Presseservice / Bilderdienst
Wir bieten Ihnen einen Einblick in die WFB

Expo Real 2011
Wohnen mit Weserblick im Fokus: Bremen präsentiert sich mit attraktiven Wohnlagen auf der diesjährigen Expo Real in München. Außerdem kann die Hansestadt mit attraktiven Logistik- und Technologie-Standorten punkten sowie einer kräftig wachsenden Offshore-Windkraft-Industrie.
Bremens Vorzeigeprojekt in Sachen Stadtentwicklung, die Überseestadt, trumpft derzeit mit zahlreichen Wohnungsneubauten auf. Die neu entstehenden Wohnungen in direkter Wasserlage sind heiß begehrt und zum Teil bereits veräußert, noch bevor der erste Spatenstich gesetzt wurde. Ende September 2011 schreibt die WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH ein weiteres Grundstück für Wohnbebauung in der Überseestadt aus.
Aber auch Gewerbestandorte in der Überseestadt sind nachgefragt. Ganz aktuell konkretisieren sich Verhandlungen mit der Windenergie-Branche, die den Standort Überseestadt zusehends für sich entdeckt.
Aber auch mit Lagen in der Innenstadt, im Güterverkehrszentrum (GVZ), im Technologiepark oder in der Airport-Stadt präsentiert sich die Hansestadt mit einem umfangreichen Immobilienangebot auf der diesjährigen internationalen Immobilienmesse Expo Real (4.-6. Oktober 2011) in München in Halle B2, Stand-Nummer 240.
Wohnen am Wasser
Die Überseestadt Bremen, eines der größten städtebaulichen Projekte Europas, bietet noch einige bebaubare Flächen direkt am Wasser. Investoren haben das Wohnen am Wasser für sich entdeckt und realisieren in der rund 300 Hektar großen Überseestadt erfolgreiche Bauprojekte. „Die Entwicklung der Überseestadt hat in ihrer bisherigen zehnjährigen Entwicklung nie an Dynamik verloren“, so Martin Günthner, Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen der Freien Hansestadt Bremen. „Vielmehr hat sie mit den vielen Projektentwicklungen zum Wohnen in Wasserlage eine ganz neue Qualität gewonnen. Das Interesse an Eigentums- und Mietwohnungen in der Überseestadt ist riesig. Wir nehmen also eher noch an Fahrt auf.“
Wohnbebauung sieht der Masterplan Überseestadt vor allem im westlichen Teil des neu entstehenden Stadtteils vor. „In der Überseestadt streben wir eine harmonische Mischung zwischen Gewerbe, Wohnen und Freizeit an. Im östlichen Gebiet der ehemaligen Bremer Häfen liegt der Schwerpunkt auf Büro- und Gewerbebauten sowie Gastronomie und Einzelhandel. Die attraktiven Grundstücke im westlichen Teil in direkter Wasserlage gehen der Wohnbebauung zu“, erläutert Andreas Heyer, Vorsitzender der Geschäftsführung der WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH, die für die Entwicklung und Vermarktung der Überseestadt vom Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen der Freien Hansestadt Bremen beauftragt wurde. „Schon nach den ersten Ausschreibungen standen die Investoren Schlange.“
Den ersten Zuschlag für Wohnbebauung in der Überseestadt erhielt die Justus Grosse Projektentwicklung GmbH bereits 2008, die das „WeserUfer“ realisierte. Hier entstanden – und entstehen noch – auf insgesamt 36.000 Quadratmetern elf Gebäude zum Wohnen, Arbeiten und Leben. Wahrzeichen des Quartiers ist der Landmark-Tower. Auf 20 Geschossen bietet er 53 hochwertige Mietwohnungen direkt an der Weser und mit einem Blick über die gesamte Stadt und auf dem obersten Stock eine Bar nur für Bewohner und Mitglieder. Schon Ende 2010 vermeldete der Investor Vollvermietung im Tower. Ein Großteil der Eigentumswohnungen in den umliegenden Neubauten ist ebenfalls bereits veräußert – zum Teil schon lange vor Baubeginn. Die Justus Grosse Projektentwicklung GmbH plant hier bereits weitere Gebäude zum Wohnen und Arbeiten: Seit Spätsommer 2011 laufen die Bauarbeiten für das „Green Living“. Bis Herbst 2012 entstehen in diesem Neubau 46 Wohnungen, die einem außergewöhnlich hohen energetischen Standard gerecht werden.
Einen exklusiven Wohntraum für Automobil-Liebhaber realisiert die KJH Verwaltungsgesellschaft mbH & Co. KG federführend im Schuppen Eins am Europahafen. In einer Hälfte eines ehemaligen Warenlagers mit einer Gesamtnutzfläche von 36.500 m² auf 400 Metern Länge entstehen bis voraussichtlich Herbst 2012 insgesamt 20 Wohnlofts. Per Aufzug können die Wohnungseigentümer mit ihrem PKW direkt vor die Haustür fahren. Das Thema „Automobilkultur“ greift auch eine Ausstellungsfläche für historische Fahrzeuge aus bremischer Fabrikation, wie z.B. die legendären Borgwards, im Erdgeschoss auf. Büroflächen, Werkstätten und Einzelhandel runden das Angebot im Schuppen Eins ab.
Und: Unweit des „WeserUfers“ entsteht ein weiteres Quartier zum Leben und Arbeiten – die „Hafenkante“. Eine Entwicklungsgesellschaft aus sechs Partnerunternehmen erwarb Anfang 2010 zunächst vier Hektar des Areals und hat auf die verbleibenden acht Hektar eine Kaufoption. Als Mit-Gesellschafterin beginnt die Wohnungsgesellschaft GEWOBA Aktiengesellschaft Wohnen und Bauen voraussichtlich Ende 2011 mit der Mietwohnbebauung. Geplant sind zunächst fünf Mehrfamilienhäuser mit insgesamt rund 90 Wohneinheiten – zum Teil mit privaten Gärten und Weserblick, die 2013/14 bezogen werden sollen. Anfang August 2011 vermeldeten zwei weitere Gesellschafter, Zech Immobilien (Bremen) und DS-Bauconcept (Hamburg), den Start eines weiteren Großprojektes an der „Hafenkante“. Die Investoren realisieren für rund 33 Millionen Euro fünf Mehrfamilienhäuser mit insgesamt rund 100 Eigentumswohnungen. Baubeginn soll im März 2012 sein.
Neues Grundstück in der Überseestadt wird ausgeschrieben
„Zwar haben wir noch einige Grundstücke in Wasserlage in Petto, aber auch in der Überseestadt werden diese Freiflächen langsam aber sicher weniger“, betont Andreas Heyer. Umso erfreulicher sei es, dass noch in diesem Jahr ein Grundstück in die Ausschreibung geht. Dabei handelt es sich um ein Baufeld in direkter Wasserlage am Europahafen zwischen dem Quartier „WeserUfer“ und dem Schuppen 3. Die fast 5.000 m² große Fläche ist für Wohn- und Dienstleistungsnutzung vorgesehen. Ab 19. September 2011 können interessierte Investoren weitere Informationen auf der Internetseite der WFB Wirtschaftsförderung Bremen finden.
„Frischer Wind“ in der Überseestadt
Seit 1998 ist die REETEC GmbH, einer der größten unabhängigen Dienstleister im Bereich Windenergie, in der Überseestadt ansässig. Seitdem wächst das Unternehmen kontinuierlich, so dass sich die REETEC GmbH zur Erweiterung der Räumlichkeiten entschloss. Im Oktober 2011 wird Geschäftsführer Detlef Lindenau (am 4. Oktober 2011 um 14:00 Uhr auf dem Bremen-Stand auf der Expo Real) eine Vereinbarung für einen Neubau auf einem 10.800 m² großem Grundstück an der Konsul-Smidt-Straße unweit des Großmarkts und der „Hafenkante“ in der Überseestadt unterzeichnen. Am neuen Standort möchte die REETEC GmbH den Unternehmenszweig Offshore-Windenergie weiter ausbauen. Zudem sollen die derzeit auf vier Standorte in der Überseestadt verteilten Unternehmenssparten am neuen Standort zusammengeführt werden.
Standorte für jede Branche
Auch abseits der Überseestadt bietet Bremen für fast jede Branche den passenden Standort. „Egal ob Luft- und Raumfahrt, Industrie, Logistik oder Einzelhandel: In Bremen findet jede Branche einen passenden Standort“, so Martin Günthner. „Als modernes Wirtschaftszentrum im Nordwesten bieten wir Unternehmen einen Standort der vielfältigen Möglichkeiten mit einem qualifizierten Flächenangebot, das seinesgleichen sucht.“
So bietet beispielsweise der Technologiepark Bremen nahe der Universität optimale Voraussetzungen für Unternehmen aus Wissenschaft und Forschung. Die Airport-Stadt direkt am Flughafen Bremen trumpft durch ihre Lage und Verkehrsanbindung auf und bietet innovativen kleinen Firmen und globalen Playern mit substantieller Wirtschaftskraft gleichermaßen einen passenden Standort.
Das Güterverkehrszentrum Bremen (GVZ) steht unangefochten auf Platz 1 der deutschen GVZs und gehört zu den erfolgreichsten Europas. Lediglich das „Interporto Verona“ hat in einer Ende 2009 veröffentlichten europaweiten Vergleichsstudie besser abgeschnitten als der Bremer Standort im Niedervieland.
Anerkennung fand das GVZ Bremen 2010 auch in Form des renommierten Kieserling Logistikpreises, der Persönlichkeiten oder Institutionen ehrt, die auf dem Gebiet der Logistik Außergewöhnliches leisten. Die Jury zeigte sich beeindruckt von dem großen Flächenangebot, der Anbindung und der Beschäftigungswirkung des GVZ Bremen und bezeugte dem Zentrum Modellcharakter.
Weitere Informationen über die Überseestadt unter www.ueberseestadt-bremen.de
Informationen über die WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH sowie weitere Immobilienstandorte unter www.wfb-bremen.de
Die größte Stadt an der deutschen Nordseeküste baut ihre führende Stellung in der Offshore-Windindustrie aus und lockt mit Tourismusattraktionen und attraktiven Wohn- und Gewerbeflächen.
Ende 2010 hat die „Wirtschaftswoche“ in ihrem jährlichen Ranking der 100 größten Städte in Deutschland Bremerhaven auf Platz 9 in der wirtschaftlichen Dynamik verortet und hinsichtlich der Wirtschaftsfreundlichkeit sogar auf Platz 1. „Bremerhaven hat ungemein viel zu bieten. Neben den Überseehäfen und den zahlreichen hier ansässigen Offshore-Windenergie-Unternehmen, von denen die Wirtschaft der Region stark profitiert, entstanden die erfolgreichen „Havenwelten“ als touristischer Magnet und auch in Punkto Wohnen haben wir derzeit einige sehr attraktive Angebote ‚im Köcher‘“, so Melf Grantz, Oberbürgermeister der Stadt Bremerhaven.
Offshore-Windenergie, Autos und Logistik
Seit einigen Jahren entfacht die Offshore-Windenergie in Bremerhaven einen neuen industriellen Aufschwung, der wirkungsvoll an vielen Stellen in der Stadt sichtbar wird. So auch im Logistikbereich. RWE Innogy und die WeserWind GmbH (Tochter der Georgsmarienhütte-Gruppe) haben sich inzwischen Flächen in den Überseehäfen und auf dem Containerterminal gesichert, um von dort die Vormontage und Verschiffung ganzer Windparks zu organisieren. Logistikdienstleister vor Ort wie Eurogate und die BLG WindEnergy Logistics organisieren beispielsweise die Zulieferkette für die ansässigen produzierenden Unternehmen.
Mit dem neuen Offshore-Terminal, das direkt an der Weser gebaut werden soll, unterstreicht Bremerhaven seine Kompetenz in Offshore-Windenergie und die herausragende Position, die die Stadt an der Wesermündung auf diesem Gebiet hat. Die moderne Schwerlast-, Montage- und Umschlaganlage bietet Kapazitäten für die bereits ansässigen Unternehmen, aber auch für Neuansiedlungen.
Die Überseehäfen im Norden Bremerhaven sind nicht nur das Herz der Hafenwirtschaft im Lande Bremen. Sie bieten darüber hinaus auch wertvolle Flächen für Logistik und hafennahes Gewerbe – beispielsweise im LogInPort, einem ca. 270 ha großen Gewerbegebiet speziell für Logistik, Industrie und hafennahe Dienstleistungen direkt hinter den Containerterminals.
Das Angebot kommt an – denn die Nähe zu den Häfen verschafft Unternehmen aus der Logistikbranche deutliche Zeit- und Kostenersparnisse. In Immobilien im „LogInPort“ haben bereits namhafte Unternehmen investiert. So konnte mit dem Wolfsburger Automobil-Zulieferer Schnellecke Group ein Mieter für eine groß dimensionierte Logistikhalle gewonnen werden. Zudem entstanden hier bereits Immobilien für die Comet Feuerwerk GmbH sowie die Benthien Gruppe. Und: Es ist noch Platz für weitere Neuansiedelungen.
Immobilienentwickler wie die Europa-Center AG haben bereits Teile ihres Logistikparks realisiert und bieten auch aktuell für den sofortigen Projektstart Flächen in neuen, modernen Logistikhallen an. Darüber hinaus können auch individuelle Wünsche nach geeigneten Betriebsstätten realisiert werden.
Die städtische Wirtschaftsförderungsgesellschaft BIS Bremerhaven ist Ansprechpartner für alle Fragen rund um Ansiedelung, Neubau, Erschließung. BIS-Geschäftsführer Nils Schnorrenberger ist überzeugt: „Moderne, nach ökologischen Gesichtspunkten gebaute, energieeffiziente Hallenflächen, unmittelbare Seehafennähe, Schiffsverkehre in alle Welt, trimodale Anbindung und eine ausgezeichnete Verkehrsinfrastruktur ins Hinterland – das sind die wichtigsten Standortargumente für den LogInPort Bremerhaven.“
Die touristische Erschließung bringt neue Impulse
Die „Havenwelten“ – Bremerhavens Megaprojekt, das kurz vor der vollständigen Fertigstellung steht und zum Besuchermagneten geworden ist. Bestes Beispiel dafür ist das Klimahaus® Bremerhaven 8° Ost. In 2009 eröffnet, konnte vor Kurzen der millionste Besucher in der Wissens- und Erlebniswelt begrüßt werden. Eine Besucherbefragung ergab, dass 65 Prozent von ihnen sogar extra für das Klimahaus nach Bremerhaven gekommen waren. Der Plan, eine touristische Einrichtung zu schaffen, die Dynamik in die Stadt bringt und sie überregional positiv bekannt macht, ist damit aufgegangen.
Auch das viel prämierte Deutsche Auswandererhaus wartet mit Besucherrekorden auf. Das Konzept des Hauses funktioniert: Hier wird die deutsche Auswanderungsgeschichte beschrieben, in der Bremerhaven die zentrale Rolle spielte. Das Haus ist so beliebt, dass es bereits erweitern muss: Im Frühjahr 2012 soll der Erweiterungsbau fertiggestellt sein. Die geplante Erweiterung wird außerdem ein Hotel beinhalten. Das 3-Sterne-Plus „Hotel New York“ und seine 141 Zimmer sollen thematisch mit den historischen Bezügen zur Auswanderung ausgestattet sein. Im Außenbereich wird eine „Kaje der Auswanderung“ den Besuchern hautnah zeigen, wie sich die Auswanderer damals fühlten, als sie in Bremerhaven an der Kaje standen. Ein Wohn- und Geschäftshaus mit dem Namen „Good Times“ rundet die umfangreiche Erweiterung des Deutschen Auswandererhauses ab.
Wohnen und Arbeiten in maritimer Atmosphäre
Doch nicht nur für Touristen, auch für seine Einwohner bietet Bremerhaven attraktive Anziehungspunkte am Neuen Hafen: Inzwischen wurden alle Wohnungen des sich im Bau befindenden Wohngebäudes „Weserwave“ verkauft. Die exklusive Wohnanlage mit 23 Lofts erstreckt sich über sieben Etagen. Die Lage direkt an der Nordseeküste verspricht eine Wohnatmosphäre der maritimen Art. Die Domizile sind so begehrt, dass die Lloyd-Marina-Wohnungsbau GmbH nach dem kompletten Verkauf aller drei Gebäude den Bau weiterer Mehrfamilienhäuser plant.
Die Arbeitnehmerkammer Bremerhaven investiert ebenfalls in den begehrten Standort. In einem Neubau an der Schnittstelle von Altstadt und der Entwicklungszone „Alter Hafen“ direkt an der Hafenpromenade soll in 2012 ein Beratungs- und Bildungszentrum entstehen.
20 Unternehmen aus Bremen und Bremerhaven präsentieren sich auf der Expo Real am Gemeinschaftsstand des Bundeslandes Bremen
- AfW - Agentur für Wirtschaftsförderung Cuxhaven
Als One-Stop-Agency sind wir der zentrale Ansprechpartner für Investoren und Unternehmen in der Region Cuxhaven.
Unsere Services:
- Begleitung bei der Suche nach einem neuen Standort für Ihr Unternehmen
- Unterstützung bei Unternehmensansiedlung, Betriebsverlagerung und -erweiterung
- Beratung bei Fragen zu Förderprogrammen und Genehmigungsverfahren
Wir bieten:
- Attraktive Flächen für die Wind-Offshore-Industrie direkt am seeschifftiefen Wasser
- Logistikflächen in direkter Nähe zu den Seehäfen Cuxhaven und Bremerhaven
- Direkte Kontakte zu Wirtschaft, Politik und Verwaltung
Kontakt: Dr. rer. nat. Christian Rogge, Tel. +49 (0) 4721-599-618, info@afw-cuxhaven.de; www.afw-cuxhaven.de - BIS Bremerhavener Gesellschaft für Investitionsförderung und Stadtentwicklung mbH
Mit der Zielsetzung „Wirtschaftsförderung aus einer Hand“ ist die BIS der zentrale Ansprechpartner für alle Angelegenheiten der Wirtschaftsförderung in Bremerhaven.
Im Auftrag der Stadt erschließt und vermarktet die BIS Gewerbeflächen, betreibt Gründer- und Technologiezentren in der Seestadt, bearbeitet und bewilligt Förderanträge und unterstützt Unternehmensgründungen. Im Rahmen des Standortmarketings präsentiert die BIS den Wirtschaftsstandort Bremerhaven auf Messen, betreut bereits in Bremerhaven ansässige Firmen und begleitet Unternehmen bei der Neuansiedlung in der Seestadt. Darüber hinaus zählt die Initiierung und Entwicklung innovativer Projekte und wirtschaftsstrukturpolitischer Vorhaben zu den Aufgaben der BIS.
Kontakt: Uwe Kiupel, Tel. +49 (0) 471-9 46 46 33, kiupel@bis-bremerhaven.de, www.bis-bremerhaven.de - BLB Immobilien / Bremer Landesbank
Die BLB Immobilien GmbH gehört zur Unternehmensgruppe Bremer Landesbank. Die Gesellschaft bietet ein breites immobilienwirtschaftliches Leistungsspektrum mit den Kernkompetenzen Immobilien-Management, Projekt-Management und Immobilien-Vermittlung. Sie verfügt über weitreichende regionale wie überregionale Kontakte und über ein spezifisches Netzwerk an Kooperationen.
Die Bremer Landesbank ist die führende Regionalbank im Nordwesten. Von hier aus unterstützt sie ihre regionalen und überregionalen Kunden mit erstklassigen Lösungen. Aufgrund ihres kundenorientierten Geschäftsmodells präsentiert sie sich nachhaltig ertrags-, kapital- und ratingstark. Sie versteht sich als regionale Geschäftsbank mit überregionalem Spezialgeschäft und nimmt gleichzeitig ihre Funktion als Landesbank und Sparkassenzentralbank wahr. Träger sind die NORD/LB Norddeutsche Landesbank sowie das Land Bremen.
Auf der EXPO REAL präsentieren BLB Immobilien GmbH und Bremer Landesbank u.a. das geplante Neubauvorhaben am Domshof in Bremen – eine Maßnahme mit herausragender städtebaulicher Bedeutung.
Kontakt:
BLB Immobilien GmbH, Udo Buskamp (Prokurist), Tel. +49 (0) 421-3392744, ubuskamp@blbimmobilien.de, www.blbimmobilien.de Bremer Landesbank, Ina Malinowski (Pressesprecherin), Tel. +49 (0) 421-3322540, ina.malinowski@bremerlandesbank.de, www.bremerlandesbank.de - BREBAU
- seit über 70 Jahren Partner für Bauen und Wohnen in Bremen.
Die BREBAU ist die zweitgrößte Wohnungsbaugesellschaft in Bremen. Schwerpunkt des Unternehmens ist die attraktive, erschwingliche Mietwohnung in fast allen Stadtteilen sowie die Realisierung von Immobilienprojekten mit eigener Planungsleistung und in eigener Regie.
Die BREBAU bietet nicht nur gepflegte Mietwohnungen und attraktive Reihenhäuser, sondern auch Eigentumswohnungen für Mieter, Selbstnutzer und Investoren. Die Baubetreuung sowie die Verwaltung von Eigentumswohnungen gehören zum Leistungsportfolio.
Daneben entwickelt die BREBAU gemeinsam mit anderen Partnern große Wohngebiete oder treibt Entwicklungen für Bürostandorte sowie die Umnutzung eines alten Hafenquartiers in Bremen voran.
Zu diesem Zweck ist die BREBAU an verschiedenen Projektentwicklungsgesellschaften beteiligt: PBG Projektgesellschaft Borgfeld GmbH & Co. KG, PGS Projektgesellschaft Stadtwerder GmbH & Co. KG, Entwicklungsgesellschaft Hafenkante GmbH & Co. KG, Göttingen-Elliehausen Bauträgergesellschaft mbH & Co. KG
Kontakt: Prof. Dr. Jürgen Lüthge, Tel. +49 (0) 421 3 49 62-51, info@brebau.de; www.brebau.de - City Airport Bremen
Mit seinen exzellenten Verbindungen zu mehr als 40 attraktiven Direkt-Destinationen in 20 Länder Deutschlands, Europas und Nordafrikas und Anbindungen in die ganze Welt über die europäischen Drehkreuze sowie jährlich rund 2,7 Millionen Passagieren gehört der City Airport Bremen zu den internationalen Verkehrsflughäfen in Deutschland. Reisende profitieren von den hervorragenden Umsteigeverbindungen über München, Frankfurt, Amsterdam, Zürich, Paris, Brüssel und Kopenhagen in alle Welt − und das 31 Mal täglich. 22 nationale und internationale Fluggesellschaften verbinden den Nordwesten mit europäischen Business-Metropolen und Urlaubsregionen.
Nirgendwo anders finden Reisende in Deutschland einen internationalen Airport, der so nah an der Innenstadt liegt wie der City Airport Bremen. In elf Minuten sind Reisende vom Flughafen in der Bremer City. Die Straßenbahn hält direkt vor dem Terminal. Durch einen eigenen Autobahnanschluss der A281 sind eine optimale An- und Abreise als auch die Anbindung an überregionale Verkehrswege gewährleistet.
Kontakt: Florian Kruse, Tel. +49 (0) 421 5595 215, florian.kruse@airport-bremen.de, www.airport-bremen.de - control.IT Unternehmensberatung GmbH
Die control.IT Unternehmensberatung GmbH ist seit Jahren Marktführer von Immobilien-Portfolio-Managementsystemen.
Mit ihrer Software BISonXP gelingt es vielen großen, namhaften Investoren und Asset Managern aus Deutschland, ihre weltweiten Immobilieninvestitionen wirtschaftlich zu managen, laufend zu bewerten und darüber umfassend zu reporten. Der Ansatz von control.IT ist umfassend und bietet neben der Software auch die inhaltliche und technische Umsetzung der Projekte durch qualifizierte Berater.
Mit dem Ansatz, die verteilt vorliegenden Daten zu den Objekten in eine einheitliche Struktur – einem DataWarehouse - zu integrieren und darauf alle folgenden Tools aufzusetzen, hat control.IT sich eine besondere Position im Markt erobert.
Die Software von control.IT ist dabei sehr modular strukturiert, was eine hohe Flexibilität und Anpassbarkeit auf die besonderen Bedürfnisse aus verschiedenen Kundensituationen gewährleistet.
Kontakt: Klaus Weinert, Tel. +49 (0) 421 95 90 80, kweinert@controlit.eu, www.controlit.eu - Die Sparkasse Bremen AG
Die Sparkasse Bremen wurde 1825 von namhaften Bremer Bürgern gegründet. Als Freie Sparkasse bietet sie heute mit über 60 Filialen und BeratungsCentren ein breites Spektrum an Finanzdienstleistungen für Privat- und Firmenkunden.
Die Sparkasse Bremen ist ein bevorzugter Finanzierungspartner für den Mittelstand: Von der Unternehmensgründung, über Beteiligungskapital, Projekt- und Spezialfinanzierungen bis hin zur Vermittlung und Finanzierung von Gewerbeimmobilien erarbeitet die Sparkasse Bremen zusammen mit ihren Kunden passgenaue Konzepte.
Eine ganzheitliche Betreuung steht dabei im Vordergrund. Individuelle Finanzlösungen, kurze Wege sowie das Engagement für den Wirtschaftsstandort gehören zum Selbstverständnis der Sparkasse Bremen. So unterstützt die Sparkasse Bremen als Gesellschafterin der Entwicklungsgesellschaft Hafenkante sowie als Finanzierungspartner u. a. die Revitalisierung der alten Hafenreviere in der Bremer Überseestadt.
Kontakt: Heiko Jodeit, Tel. +49 (0) 421 179-2110, heiko.jodeit@sparkasse-bremen.de, www.sparkasse-bremen.de - ELB Grundstücksverwaltungsgesellschaft mbH & Co. KG - Retail & More
Die ELB ist Ihr professioneller Partner für die Verwaltung und Entwicklung von Einzelhandelsflächen. Als Tochter der Lürssen Gruppe (www.luerssen.de) verfügen wir über mehr als 35 Jahre Erfahrung und gewachsene Beziehungen im Bereich Property und Asset Management sowie Projektentwicklung im Einzelhandel. Derzeit betreuen wir bundesweit Einzelhandelsflächen von insgesamt mehr als 180.000 m².
Unser Leistungsspektrum umfasst:
- Objektverwaltung von Supermärkten und Fachmärkten deutschlandweit
- Reporting
- Buchhaltung
- Vermietung, Vertragsverhandlungen
- Neubau/Erweiterung von Standorten
Kontakt: Stephan M. Friedrich, Tel. +49 (0) 421 66 04 240, info@elb-immobilien.de, www.elb-immobilien.de - Entwicklungsgesellschaft Hafenkante GmbH & Co. KG
Die Entwicklungsgesellschaft Hafenkante wurde im Jahr 2003 von einer Gruppe von Projektentwicklern und Investoren für die Entwicklung eines 12 Hektar großen Quartiers in der Bremer Überseestadt gegründet. Aktuell wird die Realisierung der ersten Projekte vorbereitet.
Das citynahe Gebiet, die sogenannte Hafenkante, bietet über 1.000 Meter unbebaute Wasserlagen, davon 700 Meter in einmaliger Süd-Ausrichtung zur Weser. Der Rotterdamer Architekt Kees Christiaanse (KCAP/ASTOC) hat die Quartiersplanung für die Hafenkante erarbeitet, auf deren Basis attraktive Adressen für Dienstleister und Gewerbebetriebe – gemischt mit Wohnungen – entwickelt werden.
Kontakt: Werner Hogenkamp, Tel. +49 (0) 421-244 01 9 0, info@hanseprojekt.de, www.bremen-hafenkante.de - EUROPA-CENTER Immobiliengruppe
Die EUROPA-CENTER Immobiliengruppe mit zentralem Sitz in Hamburg entwickelt, baut, vermietet und verwaltet bundesweit hochwertige Büro- und Geschäftshäuser, Business-Appartements, Hotels und Logistikzentren in infrastruktureller Toplage. Von der Grundstücksakquisition über die Projektentwicklung und Baudurchführung bis hin zum Management liegt bei der Immobiliengruppe alles in einer Hand. Die kostenfreie Ausbauplanung nach Mieterwunsch gehört zum Service. Zurzeit besitzt die Unternehmensgruppe eine Bestandsfläche von ca. 245.000 m² in Hamburg, Berlin, Bremen, Bremerhaven und Essen. Zudem stehen weitere Grundstücksflächen für die Entwicklung von Büroimmobilien von ca. 35.000 m² und ca. 280.000 m² für Logistikprojekte zur Verfügung. Die Erschließung des europäischen Marktes ist vorgesehen.
Kontakt: Dr. Gregor Brendel, Tel. +49 (0) 40 27144 0, info@europa-center.de, www.europa-center.de - GEWOBA Aktiengesellschaft Wohnen und Bauen
Die GEWOBA ist mit rund 41.000 verwalteten Wohnungen im Land Bremen und einem breiten Angebot an Immobiliendienstleistungen das größte Immobilienunternehmen in der nordwestlichen Metropolregion Bremen-Oldenburg. Bei einer Bilanzsumme von rund 1 Milliarde Euro verzeichnet das Unternehmen einen Jahresüberschuss von über 30 Millionen Euro.
Auf der Basis des umfassenden Know-Hows in der 80jährigen Unternehmensgeschichte expandiert die GEWOBA – zunehmend auch über die Grenzen Bremens hinaus.
Kerngeschäft ist die Immobilienwirtschaft. Durch kontinuierliche Instandhaltung und Modernisierung sowie einen gut vernetzten Vor-Ort-Service, auch mit speziellen Angeboten für ältere Kunden, sorgt die GEWOBA für gehobenen Wohnkomfort, ein angenehmes Wohnumfeld und eine hohe Zufriedenheit bei ihren Kunden.
Weitere Geschäftsfelder sind der Immobilienvertrieb, die Eigentumsverwaltung mit rund 14.500 Wohnungen in Bremen, Hamburg und im niedersächsischen Umland sowie die Stadt- und Quartiersentwicklung.
Der Erfolg der GEWOBA ist es, in allen Tätigkeitsfeldern dauerhafte und vertrauensvolle Kundenbeziehungen aufzubauen und zu pflegen – durch umfassende Dienstleistungen und eine hohe Produktqualität sowie eine nachhaltige Unternehmensphilosophie.
Kontakt: Tel. +49 (0) 421 36 72 1 09, exporeal@gewoba.de, www.gewoba.de - Grontmij GmbH
Die Grontmij GmbH ist mit rund 680 Mitarbeitern an über 30 Standorten eines der größten Planungs- und Ingenieurunternehmen in Deutschland.
Grontmij ist interdisziplinär organisiert und regional vernetzt: Unsere Experten aus den Geschäftsfeldern Planung & Gestaltung, Transport & Mobilität, Wasser & Energie sind langjährig vertraut mit den regionalen Anforderungen und eingebunden in die lokalen Netzwerke. Wir bieten unseren Kunden an fast jedem Standort das gesamte Leistungspaket an, u. a. Städtebau & Regionalentwicklung, Hochbau, Bau- & Projektmanagement, Genehmigungsmanagement, Moderationsprozesse.
Grontmij steht für Nachhaltigkeit: Wir planen nicht nur nach dem Stand der Technik, sondern achten auch auf Zukunftsfähigkeit und Umweltfreundlichkeit. Ein gelungenes Beispiel für dieses Prinzip ist das Strohheizkraftwerk Emlichheim, das derzeit von Grontmij mit geplant wird.
Kontakt: Susanne Schumacher, Tel. +49 (0) 421-2032779, susanne.schumacher@grontmij.de, www.grontmij.de - H. Siedentopf (GmbH & Co. KG)
Siedentopf ist Investor, Projektentwickler und Verwalter hochwertiger Immobilien, derzeit mit Schwerpunkt in der Bremer Überseestadt. Die hervorragende Lage der Grundstücke ist Basis für den Erfolg des Unternehmens: Ein herrlicher Blick auf die Weser und auf einladende Parkanlagen, fußläufig zur Innenstadt, optimale Verkehrsanbindungen.
Das Unternehmen hat am Ufer der Weser einen erstklassigen Standort mit hoher Aufenthaltsqualität auch außerhalb der Arbeitszeiten geschaffen. Über 50.000 m² moderne Büroflächen sind bereits fertig und bezogen. Die aktuellen Projekte komplettieren den Standort mit einem Steigenberger-Hotel, einem GOP-Varieté und weiteren Büros auf exklusiven Wassergrundstücken.
Kontakt: Sandra Cadeddu, Tel. +49 (0) 421-800 47 18, info@siedentopf.de, www.siedentopf.de - Hesse + Partner Unternehmensgruppe
Bereits über 25 Jahre engagieren sich Hesse + Partner als kreative Finanzdienstleister, insbesondere im gewerblichen Immobiliensegment: von der Vermittlung über die Finanzierung bis zur immobilienspezifischen Versicherungsexpertise. Ökonomen, Betriebs- und Finanzwirte leisten ein umfassendes Projektmanagement für Entwickler, Vermögensverwaltungsgesellschaften, Körperschaften und Stiftungen.
Einen besonderen Schwerpunkt bildet die Seniorenimmobilie. Neben der Objektvermittlung übernehmen Hesse + Partner z. B. die Standort-bewertung, die Projektkonzeption und die Betreibervermittlung.
Als spezialisierte Makler vermitteln Hesse + Partner zudem Handelsimmobilien (Verbraucher- und Fachmärkte, Einkaufszentren), Büroobjekte, Hotels, Logistikimmobilien, Wohnanlagen und innerstädtische Geschäftshäuser.
Kontakt: Hesse + Partner GmbH, Tel. +49 (0)421-499 82-0, info@hesse.de, www.hesse.de - HOCHTIEF Projektentwicklung Weser-Ems, Osnabrück
HOCHTIEF Projektentwicklung ist eine hundertprozentige Tochter von HOCHTIEF und organisatorisch HOCHTIEF Solutions zugeordnet. Seit 1991 entwickelt, realisiert und vermarktet das Unternehmen Immobilienprojekte und gilt in Deutschland als führender Innenstadtentwickler. An 16 Standorten im In- und Ausland entwickelt HOCHTIEF Projektentwicklung mit genauer Lokalkenntnis werthaltige Immobilien in bester Lage, die sich perfekt ins Stadtbild einfügen und frühestmöglich an Endinvestoren veräußert werden. Büroimmobilien in Innenstadt- und citynahen Lagen bilden das Kerngeschäft. Weitere Schwerpunkte sind Einzelhandels-, Hotel- und Spezialimmobilien sowie die Entwicklung ganzer Stadtquartiere. Außerdem im Produktportfolio: Senioren- und Wohnimmobilien. Beispiele aus der Region Weser-Ems sind das Büro- und Dienstleistungsgebäude Office S 285/287 in Osnabrück und das mit DGNB-Gold zertifizierte PortAL 10 in Münster. Jüngstes Projekt ist das BREMIUM am Kopf des Bremer Europahafens.
Kontakt: Malchus Schwarzer, Tel. +49 (0)541 35730-5, info.htp@hochtief.de, www.hochtief-projektentwicklung.de - Justus Grosse Projektentwicklung GmbH
Seit 1947 betätigt sich der Firmenverbund Justus Grosse im Bereich des Immobilienmanagements und der klassischen Hausverwaltung sowie als vielseitiger Projektentwickler im Bereich von Eigentumswohnungen, Hotelprojekten, Büro- und Business- sowie seit 2003 von Family-Entertainment-Centern. Mit mittlerweile über 65 Mitarbeitern gehört Justus Grosse zu den führenden Immobilienunternehmen im Lande Bremen.
In den letzten Jahren wurde in verstärktem Maße durch über 100 Mio. Euro Investitionsvolumen in der Überseestadt investiert. Darüber hinaus wurden mit dem Bau weiterer Hotels und einem breiten Angebot an Eigentumswohnungen weitere Schwerpunkte gesetzt. Aktuell werden mit den Projekten „Speicherhafen“ und „WeserUfer“ in der Überseestadt weitere architektonisch anspruchsvolle Neubaukonzepte umgesetzt. Darüber hinaus ergänzen über das gesamte Stadtgebiet von Bremen verteilte Wohnungsbauprojekte das Angebot. Sowohl die Konzeption wie auch die vollständige kaufmännische Betreuung dieser Projekte inklusive der vollständigen Vermarktung gehören zum Aufgabengebiet von Justus Grosse.
Kontakt: Clemens Paul, Tel. +49 (0) 421-3 08 06 44, paul@justus-grosse.de, www.justus-grosse.de
Joachim Linnemann, Tel. +49 (0) 421-3 08 06 51, linnemann@justus-grosse.de, www.justus-grosse.de - Kathmann Projekte GmbH & Co. KG
Die Kathmann Projekte GmbH & Co. KG ist eine 2007 gegründete Tochtergesellschaft, die über das Kerngeschäft der Bauunternehmung Kathmann hinaus zusätzliche Geschäftsfelder innerhalb der Wertschöpfungskette einer Immobilieninvestition zu ihrem Leistungsspektrum zählt.
Das Unternehmen übernimmt für seine Kunden die Definition der Projektziele, Feststellung der Rahmendaten, Analyse der Finanzierungsmöglichkeiten sowie die Standortsuche. Die Konzeption – vom Aufbau der Projektstrukturen bis zur Gesamtkostenplanung und Durchführung der Genehmigungsverfahren gehört ebenso zum Portfolio wie die Realisierung der einzelnen Projekte inklusive Vertragsmanagement, Qualitätssicherung, Terminkoordination, Kostenkontrolle, Abrechnung und Übergabe.
Kontakt: Hans F. Rosenboom, Tel. +49 (0) 421-5 95 04 970, hans.rosenboom@kathmann-projekte.de, www.kathmann-bau.de - Planungsbüro Italiano
Architektur lebt von der Beteiligung unterschiedlicher Partner. Wir sehen unsere Aufgabe darin, die Erneuerung in der Architektur auch auf unsere Arbeitsprozesse zu übertragen und gemeinsam vom Entwurf über die Kommunikation bis zur Organisation neue Wege zu beschreiten.
Die Bündelung von Kompetenz bei Neubau und Sanierung von Sporthallen- und Gewerbebau sowie Büro-, Verwaltungs- u. Wohnungsbau, Verbindung von Architektur mit kosten- und energiesparenden Bauweisen – das sind wesentliche Ziele, die wir uns als Planungsbüro gesteckt haben. Eine neue Herausforderung sehen wir im Bereich der sozialen Architektur. Kindergärten, Schulen, Mehrgenerationenhäuser und betreutes Wohnen stehen dabei im Mittelpunkt.
Kontakt: Thorsten Italiano, Tel. +49 (0) 421-62 65 88 85, t.italiano@pbi-bremen.de, www.pbi-bremen.de - Robert C. Spies Gewerbe & Investment GmbH & Co. KG
Seit 1919 in Bremen und seit 2010 in Hamburg vertreten, vermittelt die Firmengruppe Robert C. Spies hochwertige Wohn- und Gewerbeimmobilien sowie Investitionsobjekte. Über die langjährige Mitgliedschaft im Verbund der Deutschen Immobilienpartner – DIP – ist Robert C. Spies zudem überregional und national sehr gut vernetzt.
Mit über 40 Mitarbeitern zählt Robert C. Spies zu einem der führenden Immobiliendienstleister in Norddeutschland. Unsere etablierte Standortexpertise und Erfahrung ermöglichen es uns, unseren Kunden nachhaltige Prognosen zur Wertentwicklung von Immobilien und Märkten zu erstellen. Weitere immobilienspezifische Beratungsfelder wie die Erstellung von Standortrecherchen, die bedarfsorientierte Marktwerteinschätzung sowie die Publikationen von örtlichen Marktberichten ergänzen das vielfältige Tätigkeitsspektrum unseres Unternehmens.
Alle Dienstleistungen bieten wir selbstverständlich auch internationalen Investoren, Family Offices, Emissionshäusern, Kreditinstituten, Versorgungswerken sowie privaten Investoren gerne an. Auf Langfristigkeit und Vertrauen angelegte Kundenbindung und Beziehungen prägen das Geschäft der Firmengruppe zugunsten einer bestmöglichen und diskreten Vermarktung.
Sie erreichen auf der Expo Real Ihren individuellen Ansprechpartner und Spezialisten für alle Assetklassen
Kontakt, Bremen:
Investment/Projektentwicklung: Jens Lütjen, Tel. 0172-4255096
Investment/internationales Geschäft: Marcel Lettmann, Tel. 0173-6060512
Büro Vermietung: Petra Doutiné, Tel. 0171-3679501
Gewerbegrundstücke/Logistik/Industrie: Matthias Boelsen, Tel. 0160-96921519
Einzelhandel/Zinshäuser: Hagen Sommer, Tel. 0173-2340202
Büro Vermietung/Research: Sonia Kamps, Tel. 0173-2078763
Kontakt, Hamburg: Investment/Projektentwicklung/Advisory: Stefan Albert, Tel. 0173-9636196
www.robertcspies.de
Die Stadt an der Weser bietet Gewerbestandorte mit Profil und Flächenangebote für Unternehmen aus jeder Branche – von produzierendem Gewerbe über Logistik, Technologie und Hafenwirtschaft bis hin zu Dienstleistungsunternehmen.
Bremen ist zwar das kleinste Bundesland Deutschlands, aber es hat ein Portfolio an Gewerbestandorten zu bieten, das seinesgleichen sucht. „Egal ob Luft- und Raumfahrt, Industrie, Logistik oder Einzelhandel: In Bremen findet jede Branche einen passenden Standort“, so Martin Günthner, Senator für Wirtschaft und Häfen der Freien Hansestadt Bremen. „Als modernes Wirtschaftszentrum im Nordwesten bieten wir Unternehmen einen Standort der vielfältigen Möglichkeiten mit einem qualifizierten Flächenangebot, das seinesgleichen sucht.“
Dieses Flächenpotenzial präsentieren die Bremer in diesem Jahr auf der Expo Real in München (Halle B2, Stand Nr. 240).
Von der Überseestadt in die City
Ein Highlight des Gewerbeflächenangebotes ist die Bremer Überseestadt, eines der größten städtebaulichen Entwicklungsvorhaben Europas. Seit elf Jahren entwickelt sich die Überseestadt zu einem neuen, lebendigen Stadtteil. In den alten Hafengebieten rechts der Weser entstehen auf knapp 300 Hektar moderne Bürolofts und hochwertige Wohnungen mit Weserblick. Daneben werden historische Speicher aus der Zeit der Hafenwirtschaft modernisiert, saniert und neuen Nutzungen zugeführt. Zusehends verändert sich das Areal. Seine Wasserlage, gute Verkehrsanbindung, Innenstadtnähe und das Platzangebot für verschiedenste Nutzer sind nur einige Vorzüge. Vor allem die Kombination von alten Gebäuden und traditionellen Unternehmen einerseits und neuen Immobilienprojekten und Nutzungskonzepten macht den besonderen Charme der Überseestadt aus.
Von diesem „Standort der Möglichkeiten“ mit seiner Mischung aus Dienstleistung, Bürobetrieben, Hafenwirtschaft, Logistik, Freizeit, Wohnen und Kultur und der Aussicht auf Leben und Arbeiten mit Weserblick haben sich bereits zahlreiche Firmen und Einrichtungen anziehen lassen. Seit die Entwicklung des Reviers im Jahr 2000 begann, hat sich die Anzahl der Beschäftigten in der Überseestadt von 6.000 auf rund 9.000 erhöht und die der ansässigen Unternehmen von 300 auf über 450 Betriebe.
Neu ist das Thema Wohnen im ehemaligen Hafenquartier: Im Herbst 2010 zogen die ersten Bewohner in ihre Wohnungen mit Weserblick ein. Auch das Großprojekt „Hafenkante“ steht kurz vor dem ersten Spatenstich und will schon bald den Markt mit Büro- und Wohngebäuden bereichern.
Wichtige Voraussetzung für die neue Entwicklung ist eine moderne Infrastruktur und attraktive Umgebung. Hier engagiert sich die öffentliche Hand stark und investierte bis dato mehr als 250 Mio. Euro in den Ausbau von Straßen und Wegen, die Verkehrsanbindung und die Revitalisierung alter Hafenbecken. So erhält derzeit der Europahafen neue Kajenanlagen, die, neben dem Hochwasserschutz, auch die Installation einer attraktiven Marina zulassen.
Gerade einmal zehn Minuten mit öffentlichen Verkehrsmitteln von der Überseestadt Bremen entfernt, liegt die Bremer City. Hier haben die öffentliche Hand und private Investoren in den letzten 15 Jahren insgesamt 970 Millionen Euro in die Modernisierung und Sanierung investiert. Es hat sich gelohnt, denn ob Einwohner oder Touristen, das Bremer Zentrum lockt mit Charme, Geschichte, Kultur, Freizeitspaß und Attraktivität. Und mit über 65.000 Arbeitsplätzen stellt sie außerdem den bedeutendsten Wirtschaftsstandort der Hansestadt dar.
Erster Anlaufpunkt für viele ist in Bremen der weltberühmte Marktplatz mit Rathaus und Roland-Denkmal. Die UNESCO hat die historische Bedeutung des dreifachen Wahrzeichens mit der Ernennung zum Weltkulturerbe 2004 unterstrichen. Für Kunst- und Kulturfans hält die Bremer Innenstadt ein großes Spektrum an Museen und kulturellen Einrichtungen bereit: Die Kunsthalle, die Böttcherstraße, das Konzerthaus Glocke, das Gerhard-Marcks-Haus, das Neue Museum Weserburg und viele mehr sorgen mit Ausstellungen, Veranstaltungen und Events regelmäßig bei Einwohnern und Besuchern für Begeisterung. Zwischen all diesen Attraktionen verläuft Bremens Fußgängerzone. Kürzlich wurde die Bremer Obernstraße auf Platz 15 der 170 beliebtesten Einkaufsstraßen Deutschlands gewählt – die Bremer City noch vor dem Berliner Ku‘damm.
Derzeit planen die Bremer ein neues Einkaufszentrum in bester Innenstadtlage. Das neue City-Center soll zwischen Ansgarikirchhof und Hanseatenhof rund 30.000 Quadratmeter zusätzliche Einzelhandelsfläche schaffen.
Das Güterverkehrszentrum Bremen – preisgekrönter Logistikstandort
Das Bremer Güterverkehrszentrum (GVZ) steht unangefochten auf Platz 1 der deutschen GVZ und ist außerdem eines der erfolgreichsten in ganz Europa. Lediglich das „Interporto Verona“ hat im Ranking der europäischen Güterverkehrszentren 2010 besser abgeschnitten als der Bremer Standort im Niedervieland.
Anerkennung fand das GVZ Bremen 2010 auch in Form des renommierten Kieserling Logistikpreises, der Persönlichkeiten oder Institutionen ehrt, die auf dem Gebiet der Logistik Außergewöhnliches leisten. Die Jury zeigte sich beeindruckt von dem großen Flächenangebot, der Anbindung und der Beschäftigungswirkung des GVZ Bremen und bezeugte dem Zentrum Modellcharakter.
Das GVZ Bremen bietet seit seiner Gründung Mitte der 1980er Jahre auf einer 472 Hektar großen Fläche attraktive Areale mit einem hohen Synergiepotential für die Transport- und Speditionswirtschaft. Das Nutzungskonzept richtet sich darüber hinaus speziell an logistikintensive Produktions- und Großhandelsunternehmen aus dem Bereich der Nahrungs- und Genussmittelindustrie. Hier befindet sich unter anderem das größte Hochregallager Europas.
Rund 8.000 Fachkräfte arbeiten derzeit im GVZ Bremen in 150 Unternehmen. Bereits jetzt gibt es dort über eine Million Quadratmeter funktionaler Hallenfläche für Logistik, Produktion und Großhandel. Dabei zeichnet sich das GVZ durch die Kombination von Straße, Schiene und Wasserwegen aus, ergänzt durch die Nähe zum Bremer Flughafen.
Das GVZ Bremen besitzt eine geologistische Ideallage: Ab der Eröffnung des JadeWeserPort im August 2012 wird Bremen im Mittelpunkt der drei bedeutenden Häfen Bremerhaven, Wilhelmshaven und Hamburg stehen. Damit wird die Bedeutung des Standortes als Logistikdrehscheibe ebenso steigen wie das Volumen der Warenströme.
Die namhaftesten Unternehmen der Branche haben das GVZ Bremen zum besten seiner Art gemacht. Die hohe Ausbaukapazität sichert auch weiteren Unternehmen eine Chance, in der „ersten Reihe“ zu attraktiven Konditionen zu investieren.
Technologiepark – Wissenschaft und Forschung auf höchstem Niveau
Unter dem Leitmotiv „miteinander wachsen“ hat sich der Technologiepark Bremen seit seiner Gründung vor 23 Jahren zu einem der führenden Hochtechnologiestandorte Deutschlands entwickelt. Unternehmensgrößen wie Siemens und OHB treffen hier auf Spitzenforschung von Max-Planck und Fraunhofer. Auf einer Fläche von 172 Hektar arbeiten über 400 Unternehmen mit rund 6.500 Mitarbeitern.
Mit einem vielfältigen Branchenmix aus Informations- und Kommunikationstechnik, Luft- und Raumfahrt, Logistik, Werkstoff-, Mikrosystem- und Produktionstechnik sowie Sensor- und Nanotechnologie ist rund um die Universität ein Hightech-Stadtteil entstanden, der einer der erfolgreichsten seiner Art ist. Über die Universität hinaus wird hier Spitzenforschung in mehr als 20 Forschungseinrichtungen und Instituten geleistet.
Der Technologiepark Bremen ist direkt an die Autobahn A27 angeschlossen. Innerhalb weniger Minuten ist die Bremer City mit dem Auto und Öffentlichen Verkehrsmitteln von hier aus problemlos erreichbar.
Airport-Stadt Bremen – Citynah und weltweit vernetzt
Wo einst der Pioniergeist der deutschen Luftfahrt wehte, siedeln heute Hightech-Unternehmen, Hochschule und Gründerzentrum rund um die vitale Kernzelle, den City Airport Bremen.
Die 500 in der Airport-Stadt ansässigen Unternehmen bilden eine lebendige Szene aus innovativen kleinen Firmen und globalen Playern mit substantieller Wirtschaftskraft. Existenzgründer und Start-ups machen einen 25 Prozent-Anteil aus. Als Hochschulstandort ist die Airport-Stadt darüber hinaus Schmelztiegel für die Verquickung von Wirtschaft mit Lehre, Wissenschaft und Forschung.
Von den rund 15.000 Beschäftigten arbeiten allein 5.000 in der Luft- und Raumfahrt. Die hier ansässigen EADS-Gesellschaften entwickeln und integrieren Hochauftriebssysteme und Rumpfelemente für die Airbus-Familie sowie Systeme für die bemannte und unbemannte Raumfahrt.
Das Luftfrachtzentrum am Airport ergänzt den Logistikstandort Bremen ideal. Hier vereinen sich alle Partner des Logistiksystems unter einem Dach: Luftfrachtspediteure, Airlines, das Zollamt und die Cargoabteilung des City Airport Bremen.
Das Gründerzentrum Airport (GZA), Netzwerke und die Nähe zur Wissenschaft sowie die Interessenvertretung zur Stärkung der Luftfahrt, Aviabelt Bremen e.V., zeigen es: Vernetzung und Kooperationen zwischen Unternehmen lassen effektive Synergien entstehen. Spitzenforschung verbindet sich mit leistungsfähigen Unternehmen und hochqualifizierten Mitarbeitern zu einem innovativen Ganzen.
Die Airport-Stadt ist in rund zehn Minuten mit der Straßenbahn von der City aus erreichbar – nirgendwo anders findet man in Deutschland einen internationalen Flughafen, der so nah an der Innenstadt liegt. Die Anfahrt per Auto ist über die Bundesstraße 75 möglich oder über die A 281.
Gewerbepark Hansalinie – ein Logenplatz am Bremer Kreuz
Seit über 10 Jahren erweist sich der Gewerbepark Hansalinie als dynamischer Faktor für den Standort Bremen. Durch den eigenen Autobahnanschluss, in unmittelbarer Nähe zum Bremer Kreuz gelegen, eröffnet sich über die Bundesautobahn A 1 oder die A 27 der direkte Weg in die überregionalen Verkehrsnetze. Die A 1 (Hansalinie) ist die Lebensader Norddeutschlands und die Querverbindung für die großen Wirtschaftszentren im Westen, Norden und Osten.
Im Gewerbepark Hansalinie haben sich neben verarbeitendem Gewerbe, Fachgroßhandel, Handwerk und Dienstleistern sowie dem DHL-Logistikzentrum vor allem Unternehmen aus dem Bereich Automotive angesiedelt. Entscheidend hierfür ist die kurze Distanz zum Mercedes-Benz Werk Bremen, das mit ca. 13.000 Beschäftigten zweitgrößte Montagewerk der Daimler AG. Das Werksgelände ist von hier durch den Hemelinger Tunnel in weniger als zehn Minuten schnell erreicht. Diese Lagegunst wird insbesondere von den just-in-sequence- und just-in-time-Zulieferunternehmen bzw. Logistik- und Servicedienstleistern des Werkes genutzt. Entsprechend haben sich folgende Unternehmen bis heute im Gewerbepark Hansalinie angesiedelt: Schedl Automotive, Preymesser, Duramotive, Johnson Controls Magna Car Top Systems, Lorel und Schulz Systemtechnik. Seit diesem Jahr ist sogar das Bremer Werk selber mit einer eigenen Produktionsstätte im Gebiet vertreten. Darüber hinaus bietet ein Dienstleistungszentrum (Autohof) mit Tankstelle, Hotel, Gastronomie und Facheinzelhandel einen umfassenden Service.
Zurzeit umfasst das Areal eine Größe von 155 Hektar. Für neue Ansiedlungsvorhaben stehen 24,4 Hektar zur Verfügung. Bei rund 70 angesiedelten Unternehmen sind ca. 2.000 Mitarbeiter beschäftigt.
Entlang der Weser und in unmittelbarer Nähe zur Bremer Innenstadt entsteht ein „Standort der Möglichkeiten“
Auf einem knapp 300 Hektar großen Gebiet im alten bremischen Hafenrevier rechts der Weser wird eines der größten städtebaulichen Projekte Europas realisiert: die Bremer Überseestadt. Zusehends wandelt sich das Areal rund um den zugeschütteten ehemaligen Überseehafen zum jüngsten Stadtteil der Weser-Metropole. Wasserlage, Verkehrsanbindung, Innenstadtnähe und moderne Bürolofts in restaurierten Speichern sind nur einige seiner Vorzüge. Gerade die Kombination des Bestands an alten Gebäuden und alteingesessenen Unternehmen mit den neuen Immobilienprojekten und Nutzungskonzepten macht das Besondere Flair der Überseestadt aus.
Die Überseestadt – das ist ein Gebiet dreimal so groß wie die Bremer Innenstadt und ein „Standort der Möglichkeiten“ mit einer Mischung aus Dienstleistung, Bürobetrieben, Hafenwirtschaft, Logistik, Freizeit, Wohnen und Kultur. Zahlreiche Firmen und Einrichtungen haben sich bereits von der Aussicht auf Leben und Arbeiten mit Weserblick anziehen lassen, seit die Entwicklung des Reviers im Jahr 2000 begann.
Schnell in der City und auf der Autobahn
Die Überseestadt zeichnet sich nicht nur durch ihr Flair und ihre Möglichkeiten aus, sondern auch durch ihre verkehrstechnische Lage. So liegt sie keine zwei Kilometer von der Bremer Innenstadt entfernt und ist über eine eigene Autobahnabfahrt an die Bundesautobahn A27 angeschlossen. Darüber hinaus besteht direkter Anschluss an die Bundesstraße B6 in Richtung Flughafen und an die neue Autobahn A281.
Mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist die Überseestadt in nur wenigen Minuten aus der City erreichbar. Fußgänger und Radfahrer können seit Mai 2009 auf der „Schlachte“ bis zur Überseestadt flanieren und radeln.
Ein Ort zum Leben und Arbeiten
Das Überseestadt-Konzept kombiniert Arbeits- und Freizeitwelten. Ein Beispiel ist die Entwicklung am Europahafen, die bisher maßgeblich von der Justus Grosse GmbH betrieben wird. So ist der restaurierte Speicher I mit seinem Angebot an Bürolofts und Gastronomie unter einem Dach vollständig an Dienstleister und Unternehmen vermietet, die auf den rund 36.000 Quadratmetern ausreichend Raum für mehr als 600 Arbeitsplätze haben. Das Unternehmen hat zudem den Schuppen 2 saniert, vier so genannte Port-Gebäude errichtet und die Immobilien Newport und Portland fertiggestellt, die allesamt ebenfalls Bürolofts sowie Gewerbe- und Ladenflächen direkt am Wasser bieten. Für 2011 ist die Fertigstellung eines weiteren Port-Gebäudes geplant, in dem auch Wohnungen mit unverbaubaren Blick auf das Hafenbecken entstehen.
Als zentrale maritime Meile der Überseestadt kennzeichnen den Europahafen unter anderem die neue „Marina Europahafen“ (seit Juni 2011 in Betrieb), die Grün- und Freiflächen im direkten Umfeld sowie weitere Bauprojekte direkt am Wasser. Zu diesen Projekten gehört zum Beispiel die Sanierung des Schuppen 1, die sich zwei Investoren teilen. Hier ist beispielsweise ein Erlebnis- und Gewerbezentrum rund um die „Faszination Auto“ geplant. Neben Werkstätten, Showrooms, Gastronomie- und Eventfläche entstehen im ersten Obergeschoss der Immobilien Büro- und Wohnlofts inklusive Einstellplätzen für PKW.
Spektakulär ist das Entree zu den alten Hafenrevieren: Unter der Leitung des Stararchitekten Helmut Jahn (Murphy/Jahn, Chicago; verantwortlich unter anderem für den Bau des Sony-Centers in Berlin) entstand das höchste Haus Bremens: der „Weser Tower“. Das weithin sichtbare 22-stöckige Bürogebäude mit der EWE AG als Hauptmieter wurde 2010 vom federführenden Investors H. Siedentopf (GmbH & Co. KG) fertiggestellt.
Am „WeserUfer“ im Westen entstand und entsteht das erste Quartier, in dem gewohnt werden kann. Die ersten Eigentümer und Mieter zogen 2010 ein. Der Investor realisiert hier insgesamt elf Gebäude zum Wohnen, Arbeiten und Leben auf 36.000 Quadratmetern.
Wahrzeichen des Quartiers ist der „Landmark Tower“. Auf 20 Geschossen entstanden 53 hochwertige Mietwohnungen direkt an der Weser und mit einem Blick über die gesamte Stadt, auf dem obersten Stock eine Bar nur für Bewohner und Mitglieder. Schon Ende 2010 konnte der Investor melden, der Tower sei komplett vermietet. Ein Großteil der Eigentumswohnungen, die in umliegenden Neubauten entstehen, ist ebenfalls bereits veräußert – zum Teil schon lange vor dem ersten Spatenstich. Der Investor, die Justus Grosse Projektentwicklung GmbH, plant hier bereits den Bau weiterer Gebäude zum Wohnen und Arbeiten.
Schräg gegenüber des Quartiers „WeserUfer“ befindet sich der „Überseepark“. Unter der Projektleitung der WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH entsteht hier bis 2013 ein rund 25 Hektar großer Park, der den Freizeitinteressen der Anwohner gerecht werden soll. Westlich des Parks entsteht ein weiteres Quartier zum Leben und Arbeiten: die „Hafenkante“. Eine Entwicklungsgesellschaft aus sechs Partnerunternehmen erwarb Anfang 2010 zunächst vier Hektar des Areals und hat auf die verbleibenden acht Hektar eine Kaufoption. Als Mit-Gesellschafterin beginnt die Wohnungsgesellschaft GEWOBA Aktiengesellschaft Wohnen und Bauen hier Ende 2011 mit der Mietwohnbebauung. Geplant sind zunächst fünf Mehrfamilienhäuser mit insgesamt rund 90 Wohneinheiten – zum Teil mit privaten Gärten und Weserblick, die 2013/14 bezogen werden sollen.
Tradition und Moderne
Der ehemalige Sitz des Eduscho-Verwaltungsgebäudes beherbergt heute nach einer umfassenden Modernisierung Büroflächen im so genannten „Kaffequartier“ am citynahen Ende der Überseestadt. Auch die ehemalige Rösterei des Kaffeeproduzenten wurde saniert und bietet seit Mai 2009 großzügige, modern ausgestattete Bürolofts.
Die Überseestadt – ein Ort der Kontraste und unkonventionellen Verbindungen, des Neben- und Miteinanders von historischem Hafenambiente und moderner Architektur, traditionellem Gewerbe und jungen Dienstleistungsunternehmen. Der denkmalgeschützte, restaurierte Schuppen 2 am Europahafen bietet ebenerdig 10.000 Quadratmeter Fläche für unterschiedliche Unternehmen mit großem Platzbedarf. Hier ist inzwischen die traditionsreiche Silberwarenmanufaktur Koch & Bergfeld ebenso ansässig wie moderne Inneneinrichter, unterschiedliche Beratungs- und Mediendienstleister sowie das s2-Eventloft für Partys und Großveranstaltungen.
Die auf Design spezialisierte Gruppe für Gestaltung (GfG) wiederum schuf sich in der denkmalgeschützten Industriearchitektur der alten Feuerwache am Kopf des Holz- und Fabrikenhafens ein inspirierendes Umfeld. Die Bremer Hochschule für Künste (HfK), Werbeagenturen und Dienstleister sowie gastronomische Betriebe, ein Theater und das Hafenmuseum Speicher XI nutzen hier die 27.000 Quadratmeter des restaurierten Speicher XI. Darin ist auch das Infocenter Überseestadt untergebracht, das Besuchern eine anschauliche Möglichkeit bietet, sich vor Ort über den rasanten Wandel der alten Hafenreviere zu informieren.
Neben allen Neuerungen prägen traditionelle Branchen den Charakter der Überseestadt. So dienen viele Speichergebäude weiterhin der Logistik und Lagerhaltung und die Roland-Mühle, Deutschlands einzige Mühle mit Seehafenanbindung, hat hier ihren Sitz. Außerdem befindet sich unweit des Holz- und Fabrikenhafens der Großmarkt Bremen sowie weitere Unternehmen der Nahrungs- und Genussmittelbranche.
Für die Erschließung, Vermarktung und Koordination sämtlicher Infrastruktur- und Entwicklungsmaßnahmen in der Überseestadt ist die landeseigene WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH federführend verantwortlich. Bis 2025 will sie das Gebiet vollständig entwickeln und investiert dafür rund 350 Millionen Euro an EU, Bundes- und Landesmittel in die Infrastruktur. Von 96 Hektar vermarktbarer Fläche ist inzwischen knapp die Hälfte verkauft.
Weitere Informationen zur Bremer Überseestadt sowie aktuelle Pressemitteilungen finden Sie im Internet unter: www.ueberseestadt-bremen.de. Druckfähiges Bildmaterial steht im Internet unter www.wfb-bremen.de/de/pressefotos kostenlos zur Verfügung.
Über die Historie und den aktuellen Stand der Projekte können Sie sich auch vor Ort im Infocenter Überseestadt informieren (Am Speicher XI, Abteilung 3, 28217 Bremen). Die Öffnungszeiten des Infocenters sind von Di - So, 11.00-18.00 Uhr.
Der Eintritt ist kostenfrei
Konzept
- Im Jahr 2000 verabschiedetes Konzept zur Umstrukturierung der Alten Hafenreviere rechts der Weser
- eines der größten städtebaulichen Projekte Europas
- Entwicklung eines „Standortes der Möglichkeiten“ mit einem Nutzungsmix aus Dienstleistung, Bürobetrieb, Gewerbe, Hafenwirtschaft und Logistik, Freizeit, Kultur und Wohnen
- Entwicklungszeitraum bis 2025
- Investitionsvolumen über den gesamten Zeitraum:
- ca. 350 Mio. Euro öffentliche Investitionen (v. a. für Infrastruktur) sind geplant, davon wurden bisher 252 Mio. Euro bewilligt
- ca. 2 Mrd. Euro private Investitionen werden erwartet, nach Angaben der Unternehmen wurden bisher mehr als 300 Mio. Euro investiert - Unternehmensbestand zum Beginn der Entwicklung: ca. 300 Unternehmen mit rund 6.000 Mitarbeitern
- Gegenwärtiger Unternehmensbestand: ca. 450 Unternehmen mit rund 8.800 Beschäftigten
- Künftige Entwicklung: Laut einer regionalwirtschaftlichen Studie können bis zum Jahr 2025 insgesamt bis zu 16.000 Arbeitsplätze vorhanden sein.
- Erschließung, Entwicklung und Vermarktung der Überseestadt durch WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH im Auftrag der Freien Hansestadt Bremen
Areal / Lage
- Direkte Weserlage, 2 km von der historischen Bremer Innenstadt entfernt
- Länge: 3,5 km / Breite: bis zu 1 km
- Fläche: 288 ha
- Vermarktbare Fläche: 96 ha (Rest: Nutzung im Altbestand),
davon vermarktet: 49,6 ha (Stand: 31.12.2009)
Verkehrsanbindung
- Anbindung an die Bremer Innenstadt über Eduard-Schopf-Allee
- Anbindung an ÖPNV durch Straßenbahnlinie 3 und Buslinie 26
- Anschluss an Bundesautobahn A27 über Autobahnabfahrt „Überseestadt“ sowie Anschluss an Bundesstraße B6 in Richtung Flughafen (ca. 6 km Entfernung) und an die neue Autobahn A281
- Anschluss an den Fuß- bzw. Fahrradweg über die Schlachte, Bremens maritime Flaniermeile an der Weser
Unternehmen vor Ort
- Zurzeit: 450 Unternehmen mit rund 8.800 Mitarbeitern
- Branchenmix: Unternehmen aus der Nahrungs- und Genussmittelbranche, Logistik, Hafengewerbe, Dienstleister aus dem Medien- und Kreativbereich, Gastronomie, Kultur, Unternehmen der Energiebranche etc.
______________________________________________________________
Ausgewählte Projekte am „Standort der Möglichkeiten“
Dienstleistung und Bürobetriebe
Weser Tower
- Neubau eines 22-stöckigen Hochhauses am Eingang zur Überseestadt
- Mit über 80 Metern Bremens höchstes Bürogebäude, entworfen von Stararchitekt Helmut Jahn (Murphy/Jahn, Chicago)
- Hauptmieter: EWE AG
- Investor: H. Siedentopf (GmbH & Co. KG), www.siedentopf.de
- Grundsteinlegung im September 2007, Fertigstellung: 2010
Kaffee-Quartier
- Umbau des ehemaligen Eduscho-Verwaltungsgebäudes an der Lloydstraße zu einem modernen Bürokomplex mit 17.000 m² Fläche
- Fertigstellung: 2007
- Investor: H. Siedentopf (GmbH & Co. KG), www.siedentopf.de
Rösterei
- Umbau der ehemaligen Kaffeerösterei zu einer hochwertigen, modernen Büroimmobilie mit einer Bruttogeschossfläche von über 10.000 m²
- Die Immobilie ist bereits zu über 85% bezogen (Mieter u.a. Maersk, Eisenführ, Speiser & Partner, Zerres Fruit Partners).
- Fertigstellung: Frühjahr 2010
- Investor: H. Siedentopf (GmbH & Co. KG), www.siedentopf.de
Haus am Fluss
- Markantes Headquarter direkt am Weserufer (östliche Überseestadt), 4.500 m² Bürofläche plus 500 m² Gastronomie im Ergeschoss und großer Weserterrasse an der neuen Promenade
- Mieter Büroflächen: Röhling & Co. / Mieter Restaurantfläche: Chilli Club Hamburg GmbH
- Fertigstellung: Sommer 2008
- Investor: H. Siedentopf (GmbH & Co. KG), www.siedentopf.de
Newport
- Neubau von Büro- und Gewerbeflächen (ca. 6.500 m²) am Europahafen
- Fertigstellung: September 2008
- Investor: Justus Grosse GmbH, www.speicherhafen.com
Port-Gebäude
- Neubau exklusiver und moderner Büro- und Gewerbeimmobilien in direkter Wasserlage am Europahafen, vor dem Speicher I
- Investor: Justus Grosse GmbH, www.speicherhafen.com
Quartiersgarage
- Parkhaus mit 400 Stellplätzen und einem ALDI-Einkaufsmarkt im Erdgeschoss
- Eröffnung im Dezember 2007
- Investor: Justus Grosse GmbH, www.speicherhafen.com
Schuppen 2
- Sanierung einer Altimmobilie am Europahafen
- Umbau zu Büro- und Gewerbeateliers
- Nutzung u.a. als gewerbliche Ausstellungsfläche für Möbel, Kunstgewerbe und Galerien
- Fertigstellung im November 2007
- Investor: Justus Grosse GmbH, www.speicherhafen.com
Hafenhochhaus
- Sanierte Bestandsimmobilie (Baujahr 1961) im Zentrum der Überseestadt (Hafenstraße)
- Großzügige Bürolofts auf 13 Etagen mit 3 m Deckenhöhe und Rundumverglasung
- Investor: Justus Grosse GmbH, www.speicherhafen.com
Hafenkopfhaus
- Sanierung und Modernisierung eines fünfgeschossigen, historischen Bürogebäudes mit 4.000 m² Fläche im Zentrum der Überseestadt (Hafenstraße)
- Mieter sind unter anderem das Hansestadt Bremische Hafenamt (Hafenkapitän), das Hafengesundheitsamt und die Lotsen
- Investor: Gesellschaft für Gewerbe und Anlagenbau mbH, www.hafenkopf-bremen.de
Speicher XI
- Restauriert, 400 m langer und denkmalgeschützter ehemaliger Speicher mit 27.000 m² Fläche
- Komplett vermietet (u.a. Hochschule für Künste Bremen, Agenturen, Gastronomie, Infocenter Überseestadt, Hafenmuseum Speicher XI)
- Investor: Dr. Hübotter Grundstücks GmbHj, www.huewo.de
Hafenwirtschaft und Logistik
Speicherhof
- Fläche: ca. 19 ha
- Nutzung als traditioneller Logistik-Standort
- Hohe Lagerkapazität
- Frischezentrum • Fläche insgesamt: ca. 23 ha
- Nutzung: Bremer Großmarkt und Univeg Deutschland GmbH
- Ansiedlung weiterer Unternehmen aus der Nahrungs- und Genussmittelbranche geplant
- www.grossmarkt-bremen.de
Freizeit und Kultur
Europahafen
- Ausbau des Kopfbereichs des Europahafens zu einer maritimen Flaniermeile inklusive Sanierung und Neugestaltung der Kajen am Europahafenbecken (seit 2009)
- Umsetzung durch WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH im Auftrag der Freien Hansestadt Bremen
Weser Quartier
- Gesamtfläche ca. 35.000 m²
- unterschiedliche Kunst- und Kultureinrichtungen, hochwertige Gastronomie, Büros, Grünanlagen
- Teilprojekte befinden sich derzeit noch in der Umsetzung
Hochschule für Künste Bremen
- 2003 zog die Hochschule für Künste Bremen in den restaurierten Speicher XI ein.
Hafenmuseum / Infocenter Überseestadt
- Im Hafenmuseum werden über 120 Jahre Bremer Hafengeschichte, historische Ereignisse und Erinnerungen anschaulich dargestellt.
www.speicherelf.de - Das Infocenter begleitet die Überseestadt im Wandel. Interaktive Medien und Themeninseln lassen Gegenwart und Zukunft der Überseestadt nachvollziehbar und lebendig werden.
www.ueberseestadt-bremen.de - Öffnungszeiten: Di - So: 11.00 - 18.00 Uhr
Alte Feuerwache / Altes Zollamt
- Medien- und Kreativzentrum mit der GfG Gruppe für Gestaltung als Hauptnutzer der ehemaligen Feuerwache am Holz- und Fabrikenhafen
- Nutzung: Büros, Gastronomie
- Investor: GfG Gruppe für Gestaltung GmbH, www.gfg-bremen.de
ELZ Veranstaltungszentrum
- Umnutzung der alten Energieleitzentrale zu einem multifunktionalen Veranstaltungszentrum am Speicher XI
- Investor: Dr. Hübotter Grundstücks GmbH, www.huewo.de
- Das ELZ Veranstaltungszentrum bietet Veranstaltungsräume für Events, Präsentationen, Konzerte, Partys etc.
www.e-l-z.com
Speicherbühne
- Ebenfalls ansässig im Speicher XI mit WestendTHEATER, Probenräume, Theaterkurse für Kinder, Workshops und Gastspiele
www.speicherbuehne.de
Hudson Eventloft
- Events, Veranstaltungen und Clubräume bis zu 450 Personen mit Blick auf das Europahafenbecken im Speicher I
www.hudson-eventloft.de
Gastronomie
- Restaurant „Port“, Am Speicher XI, www.port-speicherxi.de
- Restaurant „Feuerwache“, Waller Stieg 5, www.restaurant-feuerwache.de
- „Hansen – Junge Deutsche Küche“, Konsul-Smidt-Str. 8D (Speicher I), www.hansen-restaurant.de
- „Riva“, Konsul-Smidt-Str. 88A (WeserUfer), www.riva-restaurant.de
- „Docks Coffee & Taste“, Konsul-Smidt-Str. 8 (Port IV), www.docks-cafe.de
- „Chilli Club“, Am Weser-Terminal 8, www.chilliclub.de
- „Café del Mar“, Konsul-Smidt-Str. 8u, www.café-del-mar-bremen.de
- „El Mundo“, Konsul-Smidt-Str. 10a, www.elmundo-bremen.de
Wohnen
WeserUfer
- Neubau von ca. 12 Gebäuden zum Wohnen, Arbeiten und Leben am Wasser auf insgesamt 35.000 m².
- Wahrzeichen des Quartiers ist der „Landmark Tower“: 20 Geschosse, 53 hochwertige Wohnungen und Suiten zur Miete an der Weser sowie Gastronomie
- derzeit in Bau: „Kristall“ (Wohngebäude)
- Investor: Justus Grosse Projektentwicklung GmbH, www.weserufer.com
Schuppen 1
- In dem denkmalgeschützten Gebäude entsteht ein Zentrum für klassische Automobile mit Werkstätten, Showrooms, Gastronomie- und Eventflächen; dieses Angebot wird ergänzt im OG durch Einstellplätze, Büro- und Wohnlofts. Sanierungsbeginn: 2011
- Investorengemeinschaft: KJH Verwaltungs GmbH & Co. KG
Hafenkante
- Entwicklung eines 12 ha großen Gebietes im westlichen Bereich der Überseestadt
- Business- und Wohnquartier mit Weserblick und Platz für 400 Arbeitsplätze und 250 Wohneinheiten geplant.
- Investorengruppe „Hafenkante GmbH & Co. KG“: BREBAU GmbH, GEWOBA Aktiengesellschaft Wohnen und Bauen, Sparkasse Bremen AG, Zech Immobilien GmbH (alle Bremen) sowie die DS-Bauconcept GmbH (Hamburg) und die HOCHTIEF Projektentwicklung GmbH (Essen), www.hanseprojekt.de
- Status: Fertigstellung der Bebauung auf zunächst 4 ha Freifläche für 2013/14 geplant (GEWOBA Aktiengesellschaft Wohnen und Bauen, www.gewoba.de )
Sonstiges
Kindertagesstätten/Kinderkrippen
- „CityKids in der Überseestadt“, Portland (am Europahafen), www.citykids-bremen.de
- „ÜberseeKids“, Lloydstr. 4, (Kaffee-Quartier), www.familienservice-lernwelten.de/ueberseekids-bremen
Ein Güterverkehrszentrum der Spitzenklasse, einer der größten Autohäfen der Welt, ein Flughafen, der ebenso dicht an den Gewerbegebieten wie an der City liegt: drei von vielen Stärken des Logistikstandorts Bremen. Die Vermarktungsinitiative „Via Bremen“ will sie auch über Deutschland hinaus im Bewusstsein der Wirtschaft verankern. Erstmals präsentiert sie sich darum auf der Expo Real in München auf dem Gemeinschaftsstand des Bundeslandes Bremen (Halle B2, Stand-Nr. 240).
Via Bremen: Hinter dem griffigen Namen verbirgt sich seit Anfang 2011 ein Verein mit derzeit 13 Mitgliedern. Darunter sind die BLG Logistics Group oder der Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen ebenso wie die Handelskammer Bremen, die Industrie- und Handelskammer Bremerhaven oder private Akteure wie die Kieserling Holding, die Bremische Hafenvertretung, der Verein Bremer Spediteure oder der Unternehmensverband Bremische Häfen. Ihr Ziel, erklärt Via-Bremen-Geschäftsführer Klaus Platz: „Wir wollen über die Marke Via Bremen bekannter machen, wie leistungsfähig die Hafen- und Logistikwirtschaft in unserem Bundesland ist.“ Via Bremen solle in einem Atemzug mit dem Port of Hamburg, Port of Rotterdam oder Amsterdam genannt werden. „Unsere Arbeit soll den Firmen in aller Welt nützen, unserem Bundesland Wachstumsimpulse geben und letztlich Arbeitsplätze schaffen“, so Platz.
Bremen steht in der Tat für eine potente Logistikbranche mit engen Verzahnungen zwischen Hafen, Logistik und Dienstleistern. Tatsache ist aber auch, wie Platz nüchtern feststellt: „Container umschlagen können alle Hafenstandorte.“ Die wahre Leistungsfähigkeit ergibt sich ihm zufolge aus den ansässigen Firmen selbst: Das Geschäft werde vor allem von Mittelständlern mit der für sie typischen Flexibilität betrieben. Nicht zu unterschätzen seien aber auch andere bremische Vorzüge wie kurze (Entscheidungs-) Wege und Kooperationswilligkeit.
Im Zentrum der Arbeit von Via Bremen steht die Geschäftsstelle nahe dem Flughafen, die Anfragen aufnimmt und kanalisiert – unternehmensneutral, versteht sich. Zum Beispiel verschafft das kleine Team ausländischen Firmen einfachen Zugang zu den Bremer Exportkanälen. Ein Service, der ihnen die Ausfuhr ihrer Waren über Bremen nach Deutschland und darüber hinaus erleichtern soll. Zugleich sind die Mitarbeiter die Schnittstelle zwischen den Bremer Hafen- und Logistikbetrieben sowie Firmen in ganz Deutschland, die ihre Produkte in alle Welt transportieren lassen wollen.
Vielleicht überlegen auswärtige Unternehmen auch, sich ein Standbein in Bremen zuzulegen: Schließlich wird die Hansestadt mit der Eröffnung des Tiefwasserhafens in Wilhelmshaven für die Containerriesen der neuesten Generation ab 2012 im Zentrum von gleich drei bedeutenden Häfen liegen: Bremerhaven, Hamburg und Wilhelmshaven. Damit wird die Bedeutung der Logistikdrehscheibe ebenso weiter wachsen wie das Volumen der Warenströme.
Via Bremen kann ansiedlungswilligen Firmen zum Beispiel der Transport- und Speditionswirtschaft Flächen mit hohem Synergiepotenzial bieten: im Güterverkehrszentrum mit seiner Anbindung an Straße, Schiene und Wasserwege sowie der Nähe zum Flughafen. Nach Vergleichsstudien ist das GVZ in Deutschland die Nummer 1 und in Europa die Nummer 2. Bereits heute sind dort 150 Firmen mit 8.000 Beschäftigten ansässig.
Nicht nur für Auswärtige, auch für die Bremer Branche an sich will Via Bremen aber Mehrwert schaffen. Unter der Marke sollen möglichst viele Akteure der Branche zusammengebracht werden, um Kompetenzen zu bündeln. Zudem will der Verein mit den Hochschulen im Bundesland kooperieren, um konkrete Logistik-Themen wissenschaftlich zu durchdringen und dem Wirtschaftszweig zugleich den – wie überall – dringend benötigten Fachkräftenachwuchs zu erschließen. Und schließlich arbeitet Via Bremen auch selbst an steter Innovation. Dafür koordiniert der Verein die drei Innovationskreise „Forschung und Entwicklung“, „Nachhaltigkeit (CO2)“ und „Aus- und Weiterbildung“.








