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25.9.2017 - Anne-Katrin Wehrmann

Frische Brötchen für das Weltall

Luft- und Raumfahrt
Außerirdisches Brot

Ihr Ziel ist kein geringes: Sie wollen eine optimale Backware für die Schwerelosigkeit entwickeln und damit die astronautische Raumfahrt langfristig voranbringen. Voraussichtlich schon im kommenden Jahr wird das junge Bremer Unternehmen „Bake in Space“ zum ersten Mal im Weltraum probebacken lassen.

Sebastian D. Marcu ist Gründer und Geschäftsführer von Bake in Space.
Sebastian D. Marcu ist Gründer und Geschäftsführer von Bake in Space. © WFB/Focke Strangmann

Der Astronaut als Bäcker

Frisch gebackene Brötchen auf dem Frühstückstisch, noch warm und lecker duftend: Für viele gibt es keinen besseren Start in den Tag. Astronauten bleibt dieser Genuss bisher verwehrt, denn Backöfen im Weltall gibt es nicht. Noch nicht. Das Bremer Start-up „Bake in Space“ arbeitet daran, das bald zu ändern. Wenn alles nach Plan läuft, wird der deutsche Astronaut Alexander Gerst 2018 bei seiner Mission zur Internationalen Raumstation ISS zum ersten Mal überhaupt „außerirdische“ frische Backwaren genießen können.

Ein Stück Heimat in der Ferne

„Unser Ziel ist es, die Zukunft des Menschen im All mitzugestalten“, sagt Sebastian Marcu, Gründer und Geschäftsführer von Bake in Space. Dabei könne Brot eine wichtige Rolle spielen – sowohl für die langfristige Versorgung als auch für die Bekämpfung von Heimweh, denn mit Geschmack und Duft von frischem Brot verbänden die meisten ein Stück Heimat. Die Idee zum Projekt stammt von dem deutschen Raumfahrtingenieur Neil Jaschinski, der ebenfalls zum Team gehört und in den Niederlanden beheimatet ist, wo er die heimische Backkunst schmerzlich vermisst. Er backt daher selbst zu Hause und bringt immer wieder auch Brot von Geschäftsreisen aus Deutschland mit. „Es gibt zwei deutsche Kernkompetenzen“, meint Marcu. „Die eine ist Technologie und die andere Brot. Da wäre es doch schade, wenn wir das Backen im Weltraum den Amerikanern überlassen würden.“

Weltweite Aufmerksamkeit

Im März 2017 hat der 43-jährige Medieninformatiker sein Unternehmen mit Sitz im Bremer Innovations- und Technologiezentrum (BITZ) offiziell gegründet. Nur wenige Wochen später gewann Bake in Space bereits die ESA BIC Challenge – einen Wettbewerb, der neue Geschäftsideen mit dem Fokus auf substantiellen Fortschritt in der Kommerzialisierung der Raumfahrt fördert. Es folgte ein Bericht in der Fachzeitschrift „New Scientist“, den unterschiedliche Medien auf der ganzen Welt aufgriffen. Sogar der amerikanische Talkmaster Jimmy Kimmel machte das deutsche Weltraumbrot schon auf humorvolle Weise in seiner Sendung zum Thema. „Die Sache schlägt wirklich hohe Wellen“, erzählt Marcu. „Für uns ist es spannend zu sehen, wie groß das Interesse auch international ist.“

Selbstversorgung für lange Reisen

Hohe Wellen hat einst auch eine Geschichte aus dem Jahr 1965 geschlagen, als zwei amerikanische Astronauten ein Corned-Beef-Sandwich an Bord ihres Raumschiffes schmuggelten und aßen. Nach ihrer Rückkehr zur Erde handelten sie sich dafür einen Rüffel der Raumfahrtbehörde NASA ein, da die in der Schwerelosigkeit herumschwebenden Krümel zu einer ernsten Gefahr für Mensch und Maschine hätten werden können. Seither ist Brot im Weltall tabu, als Alternative haben sich inzwischen Tortilla-Wraps bewährt. Ansonsten besteht die Nahrung im Wesentlichen aus vorproduzierten, dehydrierten oder gefriergetrockneten Lebensmitteln. „Aber wie versorgen wir die Menschen, wenn es künftig weiter hinausgehen soll und eine Reise 500 Tage und nicht mehr ein paar Monate dauert? Das geht nur über Selbstversorgung“, ist Marcu überzeugt. „Wir sehen darum im Brot eine Lebensgrundlage für die bemannte Raumfahrt der Zukunft.“ Gebraucht werde allerdings eine möglichst krümelfreie Variante.

Ohne Spezial-Ofen geht nichts

Auf der Erde ist alles ganz einfach: Der Teig wird hergestellt, in den vorgeheizten Ofen geschoben und nach einer bestimmten Backzeit wieder herausgenommen. Im All ist die Brotproduktion hingegen ein komplexer Vorgang. Nicht nur, dass die Backware nicht krümeln darf – auch der Ofen muss andere Anforderungen erfüllen als beim irdischen Backen. So darf keine der Außenflächen wärmer als 45 Grad werden, damit sich niemand verletzt. Vorheizen ist zu gefährlich, da beim Öffnen der Tür eine heiße Luftblase entweichen würde, die sich in der Schwerelosigkeit nicht sofort mit der umgebenden Luft vermischt. An dieser unsichtbaren Blase könnten sich die Astronauten verbrennen, weswegen der Ofen auch eine aktive Kühlung für die Zeit nach dem eigentlichen Backvorgang benötigt. Weil das Brot dadurch länger im Ofen bleiben muss, ist zudem eine Befeuchtungsvorrichtung erforderlich, damit es nicht austrocknet.

Bake in Space Spezial-Ofen
Am Spezial-Ofen wird fleißig getüftelt, schließlich wird er beim Einsatz im Weltraum vor ganz besondere Herausforderungen gestellt. © WFB/Focke Strangmann

Wissenschaftler aus Bremerhaven entwickeln Rezepte

Die längere Backzeit und die geringeren Temperaturen haben Auswirkungen auf den Teig und seine Zusammensetzung. An der Rezeptur tüfteln seit Juni Wissenschaftler des Technologietransferzentrums ttz in Bremerhaven, das offizieller Partner von Bake in Space ist. „Das Projekt ist schon etwas ganz Besonderes“, berichtet Florian Stukenborg, Leiter des Fachbereichs Lebensmitteltechnologie am ttz. „So etwas macht man nicht alle Tage.“ Die große Herausforderung sei es, in vergleichsweise begrenzter Zeit parallel einen weltraumtauglichen Ofen und den dazu passenden Teig zu entwickeln. Einen ersten Prototyp zum Ausprobieren hatte Ideengeber Neil Jaschinski noch selbst gebaut. Aktuell arbeiten die Forscher mit einem Spezialgerät des Haushaltsgeräteherstellers Miele, das in den kommenden Monaten bis zum Einsatz auf der ISS optimiert werden soll. Ein weiterer namhafter Partner an Bord ist der Bremer Raumfahrt- und Technologiekonzern OHB, der die Box liefert, in die der Ofen eingebaut wird.

In der Schwerelosigkeit verändert sich der Geschmackssinn

Erste Backversuche haben Stukenborg und sein Team schon absolviert. Dabei werden die Backwaren in ein Gestell gespannt, damit sie später im All nicht durch den Ofen schweben. „Wir haben mit Brötchen angefangen, die auf einem klassischen Laugenteig basieren“, erläutert er, „weil der per se wenig krümelt.“ Nun gehe es darum, das Rezept zu optimieren und eine Haltbarkeit von mindestens sechs Monaten zu erreichen. „Unter anderem wird auch der Salzgehalt am Ende wahrscheinlich doppelt so hoch sein wie bei normalen Laugenbrötchen, weil Geschmäcke im All weniger intensiv wahrgenommen werden.“ Zu den aktuell getesteten vorgebackenen Brötchen sollen in einem zweiten Schritt auch noch gefrorene Teiglinge entwickelt werden. Und wenn dann die Zeit noch reicht, steht zusätzlich ein Sauerteig auf dem Plan. „Entscheidend ist, dass wir bei allem immer die Krümeligkeit im Blick haben“, sagt der Wissenschaftler.

Ambitionierter Zeitplan

Trotz der vielen Herausforderungen sind Stukenborg und Marcu optimistisch, dass sie den ambitionierten Zeitplan einhalten werden und Rezepte und Ofen rechtzeitig zum geplanten Einsatz fertig sind. Alexander Gerst wird Ende April 2018 zur ISS starten, der Ofen und der Teig sollen im Juni folgen. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat die Versuchsreihe in die offizielle Experimente-Liste für die Mission aufgenommen: Geplant ist, dass die Astronauten an Bord insgesamt neun Backvorgänge mit unterschiedlichen Teigvarianten durchführen und anschließend mithilfe von Fragebögen deren Qualität und Geschmack bewerten.

Bake in Space Gründer Sebastian D. Marcu und sein Team arbeiten daran, dass der Ofen bereits 2018 im Weltall getestet werden kann.
Bake in Space Gründer Sebastian D. Marcu und sein Team arbeiten daran, dass der Ofen bereits 2018 im Weltall getestet werden kann. © WFB/Focke Strangmann

Getreideanbau an Bord der ISS

Sollte es am Ende doch zu eng werden und die Versuchsreihe auf eine spätere Mission verschoben werden müssen, wäre das für Marcu kein Drama. „Es geht uns ja nicht darum, einen einzelnen Astronauten glücklich zu machen, sondern die Raumfahrt langfristig voranzubringen“, betont er. Was aus seiner Sicht auf jeden Fall machbar ist: Wenn in etwa fünf Jahren der nächste deutsche Astronaut ins All fliegt, soll die Versuchsreihe erweitert werden. Dann will der 43-Jährige die komplette Wertschöpfungskette vom Getreideanbau bis zum fertigen Brot an Bord der ISS abbilden. „Das wird dann richtig kompliziert“, meint er. „Zum Beispiel wird bei der Ernte Staub aufgewirbelt, und auch die Verbindung von Mehl und Wasser wird in der Schwerelosigkeit nicht einfach. Aber auch dafür finden wir eine Lösung.“

Mehr unter: http://de.bakein.space/


Pressekontakt

Bake in Space, Sebastian Marcu, Tel.: 0176 17566909, E-Mail: sebastian@bakein.space oder

ttz Bremerhaven, Florian Stukenborg, Tel.: 0471 80934240, E-Mail: fstukenborg@ttz-bremerhaven.de


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Foto 1: Sebastian D. Marcu ist Gründer und Geschäftsführer von Bake in Space. © WFB/Focke Strangmann

Foto 2: Am Spezial-Ofen wird fleißig getüftelt, schließlich wird er beim Einsatz im Weltraum vor ganz besondere Herausforderungen gestellt. © WFB/Focke Strangmann

Foto 3: Bake in Space Gründer Sebastian D. Marcu und sein Team arbeiten daran, dass der Ofen bereits 2018 im Weltall getestet werden kann. © WFB/Focke Strangmann

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21.09.2017
Velo Lab: mit dem Klapprad in die Selbstständigkeit

Stathis Stasinopoulos fehlte einst das ideale Klapprad für den Weg zur Arbeit durch Athen. Kurzerhand entwickelte der Ingenieur sein eigenes Modell: Folding Project ist leicht, bequem, klappbar in nur fünf Sekunden – und gab Stasinopoulos’ Leben eine unerwartete Wendung.

Start-ups
15.09.2017
OPAL – Postforma Urnen: die Einzigartigkeit von Menschen im Design widerspiegeln

Der Bremer Designer Peter Schwartz bringt frischen Wind in die Bestattungsbranche – mit individualisierten Urnen aus dem 3D-Drucker. Sein Anliegen: in der Einmaligkeit besondere Wertschätzung gegenüber dem Verstorbenen ausdrücken.

Erfolgsgeschichten
13.09.2017
Nah dran: Erfolgreiche Web-Serie „Wishlist“

Die Web-Serie „Wishlist“ von Radio Bremen räumt Preise ab, die zweite Staffel ist gerade abgedreht und soll noch in diesem Jahr online gehen. Der Sender knüpft damit an eine Haustradition an: Neues wagen. Nun eben für die junge Generation im Netz.

Lebensqualität
11.09.2017
Ritt auf dem Besen

Was in den Harry-Potter-Romanen begann, ist inzwischen eine der am schnellsten wachsenden Sportarten: Quidditch. Von Laien wird das Ballspiel mit Besen gerne belächelt, tatsächlich geht es dabei hart zur Sache. In Bremen findet das deutsche Qualifikationsturnier für den europäischen Cup statt.

Start-ups
08.09.2017
miRdetect: Bremerhavener Start-up bekämpft Hodenkrebs

Seit 2011 arbeiten die Wissenschaftlerinnen Dr. Nina Winter und Dipl.-Biologin Meike Spiekermann an der Erforschung eines Tumormarkers für Hodenkrebs. 2016 haben sie das Startup miRdetect GmbH gegründet – und sich jetzt im Bremerhavener Technologiezentrum "Bio Nord" niedergelassen.

Maritime Wirtschaft und Logistik
06.09.2017
Ein cleverer Zug

Die Spedition Diedrich Meyer fährt seit 119 Jahren Rohkaffee zwischen dem Hansakai im Bremer Holzhafen und der Rösterei Jacobs in Bremen-Hemelingen. Die Besonderheit: ihr Kaffeezug. Die Sonderanfertigung darf nur aufgrund einer Ausnahmeregelung fahren - und spart dabei noch CO2 ein.

Start-ups
01.09.2017
Start-up Vitapio: IT-Berater und Unternehmen zusammenbringen

Wenn ein Unternehmen Unterstützung für ein IT-Projekt sucht, bedeutet das kurioserweise erstmal eins: Papierberge. Der Bremer Muhammed Bagriacik, selbst IT-Berater, wollte das nicht akzeptieren und hat mit Vitapio eine Lösung geschaffen, die nicht nur Papier, sondern auch jede Menge Zeit spart.

Stadtentwicklung
31.08.2017
Getreideverkehrsanlage: Neuer Besitzer, neue Herausforderungen

Die Bremer Getreideverkehrsanlage ist mit einer Kapazität von rund 100.000 Tonnen eine der größten Anlagen Europas. Ihre fast 100 Jahre alte Architektur entspricht in vielen Bereichen den heutigen Lageranforderungen an Getreide und Futtermittel. Ein guter Grund für die J. MÜLLER AG, in das denkmalgeschützte Gebäude zu investieren und es zu modernisieren.

Maritime Wirtschaft und Logistik
30.08.2017
„Tour de Fisch“: Per Bus durch den größten Kühlschrank Europas

Fisch spielt in Bremerhaven eine große Rolle. Die Stadt an der Nordseeküste ist nicht nur die Fischstäbchen-Hauptstadt der Welt. Es gibt noch viel mehr Fischgeschichten zu erzählen. Erfahren kann man diese bei einer einzigartigen Busrundfahrt: der „Tour de Fisch“.

Start-ups
25.08.2017
Traum-Ferienwohnungen: "Culture wins!"

Direkt nach dem Studium haben Nicolaj Armbrust und Sebastian Mastalka ihr erstes Unternehmen gegründet: Traum-Ferienwohnungen bringt private Vermieter und Urlauber direkt zusammen. Heute arbeiten 130 Mitarbeiter bei dem Bremer Start-up. Im Interview mit Klub Dialog verraten sie unter anderem, was hinter ihrer besonderen Unternehmenskultur steckt.

Maritime Wirtschaft und Logistik
22.08.2017
Wo sich Tiefsee und Weltall begegnen

Die Forschungsallianz ROBEX schickt Roboter auf aktive Vulkane und in die düstere Tiefsee. Das Projekt ist zugleich Neuland für die 120 interdisziplinär arbeitenden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der 16 beteiligten Institute. Gespannt erwarten sie das Schicksal des Tauchroboters TRAMPER, der seit einem Jahr allein in der Tiefsee um Spitzbergen forscht. Jetzt holen sie ihn zurück.

Start-ups
18.08.2017
Räumlichkeiten für Gründer in Bremen

Wenn Ideen wachsen, brauchen sie Platz: für den Schreibtisch, für erste Produktionslinien, für Experimente und Inspiration – kurzum: Platz zum Ausprobieren und zum Lernen. Je nach individuellen Bedürfnissen stehen Gründerinnen und Gründern in Bremen und Bremerhaven ganz unterschiedliche Räume zur Verfügung. Gründerzentren, Coworking-Spaces, Zwischennutzungs-Konzepte, Inkubatoren … Aber wo genau bin ich richtig aufgehoben? Eine Übersicht.

Lebensqualität
14.08.2017
Bei den sieben Schwestern: „Ein kleines Paradies“

Im Herzen Bremens liegt eine Oase der Ruhe und Einkehr: das römisch-katholische Birgittenkloster im Schnoor. Die Schwestern tragen den gleichen Habit wie ihre Ordensgründerin vor 800 Jahren. Doch sie sind keineswegs von gestern. Gäste aller Konfessionen – oder auch ohne – sind herzlich willkommen.

Erfolgsgeschichten
11.08.2017
Wie auf Stelzen: Mit Beinprothesen zum Halbmarathon

Thomas Maletz will Halbmarathon laufen. Mit Beinprothesen. Und mit jedem Schritt auf der 21,0975 Kilometer langen Strecke will der 48-Jährige aus dem Bremer Umland zeigen: Das Leben ist lebenswert. Auch mit einer Behinderung.

Start-ups
04.08.2017
Starker Schaum aus Bremen: Zwei Brüder starten mit Metallschäumen durch

Zwei Brüder aus Bremen bringen mit dem Start-up Mac Panther Materials einen neuen Metallschaum auf den Markt. Der lässt sich kostengünstig produzieren und ist vielseitig einsetzbar. Sein Geheimnis liegt im Produktionsprozess, der auf einer genial einfachen Idee beruht.

Start-Ups
28.07.2017
Die Experten-Vermittler: Start-up Interlead hilft bei Fragen rund ums Bauen, Wohnen und Sanieren

Kunden passgenau an Handwerksbetriebe zu vermitteln, diese Marktlücke schließt das Bremer Start-up "Interlead". Die Erfolgsgeschichte des Unternehmens begann bereits im heimischen Kinderzimmer.

Lebensqualität
24.07.2017
Bremens Schokoladenseiten

Wenn es um die süße Versuchung aus Kakao geht, ist Bremen ganz vorn dabei. Vom feinen Handwerk in Patisserien bis hin zu bekannten Marken – Schokolade hat einen besonderen Platz in der Hansestadt. Und für besondere Anlässe lässt sich zarter Schmelz bestens mit den passenden edlen Tropfen verbinden. Das Bremen Blog hat den Überblick.

Start-ups
21.07.2017
Der salonfähige Korn

Aus einer Schnapsidee wird ein veritables Geschäft: Gut neun Monate nach Auslieferung der ersten Flaschen zieht „Nork“ seine Kreise in ausgewählten Hamburger und Bremer Bars – und nun auch in Berlin. Der Korn kommt an.

Maritime Wirtschaft und Logistik
19.07.2017
Schwimmende Fischfabrik

Er fängt auf einer Reise bis zu 5.000 Tonnen Fisch und ist der letzte deutsche Hochseetrawler mit dem Heimathafen Bremerhaven: die „Jan Maria“. Das 125 Meter lange Schiff ist eine schwimmende Fischfabrik. Die Fangreisen führen bis vor die Küste von Afrika.

Luft- und Raumfahrt
18.07.2017
Mission ROBEX unter Mondbedingungen auf dem Ätna durchgeführt

Demo-Mission auf dem Ätna: Für die Helmholtz-Allianz ROBEX (Robotische Exploration unter Extrembedingungen) wird der Vulkan zur Mondlandschaft. Fünf DLR-Institute entwickeln und testen Technologien für die autonome Erkundung schwer zugänglicher Gebiete. Erstmals kooperierten bei ROBEX auch Wissenschaftler und Ingenieure aus den Bereichen Tiefsee und Raumfahrt miteinander.

Wissenschaft
17.07.2017
Den Geheimnissen der Tiefsee auf der Spur

Das Leben am Meeresboden ist in vielen Teilen noch unerforscht. Die Bremer Geochemikerin Andrea Koschinsky geht den Geheimnissen der Tiefsee auf den Grund. Die Professorin von der Jacobs University will die Rolle der Spurenmetalle im Stoffhaushalt der Meere entschlüsseln.

Erfolgsgeschichten
14.07.2017
Wisura entwickelt dank Förderung nachhaltigen Schmierstoff

Der Bremer Schmierstoffhersteller FUCHS WISURA GmbH hat einen nachhaltigen und ressourcenschonenden Schmierstoff für die Umformindustrie an den Markt gebracht. Das Projekt wurde mit Fördermitteln aus dem Forschungs- und Entwicklungsprogramm gefördert.

Neu in Bremen
12.07.2017
Neu in Bremen: Unternehmen siedeln sich an der Weser an

Im vergangenen Jahr haben sich mithilfe der WFB 34 Unternehmen aus dem In- und Ausland in Bremen angesiedelt – zum Beispiel aus den Branchen Design, Automotive, Verpackungsindustrie, Offshore oder Wasserwirtschaft. Mit ihrer Entscheidung für Bremen stärken sie den Standort, erhöhen die Wirtschaftskraft, schaffen und sichern Arbeitsplätze. Fünf Beispiele.

Start-Ups
07.07.2017
Gemüsewerft: "Die Pflicht eines Gründers ist es unternehmerisch zu denken"

Austernpilze aus dem Bunker, das ist die neuste Idee von Michael Scheer, dem Chef der Gemüsewerft. Derzeit produziert er jährlich 1,3 Tonnen Obst und Gemüse auf dem Gelände in der Bremer Überseestadt - und erzeugt quasi nebenbei gesellschaftlichen Wandel.

Start-ups
30.06.2017
Die Start-up-Landschaft in Bremen und Bremerhaven

In Deutschlands kleinstem Bundesland hat sich eine lebendige Start-up-Szene entwickelt, die nah an der Industrie agiert. Der Umgang untereinander ist dabei familiär – Behörden, Banken, Unternehmen, private Akteure und Förderinstitute ziehen an einem Strang. Das macht den Start in den beiden Städten so leicht.

Unternehmensservice Bremen
29.06.2017
Wir gründen eine GmbH! Eine Anleitung für den Weg in die Selbstständigkeit

Auf eigenen Füße stehen, unabhängig von Chefin oder Chef. Selbstbestimmt und die eigenen Ideen verwirklichen. Die Gründung einer GmbH – Gesellschaft mit beschränkter Haftung – zählt zu den beliebtesten Unternehmensformen. Wir verraten in zehn Schritten, wie das funktioniert.

Lebensqualität
26.06.2017
Auf den „Hunt“ gekommen: Auf den Spuren der Torfschiffer

Einst versorgten sie die Städter mit Brenntorf. Heute schippern die schwarzen Torfkähne mit den braunen Segeln mit Ausflüglern über die historischen Bremer Kanäle und Fleete. Die Touren sind nichts für Eilige. Wer mit Peter Röleke und seinem „Halbhunt“ unterwegs ist, entschleunigt automatisch.

Start-Ups
23.06.2017
Künstlerstadt: Clowns, Fotografen oder Feuerspucker gesucht?

Jahrelang hat Ismail Gök als Hochzeitsfotograf gearbeitet - und gemerkt: Für Künstler ist es sehr schwer, sich überregional zu vermarkten. "Das liegt unter anderem daran, dass nirgendwo im Internet steht, wie gut der Künstler ist." Mit seinem Start-up "Künstlerstadt" sagt er diesem Mangel den Kampf an.

Wissenschaft
19.06.2017
Ultraschnell mit Ultraschall zum Fischgenuss

Gefrorener Fisch, der in Rekordzeit auftaut und dazu extrem frisch schmeckt: Das Bremerhavener Institut für Lebensmitteltechnik und Bioverfahrenstechnik (BILB) hat ein neues Verfahren entwickelt, das beides möglich macht. Das System sorgt für Aufmerksamkeit in der Lebensmittelbranche.

Erfolgsgeschichten
16.06.2017
BritInnen in Bremen: Fiona Moore

Geplant war ein Jahr Praktikum in Bremen. Heute lebt Fiona seit 17 Jahren in der Hansestadt. Die freiberufliche Übersetzerin ist verheiratet, Mutter zweier Kinder und hat die doppelte Staatsbürgerschaft. Sie erzählt uns, warum Bremen eine Stadt zum Bleiben, Entdecken und perfekt für Familien ist.

Neu in Bremen
15.06.2017
DEME: Fokus Offshore von Bremen aus

Hohe See, Merkur oder Borkum Riffgrund 2: GeoSea ist am Bau der größten Offshore-Windparks in der deutschen Nordsee beteiligt. Projekte, die aus einer Partnerschaft mit Hochtief hervorgegangen sind und die die deutsche Tochter der belgischen DEME Gruppe aus gutem Grund von Bremen aus betreut.

Wissenschaft
12.06.2017
Unkraut-Liebhaber mit Leidenschaft

Extrem-Botaniker, Pflanzenjäger: Seit seinem TV-Auftritt bei Stefan Raab sorgt der Pflanzenkenner Jürgen Feder für Aufsehen. Bundesweit bietet der Bremer „Botanik-Safaris“ an, im Frühjahr ist sein drittes Pflanzenbuch erschienen. Sein Erfolgsrezept: Botanik mit Geschichten, leidenschaftlich präsentiert.

Start-Ups
11.06.2017
xbyz: "Manchmal kommt es auf Perfektion an"

Durch Kunst neue Zugänge schaffen: Das ist das Ziel von Kulturwissenschaftlerin Anne Kauhanen und dem Künstler, Choreographen und Tänzer Arton Veliu. Zusammen mit Jugendlichen entwickeln sie "gesellschaftlichen Moves" - und bringen damit Einiges in Bewegung.

Start-Ups
09.06.2017
XELA Store: "Folge deinem Bauchgefühl!"

Hochwertige, handgefertigte und fair gehandelte Designerartikel aus Lateinamerika: Das ist das Produkt des Bremer Social Startups XELA Store. startup valley hat Jorge, einen der Gründer, zum Interview getroffen - und unter anderem herausgefunden, was Huipiles sind.

Start-Ups
02.06.2017
Daily Marmelade: „Angefangen hat alles bei einem Frühstück“

Ihre Produkte heißen „Waldbeeren Royal“, „Maracuja-Schoko Creme mit Champagner“ oder schlicht „Apfelgelee“: David, Marco und Malte haben ein Start-up auf Marmeladenbasis gegründet. Wie aus einer fixen Idee ein Geschäft entstand, berichten die drei Bremer im Interview.

Unternehmensservice Bremen
01.06.2017
hey ju design: durch Inklusion zum Co-Designer

Kunst, Design und Menschen mit Beeinträchtigung: Für zwei junge Designer aus Bremen ist das der spannende Kern ihrer Arbeit. Gemeinsam mit Werkstatt-Mitarbeitern entwickeln und optimieren sie handwerkliche Produkte. Und sind immer wieder begeistert, auf wie viel Potenzial sie bei ihren Co-Designern stoßen.

Maritime Wirtschaft und Logistik
24.05.2017
German Dry Docks 4.0: Schiffbau mit Kurs Zukunft

Ein auf Flüssigerdgas-Antrieb umgestelltes Containerschiff und Reparaturen von Schiffen weltweit durch ein mobiles Team: Das Zeitalter der „Schifffahrt 4.0“ hat für den Werftenverbund German Dry Docks Group in Bremerhaven längst begonnen.

Luft- und Raumfahrt
22.05.2017
Raketenunternehmen heißt künftig Ariane Group

Ab Juli trägt das Gemeinschaftsunternehmen von Airbus und des Triebwerksherstellers Safran einen neuen Namen: Die Ariane Group verfolgt weiterhin das Ziel, die europäische Trägerraketen-Industrie neu zu ordnen.

Start-Ups
19.05.2017
„Geht mit der Idee raus aus dem stillen Kämmerlein!“

Zeitlich flexibel Berufserfahrung sammeln, das hätten sich Robin Kannengießer und Ugur Merzifon in ihrer Studienzeit gewünscht. Jetzt sind sie fertig mit dem Studium – und machen mit ihrem Startup „students2business“ für andere möglich, was ihnen damals gefehlt hat.

Luft- und Raumfahrt
15.05.2017
Bremens Beiträge zur Sicherheit im Weltraum

Im Weltraum umherfliegenden Schrottteile von zerstörten Satelliten und weitere Objekten waren Anlass für eine Diskussion in der Bremer Landesvertretung in Brüssel, zu der Martin Günthner, Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen, im März Raumfahrtexperten und interessiertes Fachpublikum eingeladen hatte.

Lebensqualität
15.05.2017
Zwischen Tradition und Moderne: Die Teestadt Bremen

Vielen kommt als erstes Kaffee in den Sinn, wenn sie an ein klassisches Heißgetränk aus Bremen denken. Doch der Handel mit Tee hat in der Hansestadt ebenso Tradition. Und auch junge Start-Ups siedeln sich gern an der Weser an.

Start-Ups
12.05.2017
Crowdfunding auf dem Schotterweg: „Regionalität spielt eine ganz prägnante Rolle“

Über 290.000 Euro sind seit Juli 2015 über den „Schotterweg“ in Startups und Projekte geflossen. 3.388 Unterstützer weist die Bremer Crowdfunding-Seite aus, 2.220 Fans und 61 Projekte. Höchste Zeit, das genauer unter die Lupe zu nehmen. startups-bremen.de im Gespräch mit Sabine Fröhlich vom Schotterweg-Team.

Neu in Bremen
12.05.2017
DRÄXLMAIER: Neuer Standort für kurze Wege

Es sind nur sechs Kilometer ins nahe gelegene Kundenwerk – ein entscheidender Grund für die DRÄXLMAIER Group, ihr neues Logistikzentrum im Gewerbepark Hansalinie zu eröffnen. Für den weltweit tätigen Automobilzulieferer ist die sequenzgenaue just-in-time Anlieferung beim Kunden unverzichtbar.

Maritime Wirtschaft und Logistik
10.05.2017
Kombinierter Güterverkehr mit Roland Umschlag

Sie kommen per Schiene, Lastwagen oder mit dem Schiff: Container. Große Mengen an Stückgut werden in ihnen verschickt. Selten legt ein Container seine Reise auf nur einem Weg zurück. Er wechselt innerhalb der Transportkette sein Gefährt. Kombinierter Verkehr (KV) nennt sich dieser Umschlag von Containern. So bringt Roland Umschlag Waren über Bremen hinaus in die Welt.

Lebensqualität
08.05.2017
Deutsche Kammerphilharmonie Bremen: Vollblutmusiker mit Unternehmergeist

Die Deutsche Kammerphilharmonie gehört zu den weltweit führenden Orchestern. Doch nicht nur der musikalische Ruf ist erstklassig, auch die interne Organisation ist besonders: Wirtschaftliche Fragen werden gemeinverantwortlich bestimmt. Das ist einzigartig in der Welt der großen Orchester.

Start-Ups
05.05.2017
„Sucht nicht nach einer Idee, mit der man Geld verdienen kann!“

Star Wars-Toaster, Overknee-Stiefel oder Gesundheitstipps für Hunde – die Welt der Blogs ist bunt, groß und unglaublich divers. Der Bremer Eduard Andrae hat daraus ein Geschäft gemacht: trusted blogs heißt das Startup, das er gemeinsam mit Rüdiger Schmidt und der team neusta GmbH gegründet hat. startups-bremen.de hat ihn zum Interview getroffen.

Unternehmensservice Bremen
04.05.2017
„Gründen vor Ort“ – Gröpelingens unternehmerische Seite

„Gründen vor Ort“ lautet der Name des Projekts, das unternehmerische Tätigkeiten im Bremer Stadtteil Gröpelingen fördert. Seit Mai 2016 erhalten Existenzgründende und Selbstständige im Gründer-Büro Pasdocks Beratung aus erster Hand und die Möglichkeit, sich spielerisch an das eigene Unternehmen heranzutasten.

Neu in Bremen
02.05.2017
DHI WASY: Experten für Wasserwirtschaft 4.0

Von der Quelle bis zum Meer: Die Ingenieure und Softwareexperten der DHI WASY GmbH können quasi jeden Wassertropfen digitalisieren. Sie modellieren und visualisieren Wassersysteme, sei es das Abwassersystem in Aarhus oder die Strömung im Hamburger Hafen.

Start-Ups
28.04.2017
„Unsere Frage war: Wie können wir kochen lernen?“

Über 7.000 Mitglieder tummeln sich mittlerweile auf der Plattform „cookasa“, immer auf der Suche nach dem nächsten Koch-Event. Gut 700 von ihnen kommen aus Bremen. Kein Wunder: Auch einer der Gründer, André Wollin, lebt in der Hansestadt. startups-bremen.de hat mit ihm gesprochen.

Luft- und Raumfahrt
24.04.2017
Bremer Kunststoffkomponenten für All und Ozean

Das Bremer Unternehmen Haindl stellt individuelle Kunststoffkomponenten für drei der wichtigsten Branchen des Standorts her: Luftfahrt, Raumfahrt und Schifffahrt. Im Interview erklärt Jens Rohpeter, welche besonderen Anforderungen dies mit sich bringt – und erläutert, weshalb er Kunststoff für den Werkstoff des 21. Jahrhunderts hält.

Lebensqualität
24.04.2017
Die Plattmacherin

Gesine Reichstein findet in den Platt-Nachrichten auch für schwierigere hochdeutsche Wörter das passende Gegenstück auf platt – und das bereits seit 1995. Die plattdeutschen Nachrichten bei Radio Bremen gibt es allerdings noch etwas länger: Sie feiern im Juli ihren 40. Geburtstag.

Start-Ups
21.04.2017
Wie finanziere ich mein Start-up?

Förderprogramme, Crowdfunding, Zuschüsse, Darlehen, Beteiligungen, ... – der Blumenstrauß der Finanzierungsmöglichkeiten für (Start-up-) Gründer in Bremen ist bunt und vielfältig. Eine Übersicht.

Start-Ups
07.04.2017
Mr. Gewürznuss

Mit handgerösteteten Nüssen mischt Kevin Drasl den Snack-Markt auf. "Wir wollen beweisen, wie lecker ein gesunder Snack sein kann", so das Credo des Bremer Start-ups "Die Gewürznuss". Im Gespräch mit einem Feinschmecker, Veganer, Marokko-Liebhaber – und ehemaligen „Tiefkühl-Faulpelz“.

Luft- und Raumfahrt
04.04.2017
Ein Universaladapter für die Raumfahrt

Das internationale Team des Bremer Start-ups Space Products and Innovation UG (SPiN) arbeitet an dem Adapter MA61C, der die Luft- und Raumfahrt revolutionieren soll.

Lebensqualität
03.04.2017
Deutscher Meister von der Weser

Cricket hat in Deutschland bislang ein Schattendasein geführt. Das ändert sich gerade. In Bremen hat eine Frau in der männerdominierten Sportart das Sagen – mit Erfolg. Ihre Herrenmannschaft wurde 2016 Deutscher Meister im Cricket.

Start-ups
31.03.2017
Wie Start-ups den richtigen Investor finden

Der richtige Investor gibt weit mehr als nur sein Geld. Er ist Ansprechpartner, Türöffner und Brückenbauer. Wichtige Tipps für Technologie-Start-ups, die sich auf die Suche nach Investoren begeben.

Stadtentwicklung, Gewerbeflächen, Immobilien
30.03.2017
Ein unzertrennliches Doppel: Kaffee und die Überseestadt Bremen

0,41 Liter Bohnenkaffee pro Kopf trinken die Deutschen durchschnittlich täglich. Insbesondere in Bremen blickt der Wachmacher auf eine lange Tradition zurück. Für den Kaffeeimport in Deutschland sind die bremischen Häfen die bedeutendsten Stationen. Kein Wunder also, dass in der Überseestadt ganze Straßen nach dem koffeinhaltigen Genussmittel benannt sind.

Luft- und Raumfahrt
27.03.2017
Licht für die Kanzlerin

AES – Aircraft Elektro/Elektronik System GmbH aus Bremen sorgen für passendes Licht-, Kommunikations- und Steuerungssysteme – selbst im Dienstflugzeug der Bundeskanzlerin.

Wissenschaft
27.03.2017
Die mitdenkende Wohnung

Eine intelligente Wohnung, die den Alltag erleichtert? Das ist im „Bremen Ambient Assisted Living Lab“ längst keine Zukunftsmusik mehr, sondern Teil der Forschungsarbeit. Ziel ist es, durch die mitdenkenden Wohnungen ein weitestgehend eigenständiges Leben zu ermöglichen – und das bis ins hohe Alter hinein.

Start-Ups
24.03.2017
FoPo! – die Food-Recycler

Ein internationales Team sagt der Lebensmittelverschwendung den Kampf an – vom Bremer Kraftwerk aus. Aus aussortierten Früchten machen sie leckeres und praktisches Pulver: FoPo! – Food Powder. startups-bremen.de hat mit den Gründern gesprochen.

Luft- und Raumfahrt
20.03.2017
2017: Das Jahr der Roboter-Missionen

Tiefsee- und Raumfahrtforscher entwickeln in der „Robex“-Allianz gemeinsam robotische Systeme. Denn sowohl im All wie in der Tiefsee müssen Roboter unter extremsten Bedingungen autonom agieren. Initiiert von der Helmholtz-Gemeinschaft, steht Robex für Robotische Exploration unter Extrembedingungen. Die wissenschaftliche Koordinatorin Martina Wilde erklärt, worum es geht.

Start-Ups
17.03.2017
„Viel Geld ist gar nicht immer gut“

Christian Wedelich kennt sich aus im Startup-Business: Seit zehn Jahren arbeitet der studierte Soziologe für Startups und hilft ihnen beim Aufbau. Neuerdings ist der Bremer auch Chef von einem – das er nicht selbst gegründet hat. Wir haben mit dem Geschäftsführer von ClipVilla über seine Beobachtungen und Erfahrungen aus dem Startup-Alltag gesprochen.