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25.1.2017 - Thomas Joppig

Kampf dem Dateien-Wirrwarr beim Satellitenbau

Luft- und Raumfahrt
Das junge Bremer Software-Unternehmen Valispace will Raumfahrtingenieuren die Arbeit leichter machen

Ihr beruflicher Erfolg entscheidet sich Tausende Kilometer über der Erde. Doch am Computer haben Raumfahrtingenieure oft mit sehr irdischen Problemen zu tun. Denn je komplexer die Bauprojekte werden, desto unübersichtlicher wird auch die Menge der Dateien, die bei jeder Änderung im Bauplan aktualisiert werden muss. Marco Witzmann hat es als Ingenieur im Satellitenbau selbst erlebt – und seinen Ärger erfolgreich in eine Geschäftsidee umgewandelt. Mit seinen jungen Bremer Unternehmen Valispace entwickeln er und sein Team seit zwei Jahren webbasierte Software, die Ingenieuren Arbeitserleichterungen und ein Ende des Dateien-Wirrwarrs verspricht.

Die drei Valispace Gründer (v.l.n.r.): Louise Lindblad, Simon Vanden Bussche, Marco Witzmann
Die drei Valispace Gründer (v.l.n.r.): Louise Lindblad, Simon Vanden Bussche, Marco Witzmann © Valispace UG (haftungsbeschränkt)

Herr Witzmann, Sie haben als Ingenieur im Satellitenbau gearbeitet und waren irgendwann ziemlich genervt davon, dass Sie im Laufe jedes Projekts immer mehr Excel-, PDF- und Word-Dateien im Blick behalten mussten. Wodurch entsteht neben den eigentlichen Konstruktionsplänen ein solcher Wust an Dokumenten?

Viele Menschen glauben, dass komplexe Produkte durch einen hübschen, am Computer entwickelten Konstruktionsplan, ein sogenanntes CAD-Modell, bereits zu genüge beschrieben sind. Aber das mechanische Aussehen ist dabei nur ein kleiner Bruchteil. Denken wir mal an ein Auto: Natürlich spielt die Struktur eine Rolle, aber zusätzlich gibt es viele Fragen, die bei der Entwicklung durch Ingenieure beantwortet werden müssen: Wie lange braucht der Airbag zum Öffnen? Wie lang ist der Bremsweg in einer Kurve bei Regen? Wie hängen die Einspritzverhältnisse des Sprits mit der Drehzahl zusammen? Wie viele Umdrehungen muss der Ventilator der Klimaanlage bei 30 Grad Celsius drehen, damit es der Fahrer schön kühl hat? Für all solche Analysen wird entweder spezielle Simulations-Software verwendet, die wiederum große Datenmengen als Input braucht und auch selbst produziert, oder ausgeklügelte Excel-Dateien der Ingenieure. In jedem Fall müssen diese Fälle analysiert und berichtet werden. Und wenn das Auto jetzt doch zehn Zentimeter breiter geworden ist, muss man einige dieser Analysen in einer zweiten oder dritten Version wiederholen etc. Daher kommen bei komplexen Produkten, wie beispielsweise einem großen Satellitenprojekt, mehrere hunderttausend Dokumente zusammen.

Wo liegen aus Ihrer Sicht die typischen Fallstricke, wenn bei komplexen Projekten in der Luft- und Raumfahrt mit vielen Dokumenten gearbeitet wird?

Der dokumentenbasierte Ingenieurs-Prozess wurde in den 60er-Jahren erfunden, um irgendwie alle Daten zusammenzutragen und zu analysieren. Leider hat sich allerdings in den letzten 50 Jahren nicht viel verändert, außer dass wir diese Dokumente heute mit Word statt mit der Schreibmaschine schreiben. Gleichzeitig sind aber die Produkte, die heute entwickelt werden, um ein Vielfaches komplexer geworden. Sie werden deshalb gerade in der Raumfahrtbranche auf mehrere Firmen verteilt und mit Dutzenden von Zulieferern gemeinsam entwickelt.

Wir haben also einen exponentiellen Zuwachs von Komplexität beobachten können, auf den die Branche lediglich mit dem Einsatz von „Dokumenten-Management-Systemen“ und dem Einstellen von Dokumentenmanagern antwortet, die das Problem managen, aber nicht lösen.

Marco Witzmann, Co-Founder und CEO bei Valispace

Kein Qualitätsmanager der Welt kann dabei sicherstellen, dass in hunderttausenden Dokumenten keine Inkonsistenzen vorhanden sind, die zu Verzug oder im schlimmsten Fall zu Fehlern im Betrieb führen.

Sie machen schlechtes Dokumentenmanagement also nicht nur für viele Überstunden verantwortlich…

Aus meinen eigenen Projekten und den Erfahrungen von Kollegen in verschiedensten Unternehmen weiß ich: Papier ist zunächst geduldig. Da kann das Design ein paar Jahre lang entwickelt werden und alles sieht gut aus. Dann kommt der Tag der Wahrheit, an dem die erste Hardware am Wareneingang erscheint, die dann zu den anderen Komponenten passen soll: Und plötzlich passen zum Beispiel zwei Stecker nicht zusammen, oder eine Minimaltemperatur wurde übersehen, die einen Sensor unbenutzbar macht, oder ein Team hat in seinen Analysen Werte verwendet, die bereits seit Monaten nicht mehr aktuell sind. Im besten Fall – und das passiert in Großprojekten praktisch täglich – werden Analysen wiederholt und Dokumente auf den neuesten Stand gebracht. Im schlimmsten Fall verzögern die Probleme das ganze Projekt um mehrere Monate, weil das Design geändert werden muss. Wenn man von Großprojekten hört, scheinen die Gründe für fatale Fehler oder Verzüge immer banal zu sein. Egal ob der Dichtungsring, der zur Explosion eines Space-Shuttles geführt hat, oder die Brandschutztüren am Flughafen Berlin: es liegt in der Regel nicht daran, dass die Mitarbeiter dieser Projekte unfähig wären. Ganz im Gegenteil: sie sind sehr fähig, aber haben keine Tools, die ihnen dabei helfen den Überblick über dieses hochkomplexe System zu behalten und die kleinen Fehler systematisch zu finden.

Wie sind Sie auf die Idee gekommen, eine Software zu entwickeln, die Ingenieuren die Arbeit bei komplexen Projekten erleichtert?

Als ich vor einigen Jahren nach der Universität begann, als Satelliteningenieur zu arbeiten, war ich völlig überrascht: Die komplexesten Produkte, die die Menschheit baut, werden mit Excel und Word entwickelt. Für mich brach eine Welt zusammen; ich hatte Raumfahrt immer mit High Tech verbunden. Als ich dann auch noch sah, dass es nicht am Unternehmen lag, sondern diese und viele andere Branchen genau so arbeiten, hat es mir in den Fingern gekribbelt.

Mit meinen Programmierkenntnissen begann ich die Software zu entwickeln, fand Mitgründer und erste Kunden und damit den Start für ein eigenes Startup.

Marco Witzmann, Co-Founder und CEO bei Valispace

In der Luft- und Raumfahrt geht es in der Regel um sehr komplexe Konstruktionen, an die ganz unterschiedliche Anforderungen gestellt werden. Wie kann Ihre Software Ingenieure bei diesen ganz unterschiedlichen Planungsprozessen unterstützen?

Unsere Software ist zunächst einmal so generisch wie Excel es ist. Das heißt sie gibt nicht vor, ob damit ein Satellit, ein Flugzeug, eine Drohne, eine Ölplattform oder ein U-Boot entwickelt werden soll. Sie ist im Prinzip eine große Datenbank, die alle Ingenieursdaten des Produkts beinhaltet, aber auch mit diesen rechnen kann. Wenn der Bordcomputer schwerer wird, werden zum Beispiel automatisch alle Berechnungen, die darauf aufbauen, neu berechnet: Schwerpunkt des Satelliten, Kräfte und Momente, Raketenkompatibilität etc. Die von den geänderten Werten betroffenen Ingenieure bekommen direkt eine Benachrichtigung und ihre Analysen und Reports werden automatisch aktualisiert. Das macht unsere Software einzigartig: die am Markt verbreiteten Product Lifecycle Management (PLM) Systeme der großen Hersteller fokussieren sich meist nur auf CAD, also auf die digitalen Konstruktionspläne. Doch die machen gerade mal rund 20 Prozent der Ingenieursarbeit an einem Satelliten aus.

Die webbasierte Software Valispace sorgt für Arbeitserleichterung bei Ingeneuren
Die webbasierte Software Valispace sorgt für Arbeitserleichterung bei Ingeneuren © Valispace UG (haftungsbeschränkt)

Sie haben Ihr Unternehmen in Bremen gegründet. Wie gut sind Sie in der Startphase unterstützt worden?

Das Startup Weekend Space in Bremen war genau der richtige Ort, um Mitstreiter für mein Startup zu finden und die Bremer Delegationsreise in diesem Sommer ins Silicon Valley war nicht nur inspirierend, sondern hat uns auch Geschäftskontakte in die USA eingebracht. Ich denke, dass Vernetzung im B2B-Bereich unglaublich wichtig ist; gerade weil die großen Unternehmen noch sehr zurückhaltend in der Kooperation mit Startups sind. Der Weckruf ist durch die NewSpace Unternehmen der USA schon angekommen, aber die Unternehmen wissen noch nicht, wie sie darauf reagieren sollen. Ich denke, dass uns die Stadt Bremen in der Anfangsphase vor allem dadurch geholfen hat, dass sie in Veranstaltungen wie dem Disrupt Space Unternehmen und Startups zusammengeführt haben. Trotzdem haben wir was Kooperationen, Vernetzung und Investment angeht noch viel gegenüber dem Silicon Valley, aber auch gegenüber Berlin oder München aufzuholen.

Was sind die wichtigsten Vorteile des Standorts Bremen für Ihr Unternehmen?

Als Luft- und Raumfahrthauptstadt sitzen in Bremen vor allem die größten unserer (potentiellen) Kunden Deutschlands. B2B-Beziehungen basieren auf Vertrauen, und dafür ist eine gewisse örtliche Nähe nicht schädlich. Wenn sich diese großen Unternehmen noch den Ruck geben, um neue Wege zu gehen und mit der Kooperation mit Startups wie dem unseren weltweit technologieführend zu werden bzw. zu bleiben, dann hat sich die Standortwahl schon gelohnt.

Ihre Software funktioniert komplett webbasiert. Welche Vorteile bietet dies für Ihre Kunden?

Normale Business-Software ist mit einem mehrwöchigen Training verbunden und hat Update-Zyklen von manchmal mehreren Jahren. Zugriffe und Datenaustausch über Firmengrenzen hinweg sind ein Graus.

Gute Software hingegen muss leicht zu erlernen und bedienen sein, sollte Fehler schnell beheben und neue zeitgemäße Funktionalitäten hinzufügen, um die Arbeit der Ingenieure zu erleichtern.

Marco Witzmann, Co-Founder und CEO bei Valispace

In einem Konsortium von dutzenden Firmen mit tausenden von Ingenieuren, die über viele Jahre an einem Projekt arbeiten, ist es wenig sinnvoll, dass wir heute immer noch Daten per E-Mail hin und her senden und sie jeweils versuchen, in verteilten Systemen zu importieren und zu exportieren. Stattdessen sollte es einen zentralen Ort mit den richtigen Zugriffsrechten geben, sodass die Daten kompatibel und immer auf dem neusten Stand sind. Das funktioniert auch sicher und ganz ohne Cloud, wenn man das browserbasierte System auf Firmen-Servern installiert. Trotzdem funktioniert es dann über Betriebssysteme und Firmengrenzen hinweg, kann einfach skaliert und stetig auf dem neusten Stand gehalten werden.

Was Sind Ihre wichtigsten Ziele mit Blick auf die weitere Entwicklung Ihres Unternehmens?

Wir kommen aus der Raumfahrtbranche und haben das Problem der Ingenieure in diesem Bereich erkannt. Trotzdem zeigen unsere Recherchen und Gespräche mit vielen Ingenieuren, dass die gleichen Probleme in praktisch allen Branchen ungelöst sind. Größtes Ziel ist daher mit Valispace auch horizontal weitere Märkte zu erschließen; immer mit dem Fokus auf technisch komplexe Produkte, die in kleinen Stückzahlen hergestellt werden.

Sie haben, wenn man so will, Ihren eigenen Ärger erfolgreich in eine Geschäftsidee umgewandelt. Ist das ein Vorgehen, das Sie auch anderen potentiellen Gründern empfehlen können?

Jedes Startup sollte vor allem eines tun, um Wert zu schaffen: real existierende Probleme erkennen und lösen. Wenn man seine eigenen löst, ist man sich sicher, dass es schon mal einen ersten Kunden gibt.

Marco Witzmann, Co-Founder und CEO bei Valispace

Des Weiteren denke ich, dass das Silicon Valley uns im Consumer-Markt im Startup Bereich praktisch uneinholbar voraus ist. Gerade von den real zu lösenden Herausforderungen von Industrie und Gewerbe weiß aber ein typischer College-Abbrecher in den USA zu wenig, um potentielle Geschäftsideen zu erkennen und erfolgreich umzusetzen. Deshalb ist es, glaube ich, ein sehr guter Weg, zunächst in einen technischen Beruf einzusteigen, dann die vorhandenen Probleme in dieser Industrie zu erkennen und analysieren und letztlich mit einem eigenen Unternehmen zu lösen. Ich denke Deutschland sollte daher nicht versuchen, das Silicon Valley zu imitieren und die nächsten Facebook- oder Google-Gründer zu finden, sondern sich eher fragen, wie das nächste SAP, Siemens oder Bosch aus Deutschland kommen kann.

Herr Witzmann, vielen Dank für das Gespräch!


Weitere Informationen zum Luft- und Raumfahrtsstandort Bremen finden Sie hier auf unserer Seite.

Ihre Ansprechpartnerin zum Thema Raumfahrt ist Dr. Barbara Cembella, Clustermanagerin Raumfahrt, Tel. 0421 9600-340, barbara.cembella@aviaspace-bremen.de.

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Für die internationale Fotoausstellung "Space Girls Space Women" hat das Universum sieben Bremerinnen interviewt, die ihrem Traumberuf in der Raumfahrt nachgehen. Die Physikerin Dr. Tra-Mi Ho arbeitet beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt und leitet das MASCOT-Projekt.

Start-ups
07.09.2018
Klebstoff bei Nierensteinen: Weltneuheit aus Bremen

Purenum hat zusammen mit einer Universitätsklinik ein Verfahren entwickelt, welches Nierenstein-Operationen revolutionieren könnte. Eine Weltneuheit in diesem Segment der Medizintechnik – die beinahe gescheitert wäre.

Luft- und Raumfahrt
03.09.2018
Wissenschaft persönlich: Elisa Manfreda

Bremens Wissenschaft ist exzellent! Wir stellen Ihnen Elisa Manfreda von HE Space Operations vor. Wie die Recruiterin vielversprechende Talente für die Raumfahrtindustrie findet, was ihre persönliche Erfolgsformel ist und mit wem sie gerne einen Tag tauschen würde, erfahren Sie im Interview.

Raumfahrt
27.08.2018
Space Woman: Anna Adamczyk

Für die internationale Fotoausstellung "Space Girls Space Women" hat das Universum sieben Bremerinnen interviewt, die ihrem Traumberuf in der Raumfahrt nachgehen. Die gebürtige Polin Anna Adamczyk ist Ingenieurin für thermische Kontrolle und arbeitet über den Dienstleister HE Space für die ArianeGroup.

Logistik
21.08.2018
Sauber bis vor die Haustür

Der wachsende Onlinehandel beschert Paketdienstleistern immer höhere Auslastung, verschärft aber zugleich die Verkehrsproblematik in den Städten. Das Bremer Start-up Rytle hat eine Alternative zum klassischen Lieferwagen entwickelt und innerstädtische Logistikprozesse effizienter und umweltfreundlicher gestaltet.

Luft- und Raumfahrt
13.08.2018
Wissenschaft Persönlich: Dr. Michael Buchwitz

Bremens Wissenschaft ist exzellent! Wir stellen Ihnen Dr. Michael Buchwitz vor, der mittels Satelliten atmosphärische Gase am Institut für Umweltphysik misst. Wie er mit Papier und Stift das Klima rettet, was bisher seine größte Herausforderung war und welche Seiten er an Bremen besonders schätzt, erfahren Sie im Interview.

Start-ups
01.08.2018
Die Start-up-Szene in Bremen und Bremerhaven

Ein Unternehmen gründen in Bremen ist einfach. Denn hier hat sich eine einmalige Start-up-Landschaft gebildet, die Zugang zu Wissen, Fördermitteln und Kontakten ermöglicht. Da bleibt nur zu sagen:

Internationales
27.07.2018
Fahrräder made in Bremen: Velo Lab produziert auf größerer Fläche

Sein erstes Fahrrad baute Stathis Stasinopoulos vor sechs Jahren, um in Athen bequemer zur Arbeit zu pendeln. Dass den Griechen diese Idee erst in die Selbstständigkeit und dann auch noch nach Bremen bringen würde, ahnte er zu dem Zeitpunkt nicht. Wir haben ihn in seiner neuen Werkstatt im Bremer Norden besucht.

Wirtschaftsstandort Bremen
25.07.2018
Bremens Wirtschaft wächst und wächst

Wer hätte das gedacht? Ausgerechnet Bremen als kleinstes Bundesland verzeichnete in 2017 das höchste Wirtschaftswachstum aller Bundesländer. Mit preisbereinigt 3,3 Prozent lag Bremen deutlich über dem Bundesdurchschnitt von 2,2 Prozent. Woran das liegt und ob es so bleibt.

Luft- und Raumfahrt
23.07.2018
Wissenschaft Persönlich: Daniel Pika

Bremens Wissenschaft ist exzellent! Wir stellen Ihnen Daniel Pika vor, der bei der Ariane Group in Bremen arbeitet. Welche drei Eigenschaften er als persönliche Erfolgsformel hat, warum ihn sein Werdegang von Zürich nach Bremen führte und weshalb er unsere Hansestadt mit einem Albatross vergleicht, erfahren Sie im Interview.

Luft- und Raumfahrt
16.07.2018
Die Vermessung des Weltalls

Mars, Merkur und Mond: Zur besseren Erkundung von Himmelskörpern sind fundierte Geländekarten notwendig. Ein internationales Forschungsprojekt schafft dafür jetzt die Grundlagen. Der Bremer Geologe Dr. Angelo Pio Rossi hat das Datenprojekt mit initiiert.

Wissenschaft
11.07.2018
Was ist ein Patent? Die 13 wichtigsten Antworten rund ums Patent

Was ist ein Patent? Wann kann ich eines anmelden? Wer eine neue Erfindung zum Patent bringen will, hat viele Fragen. Wir geben Antworten zu den 13 meistgestellten Fragen rund um die Verwertung von eigenen Ideen.

Luft- und Raumfahrt
09.07.2018
Großprojekt zur Schlüsseltechnologie Leichtbau gewinnt an Konturen

Weit fortgeschritten ist der Neubau des komplexen Forschungs- und Entwicklungszentrums EcoMaT in der Airport-Stadt Bremen. Zu den künftigen Nutzern zählen neben Airbus und Testia zahlreiche renommierte mittelständische Unternehmen und wissenschaftliche Einrichtungen. Nach dem Richtfest steht jetzt der Innenausbau an.

Maritime Wirtschaft und Logistik
04.07.2018
Mit intelligenter Software den Meeresboden entdecken

Eines der letzten großen Geheimnisse des Erdballs liegt tief im Wasser. Wie genau der Grund beschaffen ist, wie es um Tier- und Pflanzenwelt bestellt ist, wo das Ökosystem empfindlich gestört ist - all das wissen wir derzeit nur in Ausschnitten. Vier junge Wissenschaftler aus Bremen wollen das ändern.

Luft- und Raumfahrt
29.06.2018
Wissen fürs Weltall

Wenn Menschen dauerhaft auf dem Mond leben wollen, müssen sie sich mit Wasser und weiteren Lebensnotwendigkeiten versorgen. In Bremen arbeiten Wissenschaft und Industrie an den entsprechenden Technologien, die auch auf der Erde eingesetzt werden können – etwa in Wüstenregionen.

Luft- und Raumfahrt
25.06.2018
Women in Aerospace – ein Netzwerk, das Frauen in der Raumfahrt fördert

Raumfahrt ist nicht nur Männersache. Das weltweit agierende Netzwerk Women in Aerospace (WIA) möchte die Chancen von Frauen auf Führungspositionen und ihre Sichtbarkeit in der Luft- und Raumfahrtbranche erhöhen – auch in Bremen. Ein Interview mit Antonella Sgambati und Michaela Cantisani, Koordinatorinnen von WIA Bremen.

Luft- und Raumfahrt
11.06.2018
Wissenschaft Persönlich: Dr. Eva Hackmann

Bremens Wissenschaft ist exzellent! Und daran haben die vielen schlauen Köpfe, die sich in den Laboren und Hörsälen tummeln, erheblichen Anteil. Wir stellen Ihnen Dr. Eva Hackmann vor, Leiterin der Arbeitsgruppe Gravitationstheorie am Zentrum für Angewandte Raumfahrttechnologie und Mikrogravitation (ZARM) der Universität Bremen.

Start-ups
08.06.2018
Bremer Portal für Sachspenden: Der richtige Ort für Gebrauchtes

217 ungenutzte Gegenstände lagern in jedem deutschen Haushalt. Andere können sie gut gebrauchen. Das Portal bremenspendet.de hilft beim Ausmisten.

Nahrungsmittel
16.05.2018
Frisch auf den Tisch, direkt aus der Region – 15 Food-Start-ups aus der Hansestadt

Regionale Lebensmittel liegen im Trend – wir wollen wissen, wo unser Essen herkommt und wer es herstellt. In Bremen und Bremerhaven machen sich eine ganze Reihe an Food-Start-ups daran, neue Versuchungen für unseren Gaumen zu finden. 15 Neugründungen auf einen Blick.

Luft- und Raumfahrt
14.05.2018
Künstliche Intelligenz made in Bremen

Künstliche Intelligenz ist kein Computerprogramm, sondern eine Herausforderung: Wie findet sich ein Roboter in einer realen, nicht planbaren Umgebung zurecht? Lösungen dafür werden seit 30 Jahren im Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz entwickelt. Der Bremer Standort ist dabei so erfolgreich, dass die Mitarbeiter jetzt ein eigenes Unternehmen gründen.

Start-ups
08.05.2018
Die jungen Wilden von der Weser

Die Yachtbauer von Bente mischen den Segelbootmarkt mächtig auf. Die Bremerhavener haben sich das Image von wilden Revoluzzern erarbeitet. Mit ihrem Erstlingswerk Bente24 feiern sie Markterfolg nach Markterfolg. Jetzt planen sie den nächsten Coup. Das Geheimnis ihres Erfolgs? Lässigkeit, Stil und kein (Ruder)Blatt vor dem Mund.

Wissenschaft
07.05.2018
Wissenschaft Persönlich: Dr. Sebastian Bartsch

Bremens Wissenschaft ist exzellent! Und daran haben die vielen schlauen Köpfe, die sich in den Laboren und Hörsälen tummeln, erheblichen Anteil. Wir stellen Ihnen Dr. Sebastian Bartsch vor, Teamleiter für "Verhaltenssteuerung, Simulation und Evaluation" am DFKI Robotics Innovation Center. Er forscht in den Bereichen Raumfahrtrobotik und Autonomes Fahren.

Einzelhandel
26.04.2018
Bio-Unterwäsche made in Bremen – Zwei Kanadierinnen eröffnen Pop-up-Store

Zwei Schwestern aus Kanada produzieren und verkaufen mitten in der Bremer Innenstadt nachhaltige und biologisch zertifizierte Dessous. Warum gerade Bremen? Wir haben die beiden weitgereisten Modedesignerinnen dazu befragt.

Luft- und Raumfahrt
25.04.2018
Völlig schwerelos: Die Industrie fasst Fuß im All

Wird die internationale Raumstation ISS privatisiert? Zumindest die NASA hegt entsprechende Pläne, die Industrie in Europa zeigt sich ebenfalls interessiert. Zum Auftakt soll die in Bremen entwickelte, kommerzielle ISS-Plattform „Bartolomeo“ der Wirtschaft ein Experimentierfeld im All bieten.

Gewerbeflächen
19.04.2018
Airport-Stadt Bremen: Wo Luft- und Raumfahrt zu Hause sind

Internationaler Verkehrsknotenpunkt, außergewöhnlicher Standort der Luft- und Raumfahrtbranche, Forschung und Lehre: Die Airport-Stadt Bremen nimmt unter allen deutschen Flughafen-Standorten eine beispielhafte Stellung ein. Hier sind zehn Vorteile dieses Standorts.

Start-ups
18.04.2018
Innovationen fördern – mit ZIM-Netzwerken

Innovationen sind das Lebenselixier von Unternehmen. Warum ist es dann so schwer, innovativ zu sein? Alltagstrott, Zeitmangel und Ressourcen stehen dem Mittelstand oft im Weg. Das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) des Bundes hilft Unternehmen mit Fördermitteln, neue Ideen umzusetzen. Das Ziel: Innovation in einfach.

Luft- und Raumfahrt
16.04.2018
Wissenschaft Persönlich: Dr. Valerie Schröder

Bremens Wissenschaft ist exzellent! Und daran haben die vielen schlauen Köpfe, die sich in den Laboren und Hörsälen tummeln, erheblichen Anteil. Wir stellen Ihnen Dr. Valerie Schröder vor, die für Airbus an der Entwicklung von CIMON, einem fliegenden, sprechenden kugelförmigen Roboter für die ISS arbeitet.

Luft- und Raumfahrt
26.03.2018
Wissenschaft Persönlich: Prof. Dr.-Ing. Uwe Apel

Bremens Wissenschaft ist exzellent! Und daran haben die vielen schlauen Köpfe, die sich in den Laboren und Hörsälen tummeln, erheblichen Anteil. Wir stellen Ihnen Prof. Dr.-Ing. Uwe Apel vor, Studiengangsleiter Luft- und Raumfahrttechnik an der Hochschule Bremen und stellvertretender Leiter des Instituts für Aerospace Technologie.

Wissenschaft
12.03.2018
Mit dem Eis-Maulwurf außerirdischem Leben auf der Spur

Gibt es außerirdisches Leben? Informatiker der Universität Bremen arbeiten an einer Sonde, die eines Tages auf dem Saturnmond Enceladus Leben aufspüren soll. Dort wurden bereits aktive Eisgeysire entdeckt. Darunter könnte Wasser sein: die Voraussetzung für Leben. Der nächste Test unter Extrembedingungen führt die Wissenschaftler im Sommer in die Alpen.

Start-ups
23.02.2018
Tüte statt Tonne

Das Bremer Start-up FoPo sieht sich als Lebensmittelretter: Unansehnliches, aber trotzdem schmackhaftes Gemüse und Obst wird zu Pulver verarbeitet. Es kann für Smoothies verwendet oder in den Joghurt gerührt werden. Geholfen hat bei der erfolgreichen Unternehmensgründung die Bremer Initiative kraftwerk – city accelerator bremen.

Luft- und Raumfahrt
20.02.2018
Wohnraum für den Mond

Auf dem Mond sollen eines Tages Astronauten leben und forschen, und auch eine Besiedlung des Mars ist inzwischen mehr als nur ferne Utopie. Doch wie können Menschen in außerirdischer Umgebung wohnen? Das Zentrum für angewandte Raumfahrttechnologie und Mikrogravitation (ZARM) der Universität Bremen arbeitet an einer Lösung.

Unternehmensservice Bremen
01.02.2018
Unternehmensservice Bremen: Schluss mit dem Behördenmarathon

Sie sind selbstständig oder wollen es werden – wissen aber nicht, wo Sie anfangen sollen? In diesem Video zeigen wir Ihnen, wie der Unternehmensservice Bremen Hilfestellung bei Verfahren, Formalitäten und Förderangeboten gibt.

Start-ups
15.12.2017
Aller Anfang ist schwer? Mit dem START Haus macht Bremen das Gründen leicht

Kurze Wege, individuelle Beratung und kompetente Begleitung unter einem Dach. Das verspricht das neue START Haus allen Gründungswilligen in Bremen ab Januar 2018. Alle bestehenden Angebote für Gründerinnen und Gründer sind künftig zentral im START Haus bei der BAB – Die Förderbank für Bremen und Bremerhaven (Bremer Aufbau-Bank) gebündelt.

Windenergie
06.12.2017
Wenn Windkraftanlagen in Rente gehen

Rotorblätter trotzen Wind und Wetter jahrzehntelang. Ihre Zähigkeit wird in der Entsorgung zum Problem: Sie verrotten kaum, ihre Verbrennung ist fast unmöglich. Die bremische neocomp GmbH hat ein bundesweit einmaliges Verfahren entwickelt, mit dem glasfaserverstärkte Kunststoffe umweltfreundlich recycelt werden.

Start-ups
15.11.2017
Die vier Arten des Crowdfunding

Crowdfunding ist nicht gleich Crowdfunding. Es gibt vier verschiedene Arten dieser alternativen Finanzierungsmethode. Sabine Froehlich von der Bremer Aufbau-Bank stellt sie vor.

Kreativwirtschaft
15.11.2017
TonePedia bringt dem Internet ein gutes Gehör bei

Wer online Musikinstrumente kauft, kann sie im Vorfeld selten testen. Das führt häufig zu Retouren. Das Bremer Start-up TonePedia hat jetzt eine Software entwickelt, mit der Musikfans online Gitarren, Bässe, Verstärker und Effektgeräte authentisch vergleichen können. Das spart Zeit und senkt bei den Händlern Retourenkosten.

Luft- und Raumfahrt
06.11.2017
Mit Blech, Charme und Schablone – Die Rekonstruktion der Condor in Bremen ist Detektivarbeit

Sie war nicht irgendein Passagierflugzeug. Sie war eine Legende: Die in Bremen gebaute viermotorige Focke-Wulf FW 200 Condor überquerte als erstes Passagierflugzeug nonstop den Großen Teich. Dank der Hartnäckigkeit und Akribie Dutzender Bremer Rentner können sich Luftfahrtfreunde bald wieder an ihrem Anblick erfreuen.

Erfolgsgeschichten
24.10.2017
So geht das heute: Mit Crowdfunding clever Projekte finanzieren

Seit zwei Jahren haben Gründer, Erfinder und Kreative in Bremen und Bremerhaven die Chance, über die lokale Crowdfunding-Plattform Schotterweg der BAB – Die Förderbank für Bremen und Bremerhaven und der WFB um finanzielle Unterstützung im Web zu werben. Mit Erfolg: Mehr als 330.000 Euro sind bislang in Start-ups und Projekte geflossen.

Luft- und Raumfahrt
23.10.2017
Raumfahrt studieren in Bremen

Wichtige Teile der Trägerrakete Ariane kommen ebenso aus Bremen wie ein Labor für die internationale Raumstation ISS oder Satelliten für das europäische Navigationssystem Galileo: Die Stadt an der Weser hat sich längst als einer der bedeutendsten Raumfahrtstandorte Europas etabliert. Die Uni Bremen trägt dem Rechnung und hat jetzt zwei einzigartige internationale Masterstudiengänge gestartet.

Start-Ups
06.10.2017
„my opinion“ liefert Kundenfeedback in Echtzeit

Der direkte Dialog mit den Kunden ist Gold wert. Doch was denken diese über Unternehmen? Mit der Anwendung „my opinion" der smart insights GmbH erhalten Firmen in Echtzeit Meinungen und können unmittelbar reagieren.

Luft- und Raumfahrt
25.09.2017
Frische Brötchen für das Weltall

Wenn Astronauten eines Tages zum Mars fliegen wollen, müssen sie sich unterwegs mit Nahrung versorgen. Ein Teil der Lösung könnte sein, dass sie selbst Getreide anbauen und Brot backen. Das Start-up „Bake in Space“ aus Bremen ist kurz davor, diese Vision Wirklichkeit werden zu lassen.

Start-ups
22.09.2017
Neues Altes – wie mySWOOOP mit gebrauchten Geräten das Internet erobern möchte

mySWOOOP hat geschafft, wovon viele Gründerinnen und Gründer träumen: innerhalb von wenigen Jahren den Schritt vom Start-up zum Shooting-Star mit Millionenumsatz. Schlüssel des Erfolgs war der Einstieg des Bremer Traditionsunternehmens C. Melchers.

Neu in Bremen
21.09.2017
Velo Lab: mit dem Klapprad in die Selbstständigkeit

Stathis Stasinopoulos fehlte einst das ideale Klapprad für den Weg zur Arbeit durch Athen. Kurzerhand entwickelte der Ingenieur sein eigenes Modell: Folding Project ist leicht, bequem, klappbar in nur fünf Sekunden – und gab Stasinopoulos’ Leben eine unerwartete Wendung.

Start-ups
25.08.2017
Traum-Ferienwohnungen: "Culture wins!"

Direkt nach dem Studium haben Nicolaj Armbrust und Sebastian Mastalka ihr erstes Unternehmen gegründet: Traum-Ferienwohnungen bringt private Vermieter und Urlauber direkt zusammen. Heute arbeiten 130 Mitarbeiter bei dem Bremer Start-up. Im Interview mit Klub Dialog verraten sie unter anderem, was hinter ihrer besonderen Unternehmenskultur steckt.

Maritime Wirtschaft und Logistik
22.08.2017
Wo sich Tiefsee und Weltall begegnen

Die Forschungsallianz ROBEX schickt Roboter auf aktive Vulkane und in die düstere Tiefsee. Das Projekt ist zugleich Neuland für die 120 interdisziplinär arbeitenden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der 16 beteiligten Institute. Gespannt erwarten sie das Schicksal des Tauchroboters TRAMPER, der seit einem Jahr allein in der Tiefsee um Spitzbergen forscht. Jetzt holen sie ihn zurück.

Start-ups
21.07.2017
Der salonfähige Korn

Aus einer Schnapsidee wird ein veritables Geschäft: Gut neun Monate nach Auslieferung der ersten Flaschen zieht „Nork“ seine Kreise in ausgewählten Hamburger und Bremer Bars – und nun auch in Berlin. Der Korn kommt an.

Luft- und Raumfahrt
18.07.2017
Mission ROBEX unter Mondbedingungen auf dem Ätna durchgeführt

Demo-Mission auf dem Ätna: Für die Helmholtz-Allianz ROBEX (Robotische Exploration unter Extrembedingungen) wird der Vulkan zur Mondlandschaft. Fünf DLR-Institute entwickeln und testen Technologien für die autonome Erkundung schwer zugänglicher Gebiete. Erstmals kooperierten bei ROBEX auch Wissenschaftler und Ingenieure aus den Bereichen Tiefsee und Raumfahrt miteinander.

Start-Ups
07.07.2017
Gemüsewerft: "Die Pflicht eines Gründers ist es unternehmerisch zu denken"

Austernpilze aus dem Bunker, das ist die neuste Idee von Michael Scheer, dem Chef der Gemüsewerft. Derzeit produziert er jährlich 1,3 Tonnen Obst und Gemüse auf dem Gelände in der Bremer Überseestadt - und erzeugt quasi nebenbei gesellschaftlichen Wandel.

Start-ups
30.06.2017
Die Start-up-Landschaft in Bremen und Bremerhaven

In Deutschlands kleinstem Bundesland hat sich eine lebendige Start-up-Szene entwickelt, die nah an der Industrie agiert. Der Umgang untereinander ist dabei familiär – Behörden, Banken, Unternehmen, private Akteure und Förderinstitute ziehen an einem Strang. Das macht den Start in den beiden Städten so leicht.

Unternehmensservice Bremen
29.06.2017
Wir gründen eine GmbH! Eine Anleitung für den Weg in die Selbstständigkeit

Auf eigenen Füße stehen, unabhängig von Chefin oder Chef. Selbstbestimmt und die eigenen Ideen verwirklichen. Die Gründung einer GmbH – Gesellschaft mit beschränkter Haftung – zählt zu den beliebtesten Unternehmensformen. Wir verraten in zehn Schritten, wie das funktioniert.

Start-Ups
23.06.2017
Künstlerstadt: Clowns, Fotografen oder Feuerspucker gesucht?

Jahrelang hat Ismail Gök als Hochzeitsfotograf gearbeitet - und gemerkt: Für Künstler ist es sehr schwer, sich überregional zu vermarkten. "Das liegt unter anderem daran, dass nirgendwo im Internet steht, wie gut der Künstler ist." Mit seinem Start-up "Künstlerstadt" sagt er diesem Mangel den Kampf an.

Start-Ups
11.06.2017
xbyz: "Manchmal kommt es auf Perfektion an"

Durch Kunst neue Zugänge schaffen: Das ist das Ziel von Kulturwissenschaftlerin Anne Kauhanen und dem Künstler, Choreographen und Tänzer Arton Veliu. Zusammen mit Jugendlichen entwickeln sie "gesellschaftlichen Moves" - und bringen damit Einiges in Bewegung.

Start-Ups
09.06.2017
XELA Store: "Folge deinem Bauchgefühl!"

Hochwertige, handgefertigte und fair gehandelte Designerartikel aus Lateinamerika: Das ist das Produkt des Bremer Social Startups XELA Store. startup valley hat Jorge, einen der Gründer, zum Interview getroffen - und unter anderem herausgefunden, was Huipiles sind.

Luft- und Raumfahrt
22.05.2017
Raketenunternehmen heißt künftig Ariane Group

Ab Juli trägt das Gemeinschaftsunternehmen von Airbus und des Triebwerksherstellers Safran einen neuen Namen: Die Ariane Group verfolgt weiterhin das Ziel, die europäische Trägerraketen-Industrie neu zu ordnen.