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Überseestadt Bremen

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Pressebilder

Pressemitteilungen
26.06.2013 | STRABAG Real Estate feiert Richtfest für neues Hauptzollamt in der Überseestadt Bremen
Am 25. Juni 2013 schwebte über dem Rohbau des von der STRABAG Real Estate GmbH (SRE), Bereich Hannover, entwickelten Bürogebäudes ...
12.06.2013 | BREPARK engagiert sich mit eigenem Projekt in der Überseestadt
Um der rasanten Entwicklung in der Überseestadt auch beim Thema Parken Rechnung zu tragen, engagiert sich die BREPARK nun in Bremens neustem ...
03.05.2013 | Letzter baulicher Schliff vor der Premiere
Die Außenmauern stehen, der große, zehn Meter hohe Varietésaal im Inneren des Neubaus ist bereits erkennbar, der Zuschauerraum ...
12.04.2013 | 10 Jahre Masterplan Überseestadt
Vor 10 Jahren wurde der „Masterplan Überseestadt“ verabschiedet. Er bildet den Rahmen für die Entwicklung der ...
10.04.2013 | Weser-Wohnbau gibt Quartiersentwicklung am Europahafen in der Überseestadt bekannt
Im Rahmen eines Ausschreibungsverfahrens konnte die Weser-Wohnbau GmbH & Co. KG im Spätsommer 2012 eins der letzten ...
09.04.2013 | Neue Weserblick-Büros in der Überseestadt
In unmittelbarer Nachbarschaft zum neu entstehenden Überseepark realisiert die Justus Grosse Projektentwicklung GmbH das Büroprojekt ...
25.01.2013 | Richtfest des Projektes „Strandhäuser“
Die Überseestadt boomt weiter. Am 24.1.2013 wurde das Richtfest für das von der Justus Grosse Projektentwicklung GmbH im Rahmen des ...
21.01.2013 | Justus Grosse Projektentwicklung saniert weiteres Speichergebäude in der Überseestadt Bremen
Die Justus Grosse Projektentwicklung GmbH wird in den nächsten 12 Monaten den ehemaligen Bömers Firmensitz in der östlichen ...
06.11.2012 | Grundsteinlegung für architektonisches Werk am Weserufer
Die Büroimmobilie mit dem Namen „WQ 1“ entsteht mit knapp 7.000 qm Bruttogeschossfläche auf 7 Etagen bis Anfang 2014 direkt ...
05.10.2012 | „Bootshäuser“ – Neue Eigentumswohnungen mit Weserblick in der Überseestadt
Mit dem Projekt „Bootshäuser“ realisiert die Justus Grosse Projektentwicklung GmbH ein weiteres Bauvorhaben mit insgesamt 64 ...
26.09.2012 | Fertig: die Promenade entlang des Europahafens
Bremen, 26.9.2012 Martin Günthner, Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen der Freien Hansestadt Bremen, und Andreas Heyer, ...
26.07.2012 | Zweite Infoveranstaltung zu aktuellen Bauarbeiten in der östlichen Überseestadt
Mit den bauvorbereitenden Maßnahmen wurde bereits begonnen, in Kürze startet die WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH im Auftrag ...
16.07.2012 | Hochwasserschutz ermöglicht Verlängerung der Uferpromenade Schlachte
Ab Ende Juli 2012 beginnen die Bauarbeiten für die Erneuerung des Hochwasserschutzes in der östlichen Überseestadt Bremen. Im ...
22.06.2012 | STRABAG Real Estate schließt Mietvertrag für neues Hauptzollamt in der Überseestadt Bremen ab
Der Mietvertrag mit der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben für das von der STRABAG Real Estate GmbH (SRE), Bereich Hannover, ...
15.06.2012 | Hafenkante: Baubeginn für 45 Wohnungen
Die Justus Grosse Projektentwicklung GmbH beginnt mit dem Bau der „Strandhäuser“ in der Überseestadt. Schon die Hälfte ...
Pressebilder
Die Arbeiten für das Naherholungsgebiet „Waller Sand“ in der Bremer Überseestadt schreiten voran – ein eigens dafür eingerichteter Infopunkt gibt einen Überblick über den Baufortschritt.
v.l.n.r. Wirtschaftssenator Martin Günthner, Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel, Schiffseigner Heiko Rataj
Visualisierung Marytime Ausblick
Visualisierung Marytime
v.l.n.r. Andreas Heyer (Vorsitzender der Geschäftsführung der WFB Wirtschaftsförderung Bremen), Peter Siemering (Geschäftsführer BTZ Bremer Touristik-Zentrale), Heiko Rataj (Schiffseigner Alexander von Humboldt) und Senator Martin Günthner (Der Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen der Freien Hansestadt Bremen)
Martin Günthner, Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen der Freien Hansestadt Bremen (rechts), und Andreas Heyer, Vorsitzender der Geschäftsführung der WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH, gaben die Promenade entlang des Europahafens offiziell frei
Luftaufnahme Überseestadt mit 3D Vision
Port-Gebäude in der Überseestadt
Nahversorgung steht im Zentrum der Anforderungen, die an die Fläche in der Überseestadt gestellt werden, aber auch weitere Faktoren spielen eine Rolle.
Auf der Landzunge zwischen Europahafen und Weser soll mit der „Überseeinsel“ auf dem zentralen Teil des Bereiches Südseite Europahafen ein vielseitiges Stadtquartier entstehen. © WFB / Studio B
Auf der Landzunge zwischen Europahafen und Weser soll mit der „Überseeinsel“ auf dem zentralen Teil des Bereiches Südseite Europahafen ein vielseitiges Stadtquartier entstehen.
Noch wartet sie im Europahafen in der Überseestadt auf ihren Umzug in die Bremer Innenstadt: die "Alexander von Humboldt".
Die Getreideverkehrsanlage in der Bremer Überseestadt.
Die verschiedenen Parks und Freiflächen bieten Raum für Sport und Erholung. Hier treffen die Bewohnerinnen und Bewohner der neuen, durchmischten Wohnquartiere auf Bremerinnen und Bremer aus dem gesamten Stadtgebiet, die auf der Überseeinsel grüne Ufer erleben können.
Am Molenturm-Areal hat die Wirtschaftsförderung 50 Fahrradbügel für die Besucherinnen und Besucher des Strandparks Waller Sand aufgestellt.(Foto: WFB/Frank Pusch)
Besucherinnen und Besucher erfahren im Infocenter Überseestadt Wissenswertes über die Geschichte und Entwicklung des Quartiers.
In der neuen Dauerausstellung im Infocenter Überseestadt bewegen sich die Besucherinnen und Besucher durch verschiedene Räume, die sich jeweils einem Aspekt der Überseestadt-Entwicklung widmen: Wohnen, Freizeit, Geschichte, Planung...
In der neuen Dauerausstellung im Infocenter Überseestadt bewegen sich die Besucherinnen und Besucher durch verschiedene Räume, die sich jeweils einem Aspekt der Überseestadt-Entwicklung widmen: Wohnen, Freizeit, Geschichte, Planung...
Der Park im Überseepark in Bremen wurde 2014 eröffnet. Neben einem Spielplatz und viel Grünfläche gibt es einen großzügigen Skatepark.
Der Skatepark im Überseepark wurde 2014 eröffnet.
So soll es einmal aussehen: Die Visualisierung zeigt den Strandpark am Wendebecken
Das Molenturm-Areal am Wendebecken wird umgestaltet und unter anderem Ulmen entlang Weges gepflanzt
Gaben den offiziellen "Startschuss" für den Baustart am Wendebecken in der Überseestadt: v.l.n.r./sitzend: Wolfgang Golinski (Beirat Walle), Senator Martin Günthner (Der Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen der Freien Hansestadt Bremen), Staatsrat Ronny Meyer (Der Senator für Umwelt, Bau und Verkehr der Freien Hansestadt Bremen) v.l.n.r./stehend: Ulrike Pala (Ortsamt West), Jürgen Pohlmann (Baupolitischer Sprecher SPD), Andreas Heyer (Vorsitzender der Geschäftsführung der WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH)
Ulli Barde (Sportgarten e. V.), Carsten Meyer-Heder (team neusta) und Andreas Heyer (WFB) vor dem neuen Kiosk im Überseepark (v.l.n.r.). Im Hintergrund: Carola Genuit vom Gastroteam „Hafenbrise“
Die neuen Kleinspielfelder laden zu Spiel und Sport ein
Ende Januar 2018 starten die wasserseitigen Bauarbeiten am "Waller Sand" in der Überseestadt Bremen.
Luftbild der Überseestadt Bremen mit dem Investorengrundstück „Am Kaffeequartier“/„Johann-Jacobs-Straße“.
Auch dem Molenturm am Wendebecken kann man einen Besuch abstatten. Der rund 100 Jahre alte Sandsteinturm war früherArbeitsplatz des Hafenaufsehers. Von hier aus wies er die Schiffe in den Hafen ein und dirigierte sie zum vorgesehenen Liegeplatz. Bekannt ist der Molenturm in Bremen auch unter dem Namen „Mäuseturm“. So wurde er von den Hafenarbeitern genannt.
Auch auf dem Fahrrad lässt sich die Überseestadt während des Tourentags entdecken.
Dr. Joachim Lohse, Senator für Umwelt, Bau und Verkehr, Martin Günthner, Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen, Ulrike Pala, Leiterin Ortsamt West, und Andreas Heyer, Vorsitzender der Geschäftsführung der WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH, bei der Eröffnung des Strandparks Waller Sand.
Überblick über den Strandpark Waller Sand in der Bremer Überseestadt.
Neben verschiedenen Wohnangeboten sollen auch öffentliche Plätze, Cafés und eine fahrradfreundliche Umgebung das Bild der Überseeinsel prägen. Bestandsbauten wie das Silo oder Reishalle bleiben erhalten: Die Mischung aus neuer und alter Bausubstanz sorgt für eine besonders schöne Atmosphäre.
Ein besonderer Höhepunkt beim maritimen Familientag in der Bremer Überseestadt ist die interaktive Seifenblasenshow.
Der erste Bauabschnitt für die Überseeinsel erfolgt auf dem 15 Hektar großen Areal, auf dem Kellogg früher täglich 500 Tonnen Mais zu Frühstücksflocken verarbeitete. Hier soll ein Mix aus Wohnen, Gewerbe, Kultur, Freizeit und Bildung entstehen.
Einer der ersten Mieter hat sich bereits auf der Überseeinsel angesiedelt: die Gemüsewerft. In 450 Hochbeeten wachsen Gemüse, Kräuter, Obst und Hopfen heran. Menschen mit geistiger, psychischer oder seelischer Beeinträchtigung kümmern sich um die Pflanzen. Nächstes Jahr soll hier ein Hopfengarten eröffnen, in dem Bier aus selbst angebautem Hopfen angeboten wird. Copyright:
Der erste Bauabschnitt für die Überseeinsel erfolgt auf dem 15 Hektar großen Areal, auf dem Kellogg früher täglich 500 Tonnen Mais zu Frühstücksflocken verarbeitete. Hier soll ein Mix aus Wohnen, Gewerbe, Kultur, Freizeit und Bildung entstehen.
Der erste Bauabschnitt für die Überseeinsel erfolgt auf dem 15 Hektar großen Areal, auf dem Kellogg früher täglich 500 Tonnen Mais zu Frühstücksflocken verarbeitete. Hier soll ein Mix aus Wohnen, Gewerbe, Kultur, Freizeit und Bildung entstehen.
Überseeinsel: Im ersten Schritt werden zunächst das ehemalige Silo sowie das angrenzende Reislager revitalisiert. In den Silotürmen entsteht ein Hotel mit circa 120 Zimmern. Zudem ist auf dem Dach der Türme eine Gastronomie geplant. Die angrenzenden Bürolofts werden an etablierte Unternehmen und Start-Ups unterschiedlicher Couleur aus der Nahrungs- und Genussmittelbranche vermietet. Im Erdgeschoß befinden sich ein zentraler Besprechungsbereich, ein Café sowie die Lobby des Hotels.
Überseeinsel: Im ersten Schritt werden zunächst das ehemalige Silo sowie das angrenzende Reislager revitalisiert. In den Silotürmen entsteht ein Hotel mit circa 120 Zimmern. Zudem ist auf dem Dach der Türme eine Gastronomie geplant. Die angrenzenden Bürolofts werden an etablierte Unternehmen und Start-Ups unterschiedlicher Couleur aus der Nahrungs- und Genussmittelbranche vermietet. Im Erdgeschoß befinden sich ein zentraler Besprechungsbereich, ein Café sowie die Lobby des Hotels.
Überseeinsel: Im ersten Schritt werden zunächst das ehemalige Silo sowie das angrenzende Reislager revitalisiert. In den Silotürmen entsteht ein Hotel mit circa 120 Zimmern. Zudem ist auf dem Dach der Türme eine Gastronomie geplant. Die angrenzenden Bürolofts werden an etablierte Unternehmen und Start-Ups unterschiedlicher Couleur aus der Nahrungs- und Genussmittelbranche vermietet. Im Erdgeschoß befinden sich ein zentraler Besprechungsbereich, ein Café sowie die Lobby des Hotels.
Ein Platz am Hansator soll gestaltet und als zentraler Verkehrsknotenpunkt einschließlich Straßenbahnhaltestelle den Eingang zur Überseeinsel bilden.
Die Überseeinsel öffnet einen großen Abschnitt des Weserufers für Bremen, der bislang durch die Firmengrundstücke unzugänglich war.
Einer der ersten Mieter hat sich bereits auf der Überseeinsel angesiedelt: die Gemüsewerft. In 450 Hochbeeten wachsen Gemüse, Kräuter, Obst und Hopfen heran. Menschen mit geistiger, psychischer oder seelischer Beeinträchtigung kümmern sich um die Pflanzen. Nächstes Jahr soll hier ein Hopfengarten eröffnen, in dem Bier aus selbst angebautem Hopfen angeboten wird.
Eine Bremer Tradition lebt weiter: die Anbiethalle in der Bremer Überseestadt.
Ausgezeichnet: Das "Megaprojekt" Überseestadt Bremen wurde bei der Verleihung des Immobilienmanager Awards 2020 in der Kategorie Stadtentwicklung ausgezeichnet. Moderatorin Annett Möller und Dr. Markus Wiedenmann vom Sponsor Art-Invest Real Estate gratulierten Andreas Heyer, Vorsitzender der Geschäftsführung der WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH, Staatsrätin Gabriele Nießen von der Senatorin für Klimaschutz, Umwelt, Mobilität, Stadtentwicklung und Wohnungsbau, und Staatsrat Sven Wiebe von der Senatorin für Arbeit, Wirtschaft und Europa (v.l.n.r.).