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Kreative Zwischennutzung: SommerPark in der Bremer Überseestadt

Die Bremer Überseestadt wird nicht nur grün, sondern bunt. In diesen Tagen beginnt die Aussaat verschiedenfarbig blühender Pflanzen auf einer sieben Hektar großen Fläche nördlich der Konsul-Schmidt-Straße. Damit entsteht in Bremens neuem Stadtteil in den kommenden Wochen der „SommerPark“ und Besucher können dort ab Juli eine farbenfrohe, florale Inszenierung erleben. Farbfelder aus unterschiedlichen Pflanzen, zum Beispiel Wildkräuter, Wiesenblumen oder Ringelblumen, strukturieren dann die bislang ungenutzte Fläche in der Überseestadt. Auf Wegen und Freiräumen trifft man auf Mobiliar der besonderen Art, beispielsweise mit Sand gefüllte Kaffeesäcke, die als Symbole für die Vergangenheit der Überseestadt zum Hinsetzen einladen. „Durch die Anlage des SommerParks wollen wir die Aufenthalts- und Freizeitqualität in der Überseestadt verbessern und die Besucher zum Spazierengehen und Verweilen einladen“, erläutert Silke Schmidt von der Bremer Agentur Landlotsen, die in Zusammenarbeit mit drei jungen Bremer Landschaftsarchitekten und der Bremer Investitions-Gesellschaft (BIG) für Konzept und Umsetzung verantwortlich zeichnet. „Dies ist eine kreative Zwischennutzung von freien Flächen. Der SommerPark kommt sowohl den Beschäftigten in der Überseestadt als auch allen anderen Bremer Bürgerinnen und Bürgern zugute.“ Der SommerPark wird bis Oktober 2008 den Besuchern zur Verfügung stehen. Die Eröffnung soll Anfang Juli stattfinden und wird von den Verantwortlichen zeitnah angekündigt werden.

Pressebilder
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