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ÜberseeTörn am 30. Juli, 31. Juli und 01. August 2010

Nach der erfolgreichen Veranstaltung im vorherigen Jahr, geht der ÜberseeTörn in die zweite Runde. Hierbei möchte sich das Quartier mit seinen Bewohnern von seiner besten Seite zeigen und die Besucher aus Bremen und Umzu kreuz und quer durch die Überseestadt führen. Das besondere Ambiente am Europahafen soll durch einen großen Markt und das breit gefächerte Kulturprogramm herausgearbeitet werden. Zu seinem 10 jährigen Geburtstag präsentiert sich die Überseestadt als lebendiger und vielschichtiger Bereich, der immer weiter wächst. Die bunte Mischung aus kleinen und mitteständischen Unternehmen in Verbindung mit hochwertigem Einzelhandel und Gastronomie bilden die Grundlage für das Lebensgefühl der Bewohner.

Die steinerne Tribüne, als Abschluss des Europahafens und Übergang zur Flaniermeile in die Innenstadt wird zentraler Veranstaltungsort sein, der einen einmaligen Blick auf die untergehende Sonne und die Bühne zulassen wird.

Ohne die Unterstützung der vielen Sponsoren in der Überseestadt und die zahlreichen
ehrenamtlichen Helfer wäre das hochwertige und vielschichtige Programm nicht umsetzbar gewesen. „Wir sind begeistert über den riesigen Zuspruch zu unserer Veranstaltung aus
ganz Bremen“, so Frank Bischoff.

Besonderes Highlight wird sicherlich wieder die Lichtillumination am Europahafen sein. „Die Firma Gotaque, die vielen Bremern vom Musikfest in der Innenstadt mit ihrer Arbeit in Erinnerung ist, hat sich mit uns zusammen wieder tolle Ideen einfallen lassen, um die Achse von der Innenstadt bis hin zum Landmarktower deutlich zu machen“, so Frank Bischoff. Einen besonderen Beitrag zum schonenden Umgang mit der Umwelt leisten die Veranstalter auch, denn die swb AG hat ihre Unterstützung zugesagt und liefert für diese Veranstaltung Ökostrom aus erneuerbaren Energien. Im besonderen Fokus wird auch das Hafenbecken und der geplante Schiffsverkehr sein. „Mit der Installation des Pendelverkehrs von der Schlachte zum Europahafen, den Törns mit der Hansekogge und dem Kutterpullen kommt Leben in das historische Hafenbecken.“, so Marco Lühmann. Landseitig verdichtet die Bremer Straßenbahn AG (BSAG) die Straßenbahnlinie 3 zwischen Gröpelingen, Überseestadt und Domsheide auf einen Zehnminuten-Takt.

Tagsüber wird der Überseetörn am Samstag und Sonntag überwiegend Familien sowie kauf- und informationsinteressierte Besucher ansprechen. „Das besondere Konzept des Marktes am
Wochenende ist die Integration des Einzelhandels und der Dienstleister am Europahafen“, so Uwe Kluge, Geschäftsführer der Großmarkt Bremen GmbH. Der Markt zum Kaufen und die Geschäfte zum Informieren, so könnte die Kurzformel lauten. Rund 60 Marktstände werden rund um das Hafenbecken auf den Promenaden vor den Portgebäuden und dem Schuppen 2 ihre individuellen Angebote präsentieren. Darunter finden sich auch ansässige Einzelhändler und Mitglieder des Stilhafen e.V., die Sonderverkäufe außerhalb ihrer Geschäftsräume anbieten. Am Samstag und Sonntag wird traditionelles Kunsthandwerk präsentiert.

Am Samstag können motivierte "Aufsteiger" zu Fuß bis in die 20. Etage des Landmark-Towers gehen, dort im Rohbau an einer improvisierten Bar und an Stehtischen eine kühle Erfrischung und vor allem den atemberaubend-tollen Ausblick vom höchsten Punkt des ‚Landmark’ auf die Überseestadt und den Europahafen genießen. Die Törns – Führungen durch die Überseestadt – sind zu einem festen Element der Veranstaltung geworden. Es werden insgesamt sechs verschiedene Törns angeboten: HafenTörn, BackbordTörn, KajütenTörn, SteuerbordTörn, GeoTörn und der ArchitekturTörn. Die Besucher können sich entscheiden, aus welcher Perspektive sie die Überseestadt kennenlernen wollen. Hierbei steht immer im Vordergrund die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Überseestadt zu zeigen. Ferner ist die Kooperation und die Zusammenarbeit mit Initiativen aus dem Stadtteil selbstverständlich und wichtig für die Anwohner: „Die Institutionen und Menschen aus dem Stadtteil, die sich bereits seit vielen Jahren für die Kulturarbeit hier vor Ort engagieren sind die wichtigen Wurzeln für das Leben im Quartier. Besonders freue ich mich über die Unterstützung des Hafenmuseums Speicher XI, der Speicherbühne und des Kulturhauses Walle Brodelpott“, so Melanie Früchtenicht, Projektleiterin der Törns.

Weitere Informationen unter www.hafen-kloenschnack.de