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19.4.2016 - Thomas Joppig

Wie die falsche Umlaufbahn zweier Satelliten zum Glücksfall für einen Bremer Professor wurden

Wissenschaft
Falsche Umlaufbahn als Glücksfall

Was den einen ärgert, freut den anderen: Ein Bremer Physikprofessor nutzt zwei fehlgeleitete Galileo-Satelliten für seine Forschungen zu Einsteins Relativitätstheorie. Die ellipsenförmige Umlaufbahn hatte sein Interesse geweckt.

Der Bremer Physikprofessor Claus Lämmerzahl
Der Bremer Physikprofessor Claus Lämmerzahl untersucht mithilfe fehlgeleiteter Satelliten die gravitative Rotverschiebung – einen wichtigen Effekt der Relativitätstheorie. Im Fokus steht die Auswirkung der Gravitation auf die Zeit © Thomas Joppig

Dass „Milena“ und „Doresa“ einmal die Forschung zu Albert Einsteins Relativitätstheorie unterstützen würden, ahnte am 22. August 2014 noch niemand. An diesem Tag wurden die beiden Satelliten an Bord einer russischen Sojus-Trägerrakete ins All geschossen, um dort zum Aufbau des europäischen Navigationssystems Galileo beizutragen. Doch auf den gelungenen Raketenstart am europäischen Weltraumbahnhof Kourou in Französisch-Guyana folgte eine böse Überraschung: Im oberen Teil der Rakete, der sogenannten Fregat-Oberstufe, fror kurzzeitig Treibstoff ein. Offenbar befand sich die Leitung zu nah an einer anderen Leitung mit extrem kaltem, flüssigen Helium. Die Raketen-Oberstufe erreichte daher nicht die geplante Höhe. Statt auf der mittleren Erdumlaufbahn wurden die beiden Satelliten auf einer ellipsenförmigen Umlaufbahn ausgesetzt.


Erdanziehungskraft beeinflusst die Zeit

„Das war für die Galileo-Entwickler zwar ärgerlich, aber mich hat diese Meldung aufhorchen lassen“, erinnert sich Claus Lämmerzahl. Der Bremer Physikprofessor ist geschäftsführender Direktor des Zentrums für Angewandte Raumfahrtforschung und Mikrogravitation, kurz ZARM, an der Universität Bremen. Besonders die ellipsenförmige Umlaufbahn weckte sein Interesse. Denn sie sorgt dafür, dass der Abstand der Satelliten zur Erdoberfläche erheblich variiert. Mal sind „Milena“ und „Doresa“ 17.382 Kilometer von der Erdkugel entfernt, mal 25.818 Kilometer. „Das macht sie als Navigationsgehilfen zwar nur sehr eingeschränkt einsetzbar, könnte aber die Forschungen zu Albert Einsteins Relativitätstheorie erheblich präzisieren“, sagt Lämmerzahl. Denn eine der zentralen Aussagen der Allgemeinen Relativitätstheorie ist die sogenannte gravitative Rotverschiebung: Sie besagt, dass Gravitation – in diesem Fall die Erdanziehungskraft – die Zeit beeinflusst. So läuft eine Uhr, die an der Spitze eines hohen Gebäudes angebracht ist, aufgrund der dort schwächeren Gravitation geringfügig schneller als eine Uhr am Fuße desselben Gebäudes. Und auch die Uhren der Satelliten laufen somit in 25.818 Kilometern Höhe schneller als in 17.382 Kilometern Höhe.


Keine Entschuldigung für Unpünktlichkeit

Im menschlichen Alltag sind solche Zeitunterschiede allerdings nicht spürbar. So braucht im Erdgeschoss eines Wolkenkratzers niemand darüber nachzudenken, wie spät es jetzt wohl gerade bei den Kollegen im obersten Stockwerk ist. Denn die Zeitdifferenzen betragen selbst in Hochhaus-Giganten wie dem Empire State Building in New York oder dem Burj Khalifa in Dubai nur winzige Sekundenbruchteile. Als Entschuldigung für Unpünktlichkeit kann die Relativitätstheorie also nicht dienen.

Aus wissenschaftlicher Sicht sei es dennoch hilfreich, den Wert der Rotverschiebung möglichst genau zu kennen, sagt Lämmerzahl.

Denn je präziser man weiß, wie Gravitation sich auf die Zeit auswirkt, desto genauer lassen sich mithilfe extrem präziser Uhren zum Beispiel Höhenunterschiede auf der Erde ermitteln.

Prof. Dr. Claus Lämmerzahl, Geschäftsführender Direktor des Zentrums für angewandte Raumfahrttechnologie und Mikrogravitation (ZARM)

Darin sieht er eine Chance für die Geodäsie, also die Wissenschaft von der Ausmessung und Abbildung der Erdoberfläche.


Auf der Suche nach einer übergeordneten Theorie

Zudem gebe es Ungereimtheiten zwischen Einsteins Relativitätstheorie und der Quantenmechanik, also jener Theorie, mit der die moderne Physik Materie und ihre Eigenschaften beschreibt. „Es muss also eine übergeordnete Theorie geben, die sogenannte Quantengravitation. Und alle Ansätze für eine solche Theorie sagen kleine Verletzungen der allgemeinen Relativitätstheorie voraus“, so Lämmerzahl. Daher sei es wichtig, alle Effekte der allgemeinen Relativitätstheorie immer genauer nachzuprüfen.

Das bislang präziseste Experiment zum Einfluss der Gravitation auf die Zeit liegt viele Jahre zurück. Forscher verglichen 1978 zwei hochgenaue Uhren miteinander. Die eine blieb auf der Erde, die andere wurde einmalig an Bord einer Rakete in eine Höhe von 10.000 Kilometern geschossen. Bereits damals ließ sich die von Einstein vorhergesagte Rotverschiebung bis auf vier Stellen nach dem Komma genau nachweisen. Claus Lämmerzahl rechnet nun damit, das Phänomen zehnmal so genau belegen zu können wie damals. „Ich bin da sehr zuversichtlich“, sagt er. „Wir haben den Vorteil, dass wir uns im Gegensatz zu den Kollegen im Jahr 1978 nicht auf das Datenmaterial eines einzigen Experiments verlassen müssen. Schließlich ändern die Satelliten zweimal täglich ihre Höhe um fast 8.500 Kilometer. Dadurch liefern sie eine gewaltige Datenmenge.“ Und das äußerst zuverlässig: Schließlich sind die Galileo-Satelliten mit hochpräzisen Atomuhren ausgestattet, die die Zeit so genau messen, dass die Abweichung gerade einmal etwa eine Sekunde in einer Million Jahren beträgt.


Wissenschaftliches Recycling

Forschungsteams verschiedener Institute hätten in den vergangenen Jahrzehnten immer wieder entsprechende Projektanträge dazu gestellt, betont Lämmerzahl. Diese seien aber aufgrund immenser Kosten und hoher technischer Anforderungen nicht bewilligt worden. Nun also hat ausgerechnet eine Panne beim Aussetzen zweier Satelliten Forschungsbedingungen geschaffen, nach denen sich manche Wissenschaftler seit Jahrzehnten gesehnt hatten. Der Physiker ist sich der Ironie dieser Situation durchaus bewusst – vor allem aber war er schnell genug, um seinem Institut die Vorteile zu sichern, die sich daraus ergaben. Seine Überlegung: Warum sollte man nicht die Daten nutzen, die durch einen Zufall ohnehin massenweise produziert werden? Lämmerzahl spricht von wissenschaftlichem Recycling – und überzeugte mit seiner Idee sowohl das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) als auch die Europäische Weltraumagentur ESA. Auf diese Weise sicherte er dem Institut nicht nur die Satellitendaten, sondern auch finanzielle Unterstützung von insgesamt rund 600.000 Euro.
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 „Milena“ und „Doresa“, so heißen die, sich ellipsenförmig um die Erde bewegenden, Galileo-Satelliten. Sie ermöglichen Professor Claus Lämmerzahl die Forschung zur Relativitätstheorie am Bremer ZARM
„Milena“ und „Doresa“, so heißen die, sich ellipsenförmig um die Erde bewegenden, Galileo-Satelliten. Sie ermöglichen Professor Claus Lämmerzahl die Forschung zur Relativitätstheorie am Bremer ZARM © Thomas Joppig

Ein fünfköpfiges Team im ZARM hat im Dezember 2015 damit begonnen, die Zahlenkolonnen aus dem All systematisch zu erfassen und auszuwerten. Zwei Jahre lang dauert das Projekt, das sich im ZARM in eine ganze Reihe verschiedener Projekte zur Allgemeinen Relativitätstheorie, Geodäsie, Quantenmechanik und Satellitendynamik einreiht. Am bekanntesten ist das Institut für seinen 146 Meter hohen Fallturm, der als Wahrzeichen des Bremer Technologieparks und des Universitätscampus dient. Seit einem Vierteljahrhundert finden hier Experimente in der Schwerelosigkeit statt. Weltraumwissenschaften, Raumfahrttechnologie und Strömungsmechanik bilden die Schwerpunkte des Instituts. „Für uns ist die Kombination vieler unterschiedlicher Expertisen ein großer Vorteil, weil wir damit sowohl Grundlagenforschung als auch anwendungsorientierte Forschung zu verschiedenen Themenfeldern unter einem Dach haben“, sagt Lämmerzahl. „Unsere Mitarbeiter bringen ganz unterschiedliche Sichtweisen mit. Dadurch haben wir hier einen sehr lebendigen Austausch, der den einzelnen Projekten zugutekommt.“ An Bremen als Standort für Weltraumtechnologie schätzt Lämmerzahl auch die kurzen Wege. „Diese Dichte an Instituten und Unternehmen der Raumfahrtindustrie ist bundesweit einzigartig“, sagt er.

Blick gen Himmel weckt Neugier

Abseits der konkreten Verwendungsmöglichkeiten sieht Lämmerzahl in der Studie zur Rotverschiebung auch ein Stück Grundlagenforschung, bei der es nicht immer gleich um die Frage nach dem Nutzen gehen müsse: „Wissenschaft ist auch ein Teil unserer Kultur“, sagt er.

Für Außenstehende mag vieles in der Weltraumforschung auf den ersten Blick sehr abstrakt und kompliziert wirken. Aber im Kern geht es ja gerade bei uns um die Fragen, die viele Menschen seit Jahrtausenden umtreiben: Was umgibt uns? Und welche Kräfte wirken im Universum und beeinflussen unser Leben hier auf der Erde?



Prof. Dr. Claus Lämmerzahl, Geschäftsführender Direktor des Zentrums für angewandte Raumfahrttechnologie und Mikrogravitation (ZARM)

Eines ist für ihn klar: „Der Blick Richtung Himmel fasziniert uns Menschen immer wieder.“ Das lasse sich an den Werken von Astronomen der Antike ebenso erkennen wie am „Star Wars“-Kult der Gegenwart. „Die Geheimnisse die uns umgeben, wecken nun einmal unsere Neugier, unsere Phantasie und unseren Forschungsdrang.“


Mehr Informationen gibt es unter www.zarm.uni-bremen.de

Pressekontakt: Prof. Dr. Claus Lämmerzahl, Geschäftsführender Direktor des Zentrums für angewandte Raumfahrttechnologie und Mikrogravitation (ZARM), Tel. 0421 – 21 85 78 34, claus.laemmerzahl@zarm.uni-bremen.de


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Foto 1: Der Bremer Physikprofessor Claus Lämmerzahl untersucht mithilfe fehlgeleiteter Satelliten die gravitative Rotverschiebung – einen wichtigen Effekt der Relativitätstheorie. Im Fokus steht die Auswirkung der Gravitation auf die Zeit. © Thomas Joppig

Foto 2: „Milena“ und „Doresa“, so heißen die, sich ellipsenförmig um die Erde bewegenden, Galileo-Satelliten. Sie ermöglichen Professor Claus Lämmerzahl die Forschung zur Relativitätstheorie am Bremer ZARM. © Thomas Joppig


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09.10.2017
Wissenschaft Persönlich: Prof. Dr. Barbara Stiller

Bremens Wissenschaft ist exzellent! Und daran haben die vielen schlauen Köpfe, die sich in den Laboren und Hörsälen tummeln, erheblichen Anteil. Wir stellen Ihnen Prof. Dr. Barbara Stiller, Leiterin des Instituts für musikalische Bildung in der Kindheit an der Hochschule für Künste Bremen vor.​

Automotive
29.09.2017
Unter Strom – Elektroflitzer im Eigenbau

In der Formula Student kämpfen Studierende mit selbst konstruierten Formel-Rennfahrzeugen aus aller Welt um den Sieg, unter anderem beim Saisonfinale in Hockenheim. Ein Bremer Team ist seit 2013 mit einem Elektrorennwagen dabei. Ihr ambitioniertes Ziel: die Top Ten.

Luft- und Raumfahrt
25.09.2017
Frische Brötchen für das Weltall

Wenn Astronauten eines Tages zum Mars fliegen wollen, müssen sie sich unterwegs mit Nahrung versorgen. Ein Teil der Lösung könnte sein, dass sie selbst Getreide anbauen und Brot backen. Das Start-up „Bake in Space“ aus Bremen ist kurz davor, diese Vision Wirklichkeit werden zu lassen.

Erfolgsgeschichten
13.09.2017
Nah dran: Erfolgreiche Web-Serie „Wishlist“

Die Web-Serie „Wishlist“ von Radio Bremen räumt Preise ab, die zweite Staffel ist gerade abgedreht und soll noch in diesem Jahr online gehen. Der Sender knüpft damit an eine Haustradition an: Neues wagen. Nun eben für die junge Generation im Netz.

Lebensqualität
11.09.2017
Ritt auf dem Besen

Was in den Harry-Potter-Romanen begann, ist inzwischen eine der am schnellsten wachsenden Sportarten: Quidditch. Von Laien wird das Ballspiel mit Besen gerne belächelt, tatsächlich geht es dabei hart zur Sache. In Bremen findet das deutsche Qualifikationsturnier für den europäischen Cup statt.

Digitalisierung / Industrie 4.0
05.09.2017
Digitalisierung studieren in Bremerhaven

Digitalisierung studieren und mit besten Berufsaussichten durchstarten: Die Hochschule Bremerhaven bereitet Masterstudierende mit dem Studiengang Digitalisierung, Innovation und Informationsmanagement auf die Zukunft vor.

Wissenschaft
04.09.2017
Wissenschaft Persönlich: Anna Mankowski

Bremens Wissenschaft ist exzellent! Und daran haben die vielen schlauen Köpfe, die sich in den Laboren und Hörsälen tummeln, erheblichen Anteil. Wir stellen Ihnen Anna Mankowski, Doktorandin in der Abteilung Symbiose am Max-Planck-Institut für Marine Mikrobiologiean vor.​

Maritime Wirtschaft und Logistik
30.08.2017
„Tour de Fisch“: Per Bus durch den größten Kühlschrank Europas

Fisch spielt in Bremerhaven eine große Rolle. Die Stadt an der Nordseeküste ist nicht nur die Fischstäbchen-Hauptstadt der Welt. Es gibt noch viel mehr Fischgeschichten zu erzählen. Erfahren kann man diese bei einer einzigartigen Busrundfahrt: der „Tour de Fisch“.

Maritime Wirtschaft und Logistik
22.08.2017
Wo sich Tiefsee und Weltall begegnen

Die Forschungsallianz ROBEX schickt Roboter auf aktive Vulkane und in die düstere Tiefsee. Das Projekt ist zugleich Neuland für die 120 interdisziplinär arbeitenden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der 16 beteiligten Institute. Gespannt erwarten sie das Schicksal des Tauchroboters TRAMPER, der seit einem Jahr allein in der Tiefsee um Spitzbergen forscht. Jetzt holen sie ihn zurück.

Lebensqualität
14.08.2017
Bei den sieben Schwestern: „Ein kleines Paradies“

Im Herzen Bremens liegt eine Oase der Ruhe und Einkehr: das römisch-katholische Birgittenkloster im Schnoor. Die Schwestern tragen den gleichen Habit wie ihre Ordensgründerin vor 800 Jahren. Doch sie sind keineswegs von gestern. Gäste aller Konfessionen – oder auch ohne – sind herzlich willkommen.

Erfolgsgeschichten
11.08.2017
Wie auf Stelzen: Mit Beinprothesen zum Halbmarathon

Thomas Maletz will Halbmarathon laufen. Mit Beinprothesen. Und mit jedem Schritt auf der 21,0975 Kilometer langen Strecke will der 48-Jährige aus dem Bremer Umland zeigen: Das Leben ist lebenswert. Auch mit einer Behinderung.

07.08.2017
Wissenschaft persönlich: Prof. Dr. Andreas Klee

Bremens Wissenschaft ist exzellent! Und daran haben die vielen schlauen Köpfe, die sich in den Laboren und Hörsälen tummeln, erheblichen Anteil. Wir stellen Ihnen Prof. Dr. Andreas Klee, Direktor des Zentrumsfür Arbeit und Politik (ZAP) an der Uni Bremen vor.

Start-ups
21.07.2017
Der salonfähige Korn

Aus einer Schnapsidee wird ein veritables Geschäft: Gut neun Monate nach Auslieferung der ersten Flaschen zieht „Nork“ seine Kreise in ausgewählten Hamburger und Bremer Bars – und nun auch in Berlin. Der Korn kommt an.

Maritime Wirtschaft und Logistik
19.07.2017
Schwimmende Fischfabrik

Er fängt auf einer Reise bis zu 5.000 Tonnen Fisch und ist der letzte deutsche Hochseetrawler mit dem Heimathafen Bremerhaven: die „Jan Maria“. Das 125 Meter lange Schiff ist eine schwimmende Fischfabrik. Die Fangreisen führen bis vor die Küste von Afrika.

Wissenschaft
17.07.2017
Den Geheimnissen der Tiefsee auf der Spur

Das Leben am Meeresboden ist in vielen Teilen noch unerforscht. Die Bremer Geochemikerin Andrea Koschinsky geht den Geheimnissen der Tiefsee auf den Grund. Die Professorin von der Jacobs University will die Rolle der Spurenmetalle im Stoffhaushalt der Meere entschlüsseln.

Wissenschaft
10.07.2017
Wissenschaft persönlich: Prof. Dr. Peter Maaß

Bremens Wissenschaft ist exzellent! Und daran haben die vielen schlauen Köpfe, die sich in den Laboren und Hörsälen tummeln, erheblichen Anteil. Wir stellen Ihnen Prof. Dr. Peter Maaß, Direktor des Zentrums für Technomathematik (ZeTeM) an der Uni Bremen, vor.

Wissenschaft
03.07.2017
Wissenschaft persönlich: Prof. Dr. Sonia Lippke

Bremens Wissenschaft ist exzellent! Und daran haben die vielen schlauen Köpfe, die sich in den Laboren und Hörsälen tummeln, erheblichen Anteil. Wir stellen Ihnen Prof. Dr. Sonia Lippke vom Jacobs Center on Lifelong Learning and Institutional Development (JCLL) an der Jacobs University Bremen und der Bremen International Graduate School of Social Sciences (BIGSSS) vor.

Lebensqualität
26.06.2017
Auf den „Hunt“ gekommen: Auf den Spuren der Torfschiffer

Einst versorgten sie die Städter mit Brenntorf. Heute schippern die schwarzen Torfkähne mit den braunen Segeln mit Ausflüglern über die historischen Bremer Kanäle und Fleete. Die Touren sind nichts für Eilige. Wer mit Peter Röleke und seinem „Halbhunt“ unterwegs ist, entschleunigt automatisch.

Wissenschaft
19.06.2017
Ultraschnell mit Ultraschall zum Fischgenuss

Gefrorener Fisch, der in Rekordzeit auftaut und dazu extrem frisch schmeckt: Das Bremerhavener Institut für Lebensmitteltechnik und Bioverfahrenstechnik (BILB) hat ein neues Verfahren entwickelt, das beides möglich macht. Das System sorgt für Aufmerksamkeit in der Lebensmittelbranche.

Wissenschaft
12.06.2017
Wissenschaft persönlich: Prof. Dr. Peter Schmidt von der Hochschule Bremen

Bremens Wissenschaft ist exzellent! Und daran haben die vielen schlauen Köpfe, die sich in den Laboren und Hörsälen tummeln, erheblichen Anteil. Wir stellen Ihnen Prof. Dr. Peter Schmidt von der Hochschule Bremen vor.

Wissenschaft
12.06.2017
Unkraut-Liebhaber mit Leidenschaft

Extrem-Botaniker, Pflanzenjäger: Seit seinem TV-Auftritt bei Stefan Raab sorgt der Pflanzenkenner Jürgen Feder für Aufsehen. Bundesweit bietet der Bremer „Botanik-Safaris“ an, im Frühjahr ist sein drittes Pflanzenbuch erschienen. Sein Erfolgsrezept: Botanik mit Geschichten, leidenschaftlich präsentiert.

Maritime Wirtschaft und Logistik
24.05.2017
German Dry Docks 4.0: Schiffbau mit Kurs Zukunft

Ein auf Flüssigerdgas-Antrieb umgestelltes Containerschiff und Reparaturen von Schiffen weltweit durch ein mobiles Team: Das Zeitalter der „Schifffahrt 4.0“ hat für den Werftenverbund German Dry Docks Group in Bremerhaven längst begonnen.

Wissenschaft
22.05.2017
Wissenschaft persönlich: Prof. Dr. Ruth Schilling vom Deutschen Schiffahrtsmuseum

Bremens Wissenschaft ist exzellent! Und daran haben die vielen schlauen Köpfe, die sich in den Laboren und Hörsälen tummeln, erheblichen Anteil. Wir stellen Ihnen Prof. Dr. Ruth Schilling vom Deutschen Schiffahrtsmuseum in Bremerhaven vor.

Lebensqualität
15.05.2017
Zwischen Tradition und Moderne: Die Teestadt Bremen

Vielen kommt als erstes Kaffee in den Sinn, wenn sie an ein klassisches Heißgetränk aus Bremen denken. Doch der Handel mit Tee hat in der Hansestadt ebenso Tradition. Und auch junge Start-Ups siedeln sich gern an der Weser an.

Lebensqualität
08.05.2017
Deutsche Kammerphilharmonie Bremen: Vollblutmusiker mit Unternehmergeist

Die Deutsche Kammerphilharmonie gehört zu den weltweit führenden Orchestern. Doch nicht nur der musikalische Ruf ist erstklassig, auch die interne Organisation ist besonders: Wirtschaftliche Fragen werden gemeinverantwortlich bestimmt. Das ist einzigartig in der Welt der großen Orchester.

Wissenschaft
08.05.2017
Ein Haus, das Wissen schafft

Das Haus der Wissenschaft liegt etwas verborgen, aber doch ganz zentral direkt neben dem Dom und bietet in wechselnden Ausstellungen und Vorträgen spannende Einblicke in die Arbeiten der Bremer Universitäten, Hochschulen und Forschungsinstitute. Der Clou: So gut wie alle Veranstaltungen sind kostenlos.

Wissenschaft
03.05.2017
Wissenschaft persönlich: Dr. Juliane Müller vom Alfred-Wegener-Institut

Bremens Wissenschaft ist exzellent! Und daran haben die vielen schlauen Köpfe, die sich in den Laboren und Hörsälen tummeln, erheblichen Anteil. Wir stellen Ihnen Dr. Juliane Müller vom Alfred-Wegener-Institut im Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung vor.

Lebensqualität
24.04.2017
Die Plattmacherin

Gesine Reichstein findet in den Platt-Nachrichten auch für schwierigere hochdeutsche Wörter das passende Gegenstück auf platt – und das bereits seit 1995. Die plattdeutschen Nachrichten bei Radio Bremen gibt es allerdings noch etwas länger: Sie feiern im Juli ihren 40. Geburtstag.

Wissenschaft
10.04.2017
Wissenschaft persönlich: Prof. Dr. Lutz Mädler von der Uni Bremen und dem IWT

Bremens Wissenschaft ist exzellent! Und daran haben die vielen schlauen Köpfe, die sich in den Laboren und Hörsälen tummeln, erheblichen Anteil. Wir stellen Ihnen Prof. Dr. Lutz Mädler der Stiftung Institut für Werkstofftechnik (IWT) und der Universität Bremen vor. 2017 wurde er für seine Forschungstätigkeiten mit dem Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis ausgezeicnet.

Lebensqualität
03.04.2017
Deutscher Meister von der Weser

Cricket hat in Deutschland bislang ein Schattendasein geführt. Das ändert sich gerade. In Bremen hat eine Frau in der männerdominierten Sportart das Sagen – mit Erfolg. Ihre Herrenmannschaft wurde 2016 Deutscher Meister im Cricket.

Wissenschaft
27.03.2017
Die mitdenkende Wohnung

Eine intelligente Wohnung, die den Alltag erleichtert? Das ist im „Bremen Ambient Assisted Living Lab“ längst keine Zukunftsmusik mehr, sondern Teil der Forschungsarbeit. Ziel ist es, durch die mitdenkenden Wohnungen ein weitestgehend eigenständiges Leben zu ermöglichen – und das bis ins hohe Alter hinein.

Luft- und Raumfahrt
20.03.2017
2017: Das Jahr der Roboter-Missionen

Tiefsee- und Raumfahrtforscher entwickeln in der „Robex“-Allianz gemeinsam robotische Systeme. Denn sowohl im All wie in der Tiefsee müssen Roboter unter extremsten Bedingungen autonom agieren. Initiiert von der Helmholtz-Gemeinschaft, steht Robex für Robotische Exploration unter Extrembedingungen. Die wissenschaftliche Koordinatorin Martina Wilde erklärt, worum es geht.

Wissenschaft
20.03.2017
Wissenschaft persönlich: Dr. Martin Sippel vom DLR in Bremen

Bremens Wissenschaft ist exzellent! Und daran haben die vielen schlauen Köpfe, die sich in den Laboren und Hörsälen tummeln, erheblichen Anteil. Wir stellen Ihnen Dr. Martin Sippel vom DLR Institut für Raumfahrtsysteme in Bremen vor.

Erfolgsgeschichten
17.03.2017
Häuser mit Wirkung

Was wollen wir für eine Architektur? Wie wollen wir leben, lernen, arbeiten? Diese Fragen stellen sich Feldschnieders und Kister Architekten BDA immer wieder aufs Neue. Egal, ob es sich bei dem Auftrag oder Wettbewerb um ein Feuerwehrhaus, ein Industriegebäude oder eine Schule handelt.

Luft- und Raumfahrt
16.03.2017
Raumfahrtmission in der Getränkedose

Ein "Satellit" in der Größe einer Getränkedose: Das ist CanSat. Es ist aber auch ein bundes- und europaweiter Wettbewerb, in dem Schüler-Teams diese Satelliten entwickeln, bauen, programmieren – und starten lassen. Dr. Daniel Borowski, Physik-Lehrer am Gymnasium Vegesack, hat den deutschen Wettbewerb in Bremen mit initiiert und erklärt, worum es geht.

Wissenschaft
13.03.2017
Der Ersatzpapa

Robert Rennie arbeitet und lebt an der Jacobs University Bremen. Seine Berufsbezeichnung ist vielen fremd: Er ist Resident Mentor. Es ist sein Job eine familiäre Atmosphäre zu schaffen und den Studierenden dabei zu helfen, ein Zuhause fern ihrer eigenen Heimat zu finden.

Wissenschaft
06.03.2017
Wissenschaft persönlich: Dr. Sebastian Ferse vom Leibniz-Zentrum für Marine Tropenforschung

Bremens Wissenschaft ist exzellent! Und daran haben die vielen schlauen Köpfe, die sich in den Laboren und Hörsälen tummeln, erheblichen Anteil. Wir stellen Ihnen Dr. Sebastian Ferse vom Leibniz-Zentrum für Marine Tropenforschung (ZMT) in Bremen vor.

Start-ups
03.03.2017
Auf der sicheren Seite

Der Bremer Jörg Allstädt bedient den deutschlandweiten Trend nach mehr Sicherheit. Hinter dem Namen Turtle Saferooms verbirgt sich die Idee, funktionale Schutzräume in bestehende Häuser zu konstruieren – eine Sicherheitstechnik mit hohem ästhetischem Anspruch, die an der Weser geboren wurde.

Wissenschaft
27.02.2017
Die Zukunft der Weltmeere sichern

Die Professorin Dr. Anna-Katharina Hornidge koordiniert im Rahmen des EU-Projekts „Ocean Governance for Sustainability” die Zusammenkunft von 90 Fachleute aus 24 Nationen in Bremen. Auf dem Plan stehen große Themen, wie der Klimawandel, der Umgang mit Tiefseeressourcen, Ozeanversauerung und Fischereimanagement.

Wissenschaft
20.02.2017
Wissenschaft persönlich: Prof. Dr. Andreas Hepp vom ZeMKI an der Universität Bremen

Bremens Wissenschaft ist exzellent! Und daran haben die vielen schlauen Köpfe, die sich in den Laboren und Hörsälen tummeln, erheblichen Anteil. Wir stellen Ihnen Prof. Dr. Andreas Hepp vom Zentrum für Medien-, Kommunikations- und Informationsforschung (ZeMKI) an der Universität Bremen vor.

Start-ups
17.02.2017
Die Bioniker: "Wir generieren Wettbewerbsvorteile"

Eine Echse, die sich zur Verteidigung die Finger bricht. Pflanzen, die frieren – und als Reaktion die interne Heizung auf bis zu 50 Grad Celsius stellen: Das sind Phänomene, die Markus Hollermann und Felix Förster begeistern. Als „die Bioniker" entwickeln die Bremer von der Natur inspirierte Lösungen.

Windenergie
14.02.2017
Bergsteiger auf hoher See

Hauptsache schwindelfrei! Die meisten der Stahlbau- und Schweißspezialisten der mh² offshore GmbH aus Bremerhaven haben eine Zusatzausbildung als Industriekletterer. Sie sind zur Stelle, wenn es selbst an der Küste gewaltige Höhen zu überwinden gibt – zum Beispiel bei Arbeiten an Offshore-Windkraftanlagen.

Wissenschaft
13.02.2017
Wie in Bremen aus Schülern Nachwuchswissenschaftler werden

Es begann 1965: Henri Nannen, damaliger Chefredakteur des Stern, ruft zum ersten Wettbewerb von Jugend forscht auf. Heute ist es der bekannteste Talentwettbewerb Deutschlands – und das Land Bremen ist in vielen Bereichen seit Jahren ein Vorreiter.

Kreativwirtschaft
08.02.2017
Erfolgreiches Computerspiel aus Bremen

So schön können Unfälle aussehen: Das Bremer Startup BeamNG hat ein Computerspiel entwickelt, bei dem Auto-Crashs richtig realistisch aussehen. Damit das funktioniert, braucht man unter anderem allerhand physikalisches Wissen.

Wissenschaft
23.01.2017
Wissenschaft persönlich: Nadine Rehfeld vom Fraunhofer IFAM

Bremens Wissenschaft ist exzellent! Und daran haben die vielen schlauen Köpfe, die sich in den Laboren und Hörsälen tummeln, erheblichen Anteil. Wir stellen Ihnen Nadine Rehfeld vom Fraunhofer IFAM in Bremen vor.

Wissenschaft
16.01.2017
Die Wundheilerin

Menschen mit schweren Hautverbrennungen sind durch Narben lebenslang gezeichnet. Eine Bremer Wissenschaftlerin und Ärztin erforscht ein Medikament, das die Wundheilung bei Brandverletzungen extrem verbessern soll.

Erfolgsgeschichten
13.01.2017
Als Student ein Unternehmen gründen: die Chefs von morgen an der Bremer Jacobs University

Sich mit 20 Jahren Gedanken über das eigene Unternehmen machen? An der Jacobs University werden Studierende wie Julius Schneider auf ihre Karriere als Existenzgründer vorbereitet. In Bremen treffen sie dabei auf ideale Voraussetzungen, um ihre Ideen in die Praxis umzusetzen.

Maritime Wirtschaft und Logistik
11.01.2017
Segeln auf der Bio-Welle

Vor einem Jahr hat der Prototyp einer Bio-Segeljacht bundesweit große Aufmerksamkeit erregt. Der Kleinkreuzer made in Bremen besteht hauptsächlich aus nachwachsenden Rohstoffen. Inzwischen hat er einen Käufer gefunden.

Digitalisierung / Industrie 4.0
10.01.2017
Wie 3D-Druck aus Bremen die Produktionstechnologie revolutioniert

Ob Lebensmittel, technische Bauteile oder Zahnprothesen – durch die 3D-Druck-Technik können die verschiedensten Dinge erstellt werden. Das Land Bremen gilt als Hochburg für 3D-Druck – sowohl in der Produktion als auch in der Forschung. Und das schon seit 30 Jahren.

Wissenschaft
09.01.2017
Mit den Forschern zurück in die Zukunft

Tiefsee-Bohrkerne sind für Forscher wie ein offenes Geschichtsbuch. Die in Sediment und Stein abgebildete Erdgeschichte liefert auch wichtige Daten für Klimaprognosen von morgen. Zu Besuch im Internationalen Bohrkernlager in Bremen, in dem jährlich über 200 Wissenschaftler aus der ganzen Welt forschen.

Luft- und Raumfahrt
09.01.2017
Gärtnern für Mars, Mond und Antarktis

Gemüse im Weltraum? Das könnte mit dem Container-Gewächshaus des Projekts „EDEN ISS“ vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Bremen bald Wirklichkeit werden

Wissenschaft
19.12.2016
Wissenschaft persönlich: Prof. Dr. Juliana Sagawa vom Forschungsverbund LogDynamics

Bremens Wissenschaft ist exzellent! Und daran haben die vielen schlauen Köpfe, die sich in den Laboren und Hörsälen tummeln, erheblichen Anteil. Wir stellen Ihnen Prof. Dr. Juliana Sagawa vom Forschungsverbund LogDynamics an der Universität Bremen vor.

Wissenschaft
12.12.2016
Wissenschaft persönlich: Prof. Dr. Rolf Drechsler vom DFKI und der Uni Bremen

Bremens Wissenschaft ist exzellent! Und daran haben die vielen schlauen Köpfe, die sich in den Laboren und Hörsälen tummeln, erheblichen Anteil. Wir stellen Ihnen Prof. Dr. Rolf Drechsler vom DFKI (Cyber-Physical-Systems) und der Uni Bremen vor.

Wissenschaft
05.12.2016
Wie eine Doktorandenschule den Logistikstandort Bremen bereichert

Bremen ist der zweitgrößte Logistikstandort Deutschlands. Logistik spielt auch in der Hochschullandschaft eine tragende Rolle. Irgendwoher müssen schließlich die Nachwuchskräfte kommen, Forschungsprojekte angeschoben und Ideen entwickelt werden. Und damit sind wir bei der International Graduate School of Dynamics in Logistics, oder kurz: IGS.

Luft- und Raumfahrt
28.11.2016
„50 Prozent der Ausstellungsflächen sind schon reserviert“

2015 bekam Bremen den Zuschlag, den Weltraumkongress IAC auszurichten – nach 2003 zum zweiten Mal. Die Bewerbung geht auf eine Kooperation der bremischen Raumfahrtindustrie, -forschung und des Landes Bremen zurück. Die Ausrichtung wird unter anderem auch vom Bundeswirtschaftsministerium und vom DLR unterstützt.

Wissenschaft
26.11.2016
Logistik an Bremer Hochschulen - wie LogDynamics Forschung und Lehre vereint

Mehr als 20 Professorinnen und Professoren geben dem Logistikstandort Bremen in Forschung und Lehre ein Gesicht. Mit LogDynamics bieten sie Grundlagen- und anwendungsnahe Forschung, fachübergreifende Lehrangebote für Studierende und ein Wissenstransfer, der die Bedarfe der Unternehmen mit den technologischen Möglichkeiten aus der Forschung zusammenbringt.

Wissenschaft
14.11.2016
Wissenschaft persönlich: Dr. Marco Scharringhausen vom DLR Bremen

Bremens Wissenschaft ist exzellent! Und daran haben die vielen schlauen Köpfe, die sich in den Laboren und Hörsälen tummeln, erheblichen Anteil. Wir stellen Ihnen Dr. Marco Scharringhausen vom DLR Institut für Raumfahrtsysteme in Bremen vor.

Digitalisierung / Industrie 4.0
25.10.2016
Duale Studienprogramme Informatik – in Bremen studieren, weiterbilden und gleichzeitig Geld verdienen

Ein duales Studium Informatik öffnet jungen Frauen und Männern den Weg in die IT-Industrie. Es kombiniert erstklassige Ausbildung mit Praxiserfahrung im Unternehmen. Über das duale Studienprogramm von bremen digitalmedia, der Hochschule und Universität Bremen berichtet der diesjährige Absolvent Oliver Pohling.

Wissenschaft
24.10.2016
Hier steckt Wissenschaft drin: zu den Berg- und Talfahrten auf dem Bremer Freimarkt

Der Bremer Freimarkt aus wissenschaftlicher Perspektive: Über den Nervenkitzel, das Gefühl der Schwerelosigkeit und die g-Kräfte, die während der rasanten Achterbahnfahrten auf uns wirken, berichtet die Redaktion von Radio Bremen.

Wissenschaft
26.09.2016
Bremer Ideen erklären Wissenschaft

Die Gewinnerprojekte stehen fest und 4 von 15 kommen aus Bremen! Beim Hochschulwettbewerbs zum „Wissenschaftsjahr 2016*17 – Meere und Ozeane“ setzten sich gleich mehrere Vertreter der Bremer Wissenschaft mit ihren innovativen Kommunikationsideen durch.

Lebensqualität
26.09.2016
Warum Bremen als Kaffeehauptstadt Deutschlands gilt

Fast jede zweite Kaffeebohne wird noch heute über die bremischen Häfen eingeführt. Röstereien wie Lloyd Caffee oder Cross Coffee runden das Bild Bremens als Kaffeehauptstadt Deutschlands ab.