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14.9.2016 - Anette Tautz

Digitalisierung aus Sicht der Containerlogistik

Maritime Wirtschaft und Logistik
Wie die gesamte Logistikkette durch eine Datencloud verbunden werden kann

Spezialist für Containerlogistik: Firmengruppe Friedrich Tiemann
Spezialist für Containerlogistik: Firmengruppe Friedrich Tiemann © Friedrich Tiemann

Die Digitalisierung verändert derzeit alle gelernten wirtschaftlichen Prozesse. Doch jede Branche wird anders davon beeinflusst. Was Digitalisierung aus Sicht der standardisierten Containerlogistik bedeutet, und wie im Forschungsprojekt ProDiS an branchenspezifischen Anwendungen gearbeitet wird, erläutert Dr. Ingo Starke. Er ist Geschäftsführer in der Firmengruppe Friedrich Tiemann.


Herr Starke, welchen logistischen Schwerpunkt hat die Firma Friedrich Tiemann?

Die Anfänge unseres Unternehmens gehen zurück ins Jahr 1905, als die Firma von Friedrich Tiemann als Stauerei gegründet wurde. Seither haben wir uns stetig weiterentwickelt. Unsere Hauptgeschäftsfelder liegen heute in den Bereichen Container-Depot mit Container-Reparatur, Container-Frachtstation, Containerhandel, Exportverpackung sowie der Lkw- und Landmaschinentechnik. An den Standorten Bremen und Bremerhaven verbinden wir Tradition mit Innovation.


Was erwarten Sie von einer Digitalisierung der Logistik?

Wir haben ein großes Interesse daran, den Datenaustausch zwischen Teilnehmern innerhalb der Logistikkette zu verbessern und engagieren uns daher im Forschungsprojekt ProDiS, um hier neuartige Lösungen zu erarbeiten. Die Firma Friedrich Tiemann ist im Bereich der standardisierten Containerlogistik tätig. An unseren beiden Standorten in Bremen und Bremerhaven erhalten wir Warensendungen, die wir für den Weitertransport auf See verpacken und in Container stauen. Wöchentlich beladen unsere Mitarbeiter etwa 300 Container – hinzu kommen Landmaschinen, Maschinenteile oder auch ganze Anlagen. Hier wird die Digitalisierung einen Beitrag leisten, Prozesse noch effizienter, zuverlässiger und kostengünstiger zu gestalten. Insbesondere treiben wir die weitere Vernetzung mit Kunden und Partnern voran.

Unterschiedlichste Packstücke werden für den Export angeliefert und umgehend in Container gestaut
Unterschiedlichste Packstücke werden für den Export angeliefert und umgehend in Container gestaut © Friedrich Tiemann

Welches Ziel verfolgt das Forschungsprojekt ProDiS?

Der Name des Projekts gibt die Zielsetzung bereits an: ProDiS – „Prozessinnovation durch digitale Dienstleistungen für den Seehafen der Zukunft“. Das Forschungsvorhaben startete im November 2015 und ist aktuell in der Analysephase. Das Verbundprojekt erarbeitet Konzepte für die Entwicklung und Integration modularisierter und skalierbarer digitaler Dienste für in der Hafenwirtschaft tätige Unternehmen und erprobt sie im betrieblichen Umfeld. Es geht um unternehmensübergreifende, cloudbasierte Lösungen, in der Teilnehmer der Logistikkette relevante Daten einpflegen und abfragen können. Die damit verbundenen Prozesse sollten automatisiert ablaufen können. Aus den Forschungsergebnissen könnten neue Geschäftsmodelle entstehen. Das Projekt wird vom Bundesforschungsministerium gefördert und läuft noch bis 2019.


Wer sind die beteiligten Forschungspartner?

Es gibt sechs Projektpartner: Das Bremer Institut für Produktion und Logistik GmbH (BIBA) als Institut an der Universität Bremen besteht aus den zwei Forschungsbereichen „Intelligente Produktions- und Logistiksysteme“ und „Informations- und Kommunikationstechnische Anwendungen in der Produktion“.

Das Institut für Seeverkehrswirtschaft und Logistik (ISL) ist seit über 60 Jahren eines der führenden europäischen maritimen Forschungs- und Beratungsinstitute.

Axtrion, ein Spin-Off der Luft- und Raumfahrtindustrie, ist ein IT- Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen und entwickelt innovative Technologien für den Mittelstand.

Mit der LSA Logistik Service Agentur GmbH haben wir ein unabhängiges Logistikplanungs- und Managementunternehmen für Fourth Party Logistics, also einer Dienstleistung ohne Einbringung eigener Betriebsmittel, im Projekt.

Für den Bereich der Schwergutlogistik ist die Firma Kronschnabel & Franke dabei, die seit mehr als 50 Jahren im norddeutschen Raum als Spezialist für Schwertransporte und Großkraneinsätze tätig ist.

Schließlich deckt die Firma Friedrich Tiemann im Projekt den Bereich der Containerlogistik ab.

Fachgerechte Containerreparatur
Fachgerechte Containerreparatur © Friedrich Tiemann

Wieso ist für die Entwicklung einer Softwarelösung ein ganzes Forschungsvorhaben nötig?

Industrie 4.0 und Digitalisierung sind nicht nur Technologiethemen – und deutlich mehr als nur die Entwicklung von Softwarelösungen. Diese Themen werden auch entscheidenden Einfluss auf die zukünftigen Arbeitsbereiche unser Mitarbeiter haben. Produktionsumgebungen und Logistiksysteme werden zunehmend miteinander vernetzt, und sie werden sich selbst organisieren und steuern. Arbeitsplätze werden sich verändern.

Im Projekt analysieren wir, wo und wie Digitalisierung in der Containerlogistik intensiver als bisher eingesetzt werden kann.


Produktionsunternehmen zeigen Industrie 4.0 bereits in der Umsetzung: Robotereinsatz, hohe Automatisierung, Echtzeitkommunikation, Datenbrillen, und 3D-Drucker, um nur einige Beispiele zu nennen. Im Bereich der Hafen-Logistik ist die Digitalisierung noch nicht so weit fortgeschritten. Für die sehr unterschiedlichen Bereiche Containerlogistik und Offshore-Windindustrie suchen wir digitale Lösungen, die informativ, planerisch oder auch operativ eingesetzt werden können. Containerlogistik bedeutet hierbei: große Ladungs- und Datenmengen sowie wiederkehrende und standardisierte Abläufe. Der Offshore-Bereich ist eher gekennzeichnet von vergleichsweise geringen Mengen (Losgröße 1+), dafür mit großen Ausmaßen und Gewichten. Transporte und Umschlagstätigkeiten sind wetterabhängig und mit behördlichen Auflagen und Genehmigungen versehen.


Was versprechen Sie sich als Firma Friedrich Tiemann von diesem Forschungsvorhaben?

Für uns ist es eine Gelegenheit, uns intensiv mit dem Thema Digitalisierung auseinanderzusetzen. Wir wollen nicht nur auf Impulse der Industrie reagieren, sondern eigene Akzente setzen und Lösungen vorschlagen, die allen Beteiligten in Industrie und Logistik nützen. Es ist ein hochaktuelles Thema für alle Branchen, doch jede Branche versteht natürlich etwas anderes unter Digitalisierung und Industrie 4.0. Deshalb suchen wir nach Lösungen, die für uns passen und uns zukunftsfähig machen.

Logistik zeichnet sich dadurch aus, dass sie wie eine Kette aufgebaut ist: Nacheinander sind verschiedene Partner an Prozessen beteiligt.

Logistikdienstleister sind heute immer mehr auch in die Produktion eingebunden. Daher ist es notwendig, ständige Medienbrüche zu vermeiden und einen Datenaustausch zu fördern.


Dr. Ingo Starke, Firma Friedrich Tiemann

Nicht immer gibt es Datenschnittstellen, und so bleibt der kleinste gemeinsame Nenner oft die E-Mail. Das ist natürlich nicht State of the Art – diese Art des Datenaustauschs bedeutet sehr viel manuelle Tätigkeit, ist entsprechend fehleranfällig und liefert außerdem keine Informationen in Echtzeit. Das hohe Datenaufkommen in der Containerlogistik bedingt daher auch für uns leistungsfähige IT-Lösungen – nicht nur intern, sondern auch zu unseren Kunden und Partnern.

Ware wird mit Spezialverpackungen vor Korrosion geschützt
Ware wird mit Spezialverpackungen vor Korrosion geschützt © Friedrich Tiemann

Wieso ist der Datenaustausch so wichtig?

Bisher gibt es einen intensiven Datenaustausch nur unter Vertragspartnern. Mit dem vorherigen, beziehungsweise nächsten Partner in der logistischen Kette gibt es unter Umständen jedoch keine Vertragsbeziehungen, und daher auch keinen nenenswerten Datenaustausch.

Ein Beispiel aus unserem Alltag: In unserer Container-Frachtstation erhalten wir täglich Lieferungen von Speditionen. Wir wissen zwar vorher, welche Fracht geliefert wird, allerdings kennen wir nicht den genauen Lieferzeitpunkt. Gleiches gilt für die Anlieferung von leeren Containern in unserem Depot. Der Bereich außerhalb unseres Betriebsgeländes ist bisher quasi eine ‚Black Box‘ für uns. Auf diese Ungewissheit reagieren wir mit größtmöglicher Flexibilität und dem Vorhalten von gewissen Kapazitäten. Trotzdem kommt es bei ca. 400 LKW-Bewegungen pro Tag vor, dass Wartezeiten entstehen oder vorgehaltene Kapazitäten nicht genutzt werden. Beide Situationen kosten Geld – entweder unsere Partnern oder uns. Diese Situation könnte verbessert werden, wenn man aus den Bewegungsdaten der LKWs die Ankunftszeiten ableitet und unser Betrieb mit einer entsprechenden Kapazitätsplanung darauf reagieren kann.


Welche Schwierigkeiten könnten sich bei der Entwicklung cloud-basierter Logistiklösungen ergeben?

Auf technischer Seite ist heute schon sehr viel möglich, das zeigen entsprechende Studien und Forschungsprojekte. Für Neuerungen und Veränderungen muss man aber empfänglich sein und sie aktiv nach vorn bewegen. Gerade in der mittelständisch geprägten Hafenwirtschaft ist der Wille zur Entwicklung und Umsetzung von innovativen Dingen nicht sonderlich stark ausgeprägt – das jedenfalls ist mein Eindruck. Wie schon angedeutet werden sich Prozesse, Arbeitsumgebungen und die Organisation von Unternehmen ändern. Hier müssen frühzeitig die richtigen Weichen gestellt werden. Innerbetriebliche Aspekte lassen sich aber mit der richtigen Einstellung lösen. Schwierigkeiten sehe ich eher im unternehmensübergreifenden Bereich. Unternehmen brauchen Anreize, sich zu vernetzen und intensiv Daten und Informationen auszutauschen. Gerade in der Logistik, innerhalb von supply chains, ist es wichtig, dass sich auch Akteure miteinander vernetzen, die in keiner Vertragsbeziehung miteinander stehen. Dafür bedarf es kluger Lösungen und Anreize. Neben langjährigen Vertragsbeziehungen gibt es in der Logistik immer wieder Ad-hoc-Kooperationen: kurzfristige Geschäftsbeziehungen – speziell in der Projekt-Logistik – in denen es keine enge Zusammenarbeit gibt. Hier fällt man bisher immer wieder zurück auf Excel und E-Mail. Auch für solche kurzfristigen Partnerschaften werden leistungsfähige Daten- und Informationsbeziehungen benötigt. Diese müssen schnell und kostengünstig zu etablieren sein – ähnlich dem Prinzip „plug & play“. Um dies zu erreichen, müssen digitale Lösunge standardisiert und skalierbar sehr. Hier gibt es enormes Entwicklungspotential.

Abschließende Kontrolle vor der Verladung in den Container
Abschließende Kontrolle vor der Verladung in den Container © Friedrich Tiemann

Welche Anreize gibt es für Unternehmen, ihre Daten zur Verfügung zu stellen – für andere einsehbar?

Natürlich muss die Datennutzung rollenbasiert sein. Jedes Unternehmen erhält nur die Daten, die es auch braucht. Daten und Informationen dürfen keine Rückschlüsse auf Geschäftsmodelle, Preise oder Lieferanten zulassen.

Logistikunternehmen haben erkannt, dass es nicht mehr reicht, Waren von A nach B zu bringen oder sie einfach umzuschlagen. Gerade in der Container-Logistik sind viele Prozesse im Handling der Container standardisiert, die dazugehörigen Datenströme sind es jedoch nicht. An vielen Stellen gibt es individuelle Software-Lösungen oder gar Unterbrechungen bei der Datenweitergabe. Industriekunden haben noch nicht die gewünschte und geforderte Transparenz in der Logistikkette – und schon gar nicht in Echtzeit.

Logistikern muss klar werden, dass die schnelle und umfassende Datenweitergabe mindestens genauso wichtig ist, wie der Umschlag und Transport von Gütern und Containern. Nur so lassen sich Produktion und Logistik enger vernetzen, Transport- und Vorhaltezeiten verkürzen, Lagerbestände reduzieren und insgesamt Prozesse noch effizienter gestalten. Die digitale Strategie wird nicht nur für Logistikunternehmen in den nächsten Jahren zum bestimmenden Erfolgsfaktor.


Herr Dr. Starke, vielen Dank für das Gespräch!


Mehr zum Thema erfahren Sie bei Dr. Ingo Starke, Container Service, Friedrich Tiemann & Sohn GmbH & Co. KG, Südweststraße 33, 28327 Bremen, Tel.: 0421 64909-49, istarke@tiemann.de


Mehr zum Thema Maritime Wirtschaft und Logistik erfahren Sie hier oder bei Jörg Kautzner,

Clustermanager Logistik und Automotive, Tel.: 0421 361-32172, joerg.kautzner@wah.bremen.de


Mehr zum Thema Digitalisierung erfahren Sie hier oder bei Andreas Born, Innovationsmanager Industrie 4.0, Tel.: 0421 361-32171, andreas.born@wah.bremen.de

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20.02.2017
Wissenschaft persönlich: Prof. Dr. Andreas Hepp vom ZeMKI an der Universität Bremen

Bremens Wissenschaft ist exzellent! Und daran haben die vielen schlauen Köpfe, die sich in den Laboren und Hörsälen tummeln, erheblichen Anteil. Wir stellen Ihnen Prof. Dr. Andreas Hepp vom Zentrum für Medien-, Kommunikations- und Informationsforschung (ZeMKI) an der Universität Bremen vor.

Start-ups
17.02.2017
Die Bioniker: "Wir generieren Wettbewerbsvorteile"

Eine Echse, die sich zur Verteidigung die Finger bricht. Pflanzen, die frieren – und als Reaktion die interne Heizung auf bis zu 50 Grad Celsius stellen: Das sind Phänomene, die Markus Hollermann und Felix Förster begeistern. Als „die Bioniker" entwickeln die Bremer von der Natur inspirierte Lösungen.

Wissenschaft
13.02.2017
Wie in Bremen aus Schülern Nachwuchswissenschaftler werden

Es begann 1965: Henri Nannen, damaliger Chefredakteur des Stern, ruft zum ersten Wettbewerb von Jugend forscht auf. Heute ist es der bekannteste Talentwettbewerb Deutschlands – und das Land Bremen ist in vielen Bereichen seit Jahren ein Vorreiter.

Maritime Wirtschaft und Logistik
08.02.2017
Logistik und Häfen – das Fundament des deutschen Wohlstands

Die Logistik ist eine der größten und wichtigsten Wirtschaftszweige. Ohne sie geht nichts - im wahrsten Sinne des Wortes. Aber dennoch wissen viele nicht, was sich hinter der Branche verbirgt. Günther Hörbst, Geschäftsführer von VIA BREMEN, erklärt in diesem Gastbeitrag, was es eigentlich mit der Logistik auf sich hat.

Digitalisierung / Industrie 4.0
07.02.2017
Die Automatisierer

Ob Eierpalettierer oder Fertigungsstraßen für Automotive – mit besonderen Maschinen, Robotik und Digitalisierung sorgt Schulz Systemtechnik in Bremen für individuelle Automatisierungslösungen.

Windenergie
31.01.2017
Wartungskosten in der Offshore-Windkraft senken mit preInO

Die Instandhaltung macht bis zu 25 Prozent der Gesamtkosten eines Offshore-Windparks aus. Das Forschungsprojekt preInO möchte diese Kosten nun reduzieren mittels Methoden künstlicher Intelligenz und automatischer Selbstorganisation. Wie Forscher aus Bremen die Offshore-Windenergie günstiger machen

Digitalisierung / Industrie 4.0
24.01.2017
HoloLens in der Industrie: Augmented Reality in der Logistik

Die Zukunft der Logistik beginnt in Bremen: PTS Logistics hat den weltweit ersten Test mit der Microsoft HoloLens in der Projektlogistik durchgeführt. Mit der Augmented Reality-Datenbrille möchte das Unternehmen seine Wettbewerbsfähigkeit stärken und den Durchblick in der Digitalisierung behalten.

Wissenschaft
23.01.2017
Wissenschaft persönlich: Nadine Rehfeld vom Fraunhofer IFAM

Bremens Wissenschaft ist exzellent! Und daran haben die vielen schlauen Köpfe, die sich in den Laboren und Hörsälen tummeln, erheblichen Anteil. Wir stellen Ihnen Nadine Rehfeld vom Fraunhofer IFAM in Bremen vor.

Digitalisierung / Industrie 4.0
18.01.2017
Digital Leadership: Führung in der Digitalisierung

Die Digitalisierung verändert unsere Arbeit. Hierarchien werden flacher – die Rolle der Führungskräfte wandelt sich. Wie wir Arbeit und Unternehmen in Zukunft organisieren, erläutern Dorothee Schäfer und Dr. Erika Voigt im Interview. Sie sagen: Menschen, nicht Technologien, sind der Schlüssel zur erfolgreichen Digitalisierung.

Wissenschaft
16.01.2017
Die Wundheilerin

Menschen mit schweren Hautverbrennungen sind durch Narben lebenslang gezeichnet. Eine Bremer Wissenschaftlerin und Ärztin erforscht ein Medikament, das die Wundheilung bei Brandverletzungen extrem verbessern soll.

Erfolgsgeschichten
13.01.2017
Als Student ein Unternehmen gründen: die Chefs von morgen an der Bremer Jacobs University

Sich mit 20 Jahren Gedanken über das eigene Unternehmen machen? An der Jacobs University werden Studierende wie Julius Schneider auf ihre Karriere als Existenzgründer vorbereitet. In Bremen treffen sie dabei auf ideale Voraussetzungen, um ihre Ideen in die Praxis umzusetzen.

Maritime Wirtschaft und Logistik
11.01.2017
Segeln auf der Bio-Welle

Vor einem Jahr hat der Prototyp einer Bio-Segeljacht bundesweit große Aufmerksamkeit erregt. Der Kleinkreuzer made in Bremen besteht hauptsächlich aus nachwachsenden Rohstoffen. Inzwischen hat er einen Käufer gefunden.

Digitalisierung / Industrie 4.0
10.01.2017
Wie 3D-Druck aus Bremen die Produktionstechnologie revolutioniert

Ob Lebensmittel, technische Bauteile oder Zahnprothesen – durch die 3D-Druck-Technik können die verschiedensten Dinge erstellt werden. Das Land Bremen gilt als Hochburg für 3D-Druck – sowohl in der Produktion als auch in der Forschung. Und das schon seit 30 Jahren.

Luft- und Raumfahrt
09.01.2017
Gärtnern für Mars, Mond und Antarktis

Gemüse im Weltraum? Das könnte mit dem Container-Gewächshaus des Projekts „EDEN ISS“ vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Bremen bald Wirklichkeit werden

Wissenschaft
09.01.2017
Mit den Forschern zurück in die Zukunft

Tiefsee-Bohrkerne sind für Forscher wie ein offenes Geschichtsbuch. Die in Sediment und Stein abgebildete Erdgeschichte liefert auch wichtige Daten für Klimaprognosen von morgen. Zu Besuch im Internationalen Bohrkernlager in Bremen, in dem jährlich über 200 Wissenschaftler aus der ganzen Welt forschen.

Wissenschaft
19.12.2016
Wissenschaft persönlich: Prof. Dr. Juliana Sagawa vom Forschungsverbund LogDynamics

Bremens Wissenschaft ist exzellent! Und daran haben die vielen schlauen Köpfe, die sich in den Laboren und Hörsälen tummeln, erheblichen Anteil. Wir stellen Ihnen Prof. Dr. Juliana Sagawa vom Forschungsverbund LogDynamics an der Universität Bremen vor.

Digitalisierung / Industrie 4.0
14.12.2016
Berufsausbildung 4.0: Der Ausbildungsplatz in der digitalen Zukunft

In der Digitalisierung müssen wir kreativ sein und Empathie zeigen. Professor Sven Voelpel von der Jacobs University beschreibt im Interview, auf welche Kompetenzen wir sowohl in der Berufsausbildung als auch in Unternehmen und Schulen besonderen Wert legen müssen.

Wissenschaft
12.12.2016
Wissenschaft persönlich: Prof. Dr. Rolf Drechsler vom DFKI und der Uni Bremen

Bremens Wissenschaft ist exzellent! Und daran haben die vielen schlauen Köpfe, die sich in den Laboren und Hörsälen tummeln, erheblichen Anteil. Wir stellen Ihnen Prof. Dr. Rolf Drechsler vom DFKI (Cyber-Physical-Systems) und der Uni Bremen vor.

Maritime Wirtschaft und Logistik
07.12.2016
Digitalisierung in der Logistik: Die Revolution hat gerade erst begonnen

Computer und IT werden in Unternehmen der Logistik seit Jahrzehnten eingesetzt. Warum sprechen wir erst jetzt von den radikalen Veränderungen, die durch die Digitalisierung entstehen? Günther Hörbst, Geschäftsführer der Via Bremen Foundation, erklärt in seinem Gastbeitrag, warum die Digitalisierung uns jetzt lawinenartig erfasst.

Digitalisierung / Industrie 4.0
06.12.2016
Logistik 4.0: Wie Studierende Unternehmen bei der Digitalisierung helfen

Experimentierfreudig, kreativ, innovativ – Eigenschaften, die sich viele Unternehmen von ihren Mitarbeitern wünschen. In der Praxis stehen jedoch oft Prozesse und Hierarchien der Kreativität im Weg. Das möchten die LogistikLotsen und das DIGILAB Brennerei 4.0 ändern. Dank ihnen starten Unternehmen zusammen mit Studierenden in die digitale Zukunft.

Wissenschaft
05.12.2016
Wie eine Doktorandenschule den Logistikstandort Bremen bereichert

Bremen ist der zweitgrößte Logistikstandort Deutschlands. Logistik spielt auch in der Hochschullandschaft eine tragende Rolle. Irgendwoher müssen schließlich die Nachwuchskräfte kommen, Forschungsprojekte angeschoben und Ideen entwickelt werden. Und damit sind wir bei der International Graduate School of Dynamics in Logistics, oder kurz: IGS.

Digitalisierung / Industrie 4.0
02.12.2016
Agent of Change: Andrea Kuhfuß weiß, wie Unternehmen die Digitale Transformation gelingt

Als Innovationsmanagerin und Projektleiterin des DIGILAB Brennerei 4.0 unterstützt WFB Mitarbeiterin Andrea Kuhfuß Unternehmen dabei, Digitalisierungsprozesse zu initiieren. Dabei greift sie auf ihr Know-how aus dem Programm "Leading Digital Transformation and Innovation" des renommierten Hasso-Plattner-Instituts zurück, wie sie im Interview mit Antje Hinz erzählt

Automotive
30.11.2016
Der größte Parkplatz in Europa

Das AutoTerminal der BLG LOGISTICS GROUP AG & Co. KG in Bremerhaven ist eine automobile Drehscheibe der Superlative. Jährlich werden rund 2,3 Millionen Fahrzeuge umgeschlagen. Das ist aber noch längst nicht alles.

Maritime Wirtschaft und Logistik
30.11.2016
Ortec und die Reise der Cola-Dose um die Welt

Der Bremer Softwarehersteller Ortec verkauft nicht nur Systemlösungen, sondern bietet Mehrwerte zur Effizienzsteigerung. Mit Hilfe der hauseigenen Planungs- und Optimierungssoftware liefern die IT-Experten für Industrie- und Lebensmittelkonzerne optimale Transport- und Tourenplanungen.

Luft- und Raumfahrt
28.11.2016
„50 Prozent der Ausstellungsflächen sind schon reserviert“

2015 bekam Bremen den Zuschlag, den Weltraumkongress IAC auszurichten – nach 2003 zum zweiten Mal. Die Bewerbung geht auf eine Kooperation der bremischen Raumfahrtindustrie, -forschung und des Landes Bremen zurück. Die Ausrichtung wird unter anderem auch vom Bundeswirtschaftsministerium und vom DLR unterstützt.

Wissenschaft
26.11.2016
Logistik an Bremer Hochschulen - wie LogDynamics Forschung und Lehre vereint

Mehr als 20 Professorinnen und Professoren geben dem Logistikstandort Bremen in Forschung und Lehre ein Gesicht. Mit LogDynamics bieten sie Grundlagen- und anwendungsnahe Forschung, fachübergreifende Lehrangebote für Studierende und ein Wissenstransfer, der die Bedarfe der Unternehmen mit den technologischen Möglichkeiten aus der Forschung zusammenbringt.

Digitalisierung / Industrie 4.0
23.11.2016
IT-Ansiedlung Bremen – warum es sich lohnt, in die Hansestadt zu kommen

Wir haben Unternehmen, Verbände und Forschungseinrichtungen gefragt, was Bremen als Digitalstandort attraktiv macht. Fünf Bremer erzählen, warum kurze Wege und ein hohes Fachkräfteangebot so wertvoll sind.

Wissenschaft
14.11.2016
Wissenschaft persönlich: Dr. Marco Scharringhausen vom DLR Bremen

Bremens Wissenschaft ist exzellent! Und daran haben die vielen schlauen Köpfe, die sich in den Laboren und Hörsälen tummeln, erheblichen Anteil. Wir stellen Ihnen Dr. Marco Scharringhausen vom DLR Institut für Raumfahrtsysteme in Bremen vor.

Start-ups
11.11.2016
Sprachsuche im Internet: Mit Spaactor finden, was andere sagen

Google findet alles. Alles? Nein – nur, was geschrieben steht und abgebildet wird. Aber das Internet, das sind auch Millionen Stunden an Videos und Podcasts. Was darin gesagt wird, das weiß Google nicht. Spaactor hingegen schon. Wie Unternehmen davon profitieren, verrät Start-up-Gründer Christian Schrumpf.

Digitalisierung / Industrie 4.0
09.11.2016
Industrie 4.0 funktioniert nur mit dem richtigen Unternehmergeist

Die Bremer Dentalspezialisten von BEGO haben einen 3D-Drucker auf den Markt gebracht, der den Arbeitsalltag für Zahntechnikerinnen und Zahntechniker verändert. Die Neuentwicklung gelang dem Unternehmen dank einer aktiv gelebten Innovationskultur, erzählen die beiden Leiter Produktmanagement und Geräteentwicklung.

Digitalisierung / Industrie 4.0
25.10.2016
Duale Studienprogramme Informatik – in Bremen studieren, weiterbilden und gleichzeitig Geld verdienen

Ein duales Studium Informatik öffnet jungen Frauen und Männern den Weg in die IT-Industrie. Es kombiniert erstklassige Ausbildung mit Praxiserfahrung im Unternehmen. Über das duale Studienprogramm von bremen digitalmedia, der Hochschule und Universität Bremen berichtet der diesjährige Absolvent Oliver Pohling.

Wissenschaft
24.10.2016
Hier steckt Wissenschaft drin: zu den Berg- und Talfahrten auf dem Bremer Freimarkt

Der Bremer Freimarkt aus wissenschaftlicher Perspektive: Über den Nervenkitzel, das Gefühl der Schwerelosigkeit und die g-Kräfte, die während der rasanten Achterbahnfahrten auf uns wirken, berichtet die Redaktion von Radio Bremen.

Digitalisierung / Industrie 4.0
11.10.2016
Ab in die Cloud – warum Unternehmen um Cloud-Dienste nicht mehr herum kommen

Die Cloud ist der Container des digitalen Zeitalters: Hier werden Daten abgeladen und gelangen von hier zu allen Anwendern. Aber viele Unternehmen scheuen sich noch davor, eigene Cloud-Projekte umzusetzen – haben etwa Bedenken vor Datenverlust. Wir klären die häufigsten Fragen zur Cloud.

Digitalisierung/Industrie 4.0
27.09.2016
Wartung und Service 4.0: Wenn der Mechaniker mit dem Tablet vorbeikommt

Schleusen, Bahnanlagen, Pumpwerke – die Hafengesellschaft bremenports muss die unzähligen technischen Anlagen in den Bremer Häfen regelmäßig warten. Um sich in den riesigen Arealen der Häfen einen besseren Überblick zu verschaffen, hat bremenports die Service und Wartung vollständig digitalisiert. Das erlaubt lückenlose Dokumentation.

Wissenschaft
26.09.2016
Bremer Ideen erklären Wissenschaft

Die Gewinnerprojekte stehen fest und 4 von 15 kommen aus Bremen! Beim Hochschulwettbewerbs zum „Wissenschaftsjahr 2016*17 – Meere und Ozeane“ setzten sich gleich mehrere Vertreter der Bremer Wissenschaft mit ihren innovativen Kommunikationsideen durch.

Maritime Wirtschaft und Logistik
21.09.2016
Hafenwirtschaft: Südeuropäische Häfen fordern die "Nordrange" heraus

Der Begriff Disruption ist das Wirtschaftswort dieser Zeit. Neben der Digitalisierung finden disruptive Prozesse in der maritimen Wirtschaft statt. Häfen in Südeuropa rütteln an der Vormachtsstellung der "Nordrange"-Häfen. Was das für Bremerhaven und Bremen bedeutet, erfahren Sie im Gastbeitrag von Günther Hörbst.

Digitalisierung / Industrie 4.0
13.09.2016
Zwischen Weltall, Wind und Welle: Kommunikation in Offshore-Windparks

Offshore-Windparks entstehen dutzende Kilometer vor der Küste. Dorthin reichen kein Handynetz und keine Internetverbindung. Das Projekt Com4Offshore will dies ändern und die Projektkommunikation vereinfachen. Dazu nutzt es Cloud- und Satellitendienste, um alle Beteiligten in Echtzeit zu vernetzen.

Digitalisierung / Industrie 4.0
06.09.2016
Cloud-Computing: Das müssen Sie zu Datenschutz und Informationssicherheit wissen

Viele Unternehmen verzichten auf die Nutzung von Cloud-Diensten, weil sie Bedenken bei Datenschutz und –sicherheit haben. Diese sind in den meisten Fällen jedoch ungerechtfertigt, wie der Bremer Datenschutzexperte Haye Hösel im Interview versichert.

Luft- und Raumfahrt
01.09.2016
MARSAT - Hilfe aus dem All für die maritime Welt

Das Projekt MARSAT entwickelt mit Hilfe von Satellitendaten optimierte Schifffahrtsrouten, tagesaktuelle Eisdienste oder Seeboden-Kartierungen. Das erhöht die Sicherheit von Schiffspassagen, senkt die Risiken von Havarien und spart Reedern Kosten.

Maritime Wirtschaft und Logistik
31.08.2016
Wie Bremer Forscher Eisberge, Ölteppiche und Piraten aus dem Weltraum beobachten

Dass es vorteilhaft sein kann, die Erde zu verlassen, um sie dann aus der Ferne umso genauer beobachten zu können, beweist das Team um Dr. Sven Jacobsen am DLR in Bremen. Es entwickelt Algorithmen mit denen das Meer genau beobachtet werden kann – Piratenschiffe eingeschlossen.

Digitalisierung / Industrie 4.0
31.08.2016
Mit der Cloud gehören E-Mails zur Vergangenheit

Mit seinem PersonalBüro leitet Gerhard Müller die Personalverwaltung und -abrechnung von mittelständischen Unternehmen. Dabei vertraut er auf Cloud-Dienste, um mit Kundinnen und Kunden sowie seinen Angestellten in Kontakt zu bleiben. E-Mails und Telefonate werden damit selten. Wie er damit Zeit und Kosten spart.

Luft- und Raumfahrt
30.08.2016
Frauen in der Raumfahrt

Nach 60 Jahren Raumfahrtgeschichte kämpfen Frauen wie die Bremerin Claudia Kessler immer noch um Anerkennung in einer Männerdomäne – doch mit Erfolg. Ein Umdenken hat begonnen.

Digitalisierung / Industrie 4.0
23.08.2016
Dieses 3D-Metalldruck-Werk stellt in Bremen Titan- und Aluminiumbauteile her

Leichter, individueller und gleichzeitig komplexer - Metallteile aus dem 3D-Drucker sind eine wirtschaftliche Alternative zum herkömmlichen Stanzen, Walzen und Fräsen, wenn Unternehmen bereit sind, neue Wege in Konstruktion und Fertigung zu gehen. Dabei hilft in Bremen Materialise mit einem eigenen Metalldruck-Werk.

Automotive
19.08.2016
Wie am Schnürchen – innovative Logistikprozesse im Gewerbepark Hansalinie Bremen

Der Gewerbepark Hansalinie Bremen ist erfolgreich und wird gegenwärtig erweitert. Große Logistik-Unternehmen sind hier angesiedelt und entwickeln immer ausgefeiltere Prozesse, um die Produktion just-in-sequence für die Automobilbranche zu optimieren.

Digitalisierung / Industrie 4.0
16.08.2016
Top 10 der wichtigsten Schritte zu Ihrer Industrie 4.0 Strategie

Big Data, cyber-physische Systeme, Cloud und Internet of Things sind Schlagwörter, die häufig fallen. Aber was verbirgt sich dahinter? Und was bedeuten diese konkret für Unternehmen? Wir haben die 10 wichtigsten Schritte auf dem Weg zu Ihrer Industrie 4.0-Strategie zusammengefasst.

Digitalisierung / Industrie 4.0
09.08.2016
Ein Date mit dem neuen Chef – wie die Digitalisierung hilft, neues Personal zu finden

Bewerbende und Unternehmen treffen sich heute online. Um im Wettbewerb um Fachkräfte aufzufallen, müssen sich Unternehmen einiges einfallen lassen. Und ihr eigenes Profil schärfen – so Personalexperte Robindro Ullah im Interview.

Maritime Wirtschaft und Logistik
03.08.2016
Mit FlatFish in großen Tiefen auf Unterwasser-Inspektion

Künstliche Intelligenz wird verstärkt für Analyse, Mustererkennung und Bearbeitung eingesetzt. Im Gespräch erläutert Dr. Marc Ronthaler, was autonome Unterwasser-Roboter heute leisten.

Digitalisierung / Industrie 4.0
02.08.2016
Mit diesen 12 Tipps schützen Sie Ihr Unternehmen und Ihre Daten vor Cyberangriffen!

Unternehmen schützen ihre Daten und IT-Systeme selten ausreichend vor Cyberattacken. Viele Manager wiegen sich in falscher Sicherheit. Es fehlt häufig eine gute Strategie. Mit diesen 12 Tipps sagen wir Ihnen, wie Sie Ihre IT- und Automatisierungstechnik sichern!

Windenergie
02.08.2016
BladeMaker - Hände für Fertigungsroboter kommen aus Bremen

Im Projekt BladeMaker arbeiten Wissenschaftler daran, die Fertigung von Rotorblättern für Windkraftanlagen zu automatisieren. Eine Forschungsgruppe am Bremer BIK übernimmt dabei die Entwicklung der Hände des Roboters.

Digitalisierung / Industrie 4.0
26.07.2016
Industrie 4.0 im Umzugskarton - SWMS Systemtechnik am Standort Bremen

Die SWMS Systemtechnik Ingenieurgesellschaft mbH verbindet Ingenieurskunst mit Informatik-Know-how und macht so Unternehmen fit für Industrie 4.0. Seit Anfang 2016 bringen die Oldenburger ihr Wissen mit einem neuen Büro auch am Industriestandort Bremen ein und verraten, wie aus Ideen neue Produktionsabläufe werden.

Wissenschaft
25.07.2016
TRACING SPACES: Wie Studierende zur Erkundung Bremens einladen

"Fish ’n' Ships", "Der Nase nach" oder doch lieber "Search ’n’ Found"? Studierende der School of Architecture der Hochschule Bremen haben im Sommersemester 2016 sieben thematische Stadtspaziergänge entwickelt, die zum Erkunden unserer Stadt einladen. Mit der App "Actionbound" sind die TRACING SPACES in Bremen zu finden. Und wir sind uns sicher: Auch Sie werden einiges Unbekanntes erfahren!

Digitalisierung / Industrie 4.0
19.07.2016
BLG LOGISTICS hat einiges auf Lager – zum Beispiel eines der modernsten Kommissioniersysteme Europas

Im Frankfurter Logistikcenter der Bremer BLG LOGISTICS steht die Welt Kopf: Hier kommen die Regale zu den Mitarbeitern. Niemand muss mehr durch die Regalreihen ziehen, um Pakete zu packen. Wie die BLG eines der modernsten Lager- und Kommissioniersysteme Europas baute.

Wissenschaft
18.07.2016
Nachgefragt: Bremer Wissenschaftler erzählen von ihrer Arbeit

Wer steckt hinter dem Erfolg der Bremer Wissenschaft? Im Interview stehen uns Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler regelmäßig Rede und Antwort. Immer am Monatsanfang verraten sie uns im Bremer Stadtportal, warum sie gerne in Bremen forschen und leben.

Digitalisierung / Industrie 4.0
15.07.2016
Cybersecurity ist unbequem, aber unverzichtbar

Die Hälfte aller deutschen Unternehmen wird mindestens einmal pro Monat Ziel eines Angriffs aus dem Internet. Durch Industrie 4.0 und die zunehmende Vernetzung sind nicht nur die IT-Systeme und Daten im Unternehmen immer gefährdeter, sondern auch die Produktionsanlagen selbst. Das Bremer Security Forum informiert über sinnvolle Schutzstrategien.

Erfolgsgeschichten
15.07.2016
Studieren und forschen in Bremen - eine Erfolgsgeschichte

Bremen besitzt im Verhältnis zu seinen Einwohnern die bundesweit höchste Dichte an Großforschungseinrichtungen. Davon profitieren auch die Studierenden vor Ort. Angehende Akademiker finden in Bremen ein internationales Ausbildungsangebot mit hohem Praxisbezug und vielfältigen Forschungsbezügen.

Digitalisierung / Industrie 4.0
12.07.2016
Infografik: Mit dem Leitfaden Industrie 4.0 Digitalisierungsprojekte starten

Erfolgreiche Projekte in der Digitalisierung umsetzen – viele Unternehmen stellt das vor eine Herausforderung. Neben Beispielen, die als Orientierung dienen, hilft eine Anleitung, den Weg zu Industrie 4.0 zu gehen. Mit unserem „Leitfaden Industrie 4.0“ können Sie sofort loslegen.

Wissenschaft
11.07.2016
Wie die Leidenschaft zur Mathematik Talente in Bremen fördert

Dr. Dierk Schleicher ist Professor für Mathematik an der Jacobs University Bremen und lebt für die Mathematik. Seit vielen Jahren engagiert er sich in Bremen für die Förderung von Nachwuchstalenten. Über Mathematik-Olympiaden und die Rolle Bremens im Kontext der Zahlen erfahren Sie im Stadtportal bremen.de mehr.

Erfolgsgeschichten
08.07.2016
Purpose Stiftung – Unternehmen, die Eigentum und Management neu denken

Ganz hoch im gesellschaftlichen Diskurs stehen aktuell Fragen zu Eigentum, Umverteilung und alternativen Formen des Arbeitens. Im Gespräch erläutert der Bremer Achim Hensen, Mitbegründer des Purpose-Netzwerks, wieso Purpose dafür arbeitet, dass die Wirtschaft ihre eigentlichen Aufgaben besser wahrnehmen kann.

Wissenschaft
04.07.2016
Wir bauen uns eine Rakete - und alle berichten darüber

Werden die zahlreichen Medienberichte zur Kerzenwachs-Rakete ZEpHyR den Werdegang der Bremer Studierenden beeinflussen und wie tragen unterhaltsame Science Clips zur Nachwuchsförderung bei? Diesen Fragen gehen wir in Teil 3 unserer Reihe "Wir bauen uns eine Rakete" nach.

Internationales
30.06.2016
Hafen des Jahres: Bremerhaven erhält internationale Auszeichnung

Seemannsmission, Lotsen, Wasserschutzpolizei. Sie sind nur einige derjenigen, die sich um das Wohlergehen der Seeleute in Bremerhaven kümmern. Dass sie das besonders gut machen, hat nun die Wahl zum Hafen des Jahres 2016 bewiesen. Gewählt haben die, die es am besten wissen: die Seeleute selbst.

Digitalisierung / Industrie 4.0
28.06.2016
Arbeit 4.0 – wie sich Unternehmen Fachkräfte sichern

Die Digitalisierung verändert Unternehmen. Neue Berufe entstehen, alte fallen weg. Die Arbeitskultur ändert sich. Wie müssen Unternehmen künftig auftreten, um sich die besten Fachkräfte zu sichern? Ein Gespräch mit Prof. Sven Voelpel von der Bremer Jacobs University.

Wissenschaft
27.06.2016
Wir bauen uns eine Rakete - von der Uni ins Weltall

Teil 2 unserer Reihe über die ZEpHyR-Rakete, die mit Kerzenwachs fliegt. Dieses Mal sprechen wir mit Peter Rickmers und Thomas Ganser über einmalige Chancen und außergewöhnliche Projekte, die für Studierende zukunftsweisend sein können.

Digitalisierung / Industrie 4.0
21.06.2016
Bremer Informatiker auf dem Weg zum Weltmeistertitel – im Roboterfußball

Deutscher Meister, Europameister und 2016 erneut Weltmeister: Das B-Human Team der Universität Bremen ist weltweit eine der erfolgreichsten Mannschaften im Roboterfußball. Die Studierenden zeigen, dass ein Studium in Bremen einen sportlich um die ganze Welt bringen kann. Und Informatik alles andere als dröge ist.

Wissenschaft
20.06.2016
Wir bauen uns eine Rakete - der Kerzenwachs-Antrieb

Wie studiert und forscht es sich als Studierender an der Uni Bremen, wenn man die Chance bekommt am Zentrum für angewandte Raumfahrttechnologie und Mikrogravitation (ZARM) eine Rakete zu bauen und tatsächlich fliegen zu lassen? Unsere dreiteilige Reihe geht dieser Frage nach.