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13.4.2017 - Corinna Lauchbach

Frisches ins Glas – Katharina Borgmann gibt der jungen deutschen Winzerszene mit ihrer wein.heimat eine Plattform

Start-ups
Wein ist Wein und Schnaps ist Schnaps? Von wegen.

Insbesondere, wer neue und innovative Produkte sucht, kann sich bei und von Katharina Borgmann überraschen lassen. Seit September 2016 hat sie in der Bremer Innenstadt im „citylab“ am Hanseatenhof ihre wein.heimat eröffnet. Das Angebot der 32-jährigen Gründerin dreht sich ausschließlich um Weine junger Winzer und Brände kleiner Start-Up Brennereien. Es ist deutschlandweit das einzige Ladengeschäft, das sich auf die Erzeugnisse der „Generation Riesling“ spezialisiert hat.

Frisches ins Glas + wein.heimat-Gründerin Katharina Borgmann
Keine alten Kamellen: Seit September 2016 gibt es in Katharina Borgmanns wein.heimat ausschließlich Wein junger Winzern zu entdecken © Jörg Sarbach

Weintrinken, das muss keine Wissenschaft sein. „Ein guter Wein ist einer, der schmeckt“, sagt Katharina Borgmann schlicht und will damit vor allem Schwellenängste zu dem Thema abbauen. Wer zu der umtriebigen Jungunternehmerin in den Laden kommt, der darf durchaus sagen, dass er am liebsten süßen Wein mag oder das Etikett der Flasche in der Auslage ansprechend findet. „Dann taste ich mich Schritt für Schritt mit den Kunden an eine Sorte ran“, erklärt sie. Bei ihr an der hölzernen Ladentheke darf und soll probiert werden. Wer hingegen fachsimpeln möchte, auch der ist bei ihr richtig. Katharina Borgmann entscheidet nicht nur mit dem Gaumen über „Hopp“ oder „Topp“, sie ist anerkannte Beraterin für deutschen Wein, Deutsches Weininstitut, und weiß durchaus, worüber sie urteilt.

Jung, wild, überraschend

„Fließiges Lieschen“ (Riesling Rheinhessen), „Männermischung“ (Cuvée Rot, Pfalz), „Wild wild white“ (Cuvée trocken, Franken) oder „Paranoia“ (Pinot Noir, Pfalz), wer durch die Arrangements ihres offenen Ladengeschäftes stöbert, der kann reichlich Ungewöhnliches entdecken. Nicht wenige Etiketten sorgen zunächst für einen Schmunzler und dann den Griff ins Regal. Die gut 500 Mitglieder der „Generation Riesling“ sind kreativ, ehrgeizig und innovativ. Derzeit hat sie Weine von 28 Nachwuchswinzern (bis 35 Jahre) im Angebot. Fast wöchentlich bekommt Borgmann Probierpakete zugeschickt. Die junge Szene sei froh, dass es  eine Adresse gebe, bei der es ausschließlich um sie geht. Von 13 deutschen Weinregionen fehlen ihr noch drei – Sachsen, Ahr, Baden – „da ist es allerdings schwer, Bretter zu bohren“.

Frisches ins Glas + wein.heimat-Gründerin Katharina Borgmann im citylab
Katharina Borgmann gründete in Bremen das bundesweit einzigen Ladengeschäft, das sich auf die Erzeugnisse der „Generation Riesling“ spezialisiert hat © Jörg Sarbach

Auf die Geschichte kommt es an

Nicht nur der Wein muss für Katharina Borgmann stimmen, um es in ihre Auslage zu schaffen. „Das sind alles ausnahmslos Spitzenweine“, betont sie. Sie will jedoch nicht einfach nur gute Einsteigerweine zu einem soliden Preis (das Gros bewegt sich zwischen 7 und 10 Euro) verkaufen. Wichtig ist die Geschichte, die ein Winzer mit seinem Produkt erzählen will. Idealerweise gebe es eine eigene Linie. Gefragt sind Leidenschaft, neue Wege, ungewöhnliche Werdegänge. Zu allen Winzern hält Katharina Bergmann engen Kontakt, will sie und die Produkte verstehen. In ihrem Laden hängen Fotos der „jungen Wilden“. Handarbeit sei wieder sehr gefragt, betont Borgmann und ergänzt: „Die Flaschen hier sind keine Massenware.“ Ihr Bestseller ist im Übrigen ein fruchtiger Riesling mit Zitrus-, Apfel-, Pfirsichnote: „Glaube, Liebe, Hoffnung“.

Ein guter Wein ist einer, der schmeckt.

Katharina Borgmann, wein.heimat

Experimentierfeld „citylab“

Wenn Katharina Borgmann wollte, dann könnte sie ohne Umschweife eine Filiale eröffnen. Regelmäßig kommen Anfragen, wann man ihre Weinauswahl auch in Hamburg und andernorten kaufen könne. Doch das ist für die Gründerin noch Zukunftsmusik. Sie will sich zunächst in Bremen etablieren und ist froh, im „citylab“ im ehemaligen Lloydhof ein Experimentierfeld für den Einzelhandel gefunden zu haben. Die Flächen werden zeitlich gebunden zu einem günstigen Mietpreis an Gründer vergeben. Ihr wichtiges Utensil ist nicht etwa der Korkenzieher, sondern die Sackkarre. Katharina Borgmann managt den Laden allein. Sechs Tage die Woche steht sie in ihrem Geschäft, regelt Einkauf, Marketing und Buchhaltung – „hier zahlt sich meine kaufmännische Ausbildung beim Steuerberater aus“, schmunzelt Borgmann, die zuletzt nach dem Studium Medienwirtschaft und Journalismus im Online Marketing einer Agentur gearbeitet hat. Schon länger trug sie ein kleines gelbes Büchlein mit einem „Plan B“ mit sich herum. Im vergangenen Jahr wagte sie dann den Sprung in die Selbstständigkeit. Warum ausgerechnet Wein? „Weil mir selber dieses spezifische Angebot gefehlt hat“, sagt Katharina Borgmann, die trotz Schnapsregion Emsland in einer weinaffinen Familie aufgewachsen ist.

Frisches ins Glas + wein.heimat im citylab
Hier darf probiert werden: In der wein.heimat von Gründerin Katharina Borgmann spielen Weine junger Winzer und Brände kleiner Start-Up Brennereien die Hauptrolle © Jörg Sarbach

Gut vernetzt

Der Laden im „citylab“ ist für sie ein Versuchsballon. Gelernt habe sie bereits, dass man im Einzelhandel sehr starke Nerven braucht. Und Geduld. „Ein unberechenbares Geschäft“, sagt sie und ist sich dennoch sicher, hier angekommen zu sein. Das Thema, die Lieferanten, die Kunden, Katharina Borgmann fühlt sich in ihrem Element. Wenn sie gemeinsam mit einem Kunden einen neuen Lieblingswein gefunden habe, dann seien das schon „tolle Erlebnisse“. Immer noch kommen viele potenzielle Kunden eher zufällig in den Laden, fühlen sich vielleicht von der Frage „Bock auf Wein?“ im Schaufenster angesprochen. Wichtiger (Vertriebs-)Kanal sind für die Wahlbremerin ohne Wenn und Aber die sozialen Medien. Hier tummelt sich die Zielgruppe.

Auf Facebook und Instagram (#deineweinheimat) stellt sie nicht nur Neuentdeckungen vor, im Netz findet sie auch neue Winzer. So geht das heute.
Und wie findet man nun den passenden, schmeckenden Wein? „Achten Sie auf den Trinkfluss und auf das, was Nase und Gaumen sagen“, so ihr Tipp. Und weiter: „Auch wenn es im Supermarkt mittlerweile durchaus gute Weine gibt, man schmeckt den Unterschied zu einem günstigen Produkt. Wein ist ein dankbares Feld, umso wichtiger ist es, die Scheu davor zu verlieren.“


Kontakt: wein.heimat, Katharina Borgmann, „citylab“, Hanseatenhof 3, 28195 Bremen. moin@deineweinheimat.de

Kontakt: citylab, Karin Take, WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH, info@citylab-bremen.de


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Das Bildmaterial ist bei themengebundener Berichterstattung und unter Nennung des jeweils angegebenen Bildnachweises frei zum Abdruck.

Foto 1: Keine alten Kamellen: Seit September 2016 gibt es in Katharina Borgmanns wein.heimat ausschließlich Wein junger Winzern zu entdecken © Jörg Sarbach

Foto 2: Katharina Borgmann gründete in Bremen das bundesweit einzigen Ladengeschäft, das sich auf die Erzeugnisse der „Generation Riesling“ spezialisiert hat © Jörg Sarbach

Foto 3: Hier darf probiert werden: In der wein.heimat von Gründerin Katharina Borgmann spielen Weine junger Winzer und Brände kleiner Start-Up Brennereien die Hauptrolle © Jörg Sarbach


Der Pressedienst aus dem Bundesland Bremen berichtet bereits seit Juli 2008 monatlich über Menschen und Geschichten aus dem Bundesland Bremen mit überregionaler Relevanz herausgegeben von der WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH. Der Pressedienst aus dem Bundesland Bremen arbeitet ähnlich wie ein Korrespondentenbüro. Bei den Artikeln handelt es sich nicht um Werbe- oder PR-Texte, sondern um Autorenstücke, die von Journalisten für Journalisten geschrieben werden.

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Von Familienfeier bis Firmentagung: In der Überseestadt Bremen gibt es die unterschiedlichsten Veranstaltungsräume für jede Gelegenheit.

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Vor einem Jahr hat der Prototyp einer Bio-Segeljacht bundesweit große Aufmerksamkeit erregt. Der Kleinkreuzer made in Bremen besteht hauptsächlich aus nachwachsenden Rohstoffen. Inzwischen hat er einen Käufer gefunden.

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Ein Tag im Leben von … Gründer Marco Klock

Wie sieht der Tag für einen erfolgreichen Start-up-Gründer aus? Wir haben den Arbeitstag von Marco Klock dokumentiert. Als einer der Gründer der beiden Bremer Legaltech-Start-ups edicted. und rightmart erzählt er uns, warum er ohne Straßenbahnfahrt nicht durch den Tag kommt.

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Auf der Suche nach einem Parkplatz in der Überseestadt? Wir haben eine Liste der Parkmöglichkeiten in Bremens jüngstem Ortsteil zusammengestellt.

Stadtentwicklung, Gewerbeflächen, Immobilien
24.11.2016
Was bisher geschah...

Die Überseestadt verändert ständig ihr Bild: Hier wird gebaut, dort wird neu entwickelt... Wir haben ein Luftbild aus 2004 neben eine aktuelle Aufnahme aus 2016 gelegt und verglichen. Dabei fiel erst einmal nicht viel auf – dann aber umso mehr!

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Eine Idee, gereift wie guter Käse: Katrin Grosch hat sich mit ihrem eigenen Käseladen in Bremen-Findorff selbstständig gemacht. Hilfe, Tipps und Beratung erhielt sie dabei vom B.E.G.IN-Gründungsnetzwerk. Sie erzählt uns, wie Gründer optimal starten.

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Sprachsuche im Internet: Mit Spaactor finden, was andere sagen

Google findet alles. Alles? Nein – nur, was geschrieben steht und abgebildet wird. Aber das Internet, das sind auch Millionen Stunden an Videos und Podcasts. Was darin gesagt wird, das weiß Google nicht. Spaactor hingegen schon. Wie Unternehmen davon profitieren, verrät Start-up-Gründer Christian Schrumpf.

Stadtentwicklung, Gewerbeflächen, Immobilien
10.11.2016
Klipp, klar und ohne Schnickschnack

Straßennamen – von Zeit zu Zeit benennen sie einfach die Tatsachen ganz ohne jeden Firlefanz. Nordisch klar sozusagen. Zwei dieser Kandidaten sind die „Überseepromenade“ und „Am Holzhafen“ in der Bremer Überseestadt.

Kreativwirtschaft
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Raumperle findet deinen Traumraum

Die Hochzeit im Fernsehstudio, die Weihnachtsfeier im Club, das Seminar im Kino – die richtige Location macht den Unterschied. Damit der Traumraum kein Raumtraum bleibt, gibt es Raumperle. Mit dem Start-up geht ein langgehegter Wunsch für die Gründerin Tascha Schnitzler in Erfüllung.

Lebensqualität
31.10.2016
Schwarzlichthof und Hafenrummel - warum die Überseestadt ein Spielparadies ist

Besucher schwingen den Minigolf-Schläger im Schwarzlicht-Ambiente und tauchen ein in die 1950er Jahre: Im „Schwarzlichthof“ und „Hafenrummel“ ist alles handgemacht und genau darin liegt auch der Charme der Anlagen. Theatermaler, Kulissenbauer und andere Gewerke haben mit gewirkt und ein Spielparadies gezaubert.

Stadtentwicklung, Gewerbeflächen, Immobilien
27.10.2016
Die Alex und die Überseestadt

Von April 2015 bis Oktober 2016 lag die Alexander von Humboldt als Hotel- und Gastronomieschiff im Europahafen in der Überseestadt. Schweren Herzens ließen wir die Dreimastbark nun ziehen. Aber wir begleiteten ihren Umzug an die Bremer Schlachte auf Facebook und Instagram. Wie, zeigen wir hier.

Stadtentwicklung, Gewerbeflächen, Immobilien
24.10.2016
Die Überseestadt: Das Wunder an der Weser

Was Werder Bremen kann, kann die Überseestadt schon lange: Sie ist ein "Wunder an der Weser" – sagt auch die Süddeutsche Zeitung in ihrem Artikel über die Entwicklung des "Projekts der Superlative".

Stadtentwicklung, Gewerbeflächen, Immobilien
13.10.2016
Begeisterung und Mut

Die Justus Grosse Projektentwicklung GmbH ist seit 2005 maßgeblich am Ausbau der Überseestadt beteiligt. Warum sich das Unternehmen hier in großem Stil engagiert? Faszination, Begeisterung, Mut, Pioniergeist.

Kreativwirtschaft
12.10.2016
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Ungewöhnliche Ideen brauchen Raum, um sich zu entfalten. In einer ehemaligen Wurstfabrik hat die Bremer ZwischenZeitZentrale einen Ort geschaffen, an dem Kreative zu erschwinglichen Preisen Arbeits- und Büroräume zwischennutzen können.

Stadtentwicklung, Gewerbeflächen, Immobilien
07.10.2016
Neuausrichtung mit Neubau: Capricorn Consulting GmbH

Was tun, wenn die Firma aus allen Nähten platzt? Richtig, mehr Raum muss her. Und manchmal führt der Umzug über die Landesgrenzen, wie beim IT-Dienstleister Capricorn Consulting GmbH, der seinen Unternehmenssitz von Niedersachsen nach Bremen verlegt.

Stadtentwicklung, Gewerbeflächen, Immobilien
29.09.2016
Zeigen, was man hat! Die Überseestadt auf Instagram

Die Überseestadt zeigt gerne was sie hat! Logisch, bei dieser großen Vielfalt. Deshalb hat Bremens jüngster Ortsteil seit Juni auch einen eigenen Instagram-Account.

Lebensqualität
26.09.2016
Warum Bremen als Kaffeehauptstadt Deutschlands gilt

Fast jede zweite Kaffeebohne wird noch heute über die bremischen Häfen eingeführt. Röstereien wie Lloyd Caffee oder Cross Coffee runden das Bild Bremens als Kaffeehauptstadt Deutschlands ab.

Stadtentwicklung, Gewerbeflächen, Immobilien
15.09.2016
Fahr mal runter! – Naherholung in der Überseestadt

Von Marina bis Molenturm, von Park bis Promenade: In der Überseestadt Bremen gibt es zahlreiche Ecken, an denen man die Seele baumeln und den Alltag hinter sich lassen kann.

Stadtentwicklung, Gewerbeflächen, Immobilien
01.09.2016
Techtelmechtel in der Überseestadt: Wenn der Kommodore mit der Herzogin...

Warum heißen die denn so? Wir stellen zwei noch junge Straßen aus der Überseestadt vor und verraten, warum es für ihre Namensgeber leider kein Happy End geben wird.

Stadtentwicklung
31.08.2016
nur manufaktur – Produkte aus regionaler Manufaktur-Herstellung

Entschleunigtes Einkaufen, nachhaltige Produkte – und das mitten in der Bremer City? Mit ihrem Pop-up-Store „nur manufaktur“ zeigt Jungunternehmerin Vanessa Just, dass das prima zusammenpasst. Ein Angebot an alle, die es beim Shoppen ein bisschen individueller wünschen.

Lebensqualität
30.08.2016
Die Freimarktsfrauen

Bayernzelt, Hansezelt, Almhütte und Riverboat sind die Anlaufpunkte für feierfreudige Besucher des Bremer Freimarkts. Das Besondere an den Party-Zelten auf einem der ältesten Volksfeste in Deutschland: Sie sind fest in Frauenhand. Vier Wirtinnen und ihr Erfolgsrezept in einer männerdominierten Rummelwelt.

Kreativwirtschaft
24.08.2016
Neun Tipps für Existenzgründer beim Bankgespräch

Wer gründen will, kommt selten ohne Fremdkapital aus. Dabei muss er oder sie den Finanzberater für einen Kredit überzeugen – denn letztendlich entscheidet die Bank. Wir haben neun Tipps zusammengestellt, wie Kreative erfolgreich das Bankgespräch bewältigen.

Stadtentwicklung, Gewerbeflächen, Immobilien
18.08.2016
Warum Bremen wahrscheinlich Deutschlands größtes Hopfenanbaugebiet nördlich der Hallertau ist

Von Grünkohl bis Hopfen: Auf der „Gemüsewerft Dock II“ in der Überseestadt wächst und gedeiht Bio-Gemüse für Bremer Gastronomie und Bremer Craft Beer.

Stadtentwicklung
11.08.2016
Hot Dog Factory – ein stadtbekannter Geheimtipp im Bremer citylab

Bereits im fünften Jahr betreibt Fiaz Ahmad die Hot Dog Factory in der Bremer Innenstadt. Der etablierte Mieter im citylab am Ansgarikirchhof ist aus der Innenstadt nicht mehr wegzudenken.

Kreativwirtschaft
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Der Weg in die Selbstständigkeit – 13 Förderprogramme für Kreativ-Gründer

Ein eigenes Unternehmen gründen, sich selbstständig machen – davon träumen viele. Oft scheitert es jedoch an den finanziellen Mitteln. Wir haben eine Liste mit Förderprogrammen des Landes Bremen und des Bundes zusammengestellt, die den Start ins eigene Business erleichtern.

Stadtentwicklung, Gewerbeflächen, Immobilien
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Dem Bau des Skateparks in der Überseestadt ging ein aufwändiger Planungs- und Beteiligungsprozess voraus. Stadt, Fachplaner und Jugendliche aus dem Stadtteil machten gemeinsame Sache. Wir haben uns mit dem Planungsbüro für urbane Bewegungsräume unterhalten.

Automotive
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Fahrzeuge in 180.000 Farben im Lackierzentrum Nord

Es glänzt und blitzt in Gerrit Meyers Lackierzentrum: Pkws verschiedener Baujahre strahlen und funkeln, ein Motorrad leuchtet im hellen Licht. Seit der Umsiedlung ins Gewerbegebiet Bremer Wollkämmerei kommen dazu auch Aufträge für Megayachten und Gebäudekonstruktionen.

Stadtentwicklung, Gewerbeflächen, Immobilien
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Wegweisende Förderung für die Wegweiser: Marahrens Group wächst

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Manche erklären sich von selbst, andere sind völlig unverständlich – die Rede ist von Straßennamen. Wir bringen Licht ins Dunkel und erklären, warum die Straßen in der Überseestadt so heißen, wie sie nun einmal heißen.

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14.07.2016
Kreativ werden mit der Sofortbild-Werkstatt von FOBI-X

Draufhalten, Knopf drücken, rausziehen: Stefan Bischoff hat den Wandel von der analogen zur digitalen Fotografie miterlebt. Den aktuellen Retrotrend zu Sofortbild-Kameras greift er mit seinem neuesten Projekt FOBI-X im Bremer citylab auf.

Kreativwirtschaft
13.07.2016
Von der Uni in die Selbstständigkeit: Zwei junge Bremer starten mit ihrer Werbeagentur in der Neustadt durch

Schon nach einem halben Jahr alle Hände voll zu tun: Die beiden jungen Neustädter Lars Klimmeck und Christoph Neumeier haben mit ihrer Agentur Jung&Billig den richtigen Riecher fürs digitale Werbe-Business.

Lebensqualität
11.07.2016
Vom Bettvorleger zum Tier - lebensechte Tiere im Übersee-Museum Bremen

Tiere, die ihre Betrachter ansehen, als wären sie lebendig - zu sehen und zu bestaunen im Bremer Übersee-Museum und dort auch bald in der Amerika-Dauerausstellung, die im November neu konzipiert wiedereröffnet wird.

Erfolgsgeschichten
08.07.2016
Purpose Stiftung – Unternehmen, die Eigentum und Management neu denken

Ganz hoch im gesellschaftlichen Diskurs stehen aktuell Fragen zu Eigentum, Umverteilung und alternativen Formen des Arbeitens. Im Gespräch erläutert der Bremer Achim Hensen, Mitbegründer des Purpose-Netzwerks, wieso Purpose dafür arbeitet, dass die Wirtschaft ihre eigentlichen Aufgaben besser wahrnehmen kann.

Stadtentwicklung, Gewerbeflächen, Immobilien
07.07.2016
Hier beginnt die Überseestadt Bremen: von Kaffee bis Theater, von historisch bis modern

Die vordere Überseestadt wartet mit Giganten auf: Der Weser Tower ist Bremens höchstes Bürogebäude und die Geschichte des Quartiers ist eng mit dem Kaffee-Riesen Eduscho verbunden. Und was gibt´s hier noch? Wir verraten es.

Stadtentwicklung, Gewerbeflächen, Immobilien
01.07.2016
Gewerbepark Hansalinie auf Erfolgskurs – Areal für Bremer Automotivebranche wächst weiter

Der Bremer Gewerbepark Hansalinie ist seit langem erfolgreich etabliert. Seine Lage in unmittelbarer Nähe zum Mercedes-Benz-Werk macht ihn besonders für Zulieferer und Dienstleister der Automobilbranche interessant. Derzeit wird die Fläche erweitert – über 150 Hektar stehen Firmen damit künftig zur Verfügung – insgesamt eine Größe von über 210 Fußballfeldern.

Stadtentwicklung, Gewerbeflächen, Immobilien
01.07.2016
citylab Bremen – ein strategisches Konzept zur Zwischennutzung hat Erfolg

Wenn Ladenflächen vorübergehend nicht genutzt werden, wird vielerorts über eine Zwischennutzung nachgedacht. Das citylab in der Bremer Innenstadt folgt einem besonderen Konzept, das von Besuchern gut angenommen wird: in temporären Pop-up-Stores können innovative Geschäftsideen ausgetestet werden.

Start-ups
24.06.2016
Machen statt reden – "Startup Weekend Bremen" setzt Impulse

"No talk, all action!", so das Motto des "Startup Weekend Bremen". Das Ziel: In 54 Stunden von der Idee zum Start-up. 40 Teilnehmende mit 18 Ideen waren dabei – Konzepte wie dieses beweisen, dass die Szene in Bremen wächst und im bundesweiten Vergleich aufholt.

Stadtentwicklung, Gewerbeflächen, Immobilien
23.06.2016
So schmeckt die Überseestadt: Auf gastronomischer Weltreise zwischen Weser-Tower und Speicher XI

Die Gastronomie-Szene in der Bremer Überseestadt ist wahnsinnig vielfältig. Wir nehmen euch mit auf einen Streifzug durch die Küchen des Quartiers.

Stadtentwicklung, Gewerbeflächen, Immobilien
09.06.2016
Wohnen in der Überseestadt: Single-Quartier oder familienfreundlich?

Jens Lütjen ist Geschäftsführender Gesellschafter der Robert C. Spies Gewerbe und Investment GmbH. Er vermarktet unter anderem zahlreiche Objekte in der Bremer Überseestadt. Was den Reiz des Quartiers für ihn ausmacht, mit welchem Vorurteil er aufräumen möchte und wohin die "Wohnreise" gehen sollte, verrät er im Interview.

Lebensqualität
07.06.2016
Der Bürgerpark - eine Großstadtoase für uns Bremer

Abenteuerland für Kinder, Anziehungspunkt für Kultur- und Naturliebhaber und Joggingstrecke: Der unter Denkmalschutz stehende Bremer Bürgerpark ist alles in einem. Seit 150 Jahren wird er allein mithilfe von Spenden erhalten.

Kreativwirtschaft
02.06.2016
Das Tor zur Neustadt – Kreative beleben einen Bremer Stadtteil

Ein Stadtteil mausert sich: Wer Kreatives schaffen und erleben will, kommt um die Bremer Neustadt nicht herum. Bei Initiativen wie KUKOON, Ab geht die Lucie! oder dem KARTON kann jeder etwas beitragen – oder einen neuen Lieblingsort zum gepflegten Abhängen entdecken.

Stadtentwicklung, Gewerbeflächen, Immobilien
02.06.2016
Immobilienmarkt Bremen: Stabiler Anker mit gutem Potenzial

Bremen zählt mit rund 550.000 Einwohnern zu den zehn größten Städten – und ist zugleich achtgrößter Industriestandort in Deutschland. Das Investitionsgeschehen ist äußerst dynamisch. Projekt-Highlights, wichtige Umsatzzahlen und Trends zum Bremer Immobilienmarkt.

Luft- und Raumfahrt
01.06.2016
Wie Start-ups mit Technik aus dem All die Welt verändern

„Commercial Space“ oder auch "New Space" hat mit der eigentlichen Raumfahrt kaum etwas zu tun. Unter diesem Thema versteht man Geschäftsmodelle, bei denen Raumfahrttechnologien verwendet werden, um einen konkreten Nutzen für Industrie oder Gesellschaft zu erzielen. Rund 200 Start-ups und Investoren haben dazu auf dem "Disrupt Space Summit" Ideen entwickelt.

Stadtentwicklung, Gewerbeflächen, Immobilien
26.05.2016
Butter bei die Fische! – Die Überseestadt Bremen in Zahlen

Was kostet das? Wie viele Arbeitsplätze gibt es da? Wer wohnt denn dort? - Die Überseestadt Bremen entwickelt sich rasant. Das zeigen auch die aktuellen Zahlen, Daten und Fakten.

Stadtentwicklung, Gewerbeflächen, Immobilien
23.05.2016
Sneaker in individuellem Design

Schuhe individuell konfigurieren und nach eigenen Vorstellungen in einer Manufaktur herstellen lassen? Dass das auch bei Sneakern in herausragender Qualität geht, beweist Malte Blank derzeit mit seinem Pop-up-Store BLNKS im Bremer citylab.

Stadtentwicklung, Gewerbeflächen, Immobilien
12.05.2016
Da ist das Ding – in der Überseestadt: Warum Champions League- und DFB-Pokal immer nach Bremen gehen.

Der DFB-Pokal, der Champions League-Pokal und die Meisterschale der Fußball-Bundesliga gehen jedes Jahr durch Bremer Hände. Und zwar durch die der Mitarbeiter von Koch & Bergfeld in der Überseestadt – der ältesten Silberwarenmanufaktur Deutschlands.

Kreativwirtschaft
04.05.2016
"Nicht gefunden gibt's nicht" - die Stadt als Filmmotiv

Zu Kay Schellacks Job gehört seit 20 Jahren, mit wachem Blick durch die Stadt zu gehen. Er ist Locationscout für Film und Fernsehen und hat auch die Drehorte für den Bremer „Tatort“, der Pfingsten 2016 ausgestrahlt wurde, gesucht.

Wissenschaft
02.05.2016
Vorne oder hinten? Wie eine Kugel den Orientierungssinn erforscht

Sie ist drei Meter hoch und begehbar - die Kugel "Virtusphere". In ihr dreht sich buchstäblich alles um Orientierung. Forscher der Universität Bremen wollen wissen: Wie orientieren sich Menschen, wenn sie unterwegs sind? Was hilft ihnen, sich zurechtzufinden?

Stadtentwicklung
29.04.2016
Platz für Start-ups und Existenzgründer – der Lloydhof wurde zum citylab

Sneaker, Handgemachtes, Spielzeug aus Karton, Leckerbissen, Möbel, Mode und mehr – im ehemaligen Lloydhof in der Bremer Innenstadt ist mit dem "citylab" ein Zwischennutzungskonzept gestartet, das Raum für Bewährtes und Gründer bietet. Wir zeigen, wer alles dabei ist.

Stadtentwicklung, Gewerbeflächen, Immobilien
21.04.2016
Prof. Dr. Klaus Hübotter: Ohne ihn wäre die Überseestadt heute nicht, was sie ist - und so manches Bremer Gebäude nicht mehr vorhanden.

Ohne Klaus Hübotter würde es manche Bremer Bauwerke nicht geben. In der Überseestadt gab er mit der Restaurierung des Speicher XI den Anstoß für weitere Entwicklungen.

Kreativwirtschaft
20.04.2016
Zeitlose Hingucker aus Bremen - urbane und erfrischende Mode von Stylesucks

Provokant bedruckt, zeitlos im Design: Das sind die T-Shirts des kleinen Bremer Labels "Stylesucks". Seit elf Jahren experimentiert Stefan Meichau als unkonventioneller Modedesigner, ohne sich dem Diktat der Modewelt zu unterwerfen.

Wissenschaft
19.04.2016
Wie die falsche Umlaufbahn zweier Satelliten zum Glücksfall für einen Bremer Professor wurden

Was den einen ärgert, freut den anderen: Ein Bremer Physikprofessor nutzt zwei fehlgeleitete Galileo-Satelliten für seine Forschungen zu Einsteins Relativitätstheorie. Die ellipsenförmige Umlaufbahn hatte sein Interesse geweckt.

Windenergie
18.04.2016
Windenergie-Start-up evoblade: Angewandte Forschung und Gründergene

Mit Luftströmen kennt Dr.-Ing. Frank Kortenstedde sich bestens aus. Innerhalb der Dissertation hat der 44-Jährige erste Ansätze für ein innovatives Strömungselement entwickelt, das mittlerweile Kern des Start-ups evoblade ist. Seit 2014 feilt er mit drei weiteren Mitstreitern an der Unternehmensidee. Im kommenden Jahr gehen die Ingenieure an den Markt.

Wissenschaft
12.04.2016
Bionic Bike - dank Kieselalgen zum neuen Faltrad

Vorbild Natur: Bremerhavener Meeresbiologen und Techniker des Alfred-Wegener-Instituts für Polar- und Meeresforschung (AWI) haben ein ultraleichtes Falt-Fahrrad entwickelt. Ein Beispiel, wie Grundlagenforschung für industrielle Anwendungen genutzt werden kann.

Kreativwirtschaft
06.04.2016
Produktionsräume auf Zeit – bei Craftspace online mieten

Das eigene Fotostudio, die Werkstatt oder die Profi-Küche sind selten voll ausgelastet. Warum dann nicht mit anderen teilen? Das Start-up Craftspace bringt Anbieter von Produktionsräumen und Gründer, Kleinunternehmer und Künstler auf einer Onlineplattform zusammen. Davon profitieren alle.

Wissenschaft
05.04.2016
Paddeln an Land - zwei Bremer Studenten erfinden das Radfahren neu

Es gibt Erfindungen, die sind so genial wie naheliegend, da fragt man sich: Wieso erfindet das jemand erst jetzt? So wie beim Paddelfahrrad, das zwei Bremer Studenten der Universität Bremen entwickelt haben.

Stadtentwicklung, Gewerbeflächen, Immobilien
31.03.2016
Vom Mäuseturm bis Marmorsaal. Diese fünf Orte in der Überseestadt sollten Sie unbedingt besuchen.

Zwischen Wendebecken und Holz- und Fabrikenhafen: Wir nehmen Sie mit an unsere Lieblingsplätze in der Bremer Überseestadt.

Maritime Wirtschaft und Logistik
30.03.2016
Karriere mit Tiefgang: Prof. Dr. Antje Boetius liebt es kalt und duster

Die Bremer Meeresbiologin Antje Boetius taucht tief und spielt doch ganz oben mit. Für ihre Arbeit erhielt sie unter anderem die höchstdotierte deutsche Forschungsauszeichnung, den Leibniz-Preis.

Luft- und Raumfahrt
24.03.2016
Auf dem Stundenplan in Bremen: Luft- und Raumfahrt – das fliegende Klassenzimmer 2.0

Bremen ist einer der wichtigsten europäischen Standorte für Luft- und Raumfahrt. Deswegen fördern zwei Bremer Gymnasien seit 2006 gezielt den Nachwuchs – in einem deutschlandweit einzigartigem Programm. Auf dem Stundenplan stehen die Fächer Mathematik, Physik, Wirtschaft und Englisch unter dem Aspekt „Luft- und Raumfahrt”.

Internationales
17.03.2016
Studierende aus 92 Ländern an der Jacobs University Bremen: Gemeinschaft ohne Grenzen

Seit 15 Jahren ist die Bremer Jacobs University ein Anziehungspunkt für junge Talente aus aller Welt. Die Gemeinschaft zwischen den Studierenden und das Leben auf dem Campus tragen zum Studienerfolg bei. Und in der Wirtschaft sind die Absolventen begehrte Fachkräfte.

Stadtentwicklung, Gewerbeflächen, Immobilien
11.03.2016
Die Überseestadt: Wie aus einer 400 Meter langen Keimzelle Bremens neuester Ortsteil wurde

Sie ist eine Mischung aus alt und neu, aus Freizeitstätte und Arbeitsplatz, aus Kreativszene und Großunternehmen: die Bremer Überseestadt.

Maritime Wirtschaft und Logistik
10.03.2016
In der Maritimen Explorationshalle des DFKI Robotics Innovation Center lernen Roboter schwimmen

Sie arbeiten dort, wo Menschen nicht hinkommen: Robotersysteme, die tief unter der Meeresoberfläche operieren. Das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz betreibt in Bremen eine weltweit nachgefragte Testanlage für Tiefseeroboter.

Stadtentwicklung, Gewerbeflächen, Immobilien
09.03.2016
Von 0 auf 546 in fünf Jahren: Wie mit der Marina Europahafen die Schiffe wieder Einzug in die Überseestadt hielten.

Seit ihrer Eröffnung im Sommer 2011 erweitert Betreiber Jens Wirdemann die Steganlage der Marina Europahafen fast jährlich. Mittlerweile bietet er 546 Meter Anlegefläche für Hobbyskipper und ihre Boote an. Aber das Ende der Fahnenstange ist noch nicht erreicht…

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