Folien © WFB/Frank Pusch

Stanzen und kleben können andere auch, mit noch größeren, noch schnelleren Maschinen. Was Langner so besonders macht, ist das, was die Großen in der Branche gerade nicht können: „Wir sind extrem flexibel und können im Gegensatz zu großen Druckereien und Faltschachtelherstellern auch kleinste Auflagen in unseren Maschinen stanzen, falten und kleben“, sagt Langner. Mal eben schnell die Maschine umbauen, selbst für kleine und Kleinstauflagen, bei Bedarf auch Konfektionieren und Co-Packaging - das ist für Langner kein Problem.

Manchmal sind wir im Einsatz wie die Feuerwehr. Wenn es bei den großen Faltschachtelherstellern oder Druckereien ein Problem gibt, dann springen wir ein.

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Wenn es sein muss auch über Nacht oder am Wochenende. Freitags gebracht, montags gemacht: Dank eines verlässlichen Pools an Mitarbeitern und Aushilfen ist das für Langner kein Problem. Mit solchen Aufträgen hat er in seinem ersten Geschäftsjahr gleich schwarze Zahlen geschrieben. „Ausgelastet sind meine Maschinen noch nicht, da geht noch was“, sagt Langner.

Beim Kleben kommt es auf höchst Sorgfalt schon bei der Wahl des Klebers an.
Beim Kleben kommt es auf höchst Sorgfalt schon bei der Wahl des Klebers an. Bei Verpackungen für die Nahrungsmittel- oder Pharmaindustrie muss der Klebstoff im Prinzip „essbar“ sein. © WFB/Frank Pusch

Thomas Langner ist gelernter Packmitteltechnologe und hat sich dann in einer Druckerei Schritt für Schritt die Karriereleiter hochgearbeitet. Vom Maschinenführer und Arbeitsvorbereitung über den Abteilungsleiter bis zum Betriebsleiter. „Ich habe immer gerne gearbeitet und wollte immer  mehr tun und besser sein als die anderen.“ Eine Einstellung, die ihm heute zugutekommt. Langner hatte 18 Jahre in der Druckerei gearbeitet, als diese Insolvenz anmelden musste. Er wechselte als Betriebsleiter in ein anderes Unternehmen aus der Branche, parallel wuchs der Wunsch, sich selbstständig zu machen.

„Ich war die treibende Kraft, aber ohne meine Frau hätte ich das nie geschafft. Sie hat mit Verständnis, Rückhalt und ihrem kaufmännischen Wissen einen wesentlichen Anteil daran“, sagt Langner. Ebenfalls entscheidend war, dass Langner quasi schon von der ersten Idee an von seiner Bank, einer Unternehmensberatung und der WFB sehr unterstützt wurde. „Außenstände, Konditionen verhandeln, Versicherungen, ein Polster für die Gewerbesteuer – ohne eine führende Hand hätte ich eine Bruchlandung erlebt“, ist Langner überzeugt. Die WFB hat ihn insbesondere beim Aufbau seines Netzwerks unterstützt, durch das er beispielsweise die Immobilie im Gewerbepark Hansalinie gefunden hat.

Sauber falzen und falten. Dann landet alles im Karton oder auf der Palette und wird an den Kunden ausgeliefert.
Sauber falzen und falten. Dann landet alles im Karton oder auf der Palette und wird an den Kunden ausgeliefert. Dort wird dann die Verpackung fertig gefaltet. © WFB/Frank Pusch

Dort wird dann die Verpackung fertig gefaltet.
© WFB/Frank Pusch

Nach gut einem Jahr hat Langner gelernt, etwas gelassener zu werden und somit auch weniger schlaflose Nächte zu haben. KartonTech trägt sich, sogar mit einem Mini-Gewinn im ersten Jahr. Das Fundament ist da und Langner lernt, sich selbst als Unternehmer zu vertrauen. „Ich trage viel Verantwortung und den finanziellen Druck, aber dafür habe ich auch die Freiheit, mein Unternehmen und einen respektvollen Umgang mit Mitarbeitern und Aushilfen gestalten zu können. Ich habe es selbst in der Hand, ob wir hier gut und auch gerne zusammen arbeiten oder nicht.“

Thomas Langer und Mitarbeiter Thorsten Fünfhaus
Thomas Langer und Mitarbeiter Thorsten Fünfhaus © WFB/Frank Pusch

Als Selbstständiger kann man nicht nur einfach ein Schild aufhängen und warten. Man muss selbst aktiv sein, viel beachten und sich um Kunden und auch Mitarbeiter kümmern. Das mache ich gerne, denn ich sehe KartonTech als Gemeinschaftsprojekt.

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Apropos handeln und nicht einfach warten: Im Herbst 2016 war Langner mit KartonTech auf der Messe Fachpack in Nürnberg vertreten. Als Existenzgründer mit einem kleinen Stand und ein paar Mustern. „Wir sind dort genauso aufgetreten wie bei uns in der Halle. Ohne Schnickschnack, sondern eher bodenständig. Damit haben wir die Messebesucher neugierig auf uns gemacht, von unserem Können überzeugt und mehrere Aufträge akquiriert.“ KartonTech ist eben authentisch mit den kleinen grünen Details, sei es auf der Messe oder seien es die Uhr und die Kehrschaufel in der Produktion. Für die Zukunft plant Langner Buchbindearbeiten als weiteres Standbein anzubieten, dafür stehen in der Halle schon Falzmaschinen und ein Sammelhefter bereit.

Das Runde muss ins Eckige – oder so ähnlich. Auf jeden Fall muss alles ganz genau passen.
Das Runde muss ins Eckige – oder so ähnlich. Auf jeden Fall muss alles ganz genau passen. © WFB/Frank Pusch


www.kartontech.de


Ansprechpartner für Ansiedlungen in Bremen:

Thorsten Tendahl, Tel.: +49 421 9600 121, thorsten.tendahl@wfb-bremen.de

Thomas Hofhans, Tel.: +49 421 9600 251, thomas.hofhans@wfb-bremen.de


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Start-Ups
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Start-ups
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Erfolgsgeschichten
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Der Bremer Schmierstoffhersteller FUCHS WISURA GmbH hat einen nachhaltigen und ressourcenschonenden Schmierstoff für die Umformindustrie an den Markt gebracht. Das Projekt wurde mit Fördermitteln aus dem Forschungs- und Entwicklungsprogramm gefördert.

Erfolgsgeschichten
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Neu in Bremen: Unternehmen siedeln sich an der Weser an

Im vergangenen Jahr haben sich mithilfe der WFB 34 Unternehmen aus dem In- und Ausland in Bremen angesiedelt – zum Beispiel aus den Branchen Design, Automotive, Verpackungsindustrie, Offshore oder Wasserwirtschaft. Mit ihrer Entscheidung für Bremen stärken sie den Standort, erhöhen die Wirtschaftskraft, schaffen und sichern Arbeitsplätze. Fünf Beispiele.

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Gemüsewerft: "Die Pflicht eines Gründers ist es unternehmerisch zu denken"

Austernpilze aus dem Bunker, das ist die neuste Idee von Michael Scheer, dem Chef der Gemüsewerft. Derzeit produziert er jährlich 1,3 Tonnen Obst und Gemüse auf dem Gelände in der Bremer Überseestadt - und erzeugt quasi nebenbei gesellschaftlichen Wandel.

Start-ups
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Auf eigenen Füße stehen, unabhängig von Chefin oder Chef. Selbstbestimmt und die eigenen Ideen verwirklichen. Die Gründung einer GmbH – Gesellschaft mit beschränkter Haftung – zählt zu den beliebtesten Unternehmensformen. Wir verraten in zehn Schritten, wie das funktioniert.

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Jahrelang hat Ismail Gök als Hochzeitsfotograf gearbeitet - und gemerkt: Für Künstler ist es sehr schwer, sich überregional zu vermarkten. "Das liegt unter anderem daran, dass nirgendwo im Internet steht, wie gut der Künstler ist." Mit seinem Start-up "Künstlerstadt" sagt er diesem Mangel den Kampf an.

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Hohe See, Merkur oder Borkum Riffgrund 2: GeoSea ist am Bau der größten Offshore-Windparks in der deutschen Nordsee beteiligt. Projekte, die aus einer Partnerschaft mit Hochtief hervorgegangen sind und die die deutsche Tochter der belgischen DEME Gruppe aus gutem Grund von Bremen aus betreut.

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Durch Kunst neue Zugänge schaffen: Das ist das Ziel von Kulturwissenschaftlerin Anne Kauhanen und dem Künstler, Choreographen und Tänzer Arton Veliu. Zusammen mit Jugendlichen entwickeln sie "gesellschaftlichen Moves" - und bringen damit Einiges in Bewegung.

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Hochwertige, handgefertigte und fair gehandelte Designerartikel aus Lateinamerika: Das ist das Produkt des Bremer Social Startups XELA Store. startup valley hat Jorge, einen der Gründer, zum Interview getroffen - und unter anderem herausgefunden, was Huipiles sind.

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Ihre Produkte heißen „Waldbeeren Royal“, „Maracuja-Schoko Creme mit Champagner“ oder schlicht „Apfelgelee“: David, Marco und Malte haben ein Start-up auf Marmeladenbasis gegründet. Wie aus einer fixen Idee ein Geschäft entstand, berichten die drei Bremer im Interview.

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Zeitlich flexibel Berufserfahrung sammeln, das hätten sich Robin Kannengießer und Ugur Merzifon in ihrer Studienzeit gewünscht. Jetzt sind sie fertig mit dem Studium – und machen mit ihrem Startup „students2business“ für andere möglich, was ihnen damals gefehlt hat.

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Crowdfunding auf dem Schotterweg: „Regionalität spielt eine ganz prägnante Rolle“

Über 290.000 Euro sind seit Juli 2015 über den „Schotterweg“ in Startups und Projekte geflossen. 3.388 Unterstützer weist die Bremer Crowdfunding-Seite aus, 2.220 Fans und 61 Projekte. Höchste Zeit, das genauer unter die Lupe zu nehmen. startups-bremen.de im Gespräch mit Sabine Fröhlich vom Schotterweg-Team.

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Es sind nur sechs Kilometer ins nahe gelegene Kundenwerk – ein entscheidender Grund für die DRÄXLMAIER Group, ihr neues Logistikzentrum im Gewerbepark Hansalinie zu eröffnen. Für den weltweit tätigen Automobilzulieferer ist die sequenzgenaue just-in-time Anlieferung beim Kunden unverzichtbar.

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Sie kommen per Schiene, Lastwagen oder mit dem Schiff: Container. Große Mengen an Stückgut werden in ihnen verschickt. Selten legt ein Container seine Reise auf nur einem Weg zurück. Er wechselt innerhalb der Transportkette sein Gefährt. Kombinierter Verkehr (KV) nennt sich dieser Umschlag von Containern. So bringt Roland Umschlag Waren über Bremen hinaus in die Welt.

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Star Wars-Toaster, Overknee-Stiefel oder Gesundheitstipps für Hunde – die Welt der Blogs ist bunt, groß und unglaublich divers. Der Bremer Eduard Andrae hat daraus ein Geschäft gemacht: trusted blogs heißt das Startup, das er gemeinsam mit Rüdiger Schmidt und der team neusta GmbH gegründet hat. startups-bremen.de hat ihn zum Interview getroffen.

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„Gründen vor Ort“ lautet der Name des Projekts, das unternehmerische Tätigkeiten im Bremer Stadtteil Gröpelingen fördert. Seit Mai 2016 erhalten Existenzgründende und Selbstständige im Gründer-Büro Pasdocks Beratung aus erster Hand und die Möglichkeit, sich spielerisch an das eigene Unternehmen heranzutasten.

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Von der Quelle bis zum Meer: Die Ingenieure und Softwareexperten der DHI WASY GmbH können quasi jeden Wassertropfen digitalisieren. Sie modellieren und visualisieren Wassersysteme, sei es das Abwassersystem in Aarhus oder die Strömung im Hamburger Hafen.

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Start-ups
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Der richtige Investor gibt weit mehr als nur sein Geld. Er ist Ansprechpartner, Türöffner und Brückenbauer. Wichtige Tipps für Technologie-Start-ups, die sich auf die Suche nach Investoren begeben.

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Ein internationales Team sagt der Lebensmittelverschwendung den Kampf an – vom Bremer Kraftwerk aus. Aus aussortierten Früchten machen sie leckeres und praktisches Pulver: FoPo! – Food Powder. startups-bremen.de hat mit den Gründern gesprochen.

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Start-Ups
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Farbige 3D-Bilder unter Wasser

3D-Bilder im Millimeterbereich für den industriellen Unterwasserbereich und die Tiefseeforschung - das Ziel von Gründer Jakob Schwendner ist klar gesteckt. Der erste Prototyp einer Kamera mit neuartiger Sensortechnik wird derzeit in Kanada gebaut und im April der Fachwelt auf der „Ocean Business“ in South Hampton, Großbritannien, vorgestellt. „Die ersten Bilder sehen gut aus“, zeigt sich Schwendner zufrieden.

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03.03.2017
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Der Bremer Jörg Allstädt bedient den deutschlandweiten Trend nach mehr Sicherheit. Hinter dem Namen Turtle Saferooms verbirgt sich die Idee, funktionale Schutzräume in bestehende Häuser zu konstruieren – eine Sicherheitstechnik mit hohem ästhetischem Anspruch, die an der Weser geboren wurde.

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24.02.2017
TobyRich: Fliegen kann so einfach sein

Ein Kippen des Smartphones und der Flieger ändert seine Richtung: TobyRich heißt das Start-up, das von Bremen aus den Modellflugzeug-Markt revolutioniert. Zu Besuch bei zwei Bastlern, die einfach abgehoben sind.

Digitalisierung / Industrie 4.0
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Dr. Cord Winkelmann von der Sensosurf GmbH verheiratet Sensorik mit Material. Mit seinen ausgezeichneten Technologien der Sensorintegration ist der Bremer Unternehmer Vorreiter darin, Bauteilen das Fühlen, Denken und Kommunizieren beizubringen und eröffnet Unternehmen neue Wege.

Start-ups
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Eine Echse, die sich zur Verteidigung die Finger bricht. Pflanzen, die frieren – und als Reaktion die interne Heizung auf bis zu 50 Grad Celsius stellen: Das sind Phänomene, die Markus Hollermann und Felix Förster begeistern. Als „die Bioniker" entwickeln die Bremer von der Natur inspirierte Lösungen.

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14.02.2017
Bergsteiger auf hoher See

Hauptsache schwindelfrei! Die meisten der Stahlbau- und Schweißspezialisten der mh² offshore GmbH aus Bremerhaven haben eine Zusatzausbildung als Industriekletterer. Sie sind zur Stelle, wenn es selbst an der Küste gewaltige Höhen zu überwinden gibt – zum Beispiel bei Arbeiten an Offshore-Windkraftanlagen.

Start-ups
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Mut-Tour: „Wir können etwas machen, das sinnstiftend ist“

Mit „Umsonst-Abenteuern" bietet Sebastian Burger der Volkskrankheit Depression die Stirn. „Mut-Tour" heißt das Start-up, das der studierte Fotograf und leidenschaftliche Fahrrad-Abenteurer dazu gegründet hat. Zu Besuch bei einem Bremer Social Entrepreneur.

Internationales
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Das bremische Erfolgsjahr 2016 stand im Zeichen von Automotive und Stahl und hieß aufstrebende, internationale Unternehmen willkommen. Wir haben uns drei der wichtigsten Ansiedlungen und Investitionen für Sie genauer angeschaut.

Luft- und Raumfahrt
25.01.2017
Kampf dem Dateien-Wirrwarr beim Satellitenbau

Beim jungen Bremer Unternehmen Valispace entwickeln Marco Witzmann und sein Team seit zwei Jahren webbasierte Software, die Raumfahrtingenieuren Arbeitserleichterungen und ein Ende des Dateien-Wirrwarrs verspricht.

Internationales
20.01.2017
Auf einen Blick: Direktinvestitionen in Bremen 2016

229 Millionen Euro haben Unternehmen 2016 in das Bundesland Bremen investiert. Woher kommen die Investoren, wie viele Arbeitsplätze haben sie geschaffen und in welchen Tätigkeitsfeldern sind sie aktiv? Mit unserer Infografik bekommen Sie den Überblick.

Erfolgsgeschichten
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Sich mit 20 Jahren Gedanken über das eigene Unternehmen machen? An der Jacobs University werden Studierende wie Julius Schneider auf ihre Karriere als Existenzgründer vorbereitet. In Bremen treffen sie dabei auf ideale Voraussetzungen, um ihre Ideen in die Praxis umzusetzen.

Start-ups
16.12.2016
Ein Tag im Leben von … Gründer Marco Klock

Wie sieht der Tag für einen erfolgreichen Start-up-Gründer aus? Wir haben den Arbeitstag von Marco Klock dokumentiert. Als einer der Gründer der beiden Bremer Legaltech-Start-ups edicted. und rightmart erzählt er uns, warum er ohne Straßenbahnfahrt nicht durch den Tag kommt.

Unternehmensservice Bremen
15.12.2016
Das Paradies für Angler liegt im Bremer Norden

Wattwürmer, Angelscheine, Reparaturen und alles was des Anglers Herz begehrt. Dieses in Bremen einmalige Angebot gibt es bei „Unser Anglerparadies“. Inhaber Thorsten Nitsche ist mit Hilfe des Unternehmensservice Bremen in die Selbstständigkeit gestartet.

Wissenschaft
05.12.2016
Wie eine Doktorandenschule den Logistikstandort Bremen bereichert

Bremen ist der zweitgrößte Logistikstandort Deutschlands. Logistik spielt auch in der Hochschullandschaft eine tragende Rolle. Irgendwoher müssen schließlich die Nachwuchskräfte kommen, Forschungsprojekte angeschoben und Ideen entwickelt werden. Und damit sind wir bei der International Graduate School of Dynamics in Logistics, oder kurz: IGS.

Digitalisierung / Industrie 4.0
02.12.2016
Agent of Change: Andrea Kuhfuß weiß, wie Unternehmen die Digitale Transformation gelingt

Als Innovationsmanagerin und Projektleiterin des DIGILAB Brennerei 4.0 unterstützt WFB Mitarbeiterin Andrea Kuhfuß Unternehmen dabei, Digitalisierungsprozesse zu initiieren. Dabei greift sie auf ihr Know-how aus dem Programm "Leading Digital Transformation and Innovation" des renommierten Hasso-Plattner-Instituts zurück, wie sie im Interview mit Antje Hinz erzählt

Internationales
27.11.2016
Displays aus Taiwan über Bremen nach ganz Europa

Wetterfeste Displays für Verkehrsbetriebe und Bildschirme ohne Spiegeleffekte bei hellem Sonnenlicht: Vor fast 25 Jahren hat Thomas Lie die AlfaNet Computer und Electronic Handels GmbH in Bremen gegründet und führt heute das europäische Servicecenter des taiwanesischen Display-Herstellers Litemax.