Bremen in Zahlen
Die Bremischen Häfen

Die Häfen im Zwei-Städte-Staat können mit einem an Europas Küsten einzigartigem Standortvorteil punkten - einer Kombination aus den leistungsfähigen Bremerhavener Terminals an der offenen See und den Anlagen in Bremen-Stadt, die den südlichsten Seehafen der Republik bilden und von der Nähe zum deutschen Hinterland profitieren.
- Seegüterumschlag, Transport und Logistik gehören zu den wichtigsten Branchen und sichern direkt und indirekt die Beschäftigung von rund 80.000 Menschen in der Wirtschaftsregion Bremen.
- Insgesamt sind in Bremen über 1.000 Unternehmen in der Logistikbranche tätig.
- Bremerhaven ist viertgrößter Containerhafen Europas.
- Bremerhaven ist wichtiger Automobilumschlagplatz in Europa.
Exzellente HinterlandanbindungenSchienenverkehr:
- Exzellente Schienenverbindungen zu den großen Wirtschaftsräumen in Deutschland und darüber hinaus
- Hafenbahn mit einem Gleisnetz von ca. 200 km.
- Ca. 50 % des bremischen Hinterlandverkehrs werden auf der Schiene transportiert. Im Containerfernverkehr beträgt der Anteil der Schiene sogar zwei Drittel.
- Container-Ganzzugsverbindungen im Nachtsprung.
- Fahrplangesteuerte Verkehre, die auch grenzüberschreitend produktspezifisch oder sogar kundenspezifisch ausgerichtet sein können.
- Straßenverkehre sind die zweite große Säule des Hinterlandverkehrs der Bremischen Häfen.
- Optimale Anbindung an das nationale und internationale Autobahnnetz.
- Die Bremischen Häfen sind ebenfalls an das Netz der Binnenwasserstraßen über Mittelweser und Küstenkanal angeschlossen.
- Regelmäßige europaweite Feeder-Verkehre von und nach Bremerhaven, Skandinavien, Finnland und den baltischen Ländern.
Quelle: WFB, 2010







