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1.7.2016 - Anette Tautz

citylab Bremen – ein strategisches Konzept zur Zwischennutzung hat Erfolg

Stadtentwicklung, Gewerbeflächen, Immobilien
Innovative Geschäftsideen beleben im Bremer citylab die Innenstadt

Karin Take und Thorsten Tendahl kümmern sich bei der WFB um die Umsetzung des Zwischennutzungskonzeptes für das citylab.
Karin Take und Thorsten Tendahl kümmern sich bei der WFB um die Umsetzung des Zwischennutzungskonzeptes für das citylab. © WFB/Andrea Bischoff

Wenn Ladenflächen vorübergehend nicht genutzt werden, wird vielerorts über eine Zwischennutzung nachgedacht. Das citylab in der Bremer Innenstadt folgt einem besonderen Konzept, das von Besuchern gut angenommen wird: in temporären Pop-up-Stores könnnen innovative Geschäftsideen ausgetestet werden.


Strategisches Konzept für Zwischennutzung

2013 hatte die Stadt Bremen den ehemaligen Lloydhof gekauft, um eine größere Einzelhandelsentwicklung zu initiieren. Als Mitte 2015 jedoch die Gespräche mit dem Investor scheiterten, der das Gebäude am Ansgarikirchhof und das nahegelegene Parkhaus am Brill neu entwickeln wollte, wurde ein Konzept zur Zwischennutzung entwickelt. Neben der Bremer CityInitiative und Vertretern des Wirtschaftsressorts waren Karin Take als Projektleiterin bei der WFB und Thorsten Tendahl, Teamleiter für den Unternehmensservice und die nationale Ansiedlung, für die Wirtschaftsförderung Bremen dabei. Das Gebäude, das nun den Namen „citylab“ trägt und damit den Versuchscharakter des Projekts treffend zum Ausdruck bringt, beherbergt neben Verkaufsflächen auch 10.000 Quadratmeter Bürofläche und etliche Mietwohnungen. „Die Passage punktet mit ihrem Standort in bester Citylage, gut geschnittenen Ladenflächen und einer hohen Aufenthaltsqualität“, erklärt Thorsten Tendahl.

Freigeist: Anti-Kater-Drinks im Bremer citylab.
Freigeist: Anti-Kater-Drinks im Bremer citylab. © WFB/Frank Pusch

Erwartungen der Besucher werden einbezogen

Take und Tendahl glauben fest an den Standort. „Wir wollten eine strategische Zielsetzung auch bei einer vorübergehenden Nutzung der Immobilie“, erläutert Thorsten Tendahl. „Es war uns wichtig, den Besuchern der Innenstadt neue, innovative Einzelhandels- und Gastronomieangebote anzubieten. Die Ladenlokale sollten auf jeden Fall zu den üblichen Geschäftszeiten geöffnet sein und der Inhaber vor Ort erreichbar sein.“ Die Ladenflächen lediglich als Ausstellungsfläche zur Verfügung zu stellen, kam deshalb nicht in Frage. „Im ehemaligen Lloydhof wollten wir auf jeden Fall einen Handelsschwerpunkt setzen“, betont Take.


Geschäftsideen können ausgetestet werden

Schnell entstand die Idee, Existenzgründenden eine Möglichkeit zu bieten, ihr Geschäftskonzept einmal unter echten Marktbedingungen zu testen. Mieter haben im citylab die Möglichkeit, zu günstigen Konditionen vorübergehend eine Ladenfläche zu nutzen. So können in diesen Pop-up-Stores Ideen umgesetzt werden, die es sonst schwerer hätten, und die vielleicht nie in die Erprobungsphase kämen.

Der Name war schnell gefunden und ist Programm: citylab – Stadtlabor. Für Mieter ist es sozusagen eine Teststrecke, die die Wirtschaftsförderung ihnen zur Verfügung stellt.


Bremer Pop-up-Store in Groningen

Pop-up-Stores sind ein Trend, um schnell neue Ideen für eine begrenzte Zeit umzusetzen. Auch in anderen Städten wird mit ähnlichen Konzepten experimentiert: Die Stadt Bremen probierte ein Pop-up-Konzept vor Kurzem auch selbst aus: mit der Ambassade, einer Botschaft auf Zeit, waren Bremen und Oldenburg im holländischen Groningen vertreten.

Die "Ambassade Bremen & Oldenburg" in der Innenstadt von Groningen.
Die "Ambassade Bremen & Oldenburg" in der Innenstadt von Groningen. © Douwe de Boer

Für das citylab wurden Zielgruppen definiert

„Für das citylab haben wir verschiedene Zielgruppen vor Augen: einerseits Menschen, die eine innovative Geschäftsidee haben. Zum anderen Unternehmer aus den Stadtteilen, die sich mit ihrem Geschäft zusätzlich in die Innenstadt trauen und zum dritten etablierte Firmen, die eine Idee haben, die sich im Rahmen ihres bisherigen Geschäftes aus räumlichen oder anderen Gründen nicht umsetzen lässt – sozusagen eine Spielwiese für neue Ideen", so Tendahl.

Der Charakter der Mall wurde modernisiert, Farbe, Bestuhlung und Pflanzen geben ein neues Erscheinungsbild. „Gerade die Mischung aus Einzelhandel und Gastronomie mit verbesserter Aufenthaltsqualität trägt dazu bei, dass Besucher sich wohlfühlen“, sagt Karin Take.

Einige etablierte Altmieter führen ihr Geschäft weiterhin im citylab, Kunden müssen damit nicht auf das Angebot verzichten, das sie zum Teil seit Jahren schätzen. Eine Mieterin ist seit 17 Jahren mit ihrem Geschäft dort ansässig – und freut sich über die Neubelebung der Passage.

Calafant: kreative Spielwelten aus Karton
Calafant: kreative Spielwelten aus Karton © WFB/Frank Pusch

Bremer Produkte finden eine gemeinsame Vermarktungsfläche

Manche Ideen finden im citylab endlich ihre Umsetzung. Karin Take erläutert: „Es gibt in Bremen viele kleine, feine Manufakturen, die tolle Produkte herstellen. Wir hatten schon länger angeregt, über einen gemeinsamen Standort zur Vermarktung nachzudenken. Als eine Interessentin für das citylab dann handgefertigte Produkte aus deutschen Manufakturen anbieten wollte, war für uns klar: Das ist der Ort, um auch Bremer Manufakturprodukte zu präsentieren.“


Das Angebot ist in Bremen einzigartig

Es ist uns wichtig, dass im citylab Dinge angeboten werden, die es so anderswo in Bremen nicht gibt,

betont Tendahl. „Immer wieder hört man die Klage, dass das Angebot der Innenstädte mittlerweile zu ähnlich ist, und Einzelhandelsketten den Markt beherrschen. Das ist im citylab deutlich anders.“

Take und Tendahl gingen proaktiv auf mögliche Interessenten zu und hatten schnell eine umfangreiche Liste möglicher Mieter. So entstand eine Mischung mit vielen bunten Geschäften im citylab. In Kürze wird ein weiterer Gastronom hinzu kommen, der eine Tapas- und Weinbar betreiben wird. Die Verträge sind so gestaltet, dass Mieter ihre Geschäftsidee erst einmal ohne allzu großes finanzielles Risiko austesten können. Die Mietverträge laufen bis Ende 2017. Wenn das Geschäft aber – aus welchen Gründen auch immer – nicht läuft, können Mieter ihren Vertrag auch kurzfristig kündigen.

 Wedderbruuk: Second-Hand-Laden im Bremer citylab
Wedderbruuk: Second-Hand-Laden im Bremer citylab © WFB/Frank Pusch

Unternehmer sammeln Erfahrungen

Unternehmer können auf diese Weise wertvolle Erfahrungen sammeln und Kosten und Umsatz realistischer einschätzen, so dass der nächste Schritt zum eigenen Geschäft genauer planbar wird. Tendahl hebt hervor: „Der Mieter kann anhand seiner Zahlen dann entscheiden, ob und wo er längerfristig eröffnen will. Dabei begleitet die WFB ihn dann natürlich gerne weiterhin.“ Auch bei der Umgestaltung der Einkaufspassage war die WFB mit Mitarbeitern vor Ort. “Wir haben ein Logo für das citylab entwickelt, das beispielsweise an den Eingängen der Mall angebracht wurde. Die WFB sorgte für eine Grundausstattung der Passage und hat ein kleines Werbebudget für die Internet- und Facebookseite sowie einige Marketingmaßnahmen. Die Gestaltung ihrer Ladenlokale übernahmen die Mieter – großenteils in Eigenarbeit. Es sind sehr schöne und individuelle Läden entstanden, es macht wirklich Spaß, da durch zu bummeln und das Besondere zu entdecken“, findet Tendahl.


Multifunktionsfläche für besondere Aktionen

Neben den Geschäften gibt es hier eine 500 Quadratmeter große Multifunktionsfläche, die von der CityInitiative betreut wird, für besondere Veranstaltungen zur Verfügung steht und daher zurzeit nicht fest vermietet wird.


citylab wird von Besuchern gut angenommen

Das Konzept des citylabs wird von Besuchern augenscheinlich gut angenommen, die Händler freuen sich über den Zuspruch. Doch auch die umliegenden Geschäfte spüren die Belebung. Es bilden sich auch neue Allianzen: vielleicht lässt sich schließlich etwas voneinander lernen. Die Strategie geht auf.


Weitere Information zum citylab gibt es bei bei Thorsten Tendahl, T +49 (0) 421 9600-121, thorsten.tendahl@wfb-bremen.de oder Karin Take T +49 (0) 421 9600-221, karin.take@wfb-bremen.de.


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Die vordere Überseestadt wartet mit Giganten auf: Der Weser Tower ist Bremens höchstes Bürogebäude und die Geschichte des Quartiers ist eng mit dem Kaffee-Riesen Eduscho verbunden. Und was gibt´s hier noch? Wir verraten es.

Stadtentwicklung, Gewerbeflächen, Immobilien
01.07.2016
Gewerbepark Hansalinie auf Erfolgskurs – Areal für Bremer Automotivebranche wächst weiter

Der Bremer Gewerbepark Hansalinie ist seit langem erfolgreich etabliert. Seine Lage in unmittelbarer Nähe zum Mercedes-Benz-Werk macht ihn besonders für Zulieferer und Dienstleister der Automobilbranche interessant. Derzeit wird die Fläche erweitert – über 150 Hektar stehen Firmen damit künftig zur Verfügung – insgesamt eine Größe von über 210 Fußballfeldern.

Start-ups
24.06.2016
Machen statt reden – "Startup Weekend Bremen" setzt Impulse

"No talk, all action!", so das Motto des "Startup Weekend Bremen". Das Ziel: In 54 Stunden von der Idee zum Start-up. 40 Teilnehmende mit 18 Ideen waren dabei – Konzepte wie dieses beweisen, dass die Szene in Bremen wächst und im bundesweiten Vergleich aufholt.

Stadtentwicklung, Gewerbeflächen, Immobilien
23.06.2016
So schmeckt die Überseestadt: Auf gastronomischer Weltreise zwischen Weser-Tower und Speicher XI

Die Gastronomie-Szene in der Bremer Überseestadt ist wahnsinnig vielfältig. Wir nehmen euch mit auf einen Streifzug durch die Küchen des Quartiers.

Kreativwirtschaft
15.06.2016
Existenzgründung: Wenn Flipcharts mit den Kreativpiloten fliegen lernen

Janine Lancker zeichnet für Meetings, Kongresse und Seminare auf Flipcharts. Um sich in ihrer Selbstständigkeit weiterzuentwickeln, nahm Lancker mit ihrer Idee am Kultur- und Kreativpilotenprogramm teil. Wie ihr das weiterhalf.

Automotive
14.06.2016
Made in Bremen: Das neue C-Klasse Cabriolet von Mercedes-Benz erweitert das Produktprogramm

Welches C-Klasse Modell der deutsche oder europäische Kunde auch wählt, eines ist sicher: Die Produktion erfolgt in Bremen als Kompetenzzentrum der C-Klasse. Und ab Sommer 2016 werden die Herzen der Freunde offener Fahrzeuge noch höher schlagen. Das neue Mercedes-Benz C-Klasse Cabriolet kommt auf den Markt.

Stadtentwicklung, Gewerbeflächen, Immobilien
09.06.2016
Wohnen in der Überseestadt: Single-Quartier oder familienfreundlich?

Jens Lütjen ist Geschäftsführender Gesellschafter der Robert C. Spies Gewerbe und Investment GmbH. Er vermarktet unter anderem zahlreiche Objekte in der Bremer Überseestadt. Was den Reiz des Quartiers für ihn ausmacht, mit welchem Vorurteil er aufräumen möchte und wohin die "Wohnreise" gehen sollte, verrät er im Interview.

Stadtentwicklung, Gewerbeflächen, Immobilien
02.06.2016
Immobilienmarkt Bremen: Stabiler Anker mit gutem Potenzial

Bremen zählt mit rund 550.000 Einwohnern zu den zehn größten Städten – und ist zugleich achtgrößter Industriestandort in Deutschland. Das Investitionsgeschehen ist äußerst dynamisch. Projekt-Highlights, wichtige Umsatzzahlen und Trends zum Bremer Immobilienmarkt.

Kreativwirtschaft
02.06.2016
Das Tor zur Neustadt – Kreative beleben einen Bremer Stadtteil

Ein Stadtteil mausert sich: Wer Kreatives schaffen und erleben will, kommt um die Bremer Neustadt nicht herum. Bei Initiativen wie KUKOON, Ab geht die Lucie! oder dem KARTON kann jeder etwas beitragen – oder einen neuen Lieblingsort zum gepflegten Abhängen entdecken.

Luft- und Raumfahrt
01.06.2016
Wie Start-ups mit Technik aus dem All die Welt verändern

„Commercial Space“ oder auch "New Space" hat mit der eigentlichen Raumfahrt kaum etwas zu tun. Unter diesem Thema versteht man Geschäftsmodelle, bei denen Raumfahrttechnologien verwendet werden, um einen konkreten Nutzen für Industrie oder Gesellschaft zu erzielen. Rund 200 Start-ups und Investoren haben dazu auf dem "Disrupt Space Summit" Ideen entwickelt.

Erfolgsgeschichten
27.05.2016
Backen mit Leidenschaft

Die „Backstube – Backen mit Leidenschaft“ aus Bremen-Nord ist mit ihrem Engagement für Nachhaltigkeit bis nach Japan bekannt. 2015 gewann sie zudem den BAB Umweltpreis für eine energiesparende Erfindung.

Stadtentwicklung, Gewerbeflächen, Immobilien
26.05.2016
Butter bei die Fische! – Die Überseestadt Bremen in Zahlen

Was kostet das? Wie viele Arbeitsplätze gibt es da? Wer wohnt denn dort? - Die Überseestadt Bremen entwickelt sich rasant. Das zeigen auch die aktuellen Zahlen, Daten und Fakten.

Stadtentwicklung, Gewerbeflächen, Immobilien
23.05.2016
Sneaker in individuellem Design

Schuhe individuell konfigurieren und nach eigenen Vorstellungen in einer Manufaktur herstellen lassen? Dass das auch bei Sneakern in herausragender Qualität geht, beweist Malte Blank derzeit mit seinem Pop-up-Store BLNKS im Bremer citylab.

Kreativwirtschaft
17.05.2016
Wie zwei Bremerinnen das größte Straßentheaterfestival Deutschlands auf die Beine stellen

Julia von Wild und Kathrin Bahr haben sich mit ihrem Büro für kulturelle Dienstleistungen, zweifellos.net, erfolgreich selbstständig gemacht. Gemeinsam organisieren sie das größte deutsche Straßentheaterfestival in Rastatt mit jährlich 200.000 Besuchern. Wie man das schafft, erzählen die beiden im Interview.

Stadtentwicklung, Gewerbeflächen, Immobilien
12.05.2016
Da ist das Ding – in der Überseestadt: Warum Champions League- und DFB-Pokal immer nach Bremen gehen.

Der DFB-Pokal, der Champions League-Pokal und die Meisterschale der Fußball-Bundesliga gehen jedes Jahr durch Bremer Hände. Und zwar durch die der Mitarbeiter von Koch & Bergfeld in der Überseestadt – der ältesten Silberwarenmanufaktur Deutschlands.

Stadtentwicklung, Gewerbeflächen, Immobilien
29.04.2016
Platz für Start-ups und Existenzgründer – der Lloydhof wird zum citylab

Sneaker, Handgemachtes, Spielzeug aus Karton, Leckerbissen, Möbel, Mode und mehr – im ehemaligen Lloydhof in der Bremer Innenstadt ist mit dem "citylab" ein Zwischennutzungskonzept gestartet, das Raum für Bewährtes und Gründer bietet. Wir zeigen, wer alles dabei ist.

Stadtentwicklung, Gewerbeflächen, Immobilien
21.04.2016
Prof. Dr. Klaus Hübotter: Ohne ihn wäre die Überseestadt heute nicht, was sie ist - und so manches Bremer Gebäude nicht mehr vorhanden.

Ohne Klaus Hübotter würde es manche Bremer Bauwerke nicht geben. In der Überseestadt gab er mit der Restaurierung des Speicher XI den Anstoß für weitere Entwicklungen.

Windenergie
18.04.2016
Windenergie-Start-up evoblade: Angewandte Forschung und Gründergene

Mit Luftströmen kennt Dr.-Ing. Frank Kortenstedde sich bestens aus. Innerhalb der Dissertation hat der 44-Jährige erste Ansätze für ein innovatives Strömungselement entwickelt, das mittlerweile Kern des Start-ups evoblade ist. Seit 2014 feilt er mit drei weiteren Mitstreitern an der Unternehmensidee. Im kommenden Jahr gehen die Ingenieure an den Markt.

Kreativwirtschaft
06.04.2016
Produktionsräume auf Zeit – bei Craftspace online mieten

Das eigene Fotostudio, die Werkstatt oder die Profi-Küche sind selten voll ausgelastet. Warum dann nicht mit anderen teilen? Das Start-up Craftspace bringt Anbieter von Produktionsräumen und Gründer, Kleinunternehmer und Künstler auf einer Onlineplattform zusammen. Davon profitieren alle.

Wissenschaft
05.04.2016
Paddeln an Land - zwei Bremer Studenten erfinden das Radfahren neu

Es gibt Erfindungen, die sind so genial wie naheliegend, da fragt man sich: Wieso erfindet das jemand erst jetzt? So wie beim Paddelfahrrad, das zwei Bremer Studenten der Universität Bremen entwickelt haben.

Stadtentwicklung, Gewerbeflächen, Immobilien
31.03.2016
Vom Mäuseturm bis Marmorsaal. Diese fünf Orte in der Überseestadt sollten Sie unbedingt besuchen.

Zwischen Wendebecken und Holz- und Fabrikenhafen: Wir nehmen Sie mit an unsere Lieblingsplätze in der Bremer Überseestadt.

Kreativwirtschaft
11.03.2016
Die gute Gestaltung im Blick: Fritz Haase und Sibylle Haase-Knels prägen seit über 50 Jahren Bremen mit ihren Entwürfen

Verpackungen, Corporate Design, Plakate und Briefmarken – das Atelier für Gestaltung Haase & Knels ist weit über Bremen hinaus bekannt. Das liebste Stück des Ehepaars ist aber nur zu Fuß zu erreichen.

Stadtentwicklung, Gewerbeflächen, Immobilien
11.03.2016
Die Überseestadt: Wie aus einer 400 Meter langen Keimzelle Bremens neuester Ortsteil wurde

Sie ist eine Mischung aus alt und neu, aus Freizeitstätte und Arbeitsplatz, aus Kreativszene und Großunternehmen: die Bremer Überseestadt.

Internationales
09.03.2016
Sigma Textil GmbH: Wie Muhammad-Farhan Aslam erfolgreich das Unternehmen seines Vaters umkrempelte

Ein Handschlag reicht in Deutschland nicht - das lernte Muhammad-Farhan Aslam schnell. Jetzt ist er in Bremen auf Wachstumskurs.

Stadtentwicklung, Gewerbeflächen, Immobilien
09.03.2016
Von 0 auf 546 in fünf Jahren: Wie mit der Marina Europahafen die Schiffe wieder Einzug in die Überseestadt hielten.

Seit ihrer Eröffnung im Sommer 2011 erweitert Betreiber Jens Wirdemann die Steganlage der Marina Europahafen fast jährlich. Mittlerweile bietet er 546 Meter Anlegefläche für Hobbyskipper und ihre Boote an. Aber das Ende der Fahnenstange ist noch nicht erreicht…

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