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3.8.2016 - Anette Tautz

Mit FlatFish in großen Tiefen auf Unterwasser-Inspektion

Maritime Wirtschaft und Logistik
Das Bremer Unternehmen Ground Truth Robotics entwickelt Roboter, die auch unter Wasser autonom ihren Weg finden

Dr. Marc Ronthaler, Geschäftsführer der GTR GmbH mit dem AUV FlatFish
Dr. Marc Ronthaler, Geschäftsführer der GTR GmbH mit dem AUV FlatFish © GTR GmbH/Florian Cordesa

Künstliche Intelligenz hält verstärkt Einzug bei Analyse, Mustererkennung und Bearbeitung in der Industrie. Das Bremer Unternehmen Ground Truth Robotics (GTR) überführt die Forschungsergebnisse des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) deshalb in Produkte, für die sich auch die Industrie interessiert. Im Gespräch erläutert Dr. Marc Ronthaler, Geschäftsführer von Ground Truth Robotics und stellvertretender Leiter der Administration am DFKI, was autonome Roboter heute leisten.


Herr Dr. Ronthaler, die Firma Ground Truth Robotics ist eines der vielen Spin-offs des DFKI – wie hängen die beiden Einrichtungen zusammen?


Das DFKI ist deutschlandweit spezialisiert auf anwendungsorientierte Forschung. Weil die Forschungseinrichtung gemeinnützig ist, hört die Entwicklung dort beim Prototypen auf. Daher entstand 2012 am DFKI-Standort Bremen die Idee, auch für den Bereich autonomer Roboter eine Firma auszugründen – sozusagen als Plattform für die Technologieverwertung, um so auf Nachfrage reagieren zu können.


Woran arbeiten Sie bei Ground Truth Robotics?


Wir forschen an mobilen, autonomen Systemen, die sich beispielsweise auf dem Mond oder Mars, also in unwirtlichen, unstrukturierten Umgebungen bewegen können – aber auch auf unterschiedlichem Terrain auf der Erde und unter Wasser. Daran hat einerseits die klassische Raumfahrtbranche ein Interesse. Doch auch Unternehmen, die für das Außengelände ihres Industrieareals Geräte benötigen, die autonom fahren können, um zu patrouillieren und zu inspizieren, haben einen Nutzen von autonomen Fahrzeugen.

Was auf dem Mars klappt, funktioniert sicherlich auch überall sonst.


Dr. Marc Ronthaler, Geschäftsführer Ground Truth Robotics

Wer braucht denn Roboter unter Wasser?


Für die Offshore-Industrie ist das eine interessante Entwicklung: Unsere Fahrzeuge können sich unter Wasser autonom bewegen, das heißt, sie finden selbst ihren Weg. Ausgestattet mit Kameras, Laser und Sonar finden und dokumentieren sie Strukturen – zum Beispiel in Ölfeldern, an den Füßen von Offshore-Plattformen oder auch an Pipelines, die regelmäßig inspiziert werden müssen. Bisher geht es darum, Daten zu sammeln, damit Spezialisten an Land anschließend eine Risiko- oder Schadensanalyse vornehmen können. Die Fahrzeuge können so programmiert werden, dass sie bestimmte Auffälligkeiten bereits vor Ort erkennen, um autonom eine sehr viel detailliertere Datenaufnahme der angenommenen Schadstelle zu beginnen. Natürlich wünscht sich die Industrie Fahrzeuge, die dann auch direkt vor Ort eingreifen können. Doch es wird wohl noch etwas dauern, bis der Wunsch nach einem Fahrzeug, das mit einem Manipulator arbeiten kann, umgesetzt ist.


Wer sind die Abnehmer für FlatFish?


Der erste große Auftrag kam 2013 von der brasilianischen Öl- und Gasindustrie.

Die brasilianische Tochtergesellschaft des damaligen Unternehmens British Gas, das heute zu Shell gehört, hat führendes Personal zu uns nach Bremen geschickt.


Wieso entscheidet sich ein brasilianisches Unternehmen ausgerechnet für eine Bremer Firma?


Das Land Bremen hat zusammen mit dem DFKI in die Infrastruktur des Instituts investiert. Der Kunde suchte einen Standort, an dem es einerseits eine Forschungseinrichtung gibt, an dem aber auch eine Firma tätig ist, die ihnen die gewünschten Produkte verkaufen kann. Unser Test-Wasserbecken ist mit 3,4 Millionen Liter Wasser und 65 Tonnen Salz gefüllt – das ergibt in etwa den Salzgehalt der Ostsee. In diesem 8 Meter tiefen Wasserbecken führen wir unsere Versuche durch und können unsere AUVs (Autonomous Underwater Vehicles) vorführen. Wir stellen das Becken aber auch externen Firmen für Tests zur Verfügung. Diese Infrastruktur hat den Ausschlag gegeben.

 AUV FlatFish in der maritimen Explorationshalle des DFKI in Bremen
AUV FlatFish in der maritimen Explorationshalle des DFKI in Bremen © GTR GmbH/Florian Cordesa

Welchen Vorteil bieten Ihre Roboter-Systeme?


Die Überprüfung von Strukturen unter Wasser ist heute sehr aufwändig: Unternehmen müssen mit einem Vorlauf von ein bis zwei Jahren ein Schiff mit 50 bis 60 Personen Besatzung und technisch-wissenschaftlichem Personal chartern. Das Chartern hat einen Vorlauf von ein bis zwei Jahren. Die Schiffe fahren routinemäßig, je nach Wetterzustand in wild bewegter oder ruhiger See diese Strukturen ab. Sie haben ein ferngesteuertes Unterwasserfahrzeug – ROV (Remote Operated Vehicle) genannt – an Bord, das über ein mehrere hundert bis tausend Meter langes Kabel mit dem Schiff verbunden ist. Auf einem Bildschirm an Bord ist dann zu verfolgen, was das ROV aufnimmt. Je nach Vorschrift der Anlagen müssen diese Aufnahmen in etwa jährlichen Abständen gemacht werden. Mitunter werden dabei Störungen festgestellt, die eventuell schon länger bestehen. Wenn die Techniker einen Verdacht auf einen Fehler haben oder das Problem sogar schon benennen können, ist unter Umständen schon wertvolle Zeit vergangen – denn erst jetzt können Taucher oder ein speziell ausgerüstetes ROV für einen Einsatz gebucht werden. Solch ein Schiff ist außerdem rar und teuer – es kostet um die 100.000 Euro am Tag, bei größeren Schiffen kann sich der Charterpreis auf bis zu 250.000 Euro belaufen. Es geht also um hohe Summen, die bei der heute üblichen Überwachung entstehen. Gleichzeitig ist es aber auch teuer, wenn unter Wasser etwas über längere Zeit defekt ist.

Unternehmen wünschen sich daher ein Gerät, das autonom unter Wasser fährt. Es fährt schneller als ein ROV, braucht das begleitende Schiff nicht mehr, kann ohne den Chartervorlauf flexibel und kurzfristig eingesetzt werden und erhebt selbstständig die Inspektionsdaten. Optimal ist es aus Sicht der Unternehmen, wenn dieses Fahrzeug dauerhaft in einer Unterwasser-Infrastruktur stationiert ist.

AUV FlatFish inspiziert eine nachgebaute Pipeline im Testbecken des DFKI in Bremen
AUV FlatFish inspiziert eine nachgebaute Pipeline im Testbecken des DFKI in Bremen © GTR GmbH/Florian Cordesa

In welchen Tiefen kann das AUV eingesetzt werden?


Das hängt vom Einsatzort und damit von den Vorgaben des Kunden ab. Wir haben mit dem „FlatFish“ ein Gerät gebaut, das auf Wunsch des Kunden in 300 Metern Tiefe agieren kann.

In größeren Tiefen steigt der Druck zunehmend an. Dafür muss das Fahrzeug größer und widerstandsfähiger konzipiert werden. An der Algorithmik ändert das aber nichts, denn die Welt ist in 300 Metern ähnlich wie in 3.000 Metern Tiefe. Das AUV wird schwerer, doch es ist kein prinzipiell anderes Fahrzeug, das wir entwickeln müssten.


Auf welche Schwierigkeiten stößt ein AUV unter Wasser?


Unter Wasser gibt es beispielsweise keine Datenverbindung, kein GPS, kein WLAN oder ähnliches, weil Wasser Funkwellen bereits nach wenigen Zentimetern vollständig absorbiert. Dagegen hilft keine Technik, das ist pure Physik. Sobald das AUV abgetaucht ist, kann es daher ohne Kabelverbindung nicht mehr erreicht werden. Auf ein Kabel möchte man aber verzichten, weil dieses nicht nur hinderlich ist, sondern vor allem das bereits erwähnte teure Begleitschiff voraussetzt. Das heißt: Das AUV ist auf sich selbst gestellt. Wenn es auf ein Hindernis trifft, muss es autonom entscheiden, ob es einen Umweg fährt oder sogar auftaucht, bevor etwas schief geht. Wenn es auf etwas Interessantes trifft, muss es autonom entscheiden, ob es in Abhängigkeit von seiner aktuellen Batteriefüllung sein Verhalten ändert und beispielsweise eine Detailinspektion beginnt. Das Fahrzeug hat nur in einer Docking-Station die Möglichkeit, Daten und Energie zu übertragen, denn nur dort gibt es einen physikalischen Kontakt. Daher entwickeln wir Unterwasser-Docking-Stationen für unsere AUVs. Sie sind beispielsweise in der Nähe von Offshoreplattformen stationiert und an deren Daten- und Energieversorgung angeschlossen.


Welches Interesse haben Firmen an den Geräten, obwohl es noch Prototypen sind?


Ground Truth Robotic hat einen Prototypen entwickelt, der in Brasilien von SENAI, einem Partner des DFKI weiterentwickelt wird, um für einen Öl- und Gaslieferanten in Brasilien eingesetzt zu werden. Die großen Öl-Firmen inspizieren ihre Anlagen nicht selbst, sondern schließen Verträge mit Dienstleistern, die das für sie übernehmen. Der Ölkonzern wollte ermitteln, welche Serviceleistungen er von seinen Dienstleistern verlangen kann. Dazu muss die Gesellschaft die Technik kennen.

AUV FlatFish an Bord eines Erprobungsschiffes des Partners SENAI vor Brasilien
AUV FlatFish an Bord eines Erprobungsschiffes des Partners SENAI vor Brasilien © DFKI/SENAI CIMATEC/Jan Albiez

Werden Sie diese AUVs bald in Serie bauen?


Das könnten wir zwar prinzipiell tun. Doch die Öl- und Gasindustrie ist ähnlich reglementiert wie die Raumfahrtbranche: Die Anforderungen an Dokumentation, Zertifizierungen, Sicherheit und die Auslegung von Systemen sind sehr hoch. Das könnten wir bei GTR nicht leisten. Viele Vorschriften müssen überdies erst noch entwickelt werden, autonome Unterwasserfahrzeuge sind im Regelwerk bisher nicht vorgesehen. Die Öl- und Gasindustrie ist aktuell in Gesprächen mit den Zertifizierungseinrichtungen, damit der operationelle Einsatz von AUVs in Ölfeldern zukünftig geregelt wird.


Welche weiteren Anwendungsfelder gibt es für AUVs?


Auch Seekabel, die sehr viel kleiner sind als Pipelines, lassen sich gut inspizieren. Sie sind meist eingegraben und können deshalb nicht visuell inspiziert werden. Daher wird die Trasse mit Magnetsensoren abgefahren und auf Abweichungen untersucht.

Einen weiteren Bedarf gibt es im Bereich der Aquakultur. Gerade in Asien haben wir riesige Bereiche, in denen Algen, Seetang für Sushi und ähnliche Produkte erzeugt werden. Algen als Proteinquelle sind hier ein großer Wirtschaftsfaktor. Weil die Flächen sehr groß sind und die Löhne steigen, suchen Unternehmer nach preisgünstigeren Möglichkeiten der Überwachung. Außerdem rückt die Sicherheit der Arbeiter mehr und mehr in den Fokus. Es ist gut vorstellbar, dass AUVs zukünftig die Überwachung von Algenfeldern übernehmen.

Auch Lachszüchter in Norwegen haben wir als DFKI mit unseren autonomen Fahrzeugen schon besucht. In der Lachszucht gibt es sehr hohe Umweltauflagen: Wenn ein Zuchtlachs entkommt, müssen Züchter hohe Strafen zahlen, weil Zuchtlachse sich nicht mit der natürlichen Population vermischen dürfen. Außerdem hat der Züchter viel Arbeit in die Aufzucht des Tieres investiert und möchte es zum Verkauf in der Farm halten. Doch wo ein Fisch entkommen ist, schwimmen gewöhnlich andere hinterher. Daher haben Zuchtbetriebe ein Interesse an AUVs, die von außen inspizieren, ob die Netze noch in Ordnung sind. Da Lachszucht ein signifikanter Wirtschaftszweig der Region ist, ist das Interesse an AUVs dort groß. Wenn sich die Geräte dort einmal durchgesetzt haben, werden wir ihren Einsatz auch in Asien sehen.


Ist die Inspektion von Offshore-Windkraft-Fundamenten auch denkbar?


Bisher gab es vergleichsweise wenige Anlagen, die Branche war in einer Aufbruchphase: Projekte wurden schnell realisiert. Nun fragen Versicherungen, ob noch alles den Anforderungen genügt. Zukünftig wird es nicht mehr damit getan sein, in Abständen Taucher hinzuschicken, sondern um die Frage gehen, in welchem Zyklus die Inspektion stattfinden muss, wie viel Personal dafür benötigt wird und was genau zu tun ist. Diese Fragen werden derzeit geklärt, doch schon jetzt ist klar: Es gibt gar nicht genügend ausgebildete Taucher, um die steigende Zahl der Anlagen zu inspizieren. Und es wird eine teure Angelegenheit, die nur an wenigen Tagen im Jahr, bei gutem Wetter sicher durchgeführt werden kann. Der Einsatz von AUVs könnte die Kosten senken und das Wartungsfenster vergrößern.

AUV FlatFish wird vor Brasilien in den Atlantik gelassen
AUV FlatFish wird vor Brasilien in den Atlantik gelassen © DFKI/SENAI CIMATEC/Jan Albiez

Wie unterscheiden sich AUVs von Ground Truth Robotics von anderen Modellen?


Autonome Unterwasser-Roboter anderer Anbieter sind meist torpedoförmig. Sie bewegen sich schnell und können aus großer Distanz zum Boden einen sehr großen Winkel der Fläche abscannen. Das wird beispielsweise gebraucht, wenn man Flugschreiber von abgestürzten Flugzeugen sucht. Dann geht es darum, in möglichst kurzer Zeit große Flächen zu überfahren und die Daten aufzunehmen. Die Inspektion mit dem FlatFish verläuft dagegen anders: Das Fahrzeug taucht gezielt unter Wasser, um eine vergleichsweise kleine Fläche zu untersuchen. Dabei kann es sich durchaus um eine vierzig Kilometer lange Pipeline handeln, aber der FlatFish fährt sehr dicht an der Pipeline entlang, um hochwertige Detailaufnahmen zu machen. Auch die Wissenschaft setzt AUVs ein, beispielsweise kann es interessant sein zu wissen, wo eine besondere Koralle oder ein schwarzer Raucher anzutreffen ist. Wenn Wissenschaftler den genauen Standort kennen, den sie untersuchen möchten, können sie ein Fahrzeug wie den FlatFish dort hinschicken und sehr genaue Inspektionen vornehmen. Das Fahrzeug kann das Objekt umkreisen und auf Basis der erhobenen Daten entscheiden, aus welcher Sicht es weitere Aufnahmen macht. Das ist mit den torpedoförmigen Fahrzeugen nicht oder nur schwer möglich.

Es gibt verschiedene Lösungsansätze, die der Industrie in den letzten Jahren für die Unterwasser-Inspektion angeboten worden sind. Technisch gesehen liegt die Herausforderung bislang vor allem in der bisher ungelösten Frage, wie man das Gerät am einfachsten und sichersten ins Wasser einbringt und später wieder heraushebt: Nachdem ein Schiff ein Unterwasserfahrzeug an einem Kran eingelassen hat, wartet die Crew oben an Bord darauf, dass das AUV seine Aufgabe erfüllt hat, wieder an die Oberfläche kommt und mit dem Kran aufgenommen werden kann. Das alles ist nur möglich bei niedrigen Wellenhöhen und geringer Windstärke. Die Öl- und Gasindustrie ist sehr sicherheitsbewusst und hat strenge Richtlinien. Für die Sicherheit der Mannschaft stellt es ein großes Risiko dar, diese Fahrzeuge auszubringen und wieder einzuholen. Ein AUV, das langfristig unter Wasser verbleibt, vermeidet all diese Probleme. Deswegen ist aus unserer Sicht das FlatFish-Konzept so geeignet für diese Unterwasser-Anwendungen. Dadurch, dass wir unter Wasser eine Docking-Station anbauen, muss das AUV nicht nach jeder Mission alle zwölf Stunden aus dem Wasser, sondern nur zweimal im Jahr – das ist ein enormer Fortschritt. Und aus seiner Docking Station kann der FlatFish jederzeit und praktisch sofort zu einer Inspektionsfahrt geschickt werden – Techniker an Land definieren die Aufgabe, senden die Daten an die Docking Station, der FlatFish fährt los und kommt nach erfolgreicher Mission zurück in seine Garage, wo er auf neue Aufträge wartet.


Herr Dr. Ronthaler, vielen Dank für das Gespräch!



Mehr zum Thema erfahren Sie bei Ground Truth Robotics, Dr. Marc Ronthaler, Robert-Hooke-Str. 1, 28359 Bremen, Tel. 0421 17845-6670, marc.ronthaler@ground-truth-robotics.de

Mehr zur maritimen Wirtschaft in Bremen erfahren Sie hier oder bei Jörg Kautzner, Innovationsmanager, Tel. 0421 361-32172, joerg.kautzner@wah.bremen.de.

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Im Rahmen unserer Reihe "Wissenschaft Persönlich" erzählt Dr. Kerstin Haller, warum sie ihren Job als Leiterin Ausstellung und Didaktik im Universum® Bremen liebt, was sie am Wissenschaftsstandort Bremen schätzt und wie ihr Freimarktstand aussehen würde.

Automotive
17.11.2017
Fahrerlose Autos der Zukunft: Bremer Wissenschaftler tüfteln mit

Am Computer arbeiten, während das Fahrzeug die Steuerung übernimmt, so könnte die Zukunft des Autofahrens aussehen. In Bremen arbeiten sie dran: Auf den Straßen sind Wissenschaftler der Universität mit einem ersten Testauto unterwegs. Erfahrungen aus der Raumfahrtforschung fließen dabei mit ein.

Maritime Wirtschaft und Logistik
14.11.2017
„Bananenschalen gehören nicht ins Meer“ – Reederei führt einzigartigen Umweltstandard in der Schifffahrt ein

Die Bremerhavener Reederei Innoven hat einen neuen Öko-Schiffstyp geschaffen: Das „Lowest Emission Vessel“ zeichnet sich durch geschlossene Kreislaufsysteme an Bord und einen umweltfreundlichen Antrieb aus. Das Unternehmen betreibt drei Schiffe, die nach diesen Maßgaben umgebaut wurden. Nun steht ein erster Neubau an.

Wissenschaft
06.11.2017
Wissenschaft Persönlich: Dr. Herbert Juling

Bremens Wissenschaft ist exzellent! Und daran haben die vielen schlauen Köpfe, die sich in den Laboren und Hörsälen tummeln, erheblichen Anteil. Wir stellen Ihnen Dr. Herbert Juling, Leiter der Forschungsabteilungen Baustoffmikroskopie und Metallographie am Institut für Werkstofftechnik (IWT) vor.

Maritime Wirtschaft und Logistik
25.10.2017
Fischereiforschung der Zukunft

Mit einem 40 Millionen Euro teuren Neubau in Bremerhaven fasst der Bund seine Fischerei-Forschungsinstitute an einem Ort zusammen – statt wie bisher an vier. Die Arbeitsbedingungen sollen so optimiert werden. Baustart war Ende 2014, bald ziehen 150 Forscher in das High-Tech-Gebäude ein.

Luft- und Raumfahrt
23.10.2017
Raumfahrt studieren in Bremen

Wichtige Teile der Trägerrakete Ariane kommen ebenso aus Bremen wie ein Labor für die internationale Raumstation ISS oder Satelliten für das europäische Navigationssystem Galileo: Die Stadt an der Weser hat sich längst als einer der bedeutendsten Raumfahrtstandorte Europas etabliert. Die Uni Bremen trägt dem Rechnung und hat jetzt zwei einzigartige internationale Masterstudiengänge gestartet.

Erfolgsgeschichten
20.10.2017
Im Notfall Hypnose

Viele kennen Hypnotiseure aus dem Fernsehen oder von der Showbühne. Dass sich Hypnose in der Medizin als schonende Behandlungsmethode einsetzen lässt, ist wenigen bekannt. Das bundesweit einzigartige Ausbildungsinstitut für Notfall-Hypnose in Bremen will das ändern: Mediziner, Rettungssanitäter und Notfallseelsorger lernen dort, wie sie die Schmerzen von Patienten mit Worten lindern können.

Wissenschaft
16.10.2017
Mitmachen und Wissen schaffen

Der Standort Bremen bietet viele Highlights für Wissenschaftsinteressierte. Ob in Museen oder auf Veranstaltungen: Experimente und Ausstellungen machen Forschung für Groß und Klein lebendig. Lassen Sie sich für Ihre nächste Erlebnistour inspirieren!

Maritime Wirtschaft und Logistik
11.10.2017
Houston, wir haben kein Problem!

Mit der Visioboxx können Logistiker ihre Container ins digitale Zeitalter bringen: Die handliche Box sendet Standort- und Sensordaten weltweit mobil ins Internet. Mit dem Nachrüstgerät will die Bremer Tochter OHB Logistics Solutions des Raumfahrtkonzerns OHB mehr Transparenz in die Lieferkette bringen.

Wissenschaft
09.10.2017
Wissenschaft Persönlich: Prof. Dr. Barbara Stiller

Bremens Wissenschaft ist exzellent! Und daran haben die vielen schlauen Köpfe, die sich in den Laboren und Hörsälen tummeln, erheblichen Anteil. Wir stellen Ihnen Prof. Dr. Barbara Stiller, Leiterin des Instituts für musikalische Bildung in der Kindheit an der Hochschule für Künste Bremen vor.​

Automotive
29.09.2017
Unter Strom – Elektroflitzer im Eigenbau

In der Formula Student kämpfen Studierende mit selbst konstruierten Formel-Rennfahrzeugen aus aller Welt um den Sieg, unter anderem beim Saisonfinale in Hockenheim. Ein Bremer Team ist seit 2013 mit einem Elektrorennwagen dabei. Ihr ambitioniertes Ziel: die Top Ten.

Maritime Wirtschaft und Logistik
12.09.2017
Mit Logistik die Welt verändern

Umweltfreundlich und sozial verantwortlich handeln – immer mehr Unternehmen legen Wert auf ihren sozialen und ökologischen Fußabdruck. Der Nordwesten soll jetzt zum deutschlandweiten Zentrum für nachhaltigen Gründergeist in der Logistik werden. Dazu entsteht eine Plattform und erste Veranstaltungen sind in der Planung.

Maritime Wirtschaft und Logistik
06.09.2017
Ein cleverer Zug

Die Spedition Diedrich Meyer fährt seit 119 Jahren Rohkaffee zwischen dem Hansakai im Bremer Holzhafen und der Rösterei Jacobs in Bremen-Hemelingen. Die Besonderheit: ihr Kaffeezug. Die Sonderanfertigung darf nur aufgrund einer Ausnahmeregelung fahren - und spart dabei noch CO2 ein.

Digitalisierung / Industrie 4.0
05.09.2017
Digitalisierung studieren in Bremerhaven

Digitalisierung studieren und mit besten Berufsaussichten durchstarten: Die Hochschule Bremerhaven bereitet Masterstudierende mit dem Studiengang Digitalisierung, Innovation und Informationsmanagement auf die Zukunft vor.

Wissenschaft
04.09.2017
Wissenschaft Persönlich: Anna Mankowski

Bremens Wissenschaft ist exzellent! Und daran haben die vielen schlauen Köpfe, die sich in den Laboren und Hörsälen tummeln, erheblichen Anteil. Wir stellen Ihnen Anna Mankowski, Doktorandin in der Abteilung Symbiose am Max-Planck-Institut für Marine Mikrobiologiean vor.​

Digitalisierung / Industrie 4.0
31.08.2017
Bremen statt Berlin: Wie das BLG Digilab Start-up-Kultur in den Weltkonzern bringt

Die BLG Logistics Group ist mit ihren 18.000 Mitarbeitern ein Logistikriese. In Bremen hat sie ihr „Digilab“ eingerichtet und macht damit einen Riesenschritt in Richtung Digitalisierung. Die Räumlichkeiten erinnern dabei an Start-ups aus dem Silicon Valley. Nicht ohne Grund, wie die beiden Innovations-Manager Jakub Piotrowski und Christoph Homeier verraten.

Maritime Wirtschaft und Logistik
30.08.2017
„Tour de Fisch“: Per Bus durch den größten Kühlschrank Europas

Fisch spielt in Bremerhaven eine große Rolle. Die Stadt an der Nordseeküste ist nicht nur die Fischstäbchen-Hauptstadt der Welt. Es gibt noch viel mehr Fischgeschichten zu erzählen. Erfahren kann man diese bei einer einzigartigen Busrundfahrt: der „Tour de Fisch“.

Maritime Wirtschaft und Logistik
22.08.2017
Wo sich Tiefsee und Weltall begegnen

Die Forschungsallianz ROBEX schickt Roboter auf aktive Vulkane und in die düstere Tiefsee. Das Projekt ist zugleich Neuland für die 120 interdisziplinär arbeitenden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der 16 beteiligten Institute. Gespannt erwarten sie das Schicksal des Tauchroboters TRAMPER, der seit einem Jahr allein in der Tiefsee um Spitzbergen forscht. Jetzt holen sie ihn zurück.

07.08.2017
Wissenschaft persönlich: Prof. Dr. Andreas Klee

Bremens Wissenschaft ist exzellent! Und daran haben die vielen schlauen Köpfe, die sich in den Laboren und Hörsälen tummeln, erheblichen Anteil. Wir stellen Ihnen Prof. Dr. Andreas Klee, Direktor des Zentrumsfür Arbeit und Politik (ZAP) an der Uni Bremen vor.

Maritime Wirtschaft und Logistik
02.08.2017
Maritimes Matchmaking: Wie das MCN seine Mitglieder vernetzt

Norddeutsche Unternehmen der maritimen Branchen und wissenschaftliche Einrichtungen bilden ein gewichtiges Wirtschaftscluster. Die fünf Küstenbundesländer Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachen und Schleswig-Holstein sind im Maritimen Cluster Norddeutschland verbunden und unterstützen die Vernetzung der Branchen. Ein Gespräch mit dem Leiter der Bremer Kontaktstelle, Andreas Born.

Maritime Wirtschaft und Logistik
19.07.2017
Schwimmende Fischfabrik

Er fängt auf einer Reise bis zu 5.000 Tonnen Fisch und ist der letzte deutsche Hochseetrawler mit dem Heimathafen Bremerhaven: die „Jan Maria“. Das 125 Meter lange Schiff ist eine schwimmende Fischfabrik. Die Fangreisen führen bis vor die Küste von Afrika.

Wissenschaft
17.07.2017
Den Geheimnissen der Tiefsee auf der Spur

Das Leben am Meeresboden ist in vielen Teilen noch unerforscht. Die Bremer Geochemikerin Andrea Koschinsky geht den Geheimnissen der Tiefsee auf den Grund. Die Professorin von der Jacobs University will die Rolle der Spurenmetalle im Stoffhaushalt der Meere entschlüsseln.

Wissenschaft
10.07.2017
Wissenschaft persönlich: Prof. Dr. Peter Maaß

Bremens Wissenschaft ist exzellent! Und daran haben die vielen schlauen Köpfe, die sich in den Laboren und Hörsälen tummeln, erheblichen Anteil. Wir stellen Ihnen Prof. Dr. Peter Maaß, Direktor des Zentrums für Technomathematik (ZeTeM) an der Uni Bremen, vor.

Wissenschaft
03.07.2017
Wissenschaft persönlich: Prof. Dr. Sonia Lippke

Bremens Wissenschaft ist exzellent! Und daran haben die vielen schlauen Köpfe, die sich in den Laboren und Hörsälen tummeln, erheblichen Anteil. Wir stellen Ihnen Prof. Dr. Sonia Lippke vom Jacobs Center on Lifelong Learning and Institutional Development (JCLL) an der Jacobs University Bremen und der Bremen International Graduate School of Social Sciences (BIGSSS) vor.

Wissenschaft
19.06.2017
Ultraschnell mit Ultraschall zum Fischgenuss

Gefrorener Fisch, der in Rekordzeit auftaut und dazu extrem frisch schmeckt: Das Bremerhavener Institut für Lebensmitteltechnik und Bioverfahrenstechnik (BILB) hat ein neues Verfahren entwickelt, das beides möglich macht. Das System sorgt für Aufmerksamkeit in der Lebensmittelbranche.

Wissenschaft
12.06.2017
Wissenschaft persönlich: Prof. Dr. Peter Schmidt von der Hochschule Bremen

Bremens Wissenschaft ist exzellent! Und daran haben die vielen schlauen Köpfe, die sich in den Laboren und Hörsälen tummeln, erheblichen Anteil. Wir stellen Ihnen Prof. Dr. Peter Schmidt von der Hochschule Bremen vor.

Wissenschaft
12.06.2017
Unkraut-Liebhaber mit Leidenschaft

Extrem-Botaniker, Pflanzenjäger: Seit seinem TV-Auftritt bei Stefan Raab sorgt der Pflanzenkenner Jürgen Feder für Aufsehen. Bundesweit bietet der Bremer „Botanik-Safaris“ an, im Frühjahr ist sein drittes Pflanzenbuch erschienen. Sein Erfolgsrezept: Botanik mit Geschichten, leidenschaftlich präsentiert.

Maritime Wirtschaft und Logistik
24.05.2017
German Dry Docks 4.0: Schiffbau mit Kurs Zukunft

Ein auf Flüssigerdgas-Antrieb umgestelltes Containerschiff und Reparaturen von Schiffen weltweit durch ein mobiles Team: Das Zeitalter der „Schifffahrt 4.0“ hat für den Werftenverbund German Dry Docks Group in Bremerhaven längst begonnen.

Wissenschaft
22.05.2017
Wissenschaft persönlich: Prof. Dr. Ruth Schilling vom Deutschen Schiffahrtsmuseum

Bremens Wissenschaft ist exzellent! Und daran haben die vielen schlauen Köpfe, die sich in den Laboren und Hörsälen tummeln, erheblichen Anteil. Wir stellen Ihnen Prof. Dr. Ruth Schilling vom Deutschen Schiffahrtsmuseum in Bremerhaven vor.

Maritime Wirtschaft und Logistik
10.05.2017
Kombinierter Güterverkehr mit Roland Umschlag

Sie kommen per Schiene, Lastwagen oder mit dem Schiff: Container. Große Mengen an Stückgut werden in ihnen verschickt. Selten legt ein Container seine Reise auf nur einem Weg zurück. Er wechselt innerhalb der Transportkette sein Gefährt. Kombinierter Verkehr (KV) nennt sich dieser Umschlag von Containern. So bringt Roland Umschlag Waren über Bremen hinaus in die Welt.

Wissenschaft
08.05.2017
Ein Haus, das Wissen schafft

Das Haus der Wissenschaft liegt etwas verborgen, aber doch ganz zentral direkt neben dem Dom und bietet in wechselnden Ausstellungen und Vorträgen spannende Einblicke in die Arbeiten der Bremer Universitäten, Hochschulen und Forschungsinstitute. Der Clou: So gut wie alle Veranstaltungen sind kostenlos.

Wissenschaft
03.05.2017
Wissenschaft persönlich: Dr. Juliane Müller vom Alfred-Wegener-Institut

Bremens Wissenschaft ist exzellent! Und daran haben die vielen schlauen Köpfe, die sich in den Laboren und Hörsälen tummeln, erheblichen Anteil. Wir stellen Ihnen Dr. Juliane Müller vom Alfred-Wegener-Institut im Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung vor.

Maritime Wirtschaft und Logistik
26.04.2017
Die Hafenstatistik der bremischen Häfen 2016

Ein leichtes Plus im Gesamten, ein kleines Minus beim Bremerhavener Containerumschlag. Bremen und seine Zwillingshäfen zählen weiterhin zu den logistischen Hotspots in Deutschland. Wir haben die wichtigsten Zahlen aus 2016 für Sie als Infografik zusammengestellt.

Wissenschaft
10.04.2017
Wissenschaft persönlich: Prof. Dr. Lutz Mädler von der Uni Bremen und dem IWT

Bremens Wissenschaft ist exzellent! Und daran haben die vielen schlauen Köpfe, die sich in den Laboren und Hörsälen tummeln, erheblichen Anteil. Wir stellen Ihnen Prof. Dr. Lutz Mädler der Stiftung Institut für Werkstofftechnik (IWT) und der Universität Bremen vor. 2017 wurde er für seine Forschungstätigkeiten mit dem Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis ausgezeicnet.

Maritime Wirtschaft und Logistik
05.04.2017
Zwischen Containern und Carriern: Tag der Logistik feiert zehnten Geburtstag

Wer Hafenstadt sagt, muss auch Logistik sagen. 1.500 Unternehmen zählt Bremen allein in der maritimen Wirtschaft und Logistik. Am Tag der Logistik öffnen jedes Jahr viele davon ihre Türen - und bieten die Gelegenheit, einmal vorbeizuschauen.

Wissenschaft
27.03.2017
Die mitdenkende Wohnung

Eine intelligente Wohnung, die den Alltag erleichtert? Das ist im „Bremen Ambient Assisted Living Lab“ längst keine Zukunftsmusik mehr, sondern Teil der Forschungsarbeit. Ziel ist es, durch die mitdenkenden Wohnungen ein weitestgehend eigenständiges Leben zu ermöglichen – und das bis ins hohe Alter hinein.

Maritime Wirtschaft und Logistik
22.03.2017
Brexit und die Folgen für die Transportwirtschaft

Welche Auswirkungen hat der nahende EU-Austritt auf die Logistikbranche? Günther Hörbst, Geschäftsführer der Via Bremen Foundation über wirtschaftliche Verflechtungen zwischen Großbritannien und der EU.

Digitalisierung / Industrie 4.0
21.03.2017
Digitalisierung im Mittelstand – ein Praxisbeispiel der Hansa Meyer Global

Die Digitalisierung ist komplex, aller Anfang schwer. Wie starten? Das fragen sich viele Unternehmen. Die Hansa Meyer Global hat den Sprung ins digitale Fahrwasser gewagt. Und dabei einen agilen Weg zur Logistik 4.0 gefunden.

Wissenschaft
20.03.2017
Wissenschaft persönlich: Dr. Martin Sippel vom DLR in Bremen

Bremens Wissenschaft ist exzellent! Und daran haben die vielen schlauen Köpfe, die sich in den Laboren und Hörsälen tummeln, erheblichen Anteil. Wir stellen Ihnen Dr. Martin Sippel vom DLR Institut für Raumfahrtsysteme in Bremen vor.

Luft- und Raumfahrt
20.03.2017
2017: Das Jahr der Roboter-Missionen

Tiefsee- und Raumfahrtforscher entwickeln in der „Robex“-Allianz gemeinsam robotische Systeme. Denn sowohl im All wie in der Tiefsee müssen Roboter unter extremsten Bedingungen autonom agieren. Initiiert von der Helmholtz-Gemeinschaft, steht Robex für Robotische Exploration unter Extrembedingungen. Die wissenschaftliche Koordinatorin Martina Wilde erklärt, worum es geht.

Luft- und Raumfahrt
16.03.2017
Raumfahrtmission in der Getränkedose

Ein "Satellit" in der Größe einer Getränkedose: Das ist CanSat. Es ist aber auch ein bundes- und europaweiter Wettbewerb, in dem Schüler-Teams diese Satelliten entwickeln, bauen, programmieren – und starten lassen. Dr. Daniel Borowski, Physik-Lehrer am Gymnasium Vegesack, hat den deutschen Wettbewerb in Bremen mit initiiert und erklärt, worum es geht.

Wissenschaft
13.03.2017
Der Ersatzpapa

Robert Rennie arbeitet und lebt an der Jacobs University Bremen. Seine Berufsbezeichnung ist vielen fremd: Er ist Resident Mentor. Es ist sein Job eine familiäre Atmosphäre zu schaffen und den Studierenden dabei zu helfen, ein Zuhause fern ihrer eigenen Heimat zu finden.

Maritime Wirtschaft und Logistik
09.03.2017
Hotspot für Logistikdienstleister, Automotive und Handel in Deutschland

Die Stadt Bremen ist ein „Schwergewicht“ im bundesweiten Markt für Logistikimmobilien. Es besteht ein hoher Wettbewerbsvorteil aufgrund guter Flächenpotenziale zu stabilen Preisen.

Digitalisierung / Industrie 4.0
07.03.2017
Komplex denken, einfach lösen – wie die Logistik Service Agentur in die Digitalisierung startete

Ein typischer Großauftrag für die Logistik Service Agentur LSA aus Bremerhaven: Eine neue Fabrikanlage wird in England installiert, die Anlagenteile kommen aus ganz Europa. LKWs müssen minutiös koordiniert werden, damit sie in der richtigen Reihenfolge ankommen und kein Stopp auf der Baustelle entsteht. Kein Problem für Roger Heidmann und seine LSA – dank digitaler Dienste.

Wissenschaft
06.03.2017
Wissenschaft persönlich: Dr. Sebastian Ferse vom Leibniz-Zentrum für Marine Tropenforschung

Bremens Wissenschaft ist exzellent! Und daran haben die vielen schlauen Köpfe, die sich in den Laboren und Hörsälen tummeln, erheblichen Anteil. Wir stellen Ihnen Dr. Sebastian Ferse vom Leibniz-Zentrum für Marine Tropenforschung (ZMT) in Bremen vor.

Maritime Wirtschaft und Logistik
01.03.2017
Cybersecurity im Hafen: Das Forschungsprojekt PortSec

Mit der Digitalisierung steigt auch die Zahl der Attacken auf Computernetzwerke rapide. Die norddeutschen Häfen bauen daher ihre Schutzsysteme weiter aus. Das Bremer Projekt „PortSec“ soll sie dabei unterstützen. Ein Gastbeitrag aus der Logistics Pilot.

Wissenschaft
27.02.2017
Die Zukunft der Weltmeere sichern

Die Professorin Dr. Anna-Katharina Hornidge koordiniert im Rahmen des EU-Projekts „Ocean Governance for Sustainability” die Zusammenkunft von 90 Fachleute aus 24 Nationen in Bremen. Auf dem Plan stehen große Themen, wie der Klimawandel, der Umgang mit Tiefseeressourcen, Ozeanversauerung und Fischereimanagement.

Wissenschaft
20.02.2017
Wissenschaft persönlich: Prof. Dr. Andreas Hepp vom ZeMKI an der Universität Bremen

Bremens Wissenschaft ist exzellent! Und daran haben die vielen schlauen Köpfe, die sich in den Laboren und Hörsälen tummeln, erheblichen Anteil. Wir stellen Ihnen Prof. Dr. Andreas Hepp vom Zentrum für Medien-, Kommunikations- und Informationsforschung (ZeMKI) an der Universität Bremen vor.

Start-ups
17.02.2017
Die Bioniker: "Wir generieren Wettbewerbsvorteile"

Eine Echse, die sich zur Verteidigung die Finger bricht. Pflanzen, die frieren – und als Reaktion die interne Heizung auf bis zu 50 Grad Celsius stellen: Das sind Phänomene, die Markus Hollermann und Felix Förster begeistern. Als „die Bioniker" entwickeln die Bremer von der Natur inspirierte Lösungen.

Wissenschaft
13.02.2017
Wie in Bremen aus Schülern Nachwuchswissenschaftler werden

Es begann 1965: Henri Nannen, damaliger Chefredakteur des Stern, ruft zum ersten Wettbewerb von Jugend forscht auf. Heute ist es der bekannteste Talentwettbewerb Deutschlands – und das Land Bremen ist in vielen Bereichen seit Jahren ein Vorreiter.

Maritime Wirtschaft und Logistik
08.02.2017
Logistik und Häfen – das Fundament des deutschen Wohlstands

Die Logistik ist eine der größten und wichtigsten Wirtschaftszweige. Ohne sie geht nichts - im wahrsten Sinne des Wortes. Aber dennoch wissen viele nicht, was sich hinter der Branche verbirgt. Günther Hörbst, Geschäftsführer von VIA BREMEN, erklärt in diesem Gastbeitrag, was es eigentlich mit der Logistik auf sich hat.

Digitalisierung / Industrie 4.0
24.01.2017
HoloLens in der Industrie: Augmented Reality in der Logistik

Die Zukunft der Logistik beginnt in Bremen: PTS Logistics hat den weltweit ersten Test mit der Microsoft HoloLens in der Projektlogistik durchgeführt. Mit der Augmented Reality-Datenbrille möchte das Unternehmen seine Wettbewerbsfähigkeit stärken und den Durchblick in der Digitalisierung behalten.

Wissenschaft
23.01.2017
Wissenschaft persönlich: Nadine Rehfeld vom Fraunhofer IFAM

Bremens Wissenschaft ist exzellent! Und daran haben die vielen schlauen Köpfe, die sich in den Laboren und Hörsälen tummeln, erheblichen Anteil. Wir stellen Ihnen Nadine Rehfeld vom Fraunhofer IFAM in Bremen vor.

Wissenschaft
16.01.2017
Die Wundheilerin

Menschen mit schweren Hautverbrennungen sind durch Narben lebenslang gezeichnet. Eine Bremer Wissenschaftlerin und Ärztin erforscht ein Medikament, das die Wundheilung bei Brandverletzungen extrem verbessern soll.

Erfolgsgeschichten
13.01.2017
Als Student ein Unternehmen gründen: die Chefs von morgen an der Bremer Jacobs University

Sich mit 20 Jahren Gedanken über das eigene Unternehmen machen? An der Jacobs University werden Studierende wie Julius Schneider auf ihre Karriere als Existenzgründer vorbereitet. In Bremen treffen sie dabei auf ideale Voraussetzungen, um ihre Ideen in die Praxis umzusetzen.

Maritime Wirtschaft und Logistik
11.01.2017
Segeln auf der Bio-Welle

Vor einem Jahr hat der Prototyp einer Bio-Segeljacht bundesweit große Aufmerksamkeit erregt. Der Kleinkreuzer made in Bremen besteht hauptsächlich aus nachwachsenden Rohstoffen. Inzwischen hat er einen Käufer gefunden.

Luft- und Raumfahrt
09.01.2017
Gärtnern für Mars, Mond und Antarktis

Gemüse im Weltraum? Das könnte mit dem Container-Gewächshaus des Projekts „EDEN ISS“ vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Bremen bald Wirklichkeit werden

Wissenschaft
09.01.2017
Mit den Forschern zurück in die Zukunft

Tiefsee-Bohrkerne sind für Forscher wie ein offenes Geschichtsbuch. Die in Sediment und Stein abgebildete Erdgeschichte liefert auch wichtige Daten für Klimaprognosen von morgen. Zu Besuch im Internationalen Bohrkernlager in Bremen, in dem jährlich über 200 Wissenschaftler aus der ganzen Welt forschen.

Wissenschaft
19.12.2016
Wissenschaft persönlich: Prof. Dr. Juliana Sagawa vom Forschungsverbund LogDynamics

Bremens Wissenschaft ist exzellent! Und daran haben die vielen schlauen Köpfe, die sich in den Laboren und Hörsälen tummeln, erheblichen Anteil. Wir stellen Ihnen Prof. Dr. Juliana Sagawa vom Forschungsverbund LogDynamics an der Universität Bremen vor.

Wissenschaft
12.12.2016
Wissenschaft persönlich: Prof. Dr. Rolf Drechsler vom DFKI und der Uni Bremen

Bremens Wissenschaft ist exzellent! Und daran haben die vielen schlauen Köpfe, die sich in den Laboren und Hörsälen tummeln, erheblichen Anteil. Wir stellen Ihnen Prof. Dr. Rolf Drechsler vom DFKI (Cyber-Physical-Systems) und der Uni Bremen vor.

Maritime Wirtschaft und Logistik
07.12.2016
Digitalisierung in der Logistik: Die Revolution hat gerade erst begonnen

Computer und IT werden in Unternehmen der Logistik seit Jahrzehnten eingesetzt. Warum sprechen wir erst jetzt von den radikalen Veränderungen, die durch die Digitalisierung entstehen? Günther Hörbst, Geschäftsführer der Via Bremen Foundation, erklärt in seinem Gastbeitrag, warum die Digitalisierung uns jetzt lawinenartig erfasst.

Digitalisierung / Industrie 4.0
06.12.2016
Logistik 4.0: Wie Studierende Unternehmen bei der Digitalisierung helfen

Experimentierfreudig, kreativ, innovativ – Eigenschaften, die sich viele Unternehmen von ihren Mitarbeitern wünschen. In der Praxis stehen jedoch oft Prozesse und Hierarchien der Kreativität im Weg. Das möchten die LogistikLotsen und das DIGILAB Brennerei 4.0 ändern. Dank ihnen starten Unternehmen zusammen mit Studierenden in die digitale Zukunft.

Wissenschaft
05.12.2016
Wie eine Doktorandenschule den Logistikstandort Bremen bereichert

Bremen ist der zweitgrößte Logistikstandort Deutschlands. Logistik spielt auch in der Hochschullandschaft eine tragende Rolle. Irgendwoher müssen schließlich die Nachwuchskräfte kommen, Forschungsprojekte angeschoben und Ideen entwickelt werden. Und damit sind wir bei der International Graduate School of Dynamics in Logistics, oder kurz: IGS.

Maritime Wirtschaft und Logistik
30.11.2016
Ortec und die Reise der Cola-Dose um die Welt

Der Bremer Softwarehersteller Ortec verkauft nicht nur Systemlösungen, sondern bietet Mehrwerte zur Effizienzsteigerung. Mit Hilfe der hauseigenen Planungs- und Optimierungssoftware liefern die IT-Experten für Industrie- und Lebensmittelkonzerne optimale Transport- und Tourenplanungen.

Automotive
30.11.2016
Der größte Parkplatz in Europa

Das AutoTerminal der BLG LOGISTICS GROUP AG & Co. KG in Bremerhaven ist eine automobile Drehscheibe der Superlative. Jährlich werden rund 2,3 Millionen Fahrzeuge umgeschlagen. Das ist aber noch längst nicht alles.

Luft- und Raumfahrt
28.11.2016
„50 Prozent der Ausstellungsflächen sind schon reserviert“

2015 bekam Bremen den Zuschlag, den Weltraumkongress IAC auszurichten – nach 2003 zum zweiten Mal. Die Bewerbung geht auf eine Kooperation der bremischen Raumfahrtindustrie, -forschung und des Landes Bremen zurück. Die Ausrichtung wird unter anderem auch vom Bundeswirtschaftsministerium und vom DLR unterstützt.

Wissenschaft
26.11.2016
Logistik an Bremer Hochschulen - wie LogDynamics Forschung und Lehre vereint

Mehr als 20 Professorinnen und Professoren geben dem Logistikstandort Bremen in Forschung und Lehre ein Gesicht. Mit LogDynamics bieten sie Grundlagen- und anwendungsnahe Forschung, fachübergreifende Lehrangebote für Studierende und ein Wissenstransfer, der die Bedarfe der Unternehmen mit den technologischen Möglichkeiten aus der Forschung zusammenbringt.

Wissenschaft
14.11.2016
Wissenschaft persönlich: Dr. Marco Scharringhausen vom DLR Bremen

Bremens Wissenschaft ist exzellent! Und daran haben die vielen schlauen Köpfe, die sich in den Laboren und Hörsälen tummeln, erheblichen Anteil. Wir stellen Ihnen Dr. Marco Scharringhausen vom DLR Institut für Raumfahrtsysteme in Bremen vor.

Digitalisierung / Industrie 4.0
25.10.2016
Duale Studienprogramme Informatik – in Bremen studieren, weiterbilden und gleichzeitig Geld verdienen

Ein duales Studium Informatik öffnet jungen Frauen und Männern den Weg in die IT-Industrie. Es kombiniert erstklassige Ausbildung mit Praxiserfahrung im Unternehmen. Über das duale Studienprogramm von bremen digitalmedia, der Hochschule und Universität Bremen berichtet der diesjährige Absolvent Oliver Pohling.

Wissenschaft
24.10.2016
Hier steckt Wissenschaft drin: zu den Berg- und Talfahrten auf dem Bremer Freimarkt

Der Bremer Freimarkt aus wissenschaftlicher Perspektive: Über den Nervenkitzel, das Gefühl der Schwerelosigkeit und die g-Kräfte, die während der rasanten Achterbahnfahrten auf uns wirken, berichtet die Redaktion von Radio Bremen.