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BREPARK engagiert sich mit eigenem Projekt in der Überseestadt

Um der rasanten Entwicklung in der Überseestadt auch beim Thema Parken Rechnung zu tragen, engagiert sich die BREPARK nun in Bremens neustem Quartier mit einem eigenen Projekt. In einem ersten Schritt errichtet die Parkhausgesellschaft auf einem etwa 7.500 Quadratmeter umfassenden Grundstück an der Konsul-Smidt-Straße gegenüber dem Schuppen 1 einen öffentlich zugänglichen Parkplatz. Als Startschuss für das Bauvorhaben setzte Erika Becker, Geschäftsführerin der BREPARK, am 11. Juni 2013 den ersten Spatenstich zusammen mit Wolfgang Golasowski, Staatsrat beim Senator für Umwelt, Bau und Verkehr der Freien Hansestadt Bremen, und André Fuchs, Leiter Abteilung Bau/Technik bei der BREPARK.

Erster Schritt: 154 neue Stellplätze

Wir freuen uns, als städtische Gesellschaft mit mehr als 50jähriger Tradition nun auch in der Übersee-stadt mit einem neuen Standort aktiv zu sein“, erklärt Erika Becker. „Mit dem neuen Parkplatz wirken wir zunächst kurzfristig den Park-Engpässen entgegen, die in der Überseestadt aufgrund des Ansiedlungs- und Baubooms vorhanden sind“, so Becker weiter. Die BREPARK hatte das Grundstück an der Konsul-Smidt-Straße kürzlich von der WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH erworben und wird als Bauherrin dort eine ebenerdige Parkanlage mit 154 öffentlichen Stellplätzen schaffen. Die Bau- und Planungskosten veranschlagt das Unternehmen mit 385.000 Euro. „Wir gehen davon aus, dass wir die Arbeiten bereits in zwei Monaten abschließen können“, berichtet Erika Becker. Sollte der Parkdruck in der Überseestadt weiter steigen, kann die BREPARK das Grundstück kurzfristig um weitere 100 Stellplätze erweitern. Als Planer und Bauleiter fungiert Stadtplaner und Landschaftsarchitekt Marek Schreckenberg, ASP Atelier Schreckenberg Planungsgesellschaft mbH.

Der Parkplatz wird rund um die Uhr geöffnet sein und hohe Anforderungen an Service und Sicherheit erfüllen. So setzt das Unternehmen bei der Beleuchtung des Platzes auf moderne und stromsparende LED-Technik. Die rund um die Uhr besetzte Leitzentrale der BREPARK ist über Video- und Audio-technik an Schrankenanlagen und Kassenautomaten jederzeit erreichbar. 

Mobilitätshaus in Planung

Doch der Bau des Parkplatzes ist nur der Anfang des BREPARK-Engagements in der Überseestadt Bremen. Bereits für das Jahr 2017 plant das Unternehmen hier ein sogenanntes Mobilitätshaus zu realisieren, in dem all das Platz findet, was das Parken der Zukunft ausmacht: Neben Stellflächen für PKW und Fahrräder wird es Stromtankstellen für Elektro-Autos oder -Bikes, Fahrradverleihstationen, Carsharing-Plätze und weitere innovative Angebote geben.