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Hansestadt Bremen: passgenaue Lösungen

Auf der Expo Real 2015 in München präsentiert die Hansestadt Bremen das vielfältige Immobilienangebot und zeigt, dass nahezu jede Branche an der Weser den passenden Standort findet.

Bremen, September 2015. Bremen ist die Stadt der kurzen Wege. Das liegt einerseits natürlich an ihrer Größe, andererseits aber auch an der geschickten Konzeption in puncto Standortentwicklung. So hat Bremen für fast jede Branche das passende gewerbliche Umfeld im Angebot, kombiniert dieses mit attraktiven Grundstückspreisen und bietet mit der WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH einen Servicepartner, der alles aus einer Hand leistet – von der Neuansiedelung über den innerstädtischen Umzug bis zur Gründung. Von Technologie über Hafenwirtschaft bis zu Logistik, Dienstleistung und Automotive findet fast jede Branche den für sie idealen Unternehmensstandort in Bremen und das passende Umfeld gleich dazu.
Das breite Angebot präsentieren die Bremer vom 5. bis 7. Oktober 2015 auf der Immobilienfachmesse Expo Real in München. „Im Fokus unseres diesjährigen Messeauftritts in München stehen der Gewerbepark Hansalinie und die Überseestadt. Neben neuen Flächenangeboten und erfolgreicher Entwicklung stellen wir anhand dieser und weiterer Immobilienprojekte die Vielfalt Bremens vor“, so Andreas Heyer, Vorsitzender der WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH.

Gewerbepark Hansalinie: Hier bewegt sich was

Als „Logenplatz an der A 1“ lässt sich die Lage des Gewerbeparks Hansalinie treffend bezeichnet. Kaum einen Steinwurf von der Autobahn entfernt und gleichzeitig mit direktem Anschluss ans Stadtgebiet haben sich aktuell rund 75 Unternehmen mit etwa 3.000 Mitarbeitern auf etwa 90 Hektar Fläche angesiedelt. Seit 17 Jahren hält der Gewerbepark Hansalinie was er verspricht und ist vor allem für Automotive-Zulieferer und -logistiker, Dienstleistungsunternehmen, Handwerkbetriebe und Fachgroßhandel ein passender Standort – immerhin dauert es beispielsweise nur knapp 15 Minuten bis zum Daimler AG Mercedes-Benz Werk Bremen.
Die Stadt Bremen stellt nun weitere 50 Hektar Fläche zur Ansiedelung neuer Unternehmen zur Verfügung – und vergrößert damit den Gewerbepark Hansalinie um rund 50 Prozent. „Die Nachfrage nach Flächen an diesem Standort war und ist groß. Die Infrastruktur ist optimal für Zulieferbetriebe, aber auch für Unternehmen logistiknaher Branchen. Die ersten Flächen im neuen Abschnitt des Gewerbeparks stellen wir Ende 2016 zur Verfügung“, so Andreas Heyer.
 
Leben und Arbeiten am Wasser in der Überseestadt Bremen

Uneingeschränkt hoch ist auch nach wie vor die Nachfrage nach Flächen in der Überseestadt Bremen. Die Revitalisierung der alten stadtbremischen Hafenreviere als citynaher Ortsteil sticht als eines der größten städtebaulichen Projekte Europas hervor. Die Mischung aus sanierten Industriedenkmälern und moderner Architektur direkt an der Weser gibt dem Quartier ein besonderes Flair zum Arbeiten und Leben.
Zu Beginn der Entwicklungen vor rund 15 Jahren waren hier etwa 300 Unternehmen mit rund 6.000 Mitarbeitern ansässig. Heute arbeiten in der Überseestadt rund 14.500 Beschäftige in etwa 850 Unternehmen. Neben Arbeitsplätzen sind vor allem Wohnräume in der Überseestadt entstanden. Mittlerweile leben fast 500 Personen hier. Die Prognosen sagen bis zum Jahr 2030 mehr als 3.000 Einwohner voraus.

Demnächst werden neue Wohnungen in der Überseestadt bezugsfertig. Im Projekt „Marcuskaje“, das in Kooperation zwischen der Justus Grosse Projektentwicklung GmbH und der GEWOBA Aktiengesellschaft Wohnen und Bauen realisiert wird, entstehen Zwei- bis Fünf-Zimmer-Wohnungen. Sie werden im Rahmen des „Bündnis für Wohnen“ realisiert: Auf vier Häuser verteilt stehen 250 Wohnungen zur Verfügung, von denen 60 Prozent öffentlich gefördert werden.

Eine temporäre „Bewohnerin“ zog im Mai 2015 in die Überseestadt: Ihr Name ist „Alex“, sie ist über 100 Jahre alt, hat sich gerade einer Generalüberholung unterzogen, war viele Jahre unter grünen Segeln auf den Weltmeeren zu Hause und ist endlich in ihrem Heimathafen angekommen. Mit der Bark Alexander von Humboldt zog eine Legende in die Überseestadt und liegt für etwa ein Jahr als Hotel- und Gastronomieschiff an der Marina Europahafen. Im Frühjahr 2016 steht der Umzug an die Bremer Schlachte an, wo sie dauerhaft liegen wird.
„Die Überseestadt entwickelt sich rasant und verändert nahezu wöchentlich ihr Gesicht. Fast überall wird gebaut und saniert. Gleichzeitig hält spürbar Leben Einzug in den Ortsteil, so dass es hier Schritt für Schritt auch nach Feierabend – direkt am Wasser – ‚menschelt‘“, so Andreas Heyer.

Von etabliert bis neu dabei, von Logistik bis Leistungsträger

Die Überseestadt zeichnet sich durch einen Mix aus Altem, Neuen, Leben und Arbeiten aus. Der Gewerbepark Hansalinie ist autobahnnah und für Automotive-Unternehmen ein idealer Standort. Hier werden Kompetenzen ge-bündelt und Wege kurz gehalten. Fast jeder Bremer Standort hat seine Attribute und einen eigenen Charakter. Das Prinzip des Gewerbeparks Hansalinie spiegelt sich auch in anderen Gewerbegebieten in Bremen wider. So bündelt der Technologiepark zum Beispiel Unternehmen und Institute aus Wissenschaft und Technik in Universitätsnähe. Der Vorteil: Die Wege sind kurz, potenzielle Kooperationspartner gleich nebenan.
Kurz sind die Wege auch in der Airport-Stadt: In direkter Flughafennähe eignet sich der Standort vor allem für Unternehmen, die auf internationale Flugverbindungen angewiesen sind und dennoch kurze Wege ins Stadtzentrum schätzen. So profitieren insbesondere die Branchen Luft- und Raumfahrt, Forschung und Lehre, Dienstleistung und Logistik von den Standortvorteilen der Airport-Stadt Bremen.
Aktuell entsteht an diesem Standort unter der Federführung der WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH das „Center vor Eco-efficient Materials & Technologies“ (kurz: EcoMaT) – ein Entwicklungszentrum für die Schlüsseltechnologie Leichtbau. Unter Beteiligung namhafter Industriepartner und Forschungseinrichtungen werden hier ab 2016 branchenübergreifend Werkstoffe, Oberflächen, Fertigungsprozesse und neue Bauweisen entwickelt.

Für Logistiker ist das Güterverkehrszentrum Bremen (GVZ) der „place to be“. Seit mehr als 30 Jahren ist dieses Vorzeige-Gebiet bereits ein Garant für Spitzenleistungen: als Investitionsstandort sowie auf dem Logistiksektor. Hier sind mehr als 150 Unternehmen mit rund 8.000 Beschäftigten ansässig. Das GVZ umfasst eine Fläche von etwa 500 Hektar und punktet mit seiner Trimodalität plus: Der Logistikstandort ist verkehrstechnisch optimal angebunden an Straße, Schiene sowie Wasser und ergänzt die infrastrukturelle Ange-botspalette durch den nahe gelegenen City Airport Bremen um Luftfracht. Seit Jahren schneidet das GVZ Bremen in den verschiedenen Rankings hervorragend ab – zuletzt 2012: Die Deutsche GVZ-Gesellschaft (DGG) untersuchte die 20 Top-Güterverkehrszentren in Deutschland und bestätigte den Bremer ihren Spitzenplatz. Entsprechend hoch ist auch das Interesse an Grundstücken im GVZ, die von der WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH vermittelt werden.
Im Bremer Norden erfindet sich derzeit ein Areal ganz neu: Hinter den geschichtsträchtigen Gründerzeitfassaden der Bremer Wollkämmerei treffen traditionsreiche Bremer Branchen auf Produzenten moderner Technologie. Vor allem kleine und mittelständische Unternehmen aus dem Handwerks- und Dienstleistungsbereich sowie Unternehmen aus Metall- und Maschinenbau, Windenergie und Logistik finden hier ideale Bedingungen: Die Anbindung an Straße und Schiene ist unmittelbar, die direkte Weserlage macht zudem den Wasserweg frei. Aufgrund der Lage, der einzigartigen Atmosphäre in der gründerzeitlichen Architektur und der optimale Verkehrsanbindung stecken in den 2,6 Hektar noch verfügbarer Nettofläche große Potenziale für die Kunst- und Kreativwirtschaft sowie für Gastronomie.

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