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27.4.2017 - Hans-Jörg Werth

Wie aus Wiesen der Gewerbepark Hansalinie wächst (und wächst..)

Gewerbeflächen
Von Baustufen und Ausgleichsflächen, die den Automotive-Standort formen

Kurze Wege führen in das Gewerbegebiet Hansalinie
Kurze Wege führen in das Gewerbegebiet Hansalinie © WFB/Jens Lehmkühler

Wer Wirtschaftsförderung sagt, muss auch Gewerbeflächen sagen. Attraktive Flächen für die Wirtschaft bereitzustellen ist eine Hauptaufgabe der Wirtschaftsförderung Bremen. Für Automobilunternehmen ist der Gewerbepark Hansalinie besonders attraktiv. Durch den großzügigen Ankauf von Grundstücksflächen in der Hemelinger-, Arberger- und Mahndorfer Marsch legte Bremen bereits 1991 den Grundstein für das Vorzeigeprojekt. Die Vorbereitungen zur Entwicklung dieses strategisch so wertvollen Areals reichen sogar bis in die 80er Jahre zurück.

Nachhaltiges Wachstum aufgrund der Expansion Daimlers

Der Grund für die automobile Attraktivität: Daimler. Der Weltkonzern mit seinem Rekordwerk in Bremen-Sebaldsbrück liegt nur ein Katzensprung von der Hansalinie entfernt. Gewerbegebiet und Werk verbindet der eigens gebaute Hemelinger Tunnel, der den Weg deutlich abkürzt. So ist das Areal besonders für Automobilzulieferer attraktiv, die das Werk just-in-time oder just-in-sequence beliefern.

Lage, Lage, Lage: Areal an der Hansalinie ist prädestiniert für die Automobilindustrie

Die Vorteile für Unternehmen liegen auf der Hand: Der Gewerbepark Hansalinie verfügt über einen eigenen Anschluss an die Bundesautobahn A1 in unmittelbarer Nähe zum Bremer Kreuz. Unternehmen der Automobillogistik profitieren von der Möglichkeit zur „Just-in-sequence-Anlieferung“ wie zuletzt der international aufgestellte Konzern Dräxlmaier, der seinen alten Standort Anfang 2017 in Achim aufgegeben hat und in ein ca. 10.000 Quadratmeter großes neues Betriebsgebäude im Bremer Gewerbegebiet gezogen ist. Kurze Wege, aber auch der Umstand, dass Verkehrsstaus in aller Regel zu umgehen sind, sind unschlagbare Argumente. Die Infrastruktur inklusive der Dienstleistungsangebote eines Autohofs ist optimal auf die Nutzer abgestimmt. Die besondere Kombination aus Produktion, Automobillogistik sowie Dienstleistung, Handel und Handwerk machen es zu einem gefragten Standort. Jutta Zernikow: „Tatsächlich haben wir an im Gewerbepark Hansalinie einen guten Branchenmix, der langfristig zum Erfolg des Standortes beitragen wird.“ Und so arbeiten aktuell mehr als 3.600 Personen in über 80 Betrieben.

Blick über die Gebiete der Hansalinie
© WFB / Jonas Ginter

Ist-Stand: Die zweite von insgesamt sechs Baustufen ist zum Großteil vom Markt absorbiert worden

Diese Vorteile erklären auch die große Beliebtheit der Flächen. So wurde bereits der Ausbau der zweiten Erweiterungsstufe erheblich forciert – nachdem die Flächen in den Baustufen 0 und 1 bis auf wenige Restflächen alle verkauft sind. Und von den insgesamt 55 ha neu zu erschließender Gewerbeflächen der zweiten Stufe sind laut Jutta Zernikow bereits ca. 40 ha in Teilen verkauft bzw. fest reserviert (Stand April 2017).

Die Kosten für die Gesamtmaßnahme betragen ca. 53 Millionen Euro. Die erforderlichen Haushaltsmittel wurden vom Bremer Senat bewilligt. Das Ende der Fahnenstange ist aber noch lange nicht erreicht: Die weitere Erschließung der Baustufen 3 bis 5 mit zusammen etwa 160 ha Nettogewerbefläche erfolgt jeweils nachfragegerecht.

Fülle an Aufgaben bis zur Fertigstellung der öffentlichen Erschließung des Gebiets

Der Ausbau einer Gewerbefläche ist zeitintensiv. Eine vorausschauende Flächenpolitik ist daher notwendig. Nicht nur aufgrund der hervorragenden Nachfragesituation am Automotive-Standort – auch weil mit dem Auf- und Ausbau ein hochkomplexer Abstimmungsprozess auf alle Beteiligten wartet. „Geologische Untersuchungen und Gutachten, Planungen zum Umwelt- und Naturschutz sind nur einige Aufgaben, die im Rahmen der Bauleitplanung vor der eigentlichen Ertüchtigung des Geländes und der Baureifmachung geregelt werden müssen“, erklärt Bauingenieurin Silke Overman, bei der WFB verantwortlich für die Herstellung öffentlicher Infrastrukturen in Gewerbegebieten. Gebaut wird erst viel später, wie ein Auszug aus dem Ablaufplan verdeutlicht:

  • 2005 Bebauungsplan wird verabschiedet (und zwischenzeitlich mehrmals geändert)
  • 2011 Beginn Planung der Eisenbahnüberführung und Trogbauwerk
  • 2013 Baubeginn Eisenbahnüberführung und Trogbauwerk
  • 2014 Kampfmittelsuche als vorbereitende Maßnahme für die erforderlichen Erdbauarbeiten
  • 2016 Ende Ausschreibung Kanalbauarbeiten
  • 2017 Beginn Kanalbauarbeiten
  • 2017 Fertigstellung Trogbauwerk
  • 2017 August: Richtfest erste Gebäude 
  • 2018 Ende der Erschließungsmaßnahmen. Zwei Jahre früher als ursprünglich geplant.

Wer baggert so spät am Baggerloch: Spülbagger sorgen für Sand.
Wer baggert so spät am Baggerloch: Spülbagger sorgen für Sand. © WFB/Frank Pusch

Minutiöse Vorbereitung für idealen Baugrund Welche enormen Anstrengungen nötig sind, um Flächen passgenau für Nachfrager bereitstellen zu können, erklärt Projektleiterin Silke Overman im Detail: „Hauptaufgabe für uns ist es, ein Eisenbahnüberführungsbauwerk, ein dazugehöriges Trogbauwerk sowie einen Kanal zu bauen. Außerdem müssen wir rund 800.000 Kubikmeter Mischboden abtragen und 800.000 Kubikmeter an Sand aufspülen. Erst dann können wir Straßen bauen und Lkws durch das Gebiet rollen lassen“, so Overman.

Bis das geschehen kann, stehen jedoch etliche weitere Hausaufgaben an: Da Bremen im zweiten Weltkrieg großflächig bombardiert wurde, musste zum Beispiel der Kampfmittelräumdienst mit 20 Personen das gesamte Gelände einschließlich der Ausgleichsflächen ein Jahr lang absuchen. Erst dann startete die eigentliche Flächenaufbereitung mit entsprechenden Sandarbeiten.

Da die Bodenbeschaffenheit in Bremen eine wichtige Rolle spielt, sind geologische Untersuchungen und Auswertungen notwendig, um belastbare Aussagen über den Baugrund und die Bebaubarkeit der Gewerbeflächen treffen zu können. Darüber hinaus gelte es, laut Overman, etliche Vorgaben und Anliegen der einzelnen bremischen Verwaltungseinheiten zu koordinieren. Das geschieht im guten Einvernehmen mit Umwelt- und Naturschutzbelangen sowie unter wasserwirtschaftlichen Gesichtspunkten. Und das alles unter hohem Zeitdruck. Zusätzlich müssen die Interessen der privaten Investoren, wie die Flächenerreichbarkeit während der Herstellung der öffentlichen Erschließung gewährleistet sein.

Woher kommt eigentlich der Sand?

Silke Overman: „Der für die Aufbereitung der Gewerbeflächen benötigte Sand wird mittels drei Spülbaggern aus dem 600 mal 200 Meter großen Sandentnahmesee im Bereich der Erweiterungsstufe des Gewerbeparks Hansalinie entnommen und auf die Gewerbeflächen gespült.“ Das ist nach den Worten Overmans zugleich die kosten- und umweltverträglichste Methode. Zum Vergleich: Allein für 1500 Kubikmeter Sand müssten pro Tag 80 bis 100 Lkw-Fahrten die Verkehrswege belasten. Insgesamt etwa 50.000 Fahrten wären dazu nötig.

Verlängerte Werkbank wird stetig fit gemacht für die Zukunft

Die Bereitstellung der gesamten Infrastruktur erfolgt dabei fließend. „Während an einer Stelle des zweiten Bauabschnittes bereits neue Logistikhallen entstehen, wird an anderer Stelle noch gebaggert, gespült und planiert und Infrastruktur hergestellt“, erklärt Jutta Zernikow. Momentan wird mit Hochdruck an der Fertigstellung des 150 Meter langen und 26 Meter breiten Troges unter der bereits hergestellten Eisenbahnüberführung gearbeitet. Der soll Mitte 2017 fertig sein.

Und auch über neue Flächen und Erweiterungen wird bereits frühzeitig in Bremen diskutiert. Dazu gehört beispielsweise die politische Abstimmung über eine zusätzliche Autobahnauf- und -abfahrt zum Gewerbepark Hansalinie bei kontinuierlich steigendem Verkehrsaufkommen und weiteren Flächenangeboten.

„Momentan laufen die Vorbereitungen an, um mit den Planungen der dritten Baustufe zügig voranzukommen“, sagt Overman. Getreu dem Motto „vor der Bauleitplanung ist nach der Bauleitplanung“. Die Lenkung der städtebaulichen Entwicklung einer Stadt ist – wie anhand der Beschaffung und Erweiterung von Gewerbeflächen beschrieben – ein komplexes und zugleich hoch spannendes Vorhaben. Sie ist außerdem richtungsweisend für Jahre und wohl auch Jahrzehnte.


Weitere Informationen zum Gewerbepark Hansalinie finden Sie hier.


Für das Thema Gewerbepark Hansalinie wenden Sie sich an Jutta Zernikow, Unternehmensservice und Vertrieb, Projektleiterin Region Bremen Ost, Tel.: +49 (0) 421 9600-249, jutta.zernikow@wfb-bremen.de

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