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14.9.2016 - Anette Tautz

Digitalisierung aus Sicht der Containerlogistik

Maritime Wirtschaft und Logistik
Wie die gesamte Logistikkette durch eine Datencloud verbunden werden kann

Spezialist für Containerlogistik: Firmengruppe Friedrich Tiemann
Spezialist für Containerlogistik: Firmengruppe Friedrich Tiemann © Friedrich Tiemann

Die Digitalisierung verändert derzeit alle gelernten wirtschaftlichen Prozesse. Doch jede Branche wird anders davon beeinflusst. Was Digitalisierung aus Sicht der standardisierten Containerlogistik bedeutet, und wie im Forschungsprojekt ProDiS an branchenspezifischen Anwendungen gearbeitet wird, erläutert Dr. Ingo Starke. Er ist Geschäftsführer in der Firmengruppe Friedrich Tiemann.


Herr Starke, welchen logistischen Schwerpunkt hat die Firma Friedrich Tiemann?

Die Anfänge unseres Unternehmens gehen zurück ins Jahr 1905, als die Firma von Friedrich Tiemann als Stauerei gegründet wurde. Seither haben wir uns stetig weiterentwickelt. Unsere Hauptgeschäftsfelder liegen heute in den Bereichen Container-Depot mit Container-Reparatur, Container-Frachtstation, Containerhandel, Exportverpackung sowie der Lkw- und Landmaschinentechnik. An den Standorten Bremen und Bremerhaven verbinden wir Tradition mit Innovation.


Was erwarten Sie von einer Digitalisierung der Logistik?

Wir haben ein großes Interesse daran, den Datenaustausch zwischen Teilnehmern innerhalb der Logistikkette zu verbessern und engagieren uns daher im Forschungsprojekt ProDiS, um hier neuartige Lösungen zu erarbeiten. Die Firma Friedrich Tiemann ist im Bereich der standardisierten Containerlogistik tätig. An unseren beiden Standorten in Bremen und Bremerhaven erhalten wir Warensendungen, die wir für den Weitertransport auf See verpacken und in Container stauen. Wöchentlich beladen unsere Mitarbeiter etwa 300 Container – hinzu kommen Landmaschinen, Maschinenteile oder auch ganze Anlagen. Hier wird die Digitalisierung einen Beitrag leisten, Prozesse noch effizienter, zuverlässiger und kostengünstiger zu gestalten. Insbesondere treiben wir die weitere Vernetzung mit Kunden und Partnern voran.

Unterschiedlichste Packstücke werden für den Export angeliefert und umgehend in Container gestaut
Unterschiedlichste Packstücke werden für den Export angeliefert und umgehend in Container gestaut © Friedrich Tiemann

Welches Ziel verfolgt das Forschungsprojekt ProDiS?

Der Name des Projekts gibt die Zielsetzung bereits an: ProDiS – „Prozessinnovation durch digitale Dienstleistungen für den Seehafen der Zukunft“. Das Forschungsvorhaben startete im November 2015 und ist aktuell in der Analysephase. Das Verbundprojekt erarbeitet Konzepte für die Entwicklung und Integration modularisierter und skalierbarer digitaler Dienste für in der Hafenwirtschaft tätige Unternehmen und erprobt sie im betrieblichen Umfeld. Es geht um unternehmensübergreifende, cloudbasierte Lösungen, in der Teilnehmer der Logistikkette relevante Daten einpflegen und abfragen können. Die damit verbundenen Prozesse sollten automatisiert ablaufen können. Aus den Forschungsergebnissen könnten neue Geschäftsmodelle entstehen. Das Projekt wird vom Bundesforschungsministerium gefördert und läuft noch bis 2019.


Wer sind die beteiligten Forschungspartner?

Es gibt sechs Projektpartner: Das Bremer Institut für Produktion und Logistik GmbH (BIBA) als Institut an der Universität Bremen besteht aus den zwei Forschungsbereichen „Intelligente Produktions- und Logistiksysteme“ und „Informations- und Kommunikationstechnische Anwendungen in der Produktion“.

Das Institut für Seeverkehrswirtschaft und Logistik (ISL) ist seit über 60 Jahren eines der führenden europäischen maritimen Forschungs- und Beratungsinstitute.

Axtrion, ein Spin-Off der Luft- und Raumfahrtindustrie, ist ein IT- Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen und entwickelt innovative Technologien für den Mittelstand.

Mit der LSA Logistik Service Agentur GmbH haben wir ein unabhängiges Logistikplanungs- und Managementunternehmen für Fourth Party Logistics, also einer Dienstleistung ohne Einbringung eigener Betriebsmittel, im Projekt.

Für den Bereich der Schwergutlogistik ist die Firma Kronschnabel & Franke dabei, die seit mehr als 50 Jahren im norddeutschen Raum als Spezialist für Schwertransporte und Großkraneinsätze tätig ist.

Schließlich deckt die Firma Friedrich Tiemann im Projekt den Bereich der Containerlogistik ab.

Fachgerechte Containerreparatur
Fachgerechte Containerreparatur © Friedrich Tiemann

Wieso ist für die Entwicklung einer Softwarelösung ein ganzes Forschungsvorhaben nötig?

Industrie 4.0 und Digitalisierung sind nicht nur Technologiethemen – und deutlich mehr als nur die Entwicklung von Softwarelösungen. Diese Themen werden auch entscheidenden Einfluss auf die zukünftigen Arbeitsbereiche unser Mitarbeiter haben. Produktionsumgebungen und Logistiksysteme werden zunehmend miteinander vernetzt, und sie werden sich selbst organisieren und steuern. Arbeitsplätze werden sich verändern.

Im Projekt analysieren wir, wo und wie Digitalisierung in der Containerlogistik intensiver als bisher eingesetzt werden kann.


Produktionsunternehmen zeigen Industrie 4.0 bereits in der Umsetzung: Robotereinsatz, hohe Automatisierung, Echtzeitkommunikation, Datenbrillen, und 3D-Drucker, um nur einige Beispiele zu nennen. Im Bereich der Hafen-Logistik ist die Digitalisierung noch nicht so weit fortgeschritten. Für die sehr unterschiedlichen Bereiche Containerlogistik und Offshore-Windindustrie suchen wir digitale Lösungen, die informativ, planerisch oder auch operativ eingesetzt werden können. Containerlogistik bedeutet hierbei: große Ladungs- und Datenmengen sowie wiederkehrende und standardisierte Abläufe. Der Offshore-Bereich ist eher gekennzeichnet von vergleichsweise geringen Mengen (Losgröße 1+), dafür mit großen Ausmaßen und Gewichten. Transporte und Umschlagstätigkeiten sind wetterabhängig und mit behördlichen Auflagen und Genehmigungen versehen.


Was versprechen Sie sich als Firma Friedrich Tiemann von diesem Forschungsvorhaben?

Für uns ist es eine Gelegenheit, uns intensiv mit dem Thema Digitalisierung auseinanderzusetzen. Wir wollen nicht nur auf Impulse der Industrie reagieren, sondern eigene Akzente setzen und Lösungen vorschlagen, die allen Beteiligten in Industrie und Logistik nützen. Es ist ein hochaktuelles Thema für alle Branchen, doch jede Branche versteht natürlich etwas anderes unter Digitalisierung und Industrie 4.0. Deshalb suchen wir nach Lösungen, die für uns passen und uns zukunftsfähig machen.

Logistik zeichnet sich dadurch aus, dass sie wie eine Kette aufgebaut ist: Nacheinander sind verschiedene Partner an Prozessen beteiligt.

Logistikdienstleister sind heute immer mehr auch in die Produktion eingebunden. Daher ist es notwendig, ständige Medienbrüche zu vermeiden und einen Datenaustausch zu fördern.


Dr. Ingo Starke, Firma Friedrich Tiemann

Nicht immer gibt es Datenschnittstellen, und so bleibt der kleinste gemeinsame Nenner oft die E-Mail. Das ist natürlich nicht State of the Art – diese Art des Datenaustauschs bedeutet sehr viel manuelle Tätigkeit, ist entsprechend fehleranfällig und liefert außerdem keine Informationen in Echtzeit. Das hohe Datenaufkommen in der Containerlogistik bedingt daher auch für uns leistungsfähige IT-Lösungen – nicht nur intern, sondern auch zu unseren Kunden und Partnern.

Ware wird mit Spezialverpackungen vor Korrosion geschützt
Ware wird mit Spezialverpackungen vor Korrosion geschützt © Friedrich Tiemann

Wieso ist der Datenaustausch so wichtig?

Bisher gibt es einen intensiven Datenaustausch nur unter Vertragspartnern. Mit dem vorherigen, beziehungsweise nächsten Partner in der logistischen Kette gibt es unter Umständen jedoch keine Vertragsbeziehungen, und daher auch keinen nenenswerten Datenaustausch.

Ein Beispiel aus unserem Alltag: In unserer Container-Frachtstation erhalten wir täglich Lieferungen von Speditionen. Wir wissen zwar vorher, welche Fracht geliefert wird, allerdings kennen wir nicht den genauen Lieferzeitpunkt. Gleiches gilt für die Anlieferung von leeren Containern in unserem Depot. Der Bereich außerhalb unseres Betriebsgeländes ist bisher quasi eine ‚Black Box‘ für uns. Auf diese Ungewissheit reagieren wir mit größtmöglicher Flexibilität und dem Vorhalten von gewissen Kapazitäten. Trotzdem kommt es bei ca. 400 LKW-Bewegungen pro Tag vor, dass Wartezeiten entstehen oder vorgehaltene Kapazitäten nicht genutzt werden. Beide Situationen kosten Geld – entweder unsere Partnern oder uns. Diese Situation könnte verbessert werden, wenn man aus den Bewegungsdaten der LKWs die Ankunftszeiten ableitet und unser Betrieb mit einer entsprechenden Kapazitätsplanung darauf reagieren kann.


Welche Schwierigkeiten könnten sich bei der Entwicklung cloud-basierter Logistiklösungen ergeben?

Auf technischer Seite ist heute schon sehr viel möglich, das zeigen entsprechende Studien und Forschungsprojekte. Für Neuerungen und Veränderungen muss man aber empfänglich sein und sie aktiv nach vorn bewegen. Gerade in der mittelständisch geprägten Hafenwirtschaft ist der Wille zur Entwicklung und Umsetzung von innovativen Dingen nicht sonderlich stark ausgeprägt – das jedenfalls ist mein Eindruck. Wie schon angedeutet werden sich Prozesse, Arbeitsumgebungen und die Organisation von Unternehmen ändern. Hier müssen frühzeitig die richtigen Weichen gestellt werden. Innerbetriebliche Aspekte lassen sich aber mit der richtigen Einstellung lösen. Schwierigkeiten sehe ich eher im unternehmensübergreifenden Bereich. Unternehmen brauchen Anreize, sich zu vernetzen und intensiv Daten und Informationen auszutauschen. Gerade in der Logistik, innerhalb von supply chains, ist es wichtig, dass sich auch Akteure miteinander vernetzen, die in keiner Vertragsbeziehung miteinander stehen. Dafür bedarf es kluger Lösungen und Anreize. Neben langjährigen Vertragsbeziehungen gibt es in der Logistik immer wieder Ad-hoc-Kooperationen: kurzfristige Geschäftsbeziehungen – speziell in der Projekt-Logistik – in denen es keine enge Zusammenarbeit gibt. Hier fällt man bisher immer wieder zurück auf Excel und E-Mail. Auch für solche kurzfristigen Partnerschaften werden leistungsfähige Daten- und Informationsbeziehungen benötigt. Diese müssen schnell und kostengünstig zu etablieren sein – ähnlich dem Prinzip „plug & play“. Um dies zu erreichen, müssen digitale Lösunge standardisiert und skalierbar sehr. Hier gibt es enormes Entwicklungspotential.

Abschließende Kontrolle vor der Verladung in den Container
Abschließende Kontrolle vor der Verladung in den Container © Friedrich Tiemann

Welche Anreize gibt es für Unternehmen, ihre Daten zur Verfügung zu stellen – für andere einsehbar?

Natürlich muss die Datennutzung rollenbasiert sein. Jedes Unternehmen erhält nur die Daten, die es auch braucht. Daten und Informationen dürfen keine Rückschlüsse auf Geschäftsmodelle, Preise oder Lieferanten zulassen.

Logistikunternehmen haben erkannt, dass es nicht mehr reicht, Waren von A nach B zu bringen oder sie einfach umzuschlagen. Gerade in der Container-Logistik sind viele Prozesse im Handling der Container standardisiert, die dazugehörigen Datenströme sind es jedoch nicht. An vielen Stellen gibt es individuelle Software-Lösungen oder gar Unterbrechungen bei der Datenweitergabe. Industriekunden haben noch nicht die gewünschte und geforderte Transparenz in der Logistikkette – und schon gar nicht in Echtzeit.

Logistikern muss klar werden, dass die schnelle und umfassende Datenweitergabe mindestens genauso wichtig ist, wie der Umschlag und Transport von Gütern und Containern. Nur so lassen sich Produktion und Logistik enger vernetzen, Transport- und Vorhaltezeiten verkürzen, Lagerbestände reduzieren und insgesamt Prozesse noch effizienter gestalten. Die digitale Strategie wird nicht nur für Logistikunternehmen in den nächsten Jahren zum bestimmenden Erfolgsfaktor.


Herr Dr. Starke, vielen Dank für das Gespräch!


Mehr zum Thema erfahren Sie bei Dr. Ingo Starke, Container Service, Friedrich Tiemann & Sohn GmbH & Co. KG, Südweststraße 33, 28327 Bremen, Tel.: 0421 64909-49, istarke@tiemann.de


Mehr zum Thema Maritime Wirtschaft und Logistik erfahren Sie hier oder bei Jörg Kautzner,

Clustermanager Logistik und Automotive, Tel.: 0421 361-32172, joerg.kautzner@wah.bremen.de


Mehr zum Thema Digitalisierung erfahren Sie hier oder bei Andreas Born, Innovationsmanager Industrie 4.0, Tel.: 0421 361-32171, andreas.born@wah.bremen.de

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15.02.2019
Charlie auf dem Mars

Raumfahrtmissionen sind teuer, das macht erfinderisch: Bremer Wissenschaftler entwickeln in einem Verbundprojekt eine Plattform, auf der Erkundungen auf dem Mars virtuell getestet werden. Dabei kommt auch ein affenähnlicher Roboter zum Einsatz.

Digitalisierung / Industrie 4.0
12.02.2019
Wie Werder Bremens Künstliche Intelligenz auch für den Mittelstand funktioniert

Werder-Torhüter Jiri Pavlenka verdankt seinen Job einer Künstlichen Intelligenz. Entworfen hat sie das Team von JUST ADD AI. Gründer Roland Becker verrät uns, wie auch andere Mittelständler schon heute von KI profitieren.

Digitalisierung / Industrie 4.0
05.02.2019
Wieviel KI braucht der Mittelstand?

Künstliche Intelligenz gilt als absolutes Wachstumsthema – sollte jetzt jedes Unternehmen auf den Zug aufspringen? Nein, sagt Bastian Diedrich von der Bremer Digitalagentur hmmh, macht aber eine wichtige Einschränkung.

Maritime Wirtschaft
30.01.2019
Logistik spielt eine große Rolle

Vom Baum bis zum Papierprodukt ist es ein langer Weg, auf dem viel Sorgfalt beim Handling gefragt ist. Die BLG Cargo Logistics im Neustädter Hafen in Bremen ist seit Jahrzehnten auf den Umschlag von schweren, aber empfindlichen Papierrollen spezialisiert.

Digitalisierung / Industrie 4.0
29.01.2019
Was ist ein neuronales Netz?

KI, Maschinelles Lernen, neuronale Netze – viele Fachbegriffe begegnen uns in der Diskussion rund um die Künstliche Intelligenz. Wir helfen mit einer einfachen Definition, Licht ins Dunkel zu bringen.

Wissenschaft
28.01.2019
Mauern einreißen und gemeinsam Neues kreieren

Mit Waben, Masken und klingenden Kostümen mischt Raphael Sbrzesny die Bremer Hochschule für Künste auf. Der Professor hat seit Herbst 2018 den neuen, bundesweit einzigartigen Lehrstuhl für Kreation und Interpretation inne. Mit 33 Jahren.

Digitalisierung / Industrie 4.0
22.01.2019
Was ist künstliche Intelligenz?

Künstliche Intelligenz - über kaum eine andere Technologie wird derzeit häufiger geredet. Was steckt dahinter? Wir definieren den Begriff.

Wissenschaft
16.01.2019
Wissenschaft persönlich: Dr. Simone Eick

Im Januar steht uns Dr. Simone Eick Rede und Antwort bei "Wissenschaft persönlich". Sie ist Leiterin des Deutschen Auswandererhauses in Bremerhaven. Wie ihr Stand auf dem Freimarkt aussehen würde und was sie an ihrer Arbeit besonders begeistert, verrät sie im Interview.

Digitalisierung / Industrie 4.0
08.01.2019
Digitalisierung mit Yoga verbinden

Im Einklang von Körper und Geist Probleme lösen – darauf setzt Yoga Thinking. Wie in Bremen gerade im wahrsten Sinne des Wortes „bewegende“ Innovationsansätze entstehen und wie uns diese im Büroalltag weiterhelfen.

Digitalisierung / Industrie 4.0
19.12.2018
Künstliche Intelligenz in Bremen – die Übersicht

Die Künstliche Intelligenz ist in der Praxis angekommen. Bremer Akteure spielen in der Topliga mit. Wir zeigen das Who-is-Who in Sachen KI in Bremen.

Maritime Wirtschaft
17.12.2018
Die Eiswächterin

Aus dem Weltall erkennen, ob Eisflächen für Schiffe passierbar sind – keine leichte Aufgabe für Dr. Anja Frost. Die Bremer Forscherin nutzt Satellitendaten, um eine sichere Nord-Ost-Passage zu finden.

Windenergie
13.12.2018
Eine Roboterdrohne für die Windkraft

Bremer Forscher entwickeln eine Drohne, die selbstständig Windenergieanlagen inspiziert. Das Besondere: Sie geht auf direkte Tuchfühlung mit den weißen Riesen.

Wissenschaft
12.12.2018
Mobil mit Roboter

Mit Gepäck vom Bus zum Bahnsteig und dann in den Zug: Für Senioren oder Menschen mit körperlichen Einschränkungen ist das eine anstrengende und oft nervenaufreibende Angelegenheit. Das Bremer Institut für Produktion und Logistik an der Uni Bremen hat dafür ein Konzept erarbeitet. Ein intelligentes Roboterfahrzeug soll beim Tragen helfen.

Digitalisierung
11.12.2018
Wann ist die Blockchain für Unternehmen sinnvoll?

Der Hype um die Digitalwährung Bitcoin ist abgeebbt. Doch die dahintersteckende Technologie Blockchain ist weiterhin in aller Munde. Der Bremer Leonard Pust erklärt, wie sie sinnvoll eingesetzt wird.

Digitalisierung / Industrie 4.0
10.12.2018
Augmented und Virtual Reality in Bremen kennenlernen

Durch virtuelle Räume fliegen oder die Realität manipulieren: Augmented und Virtual Reality eröffnen neue Dimensionen. In Bremen arbeiten gleich mehrere Unternehmen mit diesen Technologien – eines ist Weltmarktführer.

3D-Druck
06.12.2018
3D-Druck verbindet Bremen und New York

Vom Big Apple zum Big Roland: Zwei Absolventen der New York University reisen für ein wissenschaftliches Praktikum nach Bremen – und wollen prompt bleiben.

Windenergie
04.12.2018
Offshorewindenergie - im Visier von Hackern?

Cyberangriffe machen auch vor dem Meer keinen Halt - Offshoreanlagen können durch Hackerangriffe empfindlich getroffen werden. Ein Bremer Projekt will nun die Windenergie sicherer machen.

Maritime Wirtschaft
03.12.2018
Intelligentes Licht im Hafen

In gigantischen Hafenanlagen mit 24-Stunden-Betrieb war es bis jetzt keine Praxis, unbetretene Flächen nachts im Dunkeln zu belassen. Bis jetzt.

Wissenschaft
26.11.2018
Nachhaltig leben mit Karl

Umweltfreundlich zu leben, fällt vielen im Alltag schwer. An der Universität Bremen tüfteln Wissenschaftler an Karl, einem digitalen Helfer, der via Messenger alltagstaugliche Tipps gibt.

Digitalisierung
14.11.2018
Die Fortschrittmacher - Finanzierung von Digitalisierung: Qual ohne Wahl?

Der Druck zur Digitalisierung wächst. Gerade kleinen und mittleren Unternehmen fällt es jedoch schwer, Finanzmittel für die notwendigen Prozesse bereitzustellen. Gut, dass in Bremen alle an einem Strang ziehen, wenn es darum geht, Finanzierungsmittel für Digitalisierung auf die Beine zu stellen.

Wirtschaftsstandort
14.11.2018
Tradition trifft auf Innovation

Im Bundesland Bremen leben auf 420 Quadratkilometern circa 670.000 Menschen. Fast 22.000 Unternehmen bieten mehr als 325.000 Arbeitsplätze. Wir stellen die starken Branchen des Wirtschaftsstandorts Bremen vor.

Digitalisierung
13.11.2018
IT-Unternehmen in Bremen

Die IT-Wirtschaft in Bremen ist eine wichtige Säule der hiesigen Industrie. 10 Unternehmen der Branche in der Kurzübersicht!

Maritime Wirtschaft und Logistik
06.11.2018
Die Festmacherin

Lara Haase ist einer der wenigen weiblichen Festmacher. Den Traditionsberuf kennen nur wenige. Dabei sind die Reedereien in den Häfen auf Festmacher angewiesen: Bei Wind und Wetter verbinden sie die Schiffe mit der Kaje.

Wissenschaft
05.11.2018
Forarex – Neun junge Studierende greifen nach den Sternen

Die Studierenden der Universität Bremen wollen mit Foraminiferen hoch hinaus! Dafür nehmen sie am Studentenprogram REXUS/BEXUS teil. Auf dem Weg ins Weltall stecken sie mit ihrer Begeisterung für die Wissenschaft an.

Erfolgsgeschichten
05.11.2018
Bremen zählt zu den größten deutschen Industriestandorten

Bremen rangiert, gemessen am Umsatz, auf Platz sechs unter den größten deutschen Industriestandorten. Ob es um Luft- und Raumfahrt, Nahrungsmittel, Automobile, Schiffe oder die Stahlerzeugung geht - Bremen ist seit jeher ganz vorn mit dabei.

Digitalisierung / Industrie 4.0
23.10.2018
Indische und deutsche Industrie näher zusammenbringen

Das Beste aus beiden Welten: Ein junger Inder bringt von Bremen aus deutsches Engineering mit indischen Fabrikkapazitäten zusammen. Und das komplett digitalisiert – mit einem Klick in Echtzeit in die indische Fabrik. Wie Hersteller davon profitieren können.

Maritime Wirtschaft und Logistik
10.10.2018
Zu Besuch in der Stoff-Schatzkiste

Mit ihrer Firma Sabine Grimm Yacht & Interior Design bietet die passionierte Seglerin von Hastedt aus 65 000 Stoffmuster an – zur Freude der Yachtdesigner aus aller Welt. In der Stoffschatzkammer lagern so manche Raritären.

Raumfahrt
01.10.2018
Raumfahrt in Bremen: Forschen und leben an der Weser

Bremen ist die deutsche Hauptstadt der Luft- und Raumfahrt. Wir haben mit den Forscherinnen und Forscher aus der Bremer Raumfahrt über ihre Projekte, die Hansestadt und ihre Wohn- und Ausflugstipps gesprochen.

Luft- und Raumfahrt
17.09.2018
Das All ganz nah

Das Who-is-who der internationalen Raumfahrt trifft sich in Bremen: An Deutschlands größtem Raumfahrtstandort werden Anfang Oktober rund 4.000 Expertinnen und -experten erwartet. Auch Alexander Gerst ist dabei: per Live-Schaltung von der Internationalen Raumstation ISS im All.

Windenergie
12.09.2018
Wie Bremen die Elektronik in der Windkraft zuverlässig macht

Offshore-Windkraftanlagen fallen häufiger aus, als sie eigentlich sollten. Die Leistungselektronik in den Anlagen hat daran einen wesentlichen Anteil. Ein Forschungsteam in Bremen geht der Sache auf den Grund - einen starken Verdacht haben sie bereits.

Wissenschaft
10.09.2018
Wie digitale Medien die Gesellschaft prägen

Wie verändert sich die Rolle von Medien und Kommunikationsmitteln in der Gesellschaft? Und welche Herausforderungen sind damit verbunden? Antworten soll der internationale Masterstudiengang „Digital Media and Society“ liefern, der zum Wintersemester an der Uni Bremen startet.

Maritime Wirtschaft und Logistik
05.09.2018
Vom Schraubenzieher bis zur Überlebenskiste

Rund 130.000 verschiedene Artikel hat die Bremer Kloska Group als Servicepartner und Systemlieferant in ihrem Sortiment. Damit versorgt sie nicht nur knapp 270 Firmen aus der Windenergiebranche, sondern auch die Schifffahrt sowie Handwerk und Baugewerbe.

Luft- und Raumfahrt
03.09.2018
Wissenschaft persönlich: Elisa Manfreda

Bremens Wissenschaft ist exzellent! Wir stellen Ihnen Elisa Manfreda von HE Space Operations vor. Wie die Recruiterin vielversprechende Talente für die Raumfahrtindustrie findet, was ihre persönliche Erfolgsformel ist und mit wem sie gerne einen Tag tauschen würde, erfahren Sie im Interview.

Erfolgsgeschichten
31.08.2018
Auf Nummer sicher: Sensoren-Know-how in Bremen

Was Littelfuse herstellt, sehen wir in aller Regel nicht. Und doch kommt kaum ein elektronisches Gerät ohne die Produkte des Weltmarktführers aus. In Bremen haben die US-Amerikaner ihre Europazentrale. Und die ist weit mehr als nur ein Vertriebsbüro.

3D-Druck
29.08.2018
3D-Druck bei Airbus – Spitzentechnologie aus Bremen

3D-Druck ist im Aufwind. Vorreiterin ist dabei die Luft- und Raumfahrtbranche. Im Gespräch mit Innovationsmanager Peter Sander von Airbus darüber, wie der Luftfahrtkonzern in Bremen die additive Fertigungstechnologie einsetzt und zum weltweiten 3D-Druck-Spitzenreiter wurde.

Windenergie
28.08.2018
Bremer Forscher wollen Vereisung an Windkraftanlagen vorhersagen

Windenergieanlagen sind jedem Wetter ausgesetzt. Im tiefen Winter bildet sich Eis an Rotorblättern und Gondeln. Neben den Gefahren durch Eiswurf kosten vereiste und somit stillgelegte Anlagen die Betreiber viel Geld. Das wollen Bremer Forscher jetzt ändern.

Wissenschaft
27.08.2018
Mehr Sicherheit für die maritime Wirtschaft

Ohne die Schifffahrt wäre der Welthandel unmöglich, doch maritime Transportsysteme sind einer Vielzahl von Risiken ausgesetzt. Das neue „Institut für den Schutz maritimer Infrastrukturen“ in Bremerhaven will diese Gefährdungen aufspüren und Schutzmaßnahmen entwickeln.

Logistik
21.08.2018
Sauber bis vor die Haustür

Der wachsende Onlinehandel beschert Paketdienstleistern immer höhere Auslastung, verschärft aber zugleich die Verkehrsproblematik in den Städten. Das Bremer Start-up Rytle hat eine Alternative zum klassischen Lieferwagen entwickelt und innerstädtische Logistikprozesse effizienter und umweltfreundlicher gestaltet.

Wissenschaft
17.08.2018
Patente anmelden in Bremen – dabei hilft die InnoWi

Gute Ideen sind selten – und Nachahmer schnell gefunden. Patente sichern neue Erfindungen ab. In Bremen unterstützt die InnoWi Wissenschaft und Wirtschaft dabei, neue Patente anzumelden und vermittelt neben Wissen auch Zugang zu Fördermitteln. Auf zu den guten Ideen!

Luft- und Raumfahrt
13.08.2018
Wissenschaft Persönlich: Dr. Michael Buchwitz

Bremens Wissenschaft ist exzellent! Wir stellen Ihnen Dr. Michael Buchwitz vor, der mittels Satelliten atmosphärische Gase am Institut für Umweltphysik misst. Wie er mit Papier und Stift das Klima rettet, was bisher seine größte Herausforderung war und welche Seiten er an Bremen besonders schätzt, erfahren Sie im Interview.

Maritime Wirtschaft und Logistik
07.08.2018
In einem Zug vom Hafen ins Hinterland

Wie werden die Seehäfen mit Gütern versorgt? Ein komplexes Logistikballett schafft täglich unzählige Tonnen an Waren von und zu den Häfen. Ein Baustein ist dabei die Bremer Necoss, die Zugverkehre zwischen Häfen und dem Hinterland betreibt.

Wirtschaftsstandort Bremen
25.07.2018
Bremens Wirtschaft wächst und wächst

Wer hätte das gedacht? Ausgerechnet Bremen als kleinstes Bundesland verzeichnete in 2017 das höchste Wirtschaftswachstum aller Bundesländer. Mit preisbereinigt 3,3 Prozent lag Bremen deutlich über dem Bundesdurchschnitt von 2,2 Prozent. Woran das liegt und ob es so bleibt.

Maritime Wirtschaft und Logistik
25.07.2018
Hauptstadt der Fischstäbchen

Fischstäbchen sind ein Phänomen: Seit fast 60 Jahren werden sie am Standort Bremerhaven hergestellt. In dieser Zeit haben sie allen Lebensmitteltrends getrotzt, sie sind heute beliebter denn je: 24 Stück pro Jahr isst im Durchschnitt jeder Verbraucher in Deutschland. Produziert werden sie in Bremerhaven: Der Hauptstadt der Fischstäbchen.

Maritime Wirtschaft und Logistik
17.07.2018
Mit dem Binnenschiff unterwegs auf der Weser

Binnenschiffe sind auf manchen Strecken fast so schnell wie der Lkw. Wir begleiten die 45-jährige "Esmee" bei ihrer Reise von Bremen über die Weser und Hunte nach Oldenburg.

Luft- und Raumfahrt
16.07.2018
Die Vermessung des Weltalls

Mars, Merkur und Mond: Zur besseren Erkundung von Himmelskörpern sind fundierte Geländekarten notwendig. Ein internationales Forschungsprojekt schafft dafür jetzt die Grundlagen. Der Bremer Geologe Dr. Angelo Pio Rossi hat das Datenprojekt mit initiiert.

Wissenschaft
11.07.2018
Was ist ein Patent? Die 13 wichtigsten Antworten rund ums Patent

Was ist ein Patent? Wann kann ich eines anmelden? Wer eine neue Erfindung zum Patent bringen will, hat viele Fragen. Wir geben Antworten zu den 13 meistgestellten Fragen rund um die Verwertung von eigenen Ideen.

Maritime Wirtschaft und Logistik
04.07.2018
Mit intelligenter Software den Meeresboden entdecken

Eines der letzten großen Geheimnisse des Erdballs liegt tief im Wasser. Wie genau der Grund beschaffen ist, wie es um Tier- und Pflanzenwelt bestellt ist, wo das Ökosystem empfindlich gestört ist - all das wissen wir derzeit nur in Ausschnitten. Vier junge Wissenschaftler aus Bremen wollen das ändern.

Luft- und Raumfahrt
29.06.2018
Wissen fürs Weltall

Wenn Menschen dauerhaft auf dem Mond leben wollen, müssen sie sich mit Wasser und weiteren Lebensnotwendigkeiten versorgen. In Bremen arbeiten Wissenschaft und Industrie an den entsprechenden Technologien, die auch auf der Erde eingesetzt werden können – etwa in Wüstenregionen.

Luft- und Raumfahrt
25.06.2018
Women in Aerospace – ein Netzwerk, das Frauen in der Raumfahrt fördert

Raumfahrt ist nicht nur Männersache. Das weltweit agierende Netzwerk Women in Aerospace (WIA) möchte die Chancen von Frauen auf Führungspositionen und ihre Sichtbarkeit in der Luft- und Raumfahrtbranche erhöhen – auch in Bremen. Ein Interview mit Antonella Sgambati und Michaela Cantisani, Koordinatorinnen von WIA Bremen.

Erfolgsgeschichten
22.06.2018
Nevaris Bausoftware siedelt sich in Bremen an

Bestens bekannt in der Baubranche ist die NEVARIS Bausoftware GmbH. Seit Mai dieses Jahres betreibt die NEVARIS-Zentrale ihr Geschäft von der Airport-Stadt Bremen aus. 60 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen bearbeiten hier jetzt auf 1.700 Quadratmetern Bürofläche Märkte in ganz Europa.

Digitalisierung / Industrie 4.0
19.06.2018
Wie ein Bremer Bunker zu einem der sichersten Rechenzentren Deutschlands wurde

Aus diesem Rechenzentrum Daten zu stehlen, würde selbst Tom Cruise aus Mission Impossible ins Schwitzen bringen. Meterdicke Betonwände sind nur eine von vielen Sicherheitsmaßnahmen.

Wissenschaft
18.06.2018
Algorithmen gegen den Bienenschwund

Viele Bienenarten sind gefährdet. An der Uni Bremen läuft daher das Projekt „Bee Observer“ (dt.: Bienenbeobachter): Forscher, Imker und freie Entwickler kooperieren, um dem Bienenschwund entgegenzuwirken. Die Zusammenarbeit von Wissenschaftlern und Bürgern ist in dieser Form ein Novum.