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Containerterminal Bremerhaven - Quelle: WFB/Frank Pusch

Maritime Wirtschaft / Logistik

Maritime Wirtschaft und Logistik: zwei traditionsreiche Zukunftsbranchen in Bremen

Das Land Bremen ist aufs Engste mit dem Meer verbunden – Bremen ist Meer. Dies gilt sowohl wirtschaftlich und wissenschaftlich als auch kulturell. Durch seine prädestinierte Lage an Weser und Nordsee sowie die jahrhundertealte Erfolgsgeschichte konnte sich das Land Bremen zu einem der wichtigsten nationalen, aber auch internationalen Standorte für die Maritime Wirtschaft etablieren. Der viertgrößte Containerhafen Nordeuropas (und zweitgrößter Hafenstandort Deutschlands) in Bremerhaven generiert riesige Warenmengen. Und Bremen ist Deutschlands größter und Europas zweitgrößter Schwerlast-Hafenstandort. Die fünf Hafenanlagen in Bremen sind auf das Handling von konventionellem Stück- und Schwer-, sowie Massengut spezialisiert.

Im Land Bremen arbeiten in rund 1.300 Unternehmen mindestens 40.000 Menschen in der maritimen Wirtschaft. Zusätzlich sind zahlreiche indirekt Hafen-abhängige Beschäftige an der Weiterverarbeitung und am Transport beteiligt. Somit geben die bremischen Häfen mindestens 74.000 Menschen Arbeit.

Die Maritime Wirtschaft ist mit mehr als einem Drittel an der Gesamtwirtschaft einer der wichtigsten Wirtschaftszweige Bremens. Das Triebwerk der Region strahlt überregional und europaweit eine überragende Bedeutung aus. Die Bremischen Häfen zählen somit zu den bedeutendsten Drehpunkten für den interkontinentalen Warenaustausch und des maritimen Wirtschaftswachstums.

Die Nähe der Produktionsstätten zu den Umschlagflächen und die hervorragende Infrastruktur, die geografische Lage und die nötigen logistischen Kompetenzen sind nur einige Vorzüge, welche die Freie Hansestadt als Standort auszeichnen.

Die Standortvorteile und eng vernetzte Logistikzentren

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