+49 (0) 421 9600-10
Informationen zur Barrierefreiheitserklärung in leichter SpracheInformationen zur Barrierefreiheitserklärung in leichter Sprache

Überseestadt Bremen

Hier finden Sie die Pressemitteilung nach Themen gefiltert

Pressebilder

Pressemitteilungen
11.05.2012 | STRABAG Real Estate entwickelt „Arztquartier Überseestadt“
Die STRABAG Real Estate GmbH, Bereich Hannover, entwickelt das Gesundheitszentrum „Arztquartier Überseestadt“ am Kopf des ...
18.04.2012 | „Zollhaus – meet and sleep in Bremen“ in der Überseestadt eröffnet
Am 12.4.2012 eröffnete Ulrike Dökel offiziell das „Zollhaus – meet and sleep in Bremen“ im Kaffee-Quartier in der ...
29.02.2012 | GOP Varieté-Theater und Steigenberger Superior Hotel entstehen in der Überseestadt Bremen
Bremen, 29.2.2012 Im Herbst 2013 bietet die Überseestadt Bremen einen neuen Anziehungspunkt für Fans von zeitgenössischer ...
26.01.2012 | Strandhäuser mit Weserblick
In den letzten 2 Jahren sind in verschiedensten Bauvorhaben in der Überseestadt mittlerweile fast 250 Miet- und Eigentumswohnungen in ...
02.01.2012 | Neuer Eigentümer für Kaffee Quartier und Rösterei
Siedentopf hat die Immobilien Kaffee Quartier, Rösterei und Schröck-Haus mit insgesamt über 26.500 m² Bürofläche ...
02.01.2012 | WerderSports ab Herbst 2012 in der Bremer Überseestadt
In der Überseestadt wird mit WerderSports die größte Fitness- und Freizeitsportanlage Bremens gebaut. Im Schuppen 1 an der ...
20.12.2011 | Neubau: Am Hansator entsteht Pforte zur Überseestadt
Der Architektenwettbewerb hat eine besondere Bedeutung für die östliche Überseestadt: Am Hansator will der Dienstleister für ...
03.11.2011 | Am PC die Überseestadt erkunden
Die WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH und der Überseestadt Marketingverein e.V. haben gemeinsam zwei virtuelle Panoramatouren durch ...
31.10.2011 | ‚Hafenkante‘: Die Überseestadt macht sich bereit
Die ‚Hafenkante‘ – ein insgesamt 12 ha großes Gebiet, citynah und gut erreichbar in der westlichen Überseestadt ...
05.10.2011 | REETEC baut in der Überseestadt
Noch in diesem Jahr erfolgt der Spatenstich für den Neubau der REETEC GmbH in der Bremer Überseestadt. Seit 1998 ist die REETEC GmbH, ...
07.09.2011 | „Green Living“ – Neue Mietwohnungen in der Überseestadt
Fast 250 Wohnungen wurden bisher in der Überseestadt durch die Justus Grosse Projektentwicklung GmbH realisiert oder befinden sich in Bau. ...
14.06.2011 | 200 Wohnungen am „WeserUfer“ vermarktet
Zweieinhalb Jahre ist es her, dass mit dem Projekt „WeserUfer“ der Grundstein für Wohnen in direkter Südwestlage am Fluss in ...
26.05.2011 | Startschuss am Schuppen 1
Die Planungen sind abgeschlossen, die meisten Mietverträge unterzeichnet: Der Umbau des weserabwärts liegenden Teils des Schuppen Eins ...
19.04.2011 | Wohnen an der Hafenkante nimmt Gestalt an
Noch mutet das Baufeld F 14 in der Überseestadt wenig wohnlich an, doch das soll sich bis 2013 ändern. Auf dem 6.000 Quadratmeter ...
05.04.2011 | Längere Promenade und höherer Deich für die Überseestadt
Hochwasserschutz mit Freizeitwert: Im Westen der Überseestadt werden ab Ende März die Deiche erhöht und im Zuge dessen wird die ...
Pressebilder
Die Arbeiten für das Naherholungsgebiet „Waller Sand“ in der Bremer Überseestadt schreiten voran – ein eigens dafür eingerichteter Infopunkt gibt einen Überblick über den Baufortschritt.
v.l.n.r. Wirtschaftssenator Martin Günthner, Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel, Schiffseigner Heiko Rataj
Visualisierung Marytime Ausblick
Visualisierung Marytime
v.l.n.r. Andreas Heyer (Vorsitzender der Geschäftsführung der WFB Wirtschaftsförderung Bremen), Peter Siemering (Geschäftsführer BTZ Bremer Touristik-Zentrale), Heiko Rataj (Schiffseigner Alexander von Humboldt) und Senator Martin Günthner (Der Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen der Freien Hansestadt Bremen)
Martin Günthner, Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen der Freien Hansestadt Bremen (rechts), und Andreas Heyer, Vorsitzender der Geschäftsführung der WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH, gaben die Promenade entlang des Europahafens offiziell frei
Luftaufnahme Überseestadt mit 3D Vision
Port-Gebäude in der Überseestadt
Nahversorgung steht im Zentrum der Anforderungen, die an die Fläche in der Überseestadt gestellt werden, aber auch weitere Faktoren spielen eine Rolle.
Auf der Landzunge zwischen Europahafen und Weser soll mit der „Überseeinsel“ auf dem zentralen Teil des Bereiches Südseite Europahafen ein vielseitiges Stadtquartier entstehen. © WFB / Studio B
Auf der Landzunge zwischen Europahafen und Weser soll mit der „Überseeinsel“ auf dem zentralen Teil des Bereiches Südseite Europahafen ein vielseitiges Stadtquartier entstehen.
Noch wartet sie im Europahafen in der Überseestadt auf ihren Umzug in die Bremer Innenstadt: die "Alexander von Humboldt".
Die Getreideverkehrsanlage in der Bremer Überseestadt.
Die verschiedenen Parks und Freiflächen bieten Raum für Sport und Erholung. Hier treffen die Bewohnerinnen und Bewohner der neuen, durchmischten Wohnquartiere auf Bremerinnen und Bremer aus dem gesamten Stadtgebiet, die auf der Überseeinsel grüne Ufer erleben können.
Am Molenturm-Areal hat die Wirtschaftsförderung 50 Fahrradbügel für die Besucherinnen und Besucher des Strandparks Waller Sand aufgestellt.(Foto: WFB/Frank Pusch)
Besucherinnen und Besucher erfahren im Infocenter Überseestadt Wissenswertes über die Geschichte und Entwicklung des Quartiers.
In der neuen Dauerausstellung im Infocenter Überseestadt bewegen sich die Besucherinnen und Besucher durch verschiedene Räume, die sich jeweils einem Aspekt der Überseestadt-Entwicklung widmen: Wohnen, Freizeit, Geschichte, Planung...
In der neuen Dauerausstellung im Infocenter Überseestadt bewegen sich die Besucherinnen und Besucher durch verschiedene Räume, die sich jeweils einem Aspekt der Überseestadt-Entwicklung widmen: Wohnen, Freizeit, Geschichte, Planung...
Der Park im Überseepark in Bremen wurde 2014 eröffnet. Neben einem Spielplatz und viel Grünfläche gibt es einen großzügigen Skatepark.
Der Skatepark im Überseepark wurde 2014 eröffnet.
So soll es einmal aussehen: Die Visualisierung zeigt den Strandpark am Wendebecken
Das Molenturm-Areal am Wendebecken wird umgestaltet und unter anderem Ulmen entlang Weges gepflanzt
Gaben den offiziellen "Startschuss" für den Baustart am Wendebecken in der Überseestadt: v.l.n.r./sitzend: Wolfgang Golinski (Beirat Walle), Senator Martin Günthner (Der Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen der Freien Hansestadt Bremen), Staatsrat Ronny Meyer (Der Senator für Umwelt, Bau und Verkehr der Freien Hansestadt Bremen) v.l.n.r./stehend: Ulrike Pala (Ortsamt West), Jürgen Pohlmann (Baupolitischer Sprecher SPD), Andreas Heyer (Vorsitzender der Geschäftsführung der WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH)
Ulli Barde (Sportgarten e. V.), Carsten Meyer-Heder (team neusta) und Andreas Heyer (WFB) vor dem neuen Kiosk im Überseepark (v.l.n.r.). Im Hintergrund: Carola Genuit vom Gastroteam „Hafenbrise“
Die neuen Kleinspielfelder laden zu Spiel und Sport ein
Ende Januar 2018 starten die wasserseitigen Bauarbeiten am "Waller Sand" in der Überseestadt Bremen.
Luftbild der Überseestadt Bremen mit dem Investorengrundstück „Am Kaffeequartier“/„Johann-Jacobs-Straße“.
Auch dem Molenturm am Wendebecken kann man einen Besuch abstatten. Der rund 100 Jahre alte Sandsteinturm war früherArbeitsplatz des Hafenaufsehers. Von hier aus wies er die Schiffe in den Hafen ein und dirigierte sie zum vorgesehenen Liegeplatz. Bekannt ist der Molenturm in Bremen auch unter dem Namen „Mäuseturm“. So wurde er von den Hafenarbeitern genannt.
Auch auf dem Fahrrad lässt sich die Überseestadt während des Tourentags entdecken.
Dr. Joachim Lohse, Senator für Umwelt, Bau und Verkehr, Martin Günthner, Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen, Ulrike Pala, Leiterin Ortsamt West, und Andreas Heyer, Vorsitzender der Geschäftsführung der WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH, bei der Eröffnung des Strandparks Waller Sand.
Überblick über den Strandpark Waller Sand in der Bremer Überseestadt.
Neben verschiedenen Wohnangeboten sollen auch öffentliche Plätze, Cafés und eine fahrradfreundliche Umgebung das Bild der Überseeinsel prägen. Bestandsbauten wie das Silo oder Reishalle bleiben erhalten: Die Mischung aus neuer und alter Bausubstanz sorgt für eine besonders schöne Atmosphäre.
Ein besonderer Höhepunkt beim maritimen Familientag in der Bremer Überseestadt ist die interaktive Seifenblasenshow.
Der erste Bauabschnitt für die Überseeinsel erfolgt auf dem 15 Hektar großen Areal, auf dem Kellogg früher täglich 500 Tonnen Mais zu Frühstücksflocken verarbeitete. Hier soll ein Mix aus Wohnen, Gewerbe, Kultur, Freizeit und Bildung entstehen.
Einer der ersten Mieter hat sich bereits auf der Überseeinsel angesiedelt: die Gemüsewerft. In 450 Hochbeeten wachsen Gemüse, Kräuter, Obst und Hopfen heran. Menschen mit geistiger, psychischer oder seelischer Beeinträchtigung kümmern sich um die Pflanzen. Nächstes Jahr soll hier ein Hopfengarten eröffnen, in dem Bier aus selbst angebautem Hopfen angeboten wird. Copyright:
Der erste Bauabschnitt für die Überseeinsel erfolgt auf dem 15 Hektar großen Areal, auf dem Kellogg früher täglich 500 Tonnen Mais zu Frühstücksflocken verarbeitete. Hier soll ein Mix aus Wohnen, Gewerbe, Kultur, Freizeit und Bildung entstehen.
Der erste Bauabschnitt für die Überseeinsel erfolgt auf dem 15 Hektar großen Areal, auf dem Kellogg früher täglich 500 Tonnen Mais zu Frühstücksflocken verarbeitete. Hier soll ein Mix aus Wohnen, Gewerbe, Kultur, Freizeit und Bildung entstehen.
Überseeinsel: Im ersten Schritt werden zunächst das ehemalige Silo sowie das angrenzende Reislager revitalisiert. In den Silotürmen entsteht ein Hotel mit circa 120 Zimmern. Zudem ist auf dem Dach der Türme eine Gastronomie geplant. Die angrenzenden Bürolofts werden an etablierte Unternehmen und Start-Ups unterschiedlicher Couleur aus der Nahrungs- und Genussmittelbranche vermietet. Im Erdgeschoß befinden sich ein zentraler Besprechungsbereich, ein Café sowie die Lobby des Hotels.
Überseeinsel: Im ersten Schritt werden zunächst das ehemalige Silo sowie das angrenzende Reislager revitalisiert. In den Silotürmen entsteht ein Hotel mit circa 120 Zimmern. Zudem ist auf dem Dach der Türme eine Gastronomie geplant. Die angrenzenden Bürolofts werden an etablierte Unternehmen und Start-Ups unterschiedlicher Couleur aus der Nahrungs- und Genussmittelbranche vermietet. Im Erdgeschoß befinden sich ein zentraler Besprechungsbereich, ein Café sowie die Lobby des Hotels.
Überseeinsel: Im ersten Schritt werden zunächst das ehemalige Silo sowie das angrenzende Reislager revitalisiert. In den Silotürmen entsteht ein Hotel mit circa 120 Zimmern. Zudem ist auf dem Dach der Türme eine Gastronomie geplant. Die angrenzenden Bürolofts werden an etablierte Unternehmen und Start-Ups unterschiedlicher Couleur aus der Nahrungs- und Genussmittelbranche vermietet. Im Erdgeschoß befinden sich ein zentraler Besprechungsbereich, ein Café sowie die Lobby des Hotels.
Ein Platz am Hansator soll gestaltet und als zentraler Verkehrsknotenpunkt einschließlich Straßenbahnhaltestelle den Eingang zur Überseeinsel bilden.
Die Überseeinsel öffnet einen großen Abschnitt des Weserufers für Bremen, der bislang durch die Firmengrundstücke unzugänglich war.
Einer der ersten Mieter hat sich bereits auf der Überseeinsel angesiedelt: die Gemüsewerft. In 450 Hochbeeten wachsen Gemüse, Kräuter, Obst und Hopfen heran. Menschen mit geistiger, psychischer oder seelischer Beeinträchtigung kümmern sich um die Pflanzen. Nächstes Jahr soll hier ein Hopfengarten eröffnen, in dem Bier aus selbst angebautem Hopfen angeboten wird.
Eine Bremer Tradition lebt weiter: die Anbiethalle in der Bremer Überseestadt.
Ausgezeichnet: Das "Megaprojekt" Überseestadt Bremen wurde bei der Verleihung des Immobilienmanager Awards 2020 in der Kategorie Stadtentwicklung ausgezeichnet. Moderatorin Annett Möller und Dr. Markus Wiedenmann vom Sponsor Art-Invest Real Estate gratulierten Andreas Heyer, Vorsitzender der Geschäftsführung der WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH, Staatsrätin Gabriele Nießen von der Senatorin für Klimaschutz, Umwelt, Mobilität, Stadtentwicklung und Wohnungsbau, und Staatsrat Sven Wiebe von der Senatorin für Arbeit, Wirtschaft und Europa (v.l.n.r.).