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Überseestadt Bremen

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Pressemitteilungen
10.03.2015 | Neuer Schiffsanleger im Europahafen
An der Europahafen-Einfahrt wird etwa auf Höhe des Landmark-Towers ein neuer Bootsanleger entstehen. Ab voraussichtlich Mai 2015 legt dort ...
02.03.2015 | hanseWasser zieht an die Hafenkante
Am 24. Februar 2015 wurde der Grundstein gelegt für den neuen Unternehmens-Hauptsitz der Bremer hanseWasser in der Überseestadt. An der ...
27.02.2015 | „MARYTIME“ bietet neue Weserblick-Wohnungen
Zum 1. März 2015 erfolgt der Baubeginn des Projektes „Marytime“ der Justus Grosse Projektentwicklung GmbH in direkter ...
19.02.2015 | Marcuskontor – Neue Büroflächen mit Weserblick in der Überseestadt
Im Rahmen des Großprojektes „Marcuskaje“ wird in Kürze durch die Justus Grosse Projektentwicklung GmbH mit dem Bau des ...
19.02.2015 | Büro- und Geschäftshaus „üeins“ erhält DGNB-Silber
Das Büro- und Geschäftshaus üeins, eine Projektentwicklung der STRABAG Real Estate GmbH (SRE) in der Bremer Überseestadt, hat ...
12.02.2015 | Ein Schiff wird kommen...
Ab 2016 findet das traditionsreiche Segelschiff Alexander von Humboldt, kurz „Alex“, ein neues Zuhause an der Bremer Schlachte. Vorab ...
16.01.2015 | ORTEC GmbH neu in der Überseestadt
Die ORTEC GmbH hat sich ihr Motto „Optimize Your World” jetzt auch zu eigen gemacht und ist im Dezember 2014 von Wildeshausen in die ...
01.12.2014 | Bereit zum Einzug
Auf der ehemaligen Brachfläche zwischen Nordstraße, Überseetor und Cuxhavener Straße ist ein neues Flüchtlingswohnheim ...
26.11.2014 | GEWOBA übernimmt zwei Wohnhäuser von Justus Grosse
Die GEWOBA Aktiengesellschaft Wohnen und Bauen kauft zwei weitere Wohnhäuser in der Überseestadt von der Firma Justus Grosse ...
12.11.2014 | Klimaschutz-Konzept für die Überseestadt
Bremen, 12. November 2014. Gute Nachrichten für den Klimaschutz: Angestoßen durch den „Round-Table Smart-City Bremen“ ...
28.10.2014 | Wegweisend: Neue Infotafel in der Überseestadt
Sie ist ein Prototyp, soll aber nicht dauerhaft allein bleiben: die Überseestadt-Infotafel am Hilde-Adolf-Park. Auf etwa 2,10 Metern Breite ...
27.10.2014 | Immobilienmarkt Report Bremen 2014: Überseestadt profitiert
Der Bremer Immobilienmarkt zeigt auch im Jahr 2014 fast durchweg positive Tendenzen: Das Interesse an Logistikimmobilien ist groß, die ...
14.10.2014 | „Weiterer Leuchtturm in der Überseestadt“
Das Coworking-Projekt „weserwork“ in der Bremer Überseestadt ist nach dem Pre-Opening vor gut einem halben Jahr bereits zu 45 ...
29.07.2014 | Eröffnet: Park im Überseepark
 Nach etwa zehn Monaten Bauzeit sowie einer vorangegangenen Planungsphase, bei der Kinder und Jugendliche aus dem Stadtteil Walle beteiligt ...
28.07.2014 | Baubeginn für das Projekt „Marcuskaje“ erfolgte Anfang Juli
Im Rahmen des Projektes „Marcuskaje“ entstehen in Partnerschaft der GEWOBA Aktiengesellschaft Wohnen und Bauen und der Justus Grosse ...
Pressebilder
Die Arbeiten für das Naherholungsgebiet „Waller Sand“ in der Bremer Überseestadt schreiten voran – ein eigens dafür eingerichteter Infopunkt gibt einen Überblick über den Baufortschritt.
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v.l.n.r. Wirtschaftssenator Martin Günthner, Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel, Schiffseigner Heiko Rataj
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Visualisierung Marytime Ausblick
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Visualisierung Marytime
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v.l.n.r. Andreas Heyer (Vorsitzender der Geschäftsführung der WFB Wirtschaftsförderung Bremen), Peter Siemering (Geschäftsführer BTZ Bremer Touristik-Zentrale), Heiko Rataj (Schiffseigner Alexander von Humboldt) und Senator Martin Günthner (Der Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen der Freien Hansestadt Bremen)
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Martin Günthner, Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen der Freien Hansestadt Bremen (rechts), und Andreas Heyer, Vorsitzender der Geschäftsführung der WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH, gaben die Promenade entlang des Europahafens offiziell frei
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Luftaufnahme Überseestadt mit 3D Vision
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Port-Gebäude in der Überseestadt
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Nahversorgung steht im Zentrum der Anforderungen, die an die Fläche in der Überseestadt gestellt werden, aber auch weitere Faktoren spielen eine Rolle.
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Auf der Landzunge zwischen Europahafen und Weser soll mit der „Überseeinsel“ auf dem zentralen Teil des Bereiches Südseite Europahafen ein vielseitiges Stadtquartier entstehen. © WFB / Studio B
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Auf der Landzunge zwischen Europahafen und Weser soll mit der „Überseeinsel“ auf dem zentralen Teil des Bereiches Südseite Europahafen ein vielseitiges Stadtquartier entstehen.
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Noch wartet sie im Europahafen in der Überseestadt auf ihren Umzug in die Bremer Innenstadt: die "Alexander von Humboldt".
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Die Getreideverkehrsanlage in der Bremer Überseestadt.
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Die verschiedenen Parks und Freiflächen bieten Raum für Sport und Erholung. Hier treffen die Bewohnerinnen und Bewohner der neuen, durchmischten Wohnquartiere auf Bremerinnen und Bremer aus dem gesamten Stadtgebiet, die auf der Überseeinsel grüne Ufer erleben können.
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Am Molenturm-Areal hat die Wirtschaftsförderung 50 Fahrradbügel für die Besucherinnen und Besucher des Strandparks Waller Sand aufgestellt.(Foto: WFB/Frank Pusch)
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Besucherinnen und Besucher erfahren im Infocenter Überseestadt Wissenswertes über die Geschichte und Entwicklung des Quartiers.
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In der neuen Dauerausstellung im Infocenter Überseestadt bewegen sich die Besucherinnen und Besucher durch verschiedene Räume, die sich jeweils einem Aspekt der Überseestadt-Entwicklung widmen: Wohnen, Freizeit, Geschichte, Planung...
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In der neuen Dauerausstellung im Infocenter Überseestadt bewegen sich die Besucherinnen und Besucher durch verschiedene Räume, die sich jeweils einem Aspekt der Überseestadt-Entwicklung widmen: Wohnen, Freizeit, Geschichte, Planung...
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Der Park im Überseepark in Bremen wurde 2014 eröffnet. Neben einem Spielplatz und viel Grünfläche gibt es einen großzügigen Skatepark.
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Der Skatepark im Überseepark wurde 2014 eröffnet.
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So soll es einmal aussehen: Die Visualisierung zeigt den Strandpark am Wendebecken
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Das Molenturm-Areal am Wendebecken wird umgestaltet und unter anderem Ulmen entlang Weges gepflanzt
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Gaben den offiziellen "Startschuss" für den Baustart am Wendebecken in der Überseestadt: v.l.n.r./sitzend: Wolfgang Golinski (Beirat Walle), Senator Martin Günthner (Der Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen der Freien Hansestadt Bremen), Staatsrat Ronny Meyer (Der Senator für Umwelt, Bau und Verkehr der Freien Hansestadt Bremen) v.l.n.r./stehend: Ulrike Pala (Ortsamt West), Jürgen Pohlmann (Baupolitischer Sprecher SPD), Andreas Heyer (Vorsitzender der Geschäftsführung der WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH)
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Ulli Barde (Sportgarten e. V.), Carsten Meyer-Heder (team neusta) und Andreas Heyer (WFB) vor dem neuen Kiosk im Überseepark (v.l.n.r.). Im Hintergrund: Carola Genuit vom Gastroteam „Hafenbrise“
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Die neuen Kleinspielfelder laden zu Spiel und Sport ein
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Ende Januar 2018 starten die wasserseitigen Bauarbeiten am "Waller Sand" in der Überseestadt Bremen.
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Luftbild der Überseestadt Bremen mit dem Investorengrundstück „Am Kaffeequartier“/„Johann-Jacobs-Straße“.
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Auch dem Molenturm am Wendebecken kann man einen Besuch abstatten. Der rund 100 Jahre alte Sandsteinturm war früherArbeitsplatz des Hafenaufsehers. Von hier aus wies er die Schiffe in den Hafen ein und dirigierte sie zum vorgesehenen Liegeplatz. Bekannt ist der Molenturm in Bremen auch unter dem Namen „Mäuseturm“. So wurde er von den Hafenarbeitern genannt.
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Auch auf dem Fahrrad lässt sich die Überseestadt während des Tourentags entdecken.
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Dr. Joachim Lohse, Senator für Umwelt, Bau und Verkehr, Martin Günthner, Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen, Ulrike Pala, Leiterin Ortsamt West, und Andreas Heyer, Vorsitzender der Geschäftsführung der WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH, bei der Eröffnung des Strandparks Waller Sand.
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Überblick über den Strandpark Waller Sand in der Bremer Überseestadt.
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Neben verschiedenen Wohnangeboten sollen auch öffentliche Plätze, Cafés und eine fahrradfreundliche Umgebung das Bild der Überseeinsel prägen. Bestandsbauten wie das Silo oder Reishalle bleiben erhalten: Die Mischung aus neuer und alter Bausubstanz sorgt für eine besonders schöne Atmosphäre.
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Ein besonderer Höhepunkt beim maritimen Familientag in der Bremer Überseestadt ist die interaktive Seifenblasenshow.
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Der erste Bauabschnitt für die Überseeinsel erfolgt auf dem 15 Hektar großen Areal, auf dem Kellogg früher täglich 500 Tonnen Mais zu Frühstücksflocken verarbeitete. Hier soll ein Mix aus Wohnen, Gewerbe, Kultur, Freizeit und Bildung entstehen.
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Einer der ersten Mieter hat sich bereits auf der Überseeinsel angesiedelt: die Gemüsewerft. In 450 Hochbeeten wachsen Gemüse, Kräuter, Obst und Hopfen heran. Menschen mit geistiger, psychischer oder seelischer Beeinträchtigung kümmern sich um die Pflanzen. Nächstes Jahr soll hier ein Hopfengarten eröffnen, in dem Bier aus selbst angebautem Hopfen angeboten wird. Copyright:
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Der erste Bauabschnitt für die Überseeinsel erfolgt auf dem 15 Hektar großen Areal, auf dem Kellogg früher täglich 500 Tonnen Mais zu Frühstücksflocken verarbeitete. Hier soll ein Mix aus Wohnen, Gewerbe, Kultur, Freizeit und Bildung entstehen.
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Der erste Bauabschnitt für die Überseeinsel erfolgt auf dem 15 Hektar großen Areal, auf dem Kellogg früher täglich 500 Tonnen Mais zu Frühstücksflocken verarbeitete. Hier soll ein Mix aus Wohnen, Gewerbe, Kultur, Freizeit und Bildung entstehen.
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Überseeinsel: Im ersten Schritt werden zunächst das ehemalige Silo sowie das angrenzende Reislager revitalisiert. In den Silotürmen entsteht ein Hotel mit circa 120 Zimmern. Zudem ist auf dem Dach der Türme eine Gastronomie geplant. Die angrenzenden Bürolofts werden an etablierte Unternehmen und Start-Ups unterschiedlicher Couleur aus der Nahrungs- und Genussmittelbranche vermietet. Im Erdgeschoß befinden sich ein zentraler Besprechungsbereich, ein Café sowie die Lobby des Hotels.
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Überseeinsel: Im ersten Schritt werden zunächst das ehemalige Silo sowie das angrenzende Reislager revitalisiert. In den Silotürmen entsteht ein Hotel mit circa 120 Zimmern. Zudem ist auf dem Dach der Türme eine Gastronomie geplant. Die angrenzenden Bürolofts werden an etablierte Unternehmen und Start-Ups unterschiedlicher Couleur aus der Nahrungs- und Genussmittelbranche vermietet. Im Erdgeschoß befinden sich ein zentraler Besprechungsbereich, ein Café sowie die Lobby des Hotels.
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Überseeinsel: Im ersten Schritt werden zunächst das ehemalige Silo sowie das angrenzende Reislager revitalisiert. In den Silotürmen entsteht ein Hotel mit circa 120 Zimmern. Zudem ist auf dem Dach der Türme eine Gastronomie geplant. Die angrenzenden Bürolofts werden an etablierte Unternehmen und Start-Ups unterschiedlicher Couleur aus der Nahrungs- und Genussmittelbranche vermietet. Im Erdgeschoß befinden sich ein zentraler Besprechungsbereich, ein Café sowie die Lobby des Hotels.
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Ein Platz am Hansator soll gestaltet und als zentraler Verkehrsknotenpunkt einschließlich Straßenbahnhaltestelle den Eingang zur Überseeinsel bilden.
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Die Überseeinsel öffnet einen großen Abschnitt des Weserufers für Bremen, der bislang durch die Firmengrundstücke unzugänglich war.
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Einer der ersten Mieter hat sich bereits auf der Überseeinsel angesiedelt: die Gemüsewerft. In 450 Hochbeeten wachsen Gemüse, Kräuter, Obst und Hopfen heran. Menschen mit geistiger, psychischer oder seelischer Beeinträchtigung kümmern sich um die Pflanzen. Nächstes Jahr soll hier ein Hopfengarten eröffnen, in dem Bier aus selbst angebautem Hopfen angeboten wird.
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Eine Bremer Tradition lebt weiter: die Anbiethalle in der Bremer Überseestadt.
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Ausgezeichnet: Das "Megaprojekt" Überseestadt Bremen wurde bei der Verleihung des Immobilienmanager Awards 2020 in der Kategorie Stadtentwicklung ausgezeichnet. Moderatorin Annett Möller und Dr. Markus Wiedenmann vom Sponsor Art-Invest Real Estate gratulierten Andreas Heyer, Vorsitzender der Geschäftsführung der WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH, Staatsrätin Gabriele Nießen von der Senatorin für Klimaschutz, Umwelt, Mobilität, Stadtentwicklung und Wohnungsbau, und Staatsrat Sven Wiebe von der Senatorin für Arbeit, Wirtschaft und Europa (v.l.n.r.).
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Tee-Enthusiast Timo-Noé Chitula versorgt die Überseestadt mit Teesorten aller Art.
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Enno, Lucas, Anna und Denis betreiben mit Watertuun Bremens erste Aquaponik-Farm.
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