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3.8.2016 - Anette Tautz

Mit FlatFish in großen Tiefen auf Unterwasser-Inspektion

Maritime Wirtschaft und Logistik
Das Bremer Unternehmen Ground Truth Robotics entwickelt Roboter, die auch unter Wasser autonom ihren Weg finden

Dr. Marc Ronthaler, Geschäftsführer der GTR GmbH mit dem AUV FlatFish
Dr. Marc Ronthaler, Geschäftsführer der GTR GmbH mit dem AUV FlatFish © GTR GmbH/Florian Cordesa

Künstliche Intelligenz hält verstärkt Einzug bei Analyse, Mustererkennung und Bearbeitung in der Industrie. Das Bremer Unternehmen Ground Truth Robotics (GTR) überführt die Forschungsergebnisse des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) deshalb in Produkte, für die sich auch die Industrie interessiert. Im Gespräch erläutert Dr. Marc Ronthaler, Geschäftsführer von Ground Truth Robotics und stellvertretender Leiter der Administration am DFKI, was autonome Roboter heute leisten.


Herr Dr. Ronthaler, die Firma Ground Truth Robotics ist eines der vielen Spin-offs des DFKI – wie hängen die beiden Einrichtungen zusammen?


Das DFKI ist deutschlandweit spezialisiert auf anwendungsorientierte Forschung. Weil die Forschungseinrichtung gemeinnützig ist, hört die Entwicklung dort beim Prototypen auf. Daher entstand 2012 am DFKI-Standort Bremen die Idee, auch für den Bereich autonomer Roboter eine Firma auszugründen – sozusagen als Plattform für die Technologieverwertung, um so auf Nachfrage reagieren zu können.


Woran arbeiten Sie bei Ground Truth Robotics?


Wir forschen an mobilen, autonomen Systemen, die sich beispielsweise auf dem Mond oder Mars, also in unwirtlichen, unstrukturierten Umgebungen bewegen können – aber auch auf unterschiedlichem Terrain auf der Erde und unter Wasser. Daran hat einerseits die klassische Raumfahrtbranche ein Interesse. Doch auch Unternehmen, die für das Außengelände ihres Industrieareals Geräte benötigen, die autonom fahren können, um zu patrouillieren und zu inspizieren, haben einen Nutzen von autonomen Fahrzeugen.

Was auf dem Mars klappt, funktioniert sicherlich auch überall sonst.


Dr. Marc Ronthaler, Geschäftsführer Ground Truth Robotics

Wer braucht denn Roboter unter Wasser?


Für die Offshore-Industrie ist das eine interessante Entwicklung: Unsere Fahrzeuge können sich unter Wasser autonom bewegen, das heißt, sie finden selbst ihren Weg. Ausgestattet mit Kameras, Laser und Sonar finden und dokumentieren sie Strukturen – zum Beispiel in Ölfeldern, an den Füßen von Offshore-Plattformen oder auch an Pipelines, die regelmäßig inspiziert werden müssen. Bisher geht es darum, Daten zu sammeln, damit Spezialisten an Land anschließend eine Risiko- oder Schadensanalyse vornehmen können. Die Fahrzeuge können so programmiert werden, dass sie bestimmte Auffälligkeiten bereits vor Ort erkennen, um autonom eine sehr viel detailliertere Datenaufnahme der angenommenen Schadstelle zu beginnen. Natürlich wünscht sich die Industrie Fahrzeuge, die dann auch direkt vor Ort eingreifen können. Doch es wird wohl noch etwas dauern, bis der Wunsch nach einem Fahrzeug, das mit einem Manipulator arbeiten kann, umgesetzt ist.


Wer sind die Abnehmer für FlatFish?


Der erste große Auftrag kam 2013 von der brasilianischen Öl- und Gasindustrie.

Die brasilianische Tochtergesellschaft des damaligen Unternehmens British Gas, das heute zu Shell gehört, hat führendes Personal zu uns nach Bremen geschickt.


Wieso entscheidet sich ein brasilianisches Unternehmen ausgerechnet für eine Bremer Firma?


Das Land Bremen hat zusammen mit dem DFKI in die Infrastruktur des Instituts investiert. Der Kunde suchte einen Standort, an dem es einerseits eine Forschungseinrichtung gibt, an dem aber auch eine Firma tätig ist, die ihnen die gewünschten Produkte verkaufen kann. Unser Test-Wasserbecken ist mit 3,4 Millionen Liter Wasser und 65 Tonnen Salz gefüllt – das ergibt in etwa den Salzgehalt der Ostsee. In diesem 8 Meter tiefen Wasserbecken führen wir unsere Versuche durch und können unsere AUVs (Autonomous Underwater Vehicles) vorführen. Wir stellen das Becken aber auch externen Firmen für Tests zur Verfügung. Diese Infrastruktur hat den Ausschlag gegeben.

 AUV FlatFish in der maritimen Explorationshalle des DFKI in Bremen
AUV FlatFish in der maritimen Explorationshalle des DFKI in Bremen © GTR GmbH/Florian Cordesa

Welchen Vorteil bieten Ihre Roboter-Systeme?


Die Überprüfung von Strukturen unter Wasser ist heute sehr aufwändig: Unternehmen müssen mit einem Vorlauf von ein bis zwei Jahren ein Schiff mit 50 bis 60 Personen Besatzung und technisch-wissenschaftlichem Personal chartern. Das Chartern hat einen Vorlauf von ein bis zwei Jahren. Die Schiffe fahren routinemäßig, je nach Wetterzustand in wild bewegter oder ruhiger See diese Strukturen ab. Sie haben ein ferngesteuertes Unterwasserfahrzeug – ROV (Remote Operated Vehicle) genannt – an Bord, das über ein mehrere hundert bis tausend Meter langes Kabel mit dem Schiff verbunden ist. Auf einem Bildschirm an Bord ist dann zu verfolgen, was das ROV aufnimmt. Je nach Vorschrift der Anlagen müssen diese Aufnahmen in etwa jährlichen Abständen gemacht werden. Mitunter werden dabei Störungen festgestellt, die eventuell schon länger bestehen. Wenn die Techniker einen Verdacht auf einen Fehler haben oder das Problem sogar schon benennen können, ist unter Umständen schon wertvolle Zeit vergangen – denn erst jetzt können Taucher oder ein speziell ausgerüstetes ROV für einen Einsatz gebucht werden. Solch ein Schiff ist außerdem rar und teuer – es kostet um die 100.000 Euro am Tag, bei größeren Schiffen kann sich der Charterpreis auf bis zu 250.000 Euro belaufen. Es geht also um hohe Summen, die bei der heute üblichen Überwachung entstehen. Gleichzeitig ist es aber auch teuer, wenn unter Wasser etwas über längere Zeit defekt ist.

Unternehmen wünschen sich daher ein Gerät, das autonom unter Wasser fährt. Es fährt schneller als ein ROV, braucht das begleitende Schiff nicht mehr, kann ohne den Chartervorlauf flexibel und kurzfristig eingesetzt werden und erhebt selbstständig die Inspektionsdaten. Optimal ist es aus Sicht der Unternehmen, wenn dieses Fahrzeug dauerhaft in einer Unterwasser-Infrastruktur stationiert ist.

AUV FlatFish inspiziert eine nachgebaute Pipeline im Testbecken des DFKI in Bremen
AUV FlatFish inspiziert eine nachgebaute Pipeline im Testbecken des DFKI in Bremen © GTR GmbH/Florian Cordesa

In welchen Tiefen kann das AUV eingesetzt werden?


Das hängt vom Einsatzort und damit von den Vorgaben des Kunden ab. Wir haben mit dem „FlatFish“ ein Gerät gebaut, das auf Wunsch des Kunden in 300 Metern Tiefe agieren kann.

In größeren Tiefen steigt der Druck zunehmend an. Dafür muss das Fahrzeug größer und widerstandsfähiger konzipiert werden. An der Algorithmik ändert das aber nichts, denn die Welt ist in 300 Metern ähnlich wie in 3.000 Metern Tiefe. Das AUV wird schwerer, doch es ist kein prinzipiell anderes Fahrzeug, das wir entwickeln müssten.


Auf welche Schwierigkeiten stößt ein AUV unter Wasser?


Unter Wasser gibt es beispielsweise keine Datenverbindung, kein GPS, kein WLAN oder ähnliches, weil Wasser Funkwellen bereits nach wenigen Zentimetern vollständig absorbiert. Dagegen hilft keine Technik, das ist pure Physik. Sobald das AUV abgetaucht ist, kann es daher ohne Kabelverbindung nicht mehr erreicht werden. Auf ein Kabel möchte man aber verzichten, weil dieses nicht nur hinderlich ist, sondern vor allem das bereits erwähnte teure Begleitschiff voraussetzt. Das heißt: Das AUV ist auf sich selbst gestellt. Wenn es auf ein Hindernis trifft, muss es autonom entscheiden, ob es einen Umweg fährt oder sogar auftaucht, bevor etwas schief geht. Wenn es auf etwas Interessantes trifft, muss es autonom entscheiden, ob es in Abhängigkeit von seiner aktuellen Batteriefüllung sein Verhalten ändert und beispielsweise eine Detailinspektion beginnt. Das Fahrzeug hat nur in einer Docking-Station die Möglichkeit, Daten und Energie zu übertragen, denn nur dort gibt es einen physikalischen Kontakt. Daher entwickeln wir Unterwasser-Docking-Stationen für unsere AUVs. Sie sind beispielsweise in der Nähe von Offshoreplattformen stationiert und an deren Daten- und Energieversorgung angeschlossen.


Welches Interesse haben Firmen an den Geräten, obwohl es noch Prototypen sind?


Ground Truth Robotic hat einen Prototypen entwickelt, der in Brasilien von SENAI, einem Partner des DFKI weiterentwickelt wird, um für einen Öl- und Gaslieferanten in Brasilien eingesetzt zu werden. Die großen Öl-Firmen inspizieren ihre Anlagen nicht selbst, sondern schließen Verträge mit Dienstleistern, die das für sie übernehmen. Der Ölkonzern wollte ermitteln, welche Serviceleistungen er von seinen Dienstleistern verlangen kann. Dazu muss die Gesellschaft die Technik kennen.

AUV FlatFish an Bord eines Erprobungsschiffes des Partners SENAI vor Brasilien
AUV FlatFish an Bord eines Erprobungsschiffes des Partners SENAI vor Brasilien © DFKI/SENAI CIMATEC/Jan Albiez

Werden Sie diese AUVs bald in Serie bauen?


Das könnten wir zwar prinzipiell tun. Doch die Öl- und Gasindustrie ist ähnlich reglementiert wie die Raumfahrtbranche: Die Anforderungen an Dokumentation, Zertifizierungen, Sicherheit und die Auslegung von Systemen sind sehr hoch. Das könnten wir bei GTR nicht leisten. Viele Vorschriften müssen überdies erst noch entwickelt werden, autonome Unterwasserfahrzeuge sind im Regelwerk bisher nicht vorgesehen. Die Öl- und Gasindustrie ist aktuell in Gesprächen mit den Zertifizierungseinrichtungen, damit der operationelle Einsatz von AUVs in Ölfeldern zukünftig geregelt wird.


Welche weiteren Anwendungsfelder gibt es für AUVs?


Auch Seekabel, die sehr viel kleiner sind als Pipelines, lassen sich gut inspizieren. Sie sind meist eingegraben und können deshalb nicht visuell inspiziert werden. Daher wird die Trasse mit Magnetsensoren abgefahren und auf Abweichungen untersucht.

Einen weiteren Bedarf gibt es im Bereich der Aquakultur. Gerade in Asien haben wir riesige Bereiche, in denen Algen, Seetang für Sushi und ähnliche Produkte erzeugt werden. Algen als Proteinquelle sind hier ein großer Wirtschaftsfaktor. Weil die Flächen sehr groß sind und die Löhne steigen, suchen Unternehmer nach preisgünstigeren Möglichkeiten der Überwachung. Außerdem rückt die Sicherheit der Arbeiter mehr und mehr in den Fokus. Es ist gut vorstellbar, dass AUVs zukünftig die Überwachung von Algenfeldern übernehmen.

Auch Lachszüchter in Norwegen haben wir als DFKI mit unseren autonomen Fahrzeugen schon besucht. In der Lachszucht gibt es sehr hohe Umweltauflagen: Wenn ein Zuchtlachs entkommt, müssen Züchter hohe Strafen zahlen, weil Zuchtlachse sich nicht mit der natürlichen Population vermischen dürfen. Außerdem hat der Züchter viel Arbeit in die Aufzucht des Tieres investiert und möchte es zum Verkauf in der Farm halten. Doch wo ein Fisch entkommen ist, schwimmen gewöhnlich andere hinterher. Daher haben Zuchtbetriebe ein Interesse an AUVs, die von außen inspizieren, ob die Netze noch in Ordnung sind. Da Lachszucht ein signifikanter Wirtschaftszweig der Region ist, ist das Interesse an AUVs dort groß. Wenn sich die Geräte dort einmal durchgesetzt haben, werden wir ihren Einsatz auch in Asien sehen.


Ist die Inspektion von Offshore-Windkraft-Fundamenten auch denkbar?


Bisher gab es vergleichsweise wenige Anlagen, die Branche war in einer Aufbruchphase: Projekte wurden schnell realisiert. Nun fragen Versicherungen, ob noch alles den Anforderungen genügt. Zukünftig wird es nicht mehr damit getan sein, in Abständen Taucher hinzuschicken, sondern um die Frage gehen, in welchem Zyklus die Inspektion stattfinden muss, wie viel Personal dafür benötigt wird und was genau zu tun ist. Diese Fragen werden derzeit geklärt, doch schon jetzt ist klar: Es gibt gar nicht genügend ausgebildete Taucher, um die steigende Zahl der Anlagen zu inspizieren. Und es wird eine teure Angelegenheit, die nur an wenigen Tagen im Jahr, bei gutem Wetter sicher durchgeführt werden kann. Der Einsatz von AUVs könnte die Kosten senken und das Wartungsfenster vergrößern.

AUV FlatFish wird vor Brasilien in den Atlantik gelassen
AUV FlatFish wird vor Brasilien in den Atlantik gelassen © DFKI/SENAI CIMATEC/Jan Albiez

Wie unterscheiden sich AUVs von Ground Truth Robotics von anderen Modellen?


Autonome Unterwasser-Roboter anderer Anbieter sind meist torpedoförmig. Sie bewegen sich schnell und können aus großer Distanz zum Boden einen sehr großen Winkel der Fläche abscannen. Das wird beispielsweise gebraucht, wenn man Flugschreiber von abgestürzten Flugzeugen sucht. Dann geht es darum, in möglichst kurzer Zeit große Flächen zu überfahren und die Daten aufzunehmen. Die Inspektion mit dem FlatFish verläuft dagegen anders: Das Fahrzeug taucht gezielt unter Wasser, um eine vergleichsweise kleine Fläche zu untersuchen. Dabei kann es sich durchaus um eine vierzig Kilometer lange Pipeline handeln, aber der FlatFish fährt sehr dicht an der Pipeline entlang, um hochwertige Detailaufnahmen zu machen. Auch die Wissenschaft setzt AUVs ein, beispielsweise kann es interessant sein zu wissen, wo eine besondere Koralle oder ein schwarzer Raucher anzutreffen ist. Wenn Wissenschaftler den genauen Standort kennen, den sie untersuchen möchten, können sie ein Fahrzeug wie den FlatFish dort hinschicken und sehr genaue Inspektionen vornehmen. Das Fahrzeug kann das Objekt umkreisen und auf Basis der erhobenen Daten entscheiden, aus welcher Sicht es weitere Aufnahmen macht. Das ist mit den torpedoförmigen Fahrzeugen nicht oder nur schwer möglich.

Es gibt verschiedene Lösungsansätze, die der Industrie in den letzten Jahren für die Unterwasser-Inspektion angeboten worden sind. Technisch gesehen liegt die Herausforderung bislang vor allem in der bisher ungelösten Frage, wie man das Gerät am einfachsten und sichersten ins Wasser einbringt und später wieder heraushebt: Nachdem ein Schiff ein Unterwasserfahrzeug an einem Kran eingelassen hat, wartet die Crew oben an Bord darauf, dass das AUV seine Aufgabe erfüllt hat, wieder an die Oberfläche kommt und mit dem Kran aufgenommen werden kann. Das alles ist nur möglich bei niedrigen Wellenhöhen und geringer Windstärke. Die Öl- und Gasindustrie ist sehr sicherheitsbewusst und hat strenge Richtlinien. Für die Sicherheit der Mannschaft stellt es ein großes Risiko dar, diese Fahrzeuge auszubringen und wieder einzuholen. Ein AUV, das langfristig unter Wasser verbleibt, vermeidet all diese Probleme. Deswegen ist aus unserer Sicht das FlatFish-Konzept so geeignet für diese Unterwasser-Anwendungen. Dadurch, dass wir unter Wasser eine Docking-Station anbauen, muss das AUV nicht nach jeder Mission alle zwölf Stunden aus dem Wasser, sondern nur zweimal im Jahr – das ist ein enormer Fortschritt. Und aus seiner Docking Station kann der FlatFish jederzeit und praktisch sofort zu einer Inspektionsfahrt geschickt werden – Techniker an Land definieren die Aufgabe, senden die Daten an die Docking Station, der FlatFish fährt los und kommt nach erfolgreicher Mission zurück in seine Garage, wo er auf neue Aufträge wartet.


Herr Dr. Ronthaler, vielen Dank für das Gespräch!



Mehr zum Thema erfahren Sie bei Ground Truth Robotics, Dr. Marc Ronthaler, Robert-Hooke-Str. 1, 28359 Bremen, Tel. 0421 17845-6670, marc.ronthaler@ground-truth-robotics.de

Mehr zur maritimen Wirtschaft in Bremen erfahren Sie hier oder bei Jörg Kautzner, Innovationsmanager, Tel. 0421 361-32172, joerg.kautzner@wah.bremen.de.

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17.02.2017
Die Bioniker: "Wir generieren Wettbewerbsvorteile"

Eine Echse, die sich zur Verteidigung die Finger bricht. Pflanzen, die frieren – und als Reaktion die interne Heizung auf bis zu 50 Grad Celsius stellen: Das sind Phänomene, die Markus Hollermann und Felix Förster begeistern. Als „die Bioniker" entwickeln die Bremer von der Natur inspirierte Lösungen.

Wissenschaft
13.02.2017
Wie in Bremen aus Schülern Nachwuchswissenschaftler werden

Es begann 1965: Henri Nannen, damaliger Chefredakteur des Stern, ruft zum ersten Wettbewerb von Jugend forscht auf. Heute ist es der bekannteste Talentwettbewerb Deutschlands – und das Land Bremen ist in vielen Bereichen seit Jahren ein Vorreiter.

Maritime Wirtschaft und Logistik
08.02.2017
Logistik und Häfen – das Fundament des deutschen Wohlstands

Die Logistik ist eine der größten und wichtigsten Wirtschaftszweige. Ohne sie geht nichts - im wahrsten Sinne des Wortes. Aber dennoch wissen viele nicht, was sich hinter der Branche verbirgt. Günther Hörbst, Geschäftsführer von VIA BREMEN, erklärt in diesem Gastbeitrag, was es eigentlich mit der Logistik auf sich hat.

Digitalisierung / Industrie 4.0
24.01.2017
HoloLens in der Industrie: Augmented Reality in der Logistik

Die Zukunft der Logistik beginnt in Bremen: PTS Logistics hat den weltweit ersten Test mit der Microsoft HoloLens in der Projektlogistik durchgeführt. Mit der Augmented Reality-Datenbrille möchte das Unternehmen seine Wettbewerbsfähigkeit stärken und den Durchblick in der Digitalisierung behalten.

Wissenschaft
23.01.2017
Wissenschaft persönlich: Nadine Rehfeld vom Fraunhofer IFAM

Bremens Wissenschaft ist exzellent! Und daran haben die vielen schlauen Köpfe, die sich in den Laboren und Hörsälen tummeln, erheblichen Anteil. Wir stellen Ihnen Nadine Rehfeld vom Fraunhofer IFAM in Bremen vor.

Wissenschaft
16.01.2017
Die Wundheilerin

Menschen mit schweren Hautverbrennungen sind durch Narben lebenslang gezeichnet. Eine Bremer Wissenschaftlerin und Ärztin erforscht ein Medikament, das die Wundheilung bei Brandverletzungen extrem verbessern soll.

Erfolgsgeschichten
13.01.2017
Als Student ein Unternehmen gründen: die Chefs von morgen an der Bremer Jacobs University

Sich mit 20 Jahren Gedanken über das eigene Unternehmen machen? An der Jacobs University werden Studierende wie Julius Schneider auf ihre Karriere als Existenzgründer vorbereitet. In Bremen treffen sie dabei auf ideale Voraussetzungen, um ihre Ideen in die Praxis umzusetzen.

Maritime Wirtschaft und Logistik
11.01.2017
Segeln auf der Bio-Welle

Vor einem Jahr hat der Prototyp einer Bio-Segeljacht bundesweit große Aufmerksamkeit erregt. Der Kleinkreuzer made in Bremen besteht hauptsächlich aus nachwachsenden Rohstoffen. Inzwischen hat er einen Käufer gefunden.

Wissenschaft
09.01.2017
Mit den Forschern zurück in die Zukunft

Tiefsee-Bohrkerne sind für Forscher wie ein offenes Geschichtsbuch. Die in Sediment und Stein abgebildete Erdgeschichte liefert auch wichtige Daten für Klimaprognosen von morgen. Zu Besuch im Internationalen Bohrkernlager in Bremen, in dem jährlich über 200 Wissenschaftler aus der ganzen Welt forschen.

Luft- und Raumfahrt
09.01.2017
Gärtnern für Mars, Mond und Antarktis

Gemüse im Weltraum? Das könnte mit dem Container-Gewächshaus des Projekts „EDEN ISS“ vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Bremen bald Wirklichkeit werden

Wissenschaft
19.12.2016
Wissenschaft persönlich: Prof. Dr. Juliana Sagawa vom Forschungsverbund LogDynamics

Bremens Wissenschaft ist exzellent! Und daran haben die vielen schlauen Köpfe, die sich in den Laboren und Hörsälen tummeln, erheblichen Anteil. Wir stellen Ihnen Prof. Dr. Juliana Sagawa vom Forschungsverbund LogDynamics an der Universität Bremen vor.

Wissenschaft
12.12.2016
Wissenschaft persönlich: Prof. Dr. Rolf Drechsler vom DFKI und der Uni Bremen

Bremens Wissenschaft ist exzellent! Und daran haben die vielen schlauen Köpfe, die sich in den Laboren und Hörsälen tummeln, erheblichen Anteil. Wir stellen Ihnen Prof. Dr. Rolf Drechsler vom DFKI (Cyber-Physical-Systems) und der Uni Bremen vor.

Maritime Wirtschaft und Logistik
07.12.2016
Digitalisierung in der Logistik: Die Revolution hat gerade erst begonnen

Computer und IT werden in Unternehmen der Logistik seit Jahrzehnten eingesetzt. Warum sprechen wir erst jetzt von den radikalen Veränderungen, die durch die Digitalisierung entstehen? Günther Hörbst, Geschäftsführer der Via Bremen Foundation, erklärt in seinem Gastbeitrag, warum die Digitalisierung uns jetzt lawinenartig erfasst.

Digitalisierung / Industrie 4.0
06.12.2016
Logistik 4.0: Wie Studierende Unternehmen bei der Digitalisierung helfen

Experimentierfreudig, kreativ, innovativ – Eigenschaften, die sich viele Unternehmen von ihren Mitarbeitern wünschen. In der Praxis stehen jedoch oft Prozesse und Hierarchien der Kreativität im Weg. Das möchten die LogistikLotsen und das DIGILAB Brennerei 4.0 ändern. Dank ihnen starten Unternehmen zusammen mit Studierenden in die digitale Zukunft.

Wissenschaft
05.12.2016
Wie eine Doktorandenschule den Logistikstandort Bremen bereichert

Bremen ist der zweitgrößte Logistikstandort Deutschlands. Logistik spielt auch in der Hochschullandschaft eine tragende Rolle. Irgendwoher müssen schließlich die Nachwuchskräfte kommen, Forschungsprojekte angeschoben und Ideen entwickelt werden. Und damit sind wir bei der International Graduate School of Dynamics in Logistics, oder kurz: IGS.

Maritime Wirtschaft und Logistik
30.11.2016
Ortec und die Reise der Cola-Dose um die Welt

Der Bremer Softwarehersteller Ortec verkauft nicht nur Systemlösungen, sondern bietet Mehrwerte zur Effizienzsteigerung. Mit Hilfe der hauseigenen Planungs- und Optimierungssoftware liefern die IT-Experten für Industrie- und Lebensmittelkonzerne optimale Transport- und Tourenplanungen.

Automotive
30.11.2016
Der größte Parkplatz in Europa

Das AutoTerminal der BLG LOGISTICS GROUP AG & Co. KG in Bremerhaven ist eine automobile Drehscheibe der Superlative. Jährlich werden rund 2,3 Millionen Fahrzeuge umgeschlagen. Das ist aber noch längst nicht alles.

Luft- und Raumfahrt
28.11.2016
„50 Prozent der Ausstellungsflächen sind schon reserviert“

2015 bekam Bremen den Zuschlag, den Weltraumkongress IAC auszurichten – nach 2003 zum zweiten Mal. Die Bewerbung geht auf eine Kooperation der bremischen Raumfahrtindustrie, -forschung und des Landes Bremen zurück. Die Ausrichtung wird unter anderem auch vom Bundeswirtschaftsministerium und vom DLR unterstützt.

Wissenschaft
26.11.2016
Logistik an Bremer Hochschulen - wie LogDynamics Forschung und Lehre vereint

Mehr als 20 Professorinnen und Professoren geben dem Logistikstandort Bremen in Forschung und Lehre ein Gesicht. Mit LogDynamics bieten sie Grundlagen- und anwendungsnahe Forschung, fachübergreifende Lehrangebote für Studierende und ein Wissenstransfer, der die Bedarfe der Unternehmen mit den technologischen Möglichkeiten aus der Forschung zusammenbringt.

Wissenschaft
14.11.2016
Wissenschaft persönlich: Dr. Marco Scharringhausen vom DLR Bremen

Bremens Wissenschaft ist exzellent! Und daran haben die vielen schlauen Köpfe, die sich in den Laboren und Hörsälen tummeln, erheblichen Anteil. Wir stellen Ihnen Dr. Marco Scharringhausen vom DLR Institut für Raumfahrtsysteme in Bremen vor.

Digitalisierung / Industrie 4.0
25.10.2016
Duale Studienprogramme Informatik – in Bremen studieren, weiterbilden und gleichzeitig Geld verdienen

Ein duales Studium Informatik öffnet jungen Frauen und Männern den Weg in die IT-Industrie. Es kombiniert erstklassige Ausbildung mit Praxiserfahrung im Unternehmen. Über das duale Studienprogramm von bremen digitalmedia, der Hochschule und Universität Bremen berichtet der diesjährige Absolvent Oliver Pohling.

Wissenschaft
24.10.2016
Hier steckt Wissenschaft drin: zu den Berg- und Talfahrten auf dem Bremer Freimarkt

Der Bremer Freimarkt aus wissenschaftlicher Perspektive: Über den Nervenkitzel, das Gefühl der Schwerelosigkeit und die g-Kräfte, die während der rasanten Achterbahnfahrten auf uns wirken, berichtet die Redaktion von Radio Bremen.

Digitalisierung/Industrie 4.0
27.09.2016
Wartung und Service 4.0: Wenn der Mechaniker mit dem Tablet vorbeikommt

Schleusen, Bahnanlagen, Pumpwerke – die Hafengesellschaft bremenports muss die unzähligen technischen Anlagen in den Bremer Häfen regelmäßig warten. Um sich in den riesigen Arealen der Häfen einen besseren Überblick zu verschaffen, hat bremenports die Service und Wartung vollständig digitalisiert. Das erlaubt lückenlose Dokumentation.

Wissenschaft
26.09.2016
Bremer Ideen erklären Wissenschaft

Die Gewinnerprojekte stehen fest und 4 von 15 kommen aus Bremen! Beim Hochschulwettbewerbs zum „Wissenschaftsjahr 2016*17 – Meere und Ozeane“ setzten sich gleich mehrere Vertreter der Bremer Wissenschaft mit ihren innovativen Kommunikationsideen durch.

Maritime Wirtschaft und Logistik
21.09.2016
Hafenwirtschaft: Südeuropäische Häfen fordern die "Nordrange" heraus

Der Begriff Disruption ist das Wirtschaftswort dieser Zeit. Neben der Digitalisierung finden disruptive Prozesse in der maritimen Wirtschaft statt. Häfen in Südeuropa rütteln an der Vormachtsstellung der "Nordrange"-Häfen. Was das für Bremerhaven und Bremen bedeutet, erfahren Sie im Gastbeitrag von Günther Hörbst.

Maritime Wirtschaft und Logistik
14.09.2016
Digitalisierung aus Sicht der Containerlogistik

Was Digitalisierung aus Sicht der standardisierten Containerlogistik bedeutet, und wie im Forschungsprojekt ProDiS an branchenspezifischen Anwendungen gearbeitet wird, erläutert Dr. Ingo Starke. Er ist Geschäftsführer in der Firmengruppe Friedrich Tiemann.

Digitalisierung / Industrie 4.0
13.09.2016
Zwischen Weltall, Wind und Welle: Kommunikation in Offshore-Windparks

Offshore-Windparks entstehen dutzende Kilometer vor der Küste. Dorthin reichen kein Handynetz und keine Internetverbindung. Das Projekt Com4Offshore will dies ändern und die Projektkommunikation vereinfachen. Dazu nutzt es Cloud- und Satellitendienste, um alle Beteiligten in Echtzeit zu vernetzen.

Luft- und Raumfahrt
01.09.2016
MARSAT - Hilfe aus dem All für die maritime Welt

Das Projekt MARSAT entwickelt mit Hilfe von Satellitendaten optimierte Schifffahrtsrouten, tagesaktuelle Eisdienste oder Seeboden-Kartierungen. Das erhöht die Sicherheit von Schiffspassagen, senkt die Risiken von Havarien und spart Reedern Kosten.

Maritime Wirtschaft und Logistik
31.08.2016
Wie Bremer Forscher Eisberge, Ölteppiche und Piraten aus dem Weltraum beobachten

Dass es vorteilhaft sein kann, die Erde zu verlassen, um sie dann aus der Ferne umso genauer beobachten zu können, beweist das Team um Dr. Sven Jacobsen am DLR in Bremen. Es entwickelt Algorithmen mit denen das Meer genau beobachtet werden kann – Piratenschiffe eingeschlossen.

Luft- und Raumfahrt
30.08.2016
Frauen in der Raumfahrt

Nach 60 Jahren Raumfahrtgeschichte kämpfen Frauen wie die Bremerin Claudia Kessler immer noch um Anerkennung in einer Männerdomäne – doch mit Erfolg. Ein Umdenken hat begonnen.

Automotive
19.08.2016
Wie am Schnürchen – innovative Logistikprozesse im Gewerbepark Hansalinie Bremen

Der Gewerbepark Hansalinie Bremen ist erfolgreich und wird gegenwärtig erweitert. Große Logistik-Unternehmen sind hier angesiedelt und entwickeln immer ausgefeiltere Prozesse, um die Produktion just-in-sequence für die Automobilbranche zu optimieren.

Windenergie
02.08.2016
BladeMaker - Hände für Fertigungsroboter kommen aus Bremen

Im Projekt BladeMaker arbeiten Wissenschaftler daran, die Fertigung von Rotorblättern für Windkraftanlagen zu automatisieren. Eine Forschungsgruppe am Bremer BIK übernimmt dabei die Entwicklung der Hände des Roboters.

Wissenschaft
25.07.2016
TRACING SPACES: Wie Studierende zur Erkundung Bremens einladen

"Fish ’n' Ships", "Der Nase nach" oder doch lieber "Search ’n’ Found"? Studierende der School of Architecture der Hochschule Bremen haben im Sommersemester 2016 sieben thematische Stadtspaziergänge entwickelt, die zum Erkunden unserer Stadt einladen. Mit der App "Actionbound" sind die TRACING SPACES in Bremen zu finden. Und wir sind uns sicher: Auch Sie werden einiges Unbekanntes erfahren!

Digitalisierung / Industrie 4.0
19.07.2016
BLG LOGISTICS hat einiges auf Lager – zum Beispiel eines der modernsten Kommissioniersysteme Europas

Im Frankfurter Logistikcenter der Bremer BLG LOGISTICS steht die Welt Kopf: Hier kommen die Regale zu den Mitarbeitern. Niemand muss mehr durch die Regalreihen ziehen, um Pakete zu packen. Wie die BLG eines der modernsten Lager- und Kommissioniersysteme Europas baute.

Wissenschaft
18.07.2016
Nachgefragt: Bremer Wissenschaftler erzählen von ihrer Arbeit

Wer steckt hinter dem Erfolg der Bremer Wissenschaft? Im Interview stehen uns Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler regelmäßig Rede und Antwort. Immer am Monatsanfang verraten sie uns im Bremer Stadtportal, warum sie gerne in Bremen forschen und leben.

Erfolgsgeschichten
15.07.2016
Studieren und forschen in Bremen - eine Erfolgsgeschichte

Bremen besitzt im Verhältnis zu seinen Einwohnern die bundesweit höchste Dichte an Großforschungseinrichtungen. Davon profitieren auch die Studierenden vor Ort. Angehende Akademiker finden in Bremen ein internationales Ausbildungsangebot mit hohem Praxisbezug und vielfältigen Forschungsbezügen.

Wissenschaft
11.07.2016
Wie die Leidenschaft zur Mathematik Talente in Bremen fördert

Dr. Dierk Schleicher ist Professor für Mathematik an der Jacobs University Bremen und lebt für die Mathematik. Seit vielen Jahren engagiert er sich in Bremen für die Förderung von Nachwuchstalenten. Über Mathematik-Olympiaden und die Rolle Bremens im Kontext der Zahlen erfahren Sie im Stadtportal bremen.de mehr.

Wissenschaft
04.07.2016
Wir bauen uns eine Rakete - und alle berichten darüber

Werden die zahlreichen Medienberichte zur Kerzenwachs-Rakete ZEpHyR den Werdegang der Bremer Studierenden beeinflussen und wie tragen unterhaltsame Science Clips zur Nachwuchsförderung bei? Diesen Fragen gehen wir in Teil 3 unserer Reihe "Wir bauen uns eine Rakete" nach.

Internationales
30.06.2016
Hafen des Jahres: Bremerhaven erhält internationale Auszeichnung

Seemannsmission, Lotsen, Wasserschutzpolizei. Sie sind nur einige derjenigen, die sich um das Wohlergehen der Seeleute in Bremerhaven kümmern. Dass sie das besonders gut machen, hat nun die Wahl zum Hafen des Jahres 2016 bewiesen. Gewählt haben die, die es am besten wissen: die Seeleute selbst.

Wissenschaft
27.06.2016
Wir bauen uns eine Rakete - von der Uni ins Weltall

Teil 2 unserer Reihe über die ZEpHyR-Rakete, die mit Kerzenwachs fliegt. Dieses Mal sprechen wir mit Peter Rickmers und Thomas Ganser über einmalige Chancen und außergewöhnliche Projekte, die für Studierende zukunftsweisend sein können.

Digitalisierung / Industrie 4.0
21.06.2016
Bremer Informatiker auf dem Weg zum Weltmeistertitel – im Roboterfußball

Deutscher Meister, Europameister und 2016 erneut Weltmeister: Das B-Human Team der Universität Bremen ist weltweit eine der erfolgreichsten Mannschaften im Roboterfußball. Die Studierenden zeigen, dass ein Studium in Bremen einen sportlich um die ganze Welt bringen kann. Und Informatik alles andere als dröge ist.

Wissenschaft
20.06.2016
Wir bauen uns eine Rakete - der Kerzenwachs-Antrieb

Wie studiert und forscht es sich als Studierender an der Uni Bremen, wenn man die Chance bekommt am Zentrum für angewandte Raumfahrttechnologie und Mikrogravitation (ZARM) eine Rakete zu bauen und tatsächlich fliegen zu lassen? Unsere dreiteilige Reihe geht dieser Frage nach.

Maritime Wirtschaft und Logistik
14.06.2016
Belieferung von Onshore-Windparks aus dem Neustädter Hafen

Der Umschlag von Stückgut über den Neustädter Hafen hat in den vergangenen Monaten deutlich zugenommen. Dazu trägt auch die Energiewende bei: Insbesondere die Verladung von großen Bauteilen für Windparks sorgt dafür, dass in vielen Nächten Schwertransporte den Hafen verlassen. Dafür sorgen auch die verbesserten Rahmenbedingungen im Land Bremen.

Internationales
02.06.2016
Bremen mit hoher Exportquote erneut auf Platz 1 im Bundesländervergleich

Ob Kaffee im Pariser Café oder der Mercedes-Benz Roadster SL am Sunset Boulevard – Bremer Produkte gibt es auf der ganzen Welt. Welche Waren aus Bremen im Ausland besonders beliebt sind und wohin diese exportiert werden, lesen Sie hier.

Maritime Wirtschaft und Logistik
19.05.2016
Die LogistikLotsen starten und bieten Kooperation und Innovation zwischen Wissenschaft und Praxis

LogistikLotsen: Ein neues Netzwerk von Unternehmen der Logistikbranche und Wissenschaft in der Metropolregion Nordwest.

Wissenschaft
10.05.2016
Wenn Studenten zu Unternehmensberatern werden - ein Beispiel aus der Digitalisierung

Seit zehn Jahren unterstützen die Studenten von Active Unternehmen in Bremen und im Umland. Kern ihrer Arbeit ist die Optimierung von Geschäftsprozessen aller Art. 114 kleine und mittelständische Unternehmen aus Bremen und dem Umland sind nun einem Aufruf der Nachwuchsberater gefolgt.

Maritime Wirtschaft und Logistik
04.05.2016
50 Jahre Containerverkehr über die bremischen Häfen

Am 5. Mai 1966 wurde im Bremer Überseehafen das erste Vollcontainerschiff mit 226 Containern in Deutschland gelöscht. Heute schlagen die Bremer Häfen jährlich weit über fünf Millionen Standardcontainer um und sind damit der viertgrößte Hafen in Europa.

Wissenschaft
02.05.2016
Vorne oder hinten? Wie eine Kugel den Orientierungssinn erforscht

Sie ist drei Meter hoch und begehbar - die Kugel "Virtusphere". In ihr dreht sich buchstäblich alles um Orientierung. Forscher der Universität Bremen wollen wissen: Wie orientieren sich Menschen, wenn sie unterwegs sind? Was hilft ihnen, sich zurechtzufinden?

Digitalisierung / Industrie 4.0
26.04.2016
Wie der Milchbote: Der „Dynamische Milkrun 4.0“ beliefert Maschinen in der Fabrik nur bei Bedarf

Der Milchbote ersetzte früher bei seinen Touren leere Milchflaschen durch neue. Noch besser soll es mit dem Nachschub in der Fabrik von morgen klappen: Lieferungen zu idealen Zeiten auf optimalen Routen. Der „Dynamische Milkrun 4.0“ ist ein Versorgungszug, der intelligent und zuverlässig die Materialversorgung übernimmt.

Digitalisierung / Industrie 4.0
19.04.2016
Das Logistik-Monitoring LOMO überwacht Projekte weltweit live

In der Schwerlastlogistik – ob beim Transport von Windkraftanlagen oder Kraftwerksteilen – ist kein Projekt wie das andere. Sonderwege gibt es aber nicht nur auf der Straße: Auch in der Projektplanung bleiben Standardlösungen schnell auf der Strecke. Das Bremer Software-Haus HEC hat ein Logistikmonitoring aus Hardware und Software speziell für die Schwerlastlogistik geschaffen.

Wissenschaft
19.04.2016
Wie die falsche Umlaufbahn zweier Satelliten zum Glücksfall für einen Bremer Professor wurden

Was den einen ärgert, freut den anderen: Ein Bremer Physikprofessor nutzt zwei fehlgeleitete Galileo-Satelliten für seine Forschungen zu Einsteins Relativitätstheorie. Die ellipsenförmige Umlaufbahn hatte sein Interesse geweckt.

Wissenschaft
12.04.2016
Bionic Bike - dank Kieselalgen zum neuen Faltrad

Vorbild Natur: Bremerhavener Meeresbiologen und Techniker des Alfred-Wegener-Instituts für Polar- und Meeresforschung (AWI) haben ein ultraleichtes Falt-Fahrrad entwickelt. Ein Beispiel, wie Grundlagenforschung für industrielle Anwendungen genutzt werden kann.

Digitalisierung / Industrie 4.0
12.04.2016
Digitalisierte Hafenlogistik: So wissen Logistiker, wo sich ein Container befindet

Staus und Wartezeiten gehören an den Containerterminals zum Alltag. Denn oft wissen Spediteure und Fahrer nicht genau, wann ein Schiff einläuft. Um die Kommunikationsprozesse zwischen den Akteuren zu verbessern, hat das Institut für Seeverkehrswirtschaft und Logistik in Bremen das Projekt SMART SC entwickelt.

Wissenschaft
05.04.2016
Paddeln an Land - zwei Bremer Studenten erfinden das Radfahren neu

Es gibt Erfindungen, die sind so genial wie naheliegend, da fragt man sich: Wieso erfindet das jemand erst jetzt? So wie beim Paddelfahrrad, das zwei Bremer Studenten der Universität Bremen entwickelt haben.

Maritime Wirtschaft und Logistik
30.03.2016
Karriere mit Tiefgang: Prof. Dr. Antje Boetius liebt es kalt und duster

Die Bremer Meeresbiologin Antje Boetius taucht tief und spielt doch ganz oben mit. Für ihre Arbeit erhielt sie unter anderem die höchstdotierte deutsche Forschungsauszeichnung, den Leibniz-Preis.

Digitalisierung / Industrie 4.0
29.03.2016
Hinter Gläsern – Kommissionieren mit Datenbrillen und Wearable Computing-Lösungen von UBIMAX

Wearables, tragbare Computer wie Datenbrillen und Smartwatches stellen digitale Informationen jederzeit bereit. Ein Selbstversuch mit Datenbrille im Warenlager beim Marktführer für industrielle Wearables, UBIMAX aus Bremen.

Luft- und Raumfahrt
24.03.2016
Auf dem Stundenplan in Bremen: Luft- und Raumfahrt – das fliegende Klassenzimmer 2.0

Bremen ist einer der wichtigsten europäischen Standorte für Luft- und Raumfahrt. Deswegen fördern zwei Bremer Gymnasien seit 2006 gezielt den Nachwuchs – in einem deutschlandweit einzigartigem Programm. Auf dem Stundenplan stehen die Fächer Mathematik, Physik, Wirtschaft und Englisch unter dem Aspekt „Luft- und Raumfahrt”.

Internationales
17.03.2016
Studierende aus 106 Ländern an der Jacobs University Bremen: Gemeinschaft ohne Grenzen

Seit 15 Jahren ist die Bremer Jacobs University ein Anziehungspunkt für junge Talente aus aller Welt. Die Gemeinschaft zwischen den Studierenden und das Leben auf dem Campus tragen zum Studienerfolg bei. Und in der Wirtschaft sind die Absolventen begehrte Fachkräfte.

Automotive
15.03.2016
Bremer Ingenieure tüfteln am Elektro-Antrieb der Zukunft und entwickeln einen Antrieb mit Radnabenmotor

Motor unter der Haube treibt Räder an - das ist seit mehr als hundert Jahren die Erfolgsformel für das Auto. Radnabenmotoren - der Motor im Rad und nicht unter der Haube - versprechen allerdings viele Vorteile. Der Elektroantrieb macht das möglich.

Stadtentwicklung, Gewerbeflächen, Immobilien
15.03.2016
GVZ Güterverkehrszentrum Bremen: Logistik-Drehscheibe mit besten Zukunftsaussichten

Pionier mit Auszeichnungen – das Güterverkehrszentrum Bremen (GVZ) war das erste seiner Art in Deutschland und liegt auch heute noch national wie international ganz vorn in den Rankings. Logistiker und Investoren schätzen die Bedingungen vor Ort.

Maritime Wirtschaft und Logistik
11.03.2016
Bei Aimpulse Intelligent Systems sorgt eine künstliche Intelligenz für effizientere Logistik

Transportprozesse in der Logistik sind komplex. Aimpulse Intelligent Systems – ein Spin-off der Universität Bremen – arbeitet mit Methoden der künstlichen Intelligenz und schlägt damit neue Wege in der Optimierung und Automatisierung von Logistik-Prozessen ein.

Maritime Wirtschaft und Logistik
10.03.2016
In der Maritimen Explorationshalle des DFKI Robotics Innovation Center lernen Roboter schwimmen

Sie arbeiten dort, wo Menschen nicht hinkommen: Robotersysteme, die tief unter der Meeresoberfläche operieren. Das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz betreibt in Bremen eine weltweit nachgefragte Testanlage für Tiefseeroboter.