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23.3.2017 - Merle Burghart

Maemani – zwei Frauen bringen Georgien nach Bremen

Unternehmensservice Bremen
Über die Gastfreundschaft hin zur Selbstständigkeit

Am Anfang standen eine Freundschaft und die gemeinsame Liebe zu Bremen und Georgien. Heute setzen sich die Gründerinnen Teona Manjgaladze und Nina Orjaneli für den Kulturaustausch zwischen Bremen und Georgien ein. Maemani lautet der Name der Organisation. Das ist alt-georgisch für Gast. Und Gastfreundschaft ist Dreh- und Angelpunkt des jungen Unternehmens. „Erst waren wir Gäste, heute sind wir Gastgeberinnen“ erklärt Nina Orjaneli. Maemani möchte mit Events und georgischen Produkten Bremerinnen und Bremern das Land nahe bringen. Und umgekehrt Georgierinnen und Georgiern Bremen als interessantes Reiseziel vorstellen.

Maemanis Gründerinnen: Teona Manjgaladze und Nina Orjaneli
Die Gesichter hinter Maemani: Teona Manjgaladze und Nina Orjaneli © Ilusha Wilhelm

Georgien - wo liegt das gleich nochmal? Im Kaukasus, zwischen Rußland und der Türkei, mit Zugang zum Schwarzen Meer. Fast die Hälfte des Landes ist bewaldet, über 80 Prozent sind bergig. Maemanis Ziel: Bremerinnen und Bremer von der Schönheit des Landes zu überzeugen und in Georgien Bremen auf der Landkarte sichtbar zu machen.

Wir wollen Menschen miteinander ins Gespräch bringen.
                                                                                                                                                                                                    

Teona Manjgaladze, Geschäftsführerin bei Maemani

Ein Unternehmen, das zwischen Kulturen vermittelt

Nachdem das Konzept feststand, ging alles sehr schnell: „Eine Woche später, im Frühling 2016, waren wir bereits beim Unternehmensservice vorstellig und haben uns beraten lassen“, erinnert sich die gebürtige Georgierin Teona Manjgaladze, die 2005 zum Studieren nach Bremen kam.

Der Unternehmensservice Bremen (USB) ist eine zentrale Anlaufstelle in der Hansestadt, die Unternehmerinnen und Unternehmern Beratung in allen Belangen zu den Themen Existenzgründung, Dienstleistung und Förderung bietet.

Agnes Knelangen, Projektleiterin Einheitlicher Ansprechpartner beim Unternehmensservice Bremen, beriet die beiden Gründerinnen in allen Fragen und arbeitete mit ihnen in Gesprächen die passende Unternehmensform heraus: GbR – Gesellschaft bürgerlichen Rechts. „Die Geschäftsform GbR ist unkompliziert, erfordert jedoch großes gegenseitiges Vertrauen, da beide Partnerinnen haftbar sind. Wir vertrauen uns komplett und wollen auch nur zu zweit agieren“, erklärt Nina Orjaneli.


Nina ist diplomierte Konzertpianistin und Klavierlehrerin. Für ihr Studium an der Hochschule für Künste kam sie mit 18 Jahren nach Bremen. Teona Manjgaladze absolvierte an der Hochschule Bremen internationales Tourismusmanagement und spezialisierte sich auf nachhaltige Tourismusentwicklung. In Deutschland arbeitet sie im Luftverkehr und ist Ansprechpartnerin für Reisen in Georgien.


Am Anfang ist ständige Präsenz und Netzwerkarbeit das A und O

Ziel der Veranstaltungsorganisation ist Bremen und Georgien miteinander bekannt zu machen und zu verbinden. Doch zunächst muss das junge Unternehmen auf festen, wirtschaftlichen Beinen stehen. Dafür versuchen Nina und Teona in Bremen stets präsent zu sein. In regelmäßigen Abständen gastiert Maemani unter anderem in der Markthalle Acht, im Restaurant Canova oder der Glocke. Dort bieten sie Spezialitäten wie Wein und Kulinarisches aus der georgischen Küche.

Georgischer Wein
Georgien in aller Munde: Maemani stellt auf ihren Veranstaltungen landestypische Naturweine vor © Henar Gomez Photography

Und warum gerade Wein als Botschafter des Landes? „Wein, Land und Kultur gehören in Georgien zusammen“, erzählt Teona, „Wein hat dort eine lange Tradition. Ein Produkt worauf man als Georgierin stolz ist. Wir wollen Küche und Wein als Teil unserer Kultur bekannt machen.“ Mehr als 500 Rebsorten gibt es in Georgien, 38 davon sind für den Weinbau zugelassen - und kaum im Westen bekannt. Neugier garantiert!

Liebe geht durch den Magen

Mit der Verkostung und dem Verkauf  machen sie auf sich und das Land im Kaukasus aufmerksam und finanzieren so die nächsten Schritte des Kulturaustauschs: So wollen sie große Events organisieren, etwa Themenabende, die Gästen Georgien in seiner Vielfalt näher bringen.
 
Mit ihren kulinarischen Präsentationen schaffen es die beiden, im Bremer Stadtbild aufzufallen. An den Ständen kommen die beiden mit Bremerinnen und Bremern ins Gespräch. Nina und Teona sind dann als Botschafterinnen unterwegs. Und die beiden Unternehmerinnen sind mit Leidenschaft dabei: „In Georgien spielt Gastfreundschaft eine wichtige Rolle. Wir haben das im Blut“, freut sich Nina.

Georgische Delikatessen made by Maemani
Georgische Delikatessen made by Maemani © Henar Gomez Photography

Die Idee ist uns viel wichtiger, als der Gewinn dahinter.

                                                                                                                                                                                                                    Nina Orjaneli, Geschäftsführerin bei Maemani

Und wenn keine Verkaufspräsentation stattfindet, ist Netzwerken angesagt. Kooperationspartnerschaften in Georgien, Bremen und anderenorts sind unumgänglich, entstehen aber nicht von selbst. „Wir sind immer in Bewegung und gehen zu vielen Veranstaltungen. Überall, wo wir Georgien hören, oder wo es um Kulturaustausch geht, sind wir anwesend. So können wir uns und unser Konzept persönlich vorstellen“, erklären die beiden.

Teona Manjgaladze moderiert
Teona Manjgaladze führt durch Maemanis erste Großveranstaltung "Entdecke Georgien. Lass dich inspieren" © Jonda Jibladze

Vom Geben und Nehmen

Alles was die Eventfirma veranstaltet, steht in engem Bezug zu Georgien. „Wir wollen, den Menschen positives auf den Weg geben. Georgien kennt man durch Kriege und Armut. Aber das Land hat so viele gute Seiten, die unbekannt sind. Es gibt tolle Wanderwege, uralte Kirchen. Du kannst dort im März Skifahren oder dich am Schwarzen Meer sonnen. Und alles innerhalb von nur fünf Stunden Fahrzeit“, schwärmt Teona.


Deutsch-georgisches Freundschaftsjahr

2017 ist deutsch-georgisches Freundschaftsjahr und somit besonders wichtig für Maemani. Die beiden haben schon einiges geplant: Vorträge von Experten, zum Beispiel Reiseführern, vermitteln den Gästen private und fachkundliche Eindrücke von Georgien und Bremen. An Ständen sollen georgische und deutsche Kunst und Kultur, wie etwa traditionelle Kleidung, präsentiert werden. Ebenso eine große Bandbreite an regionalen Spezialitäten. „Wir möchten Bremer Start-ups und jungen Künstlern dabei auch die Möglichkeit geben, sich und ihre Produkte vorzustellen“, erklärt Nina, „möglichst vielseitig soll es sein.“  Vielseitigkeit ist ein charakteristisches Merkmal von Maemanis Veranstaltungen. Diese entsteht durch das harmonische Spiel mit Gegensätzen: Georgische Volksmusik begegnet deutscher Klassik, traditionelle Weine treffen auf Bremer Bier.

Nina Orjaneli am Flügel
Nina Orjaneli in ihrem Element- Musik spielt eine bedeutende Rolle bei Maemanis Events © Basiliki Kondili

Einen ersten Themenabend haben die beiden schon organisiert: „Entdecke Georgien, lass dich inspirieren“ war das Motto. Und der nächste steht in den Startlöchern: Im September 2017 kooperiert Maemani mit dem Haus Paula Becker für ein Open-Air-Event.

Einen Anteil der Einnahmen, die Nina und Teona bis dahin erzielen, spenden sie an den gemeinnützigen Verein. „Wir möchten unsererseits etwas Gutes tun und zurückgeben. Freunde helfen einander. Paula Modersohn-Becker ist ein wichtiger Teil der regionalen Kultur – als Frau und als Malerin. Damit können wir Bremen unterstützen, so wie wir auch anfangs unterstützt wurden. Georgien ist unser Heimatland. Bremen hat uns Bildung und beruflichen Aufstieg gegeben, Freundschaften geschenkt“, erklärt Teona.

Und für die Zukunft?

Maemanis Website geht in Kürze online. Die Gründung der Musikschule – Kulturclub „MAEMANI“ steht auf dem Programm. Ebenso die handgefertigte Produktion traditioneller Kleidung. „Wir sind derzeit auf der Suche nach einer geeigneten Schneiderei“, verrät Nina. Darüber hinaus planen sie einen Online-Handel für georgische Naturweine. Außerdem möchte Maemani ihre Ideen zu Kulturreisen, maßgeschneidert auf bestimmte Zielgruppen, sowohl in Bremen als auch in Georgien umsetzen. Und bei den beiden engagierten jungen Frauen weiß man jetzt schon: Die Liste an Ideen hört noch lange nicht auf.



Nächste Chance auf georgische Genüsse:

Sonntag, 9.4., Markthalle Acht


Kontakt:
Maemani – Orjaneli und Manjgaladze-Stubning GbR
Nina Orjaneli und Teona Manjgaladze, St. Pauli-Deich, 28199 Bremen, 0421-56341099, events@maemani.eu


Bei Fragen zum Unternehmensservice Bremen wenden Sie sich an Agnes Knelangen, Projektleitung Einheitlicher Ansprechpartner, 0421- 163 399-473, agnes.knelangen@wfb-bremen.de

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