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Was für eine Atmosphäre! So empfing mich der Koloss. ©WFB/Rike Öhlerking
Wie viele Backsteine hier wohl verbaut wurden? Der “Koloss” steht sinnbildlich für die florierende Hafenwirtschaft Anfang des 20. Jahrhunderts. ©WFB/Rike Öhlerking
Immer sonntags im Sommer treffen hier Neugierige ein, die das Innenleben des Getreidespeichers kennen lernen wollen. Die Nachfrage ist groß! ©WFB/Rike Öhlerking
Filmkulisse ohne viel Zutun – natürlich wurde hier auch schon ein Tatort gedreht. ©WFB/Rike Öhlerking
Etwa 25 Personen pro Führung dürfen einen Blick ins Innere des Koloss werfen. Auf jeden Fall vorher anmelden! ©WFB/Rike Öhlerking
Verladebahnhof: Säulen und Trichter soweit das Auge reicht. In der großen Halle unterhalb der Zellen wird das Getreide auf LKWs für den Weitertransport verladen. ©WFB/Rike Öhlerking
Im Bremer Stadtteil Gröpeling steht der Koloss welches eine Getreideverkehrsanlage am Hafen ist.
In der Böttcherstraße gibt es viele verschiedene Kulturangebote, wie das Ludwig Roselius Museum wo mehr über den geschichtlichen Hintergund gerlernt werden kann.
Von hinten wir von vorne? Nein, eben gerade nicht. Typisch für die klassischen Bremer Häuser ist der erhöhte Vordereingang, während es hinten dann ebenerdig in den Keller geht. Perfekt zu sehen in der Friedrichstraße (von hinten) und in der Mittelstraße (von vorne). ©WFB/Rike Öhlerking
Bleicherpad, Milchpad, Klosterpad: Über Schleichwege (und historische Wirtschaftswege) lässt sich ein Blick in die Hintergärten werfen. ©WFB/Rike Öhlerking
Einst mal für Pferde? Wahrscheinlich nicht. Heute auf jeden Fall heiß begehrter Unterstellplatz für motorisierte Pferdestärken. ©WFB/Rike Öhlerking