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Immer nur für ein paar Tage im Herbst zeigen sich die Bäume in ihren schönsten Blattfärbungen. Vor allem bei Sonnenschein ist dann ein Spaziergang durch den Bürgerpark der reinste Farbgenuss voller Gold-Gelb-Rot-Braun-Schattierungen. Ich kann mich daran nicht satt sehen!
Himmelssaal? Viele Bremer werden sich wundern, dass sie davon noch nie gehört haben. Dabei ist das Bauwerk trotz fragwürdiger Motivation recht beeindruckend und mittendrin: Der Himmelssaal samt Wendeltreppen-Aufstieg findet sich nämlich im Herzstück der Hansestadt – in der Böttcherstraße. Für mich hat das verwaltende Hotel mal die Pforten geöffnet.
Es wird langsam Sommer und damit wächst der Drang, sich draußen im Grünen aufzuhalten und das Leben in der hellen und warmen Jahreszeit zu genießen. Bremen bietet mit dem Werdersee ein riesiges zentrales Naherholungsgebiet.
Bremen überrascht mich ja immer wieder. Ende Mai war ich in der Pauliner Marsch unterwegs. Das ist das Gebiet vom Stadion aus flussaufwärts. Hier dreht sich ziemlich viel ums Thema Sport, aber es gibt auch Tiere, Kleingärten und Restaurants. Sogar ein Geist soll hier mal sein Unwesen getrieben haben.
Im Bremer Stadtteil Gröpeling steht der Koloss welches eine Getreideverkehrsanlage am Hafen ist.
Insgesamt vier Mühlen stehen im Bremer Stadtgebiet an der Niedersächsischen Mühlenstraße. Zwei davon werden hier von innen näher betrachtet.
Mitten im Milchquartier verbirgt sich im Hinterhof eines alten Häuserblocks ein wahrer Schatz: das Tischlerei-Museum. Von der Köpkenstraße aus durch eine Unterführung des Vorderhauses erreichbar schmiegt sich die Anlage an die Rückseite der umliegenden Häuser. Die ehemalige Tischlerei konserviert über 100 Jahre Handwerksgeschichte. Wer sich hier umschaut, reist weit zurück und erhält einen tiefen Einblick auch in Bremer Stadtgeschichte.
Direkt am Europahafen laden der Hafenrummel und Schwarzlichthof Groß und Klein zum Spielen ein. Ob auf dem 50er Jahre Jahrmarkt oder beim Schwarzlichtminigolf in einer alten Lagerhalle - Spaß und ein tolles Ambiente garantiert.
Seit einem guten Jahr hat Bremen eine Markthalle. Dabei handelt es sich weniger um einen überdachten Markt als vielmehr um eine Essensmeile, die mit Produkten aus der Region und nachhaltigem Konzept zum Schlemmen durch die Weltkulturen einlädt. Ich war da und hätte am liebsten “einmal alles” bestellt. Die Markthalle Acht am Domshof verwöhnt sowohl Gaumen als auch alle anderen Sinne.
Von Zeit zu Zeit unternehme ich einen Spaziergang an der Schlachte. Bremens einstiger Hafenanleger dient auch heute immer noch Schiffen als Liegeplatz. Vom Dampfschiff bis zum Dreimaster ist hier eine ganze schöne Bandbreite historischer Boote vertreten. Ich habe mir die Schiffe bei einem Spaziergang mal etwas genauer angeschaut.
Fluggäste kennen diesen Moment: Kurz nach Abgabe ihres Gepäcks können sie noch einen letzten Blick auf ihren Koffer erhaschen, bevor er auf Lauf- und Förderbändern im geheimnisvollen Raum hinter den kleinen Rolltoren verschwindet. Was genau ein Gepäckstück dort erlebt, habe ich mir am Bremer Flughafen anschauen dürfen.
In der Böttcherstraße gibt es viele verschiedene Kulturangebote, wie das Ludwig Roselius Museum wo mehr über den geschichtlichen Hintergund gerlernt werden kann.