Pressemitteilung

Filmfest Bremen 2026 zeigt Vielfalt des Filmschaffens

Bremen wird erneut zur Bühne für Kino aus aller Welt

19.2.2026. Vom 15. bis 19. April 2026 findet die elfte Ausgabe des Filmfest Bremen statt. In verschiedenen Kinos der Stadt werden nationale und internationale Filme gezeigt, die sich durch innovative Erzählformen, humorvolle Zugänge oder einen besonderen regionalen Bezug auszeichnen. Das Festival bietet Filmschaffenden aus dem In- und Ausland eine Plattform, ihre Arbeiten in einem kuratierten Umfeld zu präsentieren und in direkten Austausch mit dem Publikum zu treten.

Gezeigt werden Produktionen aus den internationalen Wettbewerbskategorien Humor/Satire, Innovation und Deutschlandpremieren. Ergänzt wird das Programm durch eine regionale Sektion für Filme aus Bremen und Niedersachsen. Die Auswahl reicht von kurzen bis zu abendfüllenden Formaten und legt den Fokus auf kreative Handschriften, neue Perspektiven und eine offene Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Themen.

Die Spielstätten des Festivals liegen über das Bremer Stadtgebiet verteilt. Dazu gehören unter anderem die traditionsreiche Schauburg mitten im Bremer Viertel, das Theater Bremen, das Atlantis Filmtheater, das Cinema im Ostertor, das Kommunalkino City 46, das Institut Français, das Zentrum für Kunst sowie die Festival-Lounge im NOON am Goetheplatz.

Ein Höhepunkt ist die Preisverleihung am 16. April in der Schauburg. Dort werden drei Auszeichnungen vergeben, die sowohl eine Jury als auch das Publikum bestimmen. Eine Auswahl der Filme stand bereits vorab online zur Abstimmung, zusätzlich können Besuchende der Preisverleihung direkt vor Ort ihre Stimme abgeben. Die Beteiligung des Publikums ist fester Bestandteil des Festivalprofils und spiegelt den Anspruch wider, Filmkunst nicht nur auszustellen, sondern gemeinsam zu erleben.

Im Rahmen des Wettbewerbs „Viele Stärken, ein Land“ waren Kreative eingeladen, ihre Sicht auf Bremen und Bremerhaven in kurzen filmischen Arbeiten umzusetzen. Ausgangspunkt ist die Rolle Bremens als Gastgeber der zentralen Feierlichkeiten zum Tag der Deutschen Einheit 2026. Der Kurzfilmwettbewerb macht individuelle Erzählungen aus beiden Städten sichtbar und setzt sich mit regionaler Identität, Vielfalt und Wandel auseinander.

Auch in diesem Jahr werden wieder prominente Gäste erwartet. In der Vergangenheit standen bereits bekannte Persönlichkeiten auf der Bühne: 2025 war Hugh Grant, international bekannt aus Filmen wie Notting Hill, als Laudator für den britischen Regisseur Stephen Frears vor Ort, der unter anderem mit Werken wie The Queen oder Philomena internationale Erfolge feierte. 2024 sorgte der amerikanische Schauspieler John Malkovich, bekannt aus Produktionen wie Being John Malkovich oder Gefährliche Liebschaf-ten, für großen Applaus, als er den Bremer Filmpreis persönlich überreichte.

Die Tickets für das Filmfest Bremen sind online unter www.filmfestbremen.com sowie an den Vorverkaufsstellen in den teilnehmenden Kinos erhältlich. Der Festivalpass ermöglicht den Eintritt zu allen regulären Filmvorführungen und bietet zudem Ermäßigun-gen für ausgewählte Sonderveranstaltungen.

Das Filmfest Bremen hat sich seit seiner Gründung 2015 zu einem wichtigen Ort des Austauschs und der Begegnung entwickelt. Es versteht sich als Plattform für Filmkunst, gesellschaftlichen Dialog und filmische Innovation. Mit seiner offenen Ausrichtung, dem Fokus auf Humor und dem Mut zum Experiment unterscheidet sich das Festival deutlich von anderen Branchentreffen.

Hervorragend kombinieren lässt sich der Besuch des Filmfestes mit der Pauschale „Bremen zum Kennenlernen“. Inkludiert sind zwei bis fünf Übernachtungen mit Früh-stück, eine Stadtführung durch die historische Altstadt, eine große Weser- und Hafen-rundfahrt sowie ein großes Kaffeegedeck in einer Bremer Traditionskonditorei. Die Pauschale ist ab 160 Euro pro Person im Doppelzimmer buchbar. Das Hotel ist frei wählbar.

Weitere Informationen, Tickets und Buchungsmöglichkeiten gibt es beim Bremen Tourismus unter www.bremen.de/tourismus und www.filmfestbremen.com oder telefonisch unter 0421/30800-10.