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Welche Informationen fehlen KMU zum Thema Mobile Business?

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Untersuchung zum Informations- und Beratungsbedarf kleiner und mittelständischer Unternehmen des Netzwerks Elektronischer Geschäftsverkehrs wird verlängert.

Medien berichten mittlerweile täglich über die zunehmende Akzeptanz von Smartphones bei privaten Nutzern, die Funktionsvielfalt/Vorteile der Nutzung mobiler Endgeräte findet jedoch auch zunehmend Einzug in den Geschäftsbereich. Immer mehr Unternehmensbereiche greifen auf die Funktionsvielfalt mobiler Endgeräte zurück. Doch welche Möglichkeiten bieten sich - insbesondere für KMU und das Handwerk? Um KMU rechtzeitig über die Möglichkeiten, Potenziale und Chancen aber auch Herausforderungen des mobilen Geschäftsverkehrs zu informieren, berücksichtigt die diesjährige NEG-Umfrage "E-Business 2011" des vom BMWi geförderten Netzwerks Elektronsicher Geschäftsverkehr (NEG) den Themenschwerpunkt "Mobile Business". Unternehmer sind dazu aufgerufen, sich noch bis zum 30. Juni 2011 an der Umfrage zu beteiligen und über Ihre Erfahrungen und Wünsche im Bereich des elektronischen Geschäftsverkehrs zu berichten.

In einer globalisierten Welt ist E-Business ein ständiger Begleiter und bietet nicht nur den  Kunden einer Reihe von Vorteilen. Der Einsatz mobiler Endgeräte, als innovatives Mittel des E-Business, wird zur Zeit vor allem in der Öffentlichkeit stark diskutiert. Bei Privatpersonen längst aktzeptiert, dringen sie immer weiter in den Geschäftsbereich vor. Schneller, günstiger und effizienter lautet  der Trend der Geschäftswelt. Mobile Business, also die Kommunikation und geschäftliche Transaktionen mittels mobilen Endgeräten, kann dabei auch für KMU und Handwerk eine attraktive Alternative darstellen und immer mehr Unternehmen greifen auf diese Art des mobilen Geschäftsverkehrs zurück. Auf diesem Wege können beispielsweise Werbung und Onlinebanking oder der Verkauf und  Kauf von Waren und Dienstleistungen angeboten werden.  Im optimalsten Fall kann diese Art des E-Business, neben der Kostensenkung, zu einer Erhöhung der Effizienz für inner- und zwischenbetriebliche Prozesse führen. Nur mit welchen Geschäftsstrategien lassen sich Innovationen bestmöglich umsetzen? Welche Erfahrungen konnten kleine und mittlere Unternehmen bisher machen? Und wo fehlt ihnen noch Information? Um den Anschluss an den neuen Trend nicht zu verpassen, thematisiert die diesjährigen NEG-Umfrage "E-Business 2011" das Thema "Mobile Business". 

 

Bereits seit 2005 wird die Studie durchgeführt und befragt circa 3.000 kleine und mittlere Unternehmen aus Handel, Industrie, Dienstleistung und Handwerk nach Ihrem Informationsbedarf zum Thema E-Business. Ausgewählte Ergebnisse werden dabei eingefügt und neue Trendthemen aus Handel und E-Commerce behandelt. Darüber hinaus dient die Studie als Grundlage für die kostenlosen Beratung des vom BMWi staatlich geförderten Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG). Über die identifizierten Problemfeldern werden ausführliche Informationsmaterialien erstellt, die auf der zentralen Informationsplattform oder in den Kompetenzzentren des NEG abgerufen werden können. Im Rahmen bundesweiter Informationsveranstaltungen werden darauf aufbauend hilfreiche Tipps zur Optimierung der Internetpräsenz gegeben.

 

Teilen Sie uns Ihre Bedürfnisse und Wünsche mit, damit das Informationsangebot des NEG weiterhin auf Ihre Bedürfnisse und Wünsche ausgerichtet bleibt!

Sie können noch bis zum 30. Juni 2011 an der Umfrage teilnehmen! Siehe Link unter "Weiterführende Informationen". Die Beantwortung nimmt circa 10 Minuten in Anspruch. Der umfassende Berichtsband erscheint voraussichtlich im vierten Quartal 2011 und wird unter anderem hier auf der Website des Netzwerks Elektronischer Geschäftsverkehr und des ECC Handel (siehe Link unter "Weiterführende Informationen) kostenfrei zum Download angeboten.


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Nicola Illing
T 0421.9600-335
F 0421.9600-830
nicola.illing@wfb-bremen.de

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